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Tiernahrungsratgeber

1. Hunde

1.1 Hauptfutter

  • Je nach Wassergehalt wird bei der Hauptnahrung zwischen Nass- und Trockenfutter unterschieden.

  • Da Hunde eine abwechslungsreiche Ernährung bevorzugen, basiert Hundefutter auf verschiedenen Fleischsorten. Zu den gängigsten gehören Rind,Huhn und Lamm.

  • Industriell hergestellte Hundenahrung enthält alle wichtigen Nährstoffe wie Proteine, Kohlenhydrate, Fette und Vitamine.

  • Proteine können tierisch oder pflanzlich sein.

  • Fette liefern Energie und sind wichtige Geschmacksverstärker. Besonders gesundheitsfördernd sind Omega-3-und Omega-6-Fettsäuren, die für eine gesunde Haut und glänzendes Fell sorgen.

  • Zucker ist in machen Futtermitteln enthalten und dient der Geschmacksverbesserung.

  • Achtung: Dieser erhöht jedoch den Kaloriengehalt des Futters und kann in Kombination mit zu wenig Bewegung leicht zu Übergewicht führen.

1.2 Nass- oder Trockenfutter

Keine der beiden Varianten ist grundsätzlich vorzuziehen, eine Mischernährung ist ebenfalls möglich. Es gibt jedoch spezifische Vorteile:


Trockenfutter Nassfutter
Enthält durchschnittlich 10% Wasser Enthält rund 80% Wasser
Entfernt auf natürliche Weise Zahnbelag und trägt zur Zahn- und Gesamtgesundheit des Hundes bei Hunde fressen es meister lieber, vor allem wählerische Tiere
Hat eine längere Lagerfähigkeit und bessere Verdaulichkeit Mit Zahnproblemen fällt die Nahrungsaufnahme wesentlich leichter
Hat weniger Eigengeruch, ist günstiger vom Preis und hat einen geringeren Verpackungsaufwand Der Flüssigkeitshaushalt des Tieres wird aufgewertet.

2. Katzen

2.1 Hauptfutter

  • Hauptnahrung für Katzen wird als Nass- oder Trockenfuter angeboten
  • Für eine abwechslungsreiche Ernährung sind verschiedene Futtervarianten mit unterschiedlichen Fleischsorten erhältlich (Geflügel, Rind,Lamm)
  • Alle wichtigen Proteine, Kolenhydrate, Fette und Vitamine sind in industriell hergestelltem Futter enthalten
  • Je nach Alter, Rasse und Aktivität der Katze gibt es bestimmte Ansprüche an ihr Futter:
  1. In Bezug auf das Alter wird zwischen Katzenwelpen, Erwachsenen und Seniorentieren unterschieden. Während junge Katzen einen hohen Anteil an Nährstoffen für ein gesundes Wachstum benötigen, sind Senioren meist weniger aktiv und benötigen entsprechend weniger Energie
  2. Rassekatzen stellen besondere Bedürfnisse an ihr Futter.
  3. Für Wohnungskatzen und Freigänger sind ebenso Produkte erhältlich, die dem Energiebedarf angepasst sind
  4. Ebenso gibt es Futter für schönes Fell oder die Reduktion von Haarballen

2.2 Nass- oder Trockenfutter

Trockenfutter Nassfutter
Enthält durchschnittlich 10% Wasser Enthält rund 80% Wasser
Unterstützt die Zahnhygiene durch Abrieb des Zahnbelags während des Kauens und verbessert die Gesamthygiene Hat einen stärkeren Eigengeruch, der selbst wählerische Katzen zum Fressen bringt
Hat eine längere Haltbarkeit und ist leichter zu verdauen Erleichtert die Nahrungsaufnahme für Tiere mit Zahnproblemen
Der Eigengerucht ist schwächer, der Preis günstiger Hilft den Flüssigkeitshaushalt der Katze auszugleichen

3. Kleintiere

Kaninchenfutter

Egal, ob sie Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Mäuse, Ratten oder Chinchillas halten, das richtige Futter ist für die Gesundheit Ihres Tieres wichtig. Hier muss man vor allem zwischen Pflanzenfressern (Kaninchen,Chinchillas und Meerschweinchen) und Allesfressern (Ratten, Mäuse und Hamster) unterscheiden.

3.1 Pflanzenfresser

1. Heu

  • Grundlage der Ernährung von Meerschweinchen und Kaninchen
  • Muss immer freisch sein
  • Alternativ sind ungespritzte Futtermischungen unterschiedlichster Basis erhältlich - beispielsweise Klee- oder Brennesselwiese

Achtung: Die Gabe von selbst gesammeltem Wiesenheu ist nicht empfehlenswert, da es schadstoffbelastet oder mit Ungeziefer, Tierkot und Urin verschmutzt sein kann.

