
Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita - Art: Akkuschrauber, Bohrschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita - Art: Schlagschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Varo - Art: Akkuschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Bosch - Batterietechnologie: Li-Ion - Serie: Bosch GSR - Art: Akkuschrauber - Spannung: 18 V

Kategorie: Schrauber - Art: Schlagschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita - Art: Akkuschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita - Art: Bohrschrauber, Akkuschrauber

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Brüder Mannesmann - Art: Bohrschrauber - Spannung: 18 V

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita

Kategorie: Schrauber - Hersteller: Makita - Art: Akkuschrauber
Der Unterschied zwischen Akku- und Elektroschraubern liegt in der Stromversorgung. Beim Akkuschrauber erfolgt diese über eine wiederaufladbare Batterie, während Elektroschrauber ihren „Saft“ über die Steckdose beziehen. Der große Vorteil eines Elektroschraubers ist die ununterbrochene Stromzufuhr: Der Arbeitsfluss wird nicht durch einen leeren Akku, der erst wieder aufgeladen werden muss, unterbrochen. Auch überzeugt dieser Schraubertyp durch seine Haltbarkeit. Geräte mit Akku werden häufig nur deswegen entsorgt, weil der Akku nicht mehr funktioniert und Ersatz sehr teuer ist. Selbstverständlich ist auch die Elektrovariante nicht unzerstörbar, doch dadurch, dass der Hauptgrund für eine Entsorgung wegfällt, ist dieser wesentlich beständiger. Doch Elektroschrauber haben klare Nachteile in Bezug auf die Nutzung: Während der Arbeiten muss sich immer eine Steckdose in der Nähe befinden, was nicht immer gewährleistet ist.
Häufig wird das Schrauben dann durch das Suchen einer Steckdose oder eines Verlängerungskabels unterbrochen. Aus diesem Grund haben sich Akkuschrauber durchgesetzt. Diese haben zwar den Nachteil, dass der Akku immer wieder aufgeladen werden muss, doch werden moderne Akkus allerdings immer leistungsfähiger und je nach Modell ist die Ladedauer extrem kurz (im Minimalfall nur 15 Minuten!). Zudem sind zahlreiche Geräte auf dem Markt, in deren Lieferumfang zwei Akkus enthalten sind, sodass Sie einen der beiden aufladen können, während Sie mit dem anderen arbeiten.
Neben der Art der Stromversorgung werden Schrauber nach Einsatzgebieten klassifiziert. Geräte, die ausschließlich für das Ein- und Ausdrehen von Schrauben konzipiert sind, werden ebenfalls Schrauber genannt. Sie haben ausreichend Kraft für das Schrauben, eignen sich jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt für das Bohren. Mit Eignung ist hier nicht gemeint, dass die Geräte keine Bohrung vornehmen können, sondern vielmehr, dass Motor und Getriebe nicht für eine so hohe Belastung ausgelegt sind und auf Dauer Schaden nehmen können. Zudem drehen sie zu langsam, sodass das Bohren sehr zeitaufwändig wäre. Reine Schrauber haben allerdings den großen Vorteil, dass sie ein geringes Gewicht aufweisen. Die nächststärkere – und entsprechend auch schwerere – Maschine ist der Bohrschrauber. Dieser verfügt über ausreichend hohe Drehzahlen zum Bohren, zudem sind Motor und Getriebe auf die höhere Belastung des Bohrens ausgelegt.
Schlagschrauber geben neben dem sich drehenden Aufsatz kontinuierlich Stöße ab und wurden für einen guten Schraubfortschritt in harten Materialien konzipiert, während der Schlagbohrer das entsprechende Pendant für Bohrarbeiten darstellt. Der Anwender muss bei Schlagmaschinen ausreichenden Druck auf das Gerät ausüben, um einen guten Bohrfortschritt zu gewährleisten. Gut ausgestattete Schlagbohrmaschinen verfügen über Regler zum Aufrechterhalten einer konstanten Drehzahl, damit auch bei schwankender Materialhärte und Anpressdruck die Leistung gleich bleibt. Bohrhämmer wiederum sind eine sinnvolle Anschaffung, wenn Sie häufig mit harten Materialien wie Beton arbeiten. Der Komfort wird erhöht, da Sie keinen hohen Anpressdruck auf das Gerät ausüben müssen, denn die Schläge werden mit deutlich mehr Kraft ausgeführt als beim Schlagbohrer. Falls Ihr Modell über einen Drehstop verfügt und das Gerät so nur Schlagbewegungen ausführt, können auch kleinere Meißelarbeiten ausgeführt werden.