2. Frischfutter

  • Hierzu zählen Obst, Gemüse und frisches Grünfutter (Löwenzahn, Gras)
  • Muss immer freisch sein
  • In einem Freilaufgehege können sich die Tiere selbstständig mit frischem Gras versorgen. Optional ist im Handel Kleintiergras erhältlich:In einer Schale können Sie es selbst ziehen
  • Trockenfutter ist ebenfalls geeignet für Kaninchen und Meerschweinchen, jedoch nicht als Alleinfutter
Wichtig: Bohnen und Kartoffeln sind giftig!

3.2 Allesfresser

  • Die Basis ihres Futters ist das im Handel angebotene Trockenfutter, das Pellets und Getreide enthält.
  • Mehrmals pro Woche sollten Sie zudem Frischfutter reichen, das aus Obst, Gemüse und Kräutern bestehen kann - achten Sie beim Hamster darauf, wie viel Futterreserven er in seinem Häuschen "gehamstert" hat. Gegebenenfalls setzen Sie die Fütterung aus, bis der Vorrat aufgebraucht ist.
  • "Allesfresser" brauchen zudem tierische Proteine. Für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen Mehlwürmer, Käfer oder ein wenig rohes Hackfleisch. Tierische Nahrung sollte aufgrund des hohen Eiweißgehalts nur gelegentlich gefütter werden.

4. Vögel

4.1 Hauptfutter

Egal, ob Sie Wellen- und Nymphensittiche, Kanarienvögel oder Papageien halten, die Bestandteile des Vogelfutters sollten speziell abgestimmt sein:

  • Gutes Wellesittichfutter sollte Hirse, Kanariensaat und Grassamen enthalten.
  • Nymphensittichfutter entspricht größtenteils dem für Wellensittiche, enthält zusätzlich jedoch meist auch Sonnenblumenkerne.
  • Vogelfutter
  • Kanarienvögel haben aufgrund ihrer Aktivität einen höheren Energiebedarf. Ihr Futter sollte entsprechend auch Saaten wie Rübsen und Hanfsamen enthalten.
  • Geeignete Bestandteile von Papageienfutter sind unter anderem Buchweizen, Kardi, Paddyreis und Sonnenblumenkerne. Auch getrocknete Früchte in der Futtermischung werden gern genommen.

4.2 Frisch- und Keimfutter

  • Als Futterergänzung darf auch ungespritztes Frischfutter nicht fehlen. Hierzu gehören Obst wie Äpfel, Birnen und Erdbeeren, sowie Gemüse wie Schlangengurke, Karotten und gekochte Kartoffeln.
  • Auch frische Kräuter, wie glatte Petersilie oder Vogelmiere, werden meist gern gefressen.
  • Absolut tabu ist Avocado, da diese für Vögel hochgiftig ist! Zitrusfrüchte enthalten viel Säure und sind daher ebenso nicht geeignet.
  • Ein bis zwei Mal pro Woche können Sie zusätzlich Keimfutter reichen. Dies besteht aus Samen, die Sie durch die Zugabe von Wasser sprießen lassen.
Vorsicht: Da dieses Futter schnell schimmelt, sollten Sie es nach einigen Stunden wieder aus dem Käfig nehmen.

4.3 Snacks

  • Geeignete Snacks für Heimvögel sind Knabberstangen - diese werden in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten und bringen Abwechslung in den Futterplan.

Wichtig: Knabberstangen haben meist einen hohen Zuckergehalt. Als Faustregel gilt: eine Knabberstange pro Vogel und Woche.

  • Eine zuckerfreie Knabberei ist Kolbenhirse.
  • Heimvögeln muss außerdem ständig eine Sepiaschale oder ein Kalkstein für die Kalziumversorgung zur Verfügung stehen. Als positiver Nebeneffekt nutzt sich so der Schnabel ausreichend ab.
  • Auch frische Zweige sollten nicht fehlen, denn sie enthalten wichtige Nährstoffe und befriedigen den Knabber- und Spieltrieb der Tiere.
Vorsicht: Geeignete Bäume für Vögel sind unter anderem Ahorn, Erle, Linde, Obstbäume und Esche. Birke, Walnuss und Eiche sind aufgrund der enthaltenen Gerbsäuren weniger geeignet. Junge Weiden- und Holunderäste sind sogar leicht giftig.

4.3 Wildvögel

Das Füttern von Wildvögeln ist eine schöne Möglichkeit, die scheuen Tiere einmal aus der Nähe betrachten zu können. Vor allem in der kalten Jahreszeit finden die Wildvögel sehr wenig Fressbares, sodass sich füttern lohnt:

  • Für Körnerfresser wie Sperlinge und Finken eignen sich Sonnenblumenkerne oder entsprechende Körnermischungen.
  • Weichfutterfresser wie Meisen, Amseln und Rotkehlchen können Sie Meisenknödel und Obst anbieten.