Ein Schrauber soll wie jedes andere Werkzeug einfach zu bedienen sein und die Arbeit erleichtern. Zwei wichtige Faktoren hierfür sind Größe und Gewicht. Bedenken Sie beim Kauf unbedingt Ihre Nutzungsabsichten und entsprechend die Größe des Schraubers: Je kleiner das Gerät ist, desto besser ist es an schlecht erreichbaren Stellen, beispielsweise in den inneren Ecken von Schränken, einsetzbar. In der Vergangenheit hatten diese kompakten Modelle jedoch das Problem mangelnder Leistung. Moderne, hochwertige Kompaktschrauber haben hier aber deutlich aufgeholt und bieten ausreichende Kraft bei handlichen Maßen, die selbst in die kleinsten Ecken gelangen.
Ein mit der Größe verbundener praktischer Aspekt bei der Kaufentscheidung sollte das Gewicht sein. Je größer ein Gerät ist und je mehr Leistung es hat, desto höher ist auch sein Gewicht. Gerade bei längerem Arbeiten, vor allem über Kopf, ermüdet der Arm bei solchen Modellen schnell. Achten Sie daher beim Kauf eines Schraubers auf den geplanten Anwendungsbereich und wägen Sie ab, wie viel Leistung Sie wirklich brauchen.
Neben der passenden Leistung des Schraubers warten die Hersteller mittlerweile mit immer mehr Merkmalen auf, über die Sie beim Kauf nachdenken sollten. Ein wichtiger Punkt für die Sicherheit wurde mit der sogenannten Schnellstopfunktion realisiert: Sobald Sie die Taste, mit der der Schrauber angetrieben wird, loslassen, stoppt der Bohrkopf, was das Verletzungsrisiko stark senkt. Zudem können Sie mit dieser Funktion Schrauben passgenau versenken. Mit einer Einschaltsperre wird verhindert, dass Kinder in einem unbeobachteten Moment mit dem Schrauber spielen und sich verletzen.
Die Sicherheit und Präzision werden ebenfalls durch ein LED-Licht erhöht, mit dem Sie auch in schlecht beleuchteten Räumen immer die Übersicht behalten. Ein Schnellspannbohrfutter ermöglicht das schnelle und einfache Wechseln von Aufsätzen ohne Schlüssel. Um besser einschätzen zu können, wie lange der Akku noch hält, ist eine Ladestandsanzeige empfehlenswert. Ein zweiter Akku ist sinnvoll, wenn Sie den Schrauber regelmäßig lange am Stück verwenden. Für eine bessere Kraftumsetzung verfügen viele Schrauber mit Bohrfunktion über einen zweiten Gang. Dieser ist schneller (= hohe Drehzahl) und sorgt für bessere Leistung bei kleinen Bohrdurchmessern und kraftintensiven Bohrarbeiten, während der erste, langsamere Gang (= niedrigere Drehzahl) für große Bohrdurchmesser und Schraubarbeiten gedacht ist.
Bei Akkuschraubern sollten Sie entscheiden, welcher Batterietyp Ihren
Bedürfnissen am besten entspricht: NiCd (Nickel-Cadmium), NiMH
(Nickel-Metallhydrid) oder Li-Ion (Lithium-Ionen). Neben einer Übersicht
über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Typen erfahren Sie
in diesem Kapitel, wie Sie die Kapazität eines Akkus ablesen und
zudem, wie Sie dessen Lebensdauer verlängern können.
Bei NiCd-Akkus ist es sehr wichtig, den Akku so oft wie möglich komplett zu entladen, bevor Sie ihn zum Aufladen wieder an die Steckdose anschließen. Andernfalls tritt in einem schleichenden Prozess der sogenannte „Memory-Effekt“ ein: Das Cadmium im Akku kristallisiert und senkt die Laufleistung. Nach regelmäßigem „falschen“ Aufladen wird der Akku schneller leer und überdurchschnittlich schnell unbrauchbar. Für NiMH-Akkus sollten Sie wissen, dass diese kälteempfindlich und daher nur für Temperaturen über dem Gefrierpunkt geeignet sind. Zudem schadet ihnen Überladung (also das Aufladen über 100 % Kapazität hinaus) und Tiefenentladung (die nahezu komplette Entladung des Akkus bis unter die Entladeschlussspannung). Nicht zuletzt tritt bei diesem Akkutyp eine dem Memory-Effekt ähnliche Reaktion auf, wenn er häufig teilentladen wird.
Li-Ion zeigt sich als Akkutyp mit den meisten Vorteilen: Er ist leistungsstark und leidet weder unter dem Memory-Effekt noch unter nennenswerter Selbstentladung. Problematisch ist jedoch vor allem die Temperaturempfindlichkeit, die unter dem Gefrierpunkt zu Leistungsabfall führt. Achten Sie daher darauf, Schrauber mit Li-Ion-Akkus nicht zu starker Kälte auszusetzen.