5. Pferde

Pferde benötigen Heu bzw. Weidegras als Basis ihrer Ernährung und je nach Temperament und körperlicher Betätigung Kraftfutter. Hierunter fallen unter anderem Pellets, Müslis, Hafer, Rübenschnitzel und Mash.

Achtung: Auf einer Weide können sich giftige Pflanzen, wie z.B. Hahnenfuß, Fingerhut, Goldregen, Buchsbaum, Herbstzeitlose, Johanniskraut, Schierling, Schachtelhalm, Bärenschote oder Glockenblume befinden. Diese können für Pferde gefährlich werden und sollten umgehend entfernt werden.

  • Um die Nährstoffversorgung von Pferden abzurunden, werden Minerallecksteine in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten.
  • Achten Sie bei Snacks darauf, dass sie aus biologischen Produkten bestehen. Da einige sehr viel Zucker enthalten, sollten Sie Ihr Pferd besser mit einer Möhre oder einem Apfel belohnen.

6. Reptilien

6.1 Landschildkröten

  • Landschildkröten sind Pflanzenfresser. In der Außenhaltung fressen sie Gras, Kräuter und Blüten.
  • Die Zugabe von Salaten wie Endivien- oder Eisbergsalat sowie Heu, nicht nur in der vegetationsarmen Zeit, darf nicht fehlen.
  • Fertiges Schildkrötenfutter ist bereits mit allen Vitaminen angereichert und stellt eine gute Ergänzung zum unerlässlichen Frischfutter dar.
  • Für eine ausreichende Versorgung mit Kalzium sollten Landschildkröten immer eine Sepiaschale (bestehend aus Tintenfischskelett) zur Verfügung stehen, damit Knochen- und Panzerbau gut ablaufen können und sich die Hornschneiden des Mauls abnutzen.
  • Ungeeignetes Futter ist Obst, das unter anderem Durchfall und Blähungen verursachen kann. Auch Hunde- oder Katzenfutter, das viele Landschildkröten gierig verschlingen, ist nicht gut für Ihr Tier, da es aufgrund des hohen Eiweißgehalts zu Nierenschäden und Gicht führen kann.
Wichtig: Landschildkröten können sich durchaus auch übefressen. Gerade wenn das Futter nur an einer Stelle liegt, hören sie oft erst auf, wenn sie nichts mehr finden. Deshalb, kleine Futterportionen im Gehege oder Terrarium verteilen, damit Ihre Schildkröten sich mehr bewegen.

6.2 Echsen

Reptilienfutter

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist für alle Echsen sehr wichtig, um sie gesund und vital zu halten. Bezüglich der Fütterungsintervalle hat sich die tägliche Fütterung mit einem Fastentag pro Woche bewährt, nur junge Tiere sollten ausnahmslos jeden Tag gefüttert werden. Die Fütterungsmenge sollten Sie so wählen, dass Ihre Tiere die bereitgestellte Nahrung nach rund einer Stunde vollständig vertilgt haben.

  • Während Agamen, Leguane und Chamäleons sich sowohl pflanzlich als auch tierisch ernähren, beschränken sich Anolis und Geckos auf rein tierische Nahrung.
  • Bei einer gemischten Ernährung gilt: Jungtiere benötigen während des Wachstums einen hohen Anteil an tierischem Protein, während im Erwachsenenalter der Anteil an pflanzlicher Nahrung immer größer wird. Anteile sind je nach Tier variabel.
  • An vegetarischer Kost können Sie viele Gemüsesorten wie Karotten, Paprika, Salat oder Zucchini reichen, an Obst beispielsweise Kirschen, Erdbeeren oder Kiwis. Auch selbst gesammelte Pflanzen wie Löwenzahn werden meist gern angenommen. Das Frischfutter sollte zudem zerkleinert werden.
  • Neben Frischfutter eignen sich auch getrocknete Kräuter und Blüten sowie Feucht- und Pelletfutter aus dem Tierfachhandel.
  • An tierischer Nahrung eignen sich Insekten wie Schaben, Heuschrecken, Heimchen, Fliegen und Käfer. Größere Tiere wie ausgewachsene Bartagamen verspeisen auch Kleinsäuger, beispielsweise junge Mäuse.

6.3 Schlangen

Die Fütterungsintervalle hängen vom Alter des Tieres ab: Junge Schlangen werden etwa alle fünf bis sieben Tage versorgt, große Tiere etwa alle zwei bis drei Wochen. Dies ist eine grobe Faustregel, je nach Individuum und Art können die Abstände schwanken. Die Intervalle hängen außerdem von der Größe des Futtertieres ab:

  • Bei allen Schlangen, bis auf Eierschlangen, stehen lebende Tiere auf dem Speiseplan. Je nach Größe und Spezialisierung können dies beispielsweise Insekten, Nagetiere, Eidechsen, Vögel oder kleinere Schlangen sein. Diese Tiere sind als Lebend- oder Frostfutter erhältlich.
  • Bei der Lebendfütterung wird das Beutetier zu der Schlange in das Terrarium gesetzt und dort von dieser getötet, während Frostfutter eingefroren und bereits tot ist. Dieses wird der Schlange mit einer langen Futterpinzette gereicht. Je nach Individuum muss die Schlange durch Wackeln angeregt werden.

Empfehlung: Die Totfütterung ist der Lebendfütterung aus verschiedenen Gründen vorzuziehen: Unter anderem leiden die Beutetiere nicht minutenlang im Würgegriff der Schlange oder kämpfen mit den Auswirkungen des injizierten Gifts. Außerdem besteht bei Lebendfütterung ein nicht zu unterschätzendes Verletzungsrisiko für die Schlange. Manchen Schlangen akzeptieren Frostfutter allerdings nicht und können daher grundsätzlich nur mit Lebendfutter versorgt werden.


7. Fische

7.1 Fütterungszeit

Fischfutter
  • Die Fütterungszeit hängt in erster Linie von der Aktivitätsphase Ihrere Arten ab, achten Sie also darauf, ob diese tag- oder nachtaktiv sind.
  • Auch die Aquarienbeleuchtung ist relevant: Wenn diese eingeschaltet wird, sind viele Tiere noch eine Weile unruhig, warten Sie also bei tagaktiven Tieren mindestens noch 15 Minuten. Füttern Sie tagaktive Tiere immer bevor das Licht ausgeht.
  • In Bezug auf die Fütterungsintervalle ist es ratsam, lieber mehrmals am Tag kleinere Mengen zu geben, als einmal eine große Menge.
  • Viele Fischarten leben in verschiedenen Wasserschichten. Wählen Sie daher die Futterform nach der Aufenthaltszone Ihrer Zierfischarten aus. Flocken, Granulat sowie gefriergetrocknetes Futter bleibt eine Weile an der Wasseroberfläche und eignet sich daher für Fische der oberen und mittleren Wasserzone. Tabletten hingegen sinken sofort auf den Grund und sind daher die richtige Futterform für Bodenfische.

Als Faustregel gilt: Dreimal täglich eine Menge, welche die Fische in drei Minuten auffressen können.

Pflanzenfresser (Herbivore) Fleischfresser (Carnivore) Allesfresser (Omnivore)
Benötigen hauptsächlich oder ausschließlich pflanzliches Protein Benötigen je nach Art hauptsächlich tierisches Protein Brauchen sowol pflanzliches als auch tierisches Futter
Futter ist als Trockenprodukt wie Flocken, Granulat oder in Tablettenform erhältlich. Die Zufütterung von frischen Pflanzen, Algen oder Seegras ist wichtig. Je nach Größe werden Wasserflöhe, Mückenlarven, größere Insekten bis hin zu kleinen Fischen gefressen Viele Hauptfuttersorten beinhalten alle wichtigen Proteine und Vitamine für eine ausgewogene Ernährung
Auch Gemüse ist ein Bestandteil einer gesunden Ernährung von Pflanzenfressern Können entweder mit Lebendfutter oder mit Trocken- bzw. Frostfutter ernährt werden. Sorgen Sie trotzdem für Abwechslung

7.2 Teichfische

  • Die Futtermenge sollte nur so groß sein, dass die Tiere keine (oder zumindest kaum) Reste hinterlassen. Denn diese sinken auf den Grund und belasten die Wasserqualität. Als Faustregel gilt, dass Sie im Sommer zweimal täglich so viel Futter geben sollten, wie die Fische in drei Minuten verzehren können.
  • Da Fische wechselwarme Tiere sind, also die Körpertemperatur von der Umgebung bestimmt wird, wirkst sich die Wassertemperatur direkt auf den Stoffwechsel aus
  • Die Art des Teichfutters hängt davon ab, in welcher Wasserzone sich die Fische aufhalten. Für Tiere der oberen Schicht wählen Sie am besten Sticks, die lange an der Oberfläche schwimmen. Für Tiere der mittleren Zone eignet sich Flockenfutter besser, das langsam zum Grund sinkt. Futtertabletten und schnell sinkende Pellets eignen sich für Bodenfische.
  • Geben Sie das Futter immer an die gleiche Stelle. Die regelmäßige Fütterung hat den angenehmen Nebeneffekt, dass vor allem größere Arten wie Karpfen und Goldfische mit der Zeit zutraulich werden können.