Vorteile | Nachteile | Anmerkungen | |
- lange Lebensdauer | - enthält umweltschädliches Cadmium | So oft wie möglich komplett entladen, um die Akkuleistung zu erhalten | |
NiMH | - bei gleicher Größe ca. doppelt so viel Kapazität wie NiCd | - geringere Lebensdauer als NiCd | Ladegerät mit Ladesteuerung nutzen |
- kein Memory-Effekt | - höherer Preis als Ni-Akkus | Wählen Sie Li-Ion-Akkus mit Schutzmechanismen gegen Über- und Tiefenentladung |
Die Kapazität des Akkus erkennen Sie an den Amperestunden (Ah) – dieser Wert bezeichnet, wie viel Ladung in einer Stunde bei 1 Ampere (A) durch einen Leiter fließt. Es wäre jedoch ein Trugschluss, nur auf die Amperestunden zu schauen und daran die Akkulaufzeit ablesen zu wollen. Für die Nutzungsdauer ist ebenfalls die Spannung relevant: Diese – angegeben in Volt (V) – ist der Faktor, der vielen Käufern als erstes ins Auge fällt, denn mit diesem Wert werben die Hersteller vorrangig. Der Großteil der im Handel erhältlichen Modelle bewegt sich im Bereich zwischen 2,4 und 36 V. Je höher dieser Wert bei einem Akkuschrauber ist, desto mehr Kraft steht zur Verfügung, allerdings entlädt sich die Batterie während des Betriebs auch schneller.
Ein guter Mittelwert für den Heimbetrieb sind 12V Die Amperestunden multipliziert mit der Volt-Zahl ergibt die Wattstunden (Wh), den aussagekräftigsten Wert für die Nutzungsdauer. Wie hoch die Wattstunden sein sollten, hängt von Ihrem Nutzungsverhalten ab. Wenn Sie das Gerät jeweils nur kurz verwenden, genügt eine sehr geringe Kapazität, da häufiges Aufladen die Arbeitsabläufe nicht unterbricht. Wenn Sie den Schrauber jedoch lange am Stück verwenden, sollten Sie Wert auf viele Wattstunden legen.
Um den Einsatzbereich Ihres Schraubers zu erweitern, können Sie hier bei Hitmeister zahlreiche Bohraufsätze bestellen. Da nahezu alle verfügbaren Modelle über eine große Bandbreite an Längen und Durchmessern verfügen, sollten Sie sich vor dem Kauf bewusst machen, welche Größe die richtige für Ihre Bedürfnisse ist. Denn grundsätzlich gilt: Ein Bohraufsatz sollte immer so kurz wie möglich gewählt werden, da kürzere Stangen stabiler und somit resistenter gegen Unwucht – also unrunden Lauf – sind. Zudem sind gefräste Bohrer den rollgewalzten vorzuziehen, da sie vor allem in Holz, Kunststoff und Metallen sowohl präziser sind als auch einen schnelleren Bohrfortschritt liefern. Achten Sie zudem darauf, über welche Einstecköffnung Ihr Schrauber verfügt. Meist benötigen Sie Aufsätze mit rundem Schaft, den Sie in das Bohrfutter der Maschine einsetzen. Auch Aufsätze mit sechseckigem Schaft, die ein Durchrutschen im Futter verhindern sollen, sind erhältlich. Bohrhämmer verfügen meist über Spezialaufnahmen, also spezielle Fassungen für die Aufsätze, und benötigen entsprechend passende Sonderaufsätze.
Der meistgenutzte Bohraufsatz ist der Spiralbohrer – diesen vielseitigen Aufsatz verwenden Sie für die meisten Arbeiten im Heimwerkerbereich. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die gängigsten Spiralbohrervarianten:
Nutzung | |
HSS-Spiralbohrer | Eisen und die meisten Buntmetalle |
HSS-G-Metallbohrer | Spezialschliff für schnelleren Bohrfortschritt |
HSS-Cobalt-Bohrer | Kobaltlegiert für geringere Hitzeentwicklung; besonders geeignet für säure- und rostbeständige Stähle |
TiN-Bohrer | Titanbeschichtet für verringerte Reibung; optimal für Plexiglas |
Wenn das Gerät über genug Leistung und Drehzahl verfügt, ist dies problemlos möglich. Modelle, die auch für das Bohren geeignet sind, tragen meist die Bezeichnung „Bohrschrauber“. Verwenden Sie keinen reinen Schrauber zum Bohren, denn zum einen ist die Drehzahl zu niedrig für effizientes Arbeiten und zum anderen werden Motor und Getriebe über die Maßen belastet und könnten Schaden nehmen.
Dies erreichen Sie mit einem einfachen Trick: Bohren Sie ein Loch in den Boden eines leeren Joghurtbechers und stecken Sie ihn komplett auf den Bohrstab. So rieselt der Staub in den Becher und ermöglicht eine saubere und sichere Arbeitsumgebung.
Bei der Masse an Merkmalen, über die moderne Schrauber verfügen, ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Ein relevantes Sicherheitsmerkmal ist die Schnellstopfunktion: Mit dieser stoppt die Drehbewegung sofort, sobald die Betätigungstaste losgelassen wird, was das Verletzungsrisiko deutlich senkt. Eine Schnellspannfunktion ist heute bei den meisten Modellen Standard: Sie ermöglicht den schnellen Aufsatzwechsel ohne Schlüssel. Mit einem LED-Licht können Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen optimal arbeiten.Wenn Sie über den Kauf eines leistungsstarken Schrauber nachdenken, sollte dieser über ein 2-Gang-Getriebe verfügen, damit die Kraft optimal übertragen wird.
Die Voltzahl eines Geräts bezeichnet die Spannung und ist ein wichtiger Wert für die Leistungseinschätzung eines Schraubers. Die Bandbreite ist groß und reicht bei den gängigen Modellen von 2,4 bis 36 V. Für den Heimgebrauch genügen 12-Volt-Maschinen meist völlig. Schrauber mit mehr Spannung haben zwar eine potenziell höhere Leistung, sind jedoch auch schwerer, was die Handlichkeit entsprechend verringert und den Arm schneller ermüden lässt.
Entfernen Sie nach der Benutzung den Bit aus der Einfassung des Geräts und prüfen Sie dessen Zustand. Bei stark abgenutzten Bits sollten Sie vor der nächsten Benutzung für Ersatz sorgen. Laden Sie bei niedrigem Ladestand den Akku direkt wieder auf. Reinigen Sie regelmäßig das Bohrfutter und die Lüftungsschlitze Ihres Geräts mit einem trockenen Tuch oder Pinsel. Die Lagerung des Schraubers sollte an einem trockenen Ort und möglichst vor Staub geschützt erfolgen – entfernen Sie hierzu den Akku und rollen Sie das Kabel ohne Knicke auf.
Wer schon einmal zwanzig oder mehr Schrauben mit der Hand ein- oder ausdrehen musste, weiß die Vorteile eines Akku- oder Elektroschraubers zu schätzen. Doch welche Variante ist die richtige für Sie und was sollten Sie beim Kauf beachten? Erfahren Sie in diesem Hitmeister-Ratgeber alles, was Sie über diese unverzichtbaren Helfer wissen sollten.
Schrauber werden zum einen nach der Art der Stromversorgung und zum anderen nach dem Einsatzbereich klassifiziert. Der Strom wird entweder über die Steckdose (Elektroschrauber) oder über einen Akku (Akkuschrauber) bereitgestellt. In Bezug auf Kraftübertragung und Funktion wird zudem zwischen Schraubern, Trockenbauschraubern, Bohrschraubern, Schlagschraubern und Bohrhämmern unterschieden.
Bei der Vielzahl der im Handel erhältlichen Schraubern kann die Kaufentscheidung schwer fallen. Wichtig für Leistung und Handhabung ist sowohl die Größe des Geräts als auch dessen Gewicht. Zur Erhöhung der Sicherheit und Praktikabilität können aktuelle Schrauber zudem über zahlreiche Zusatzfunktionen wie Schnellstopfunktion, Einschaltsperre oder Ladestandsanzeige verfügen. Welche Extras sinnvoll sind, erfahren Sie im Kapitel Merkmale.
Die richtige Nutzung Ihres Schraubers ist wichtig für die Arbeitssicherheit sowie den langfristigen Erhalt des Geräts und der austauschbaren Teile. Vor allem die Bits, also die Schrauberaufsätze, haben mit der richtigen Handhabung eine wesentlich längere Lebensdauer. Die Haltbarkeit Ihres Geräts können Sie ebenso durch die richtige Pflege und Lagerung erhöhen.
Für Schrauber sind drei Akkutypen erhältlich: NiCd (Nickel-Cadmium), NiMH (Nickel-Metallhydrid) und Li-Ion (Lithium-Ionen). Jede Variante hat spezifische Vor- und Nachteile, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten. Darüber hinaus können Sie jedoch die Lebensdauer des Schrauberakkus durch das richtige Nutzungsverhalten beeinflussen. Alles Wissenswerte, auch in Bezug auf eine zu Ihren Bedürfnissen passende Akkuleistung, erfahren Sie im Kapitel Akku.

Da Schrauber sehr vielseitig nutzbar sind, können Sie im Zubehörhandel zahlreiche Bohraufsätze erwerben. Schon beim klassischen Spiralbohrer gibt es große Unterschiede, beispielsweise in Bezug auf die Herstellung (rollgewalzt oder gefräst) sowie die Legierung. Spezialbohraufsätze wie Fräser, Forstnerbohrer und Keramikbohrer sorgen für das perfekte Ergebnis bei jedem Material.
