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Pfannen (1643 Artikel)

-69%
Durchmesser: 24 - 25 cm - Art: Pfannen - Material: Aluminium
79,90 € 24,99 €
-51%
Art: Pfannen - Einsatzart: Grillpfannen
(3)
39,95 € 19,49 €
-61%
Farbe: Grün - Art: Pfannen
89,99 € 34,90 €
-33%
Art: Pfannen
59,99 € 39,99 €
-20%
Art: Pfannen - Material: Keramik
(2)
49,95 € 39,90 €
-27%
Art: Pfannen - Material: Metall, Glas
34,95 € 25,49 €
-35%
Art: Pfannen
59,99 € 39,27 €
-30%
Art: Pfannen
49,99 € 34,99 €
-5%
Art: Pfannen
(2)
39,00 € 37,00 €
Art: Pfannen
26,19 €
-21%
Farbe: Rot - Art: Pfannen
29,99 € 23,69 €
Art: Pfannen
92,09 €
Durchmesser: 28 - 29 cm - Art: Pfannen
60,90 €
-40%
Art: Pfannen - Einsatzart: Grillpfannen
139,99 € 84,15 €
-7%
ASIN: B000UJ9E5I - Durchmesser: 30 cm und größer - Art: Pfannen
(1)
39,00 € 36,31 €
-21%
Farbe: Lila - Art: Pfannen
24,99 € 19,69 €
Art des Grillzubehörs: Grillpfannen
45,37 €
-20%
Farbe: Grün - Art: Pfannen
26,99 € 21,69 €
-58%
Hochwertige Edelstahlpfanne mit extrem hitzebeständiger (bis 450 °C) Keramik-Antihaftbeschichtung. Perfekte Wärmeleitung durch Aluminiumkern.... mehr
Hochwertige Edelstahlpfanne mit extrem hitzebeständiger (bis 450 °C) Keramik-Antihaftbeschichtung. Perfekte Wärmeleitung durch Aluminiumkern. Geeignet für alle Herdarten, auch Induktion. Durchmesser: 24 cm.
54,90 € 22,99 €
-48%
Art: Pfannen
44,99 € 23,32 €
de Buyer 5610.28. Durchmesser: 280 mm, Gewicht: 2.17 kg
45,61 €
-42%
Art: Pfannen
49,99 € 28,75 €
-30%
Tefal E6040602. Durchmesser: 240 mm
39,99 € 27,91 €
Durchmesser: 30 cm und größer
73,08 €
Tefal Jamie Oliver 28 cm. Durchmesser: 280 mm
44,26 €
-11%
ASIN: B000UJCZX6 - Art: Pfannen
(1)
73,00 € 65,03 €
Art: Pfannen
59,91 €
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Pfannen Ratgeber

In diesem Ratgeber über Pfannen erfahren Sie alles über dessen Pflege und verschiedene Pfannenarten. Was müssen Sie bei verschiedenen Beschichtungen beachten? Mit welcher Pfanne gelingt welche Mahlzeit am besten? Lesen Sie jetzt weiter und werden Sie zum Pfannen Profi!

Edelstahlpfannen

Die Edelstahlpfannen ähneln Teflonpfannen, da sie genauso pflegeleicht sind. Allerdings sind die Edelstahlpfannen deutlich robuster. Ist der Boden der Pfannen unbeschichtet, so lässt er sich jedoch schwieriger reinigen. Edelstahl ist ein schlechter Wärmeleiter, weswegen der Boden der Pfanne meistens mit unterschiedlichen Materialschichten gefüllt wird. Diese Materialschichten nennt man auch Sandwichboden oder Mehrschichtboden. Die Wärmeleitung wird dadurch zwar nicht wirklich verbessert, allerdings breitet sich die Hitze gleichmäßig in der Pfanne aus. Die älteren Böden der Edelstahlpfannen sind aus wärmeleitendem Aluminium oder Kupfer und die äußeren Schichten aus Edelstahl. Die neueren Mehrschichtböden sind aus Aluminium oder Kupfer und ganz unten aus magnetisierbarem Edelstahl, damit man die Pfannen auch auf den neuen Induktionskochstellen benutzen kann. Kauft man sich eine teure Edelstahlpfanne, so ist nicht nur der Boden aus verschiedenen Schichten sondern gleich die ganze Pfanne. Das bewirkt, dass die Wärme gleichmäßig verteilt wird und auch am Rand der Pfanne vorhanden ist. Manche Edelstahlpfannen haben außerdem eine Antihaftbeschichtung. Wenn die Pfanne eine Antihaftbeschichtung hat, muss sie vorsichtig gereinigt werden. Bei Edelstahlpfannen ohne Antihaftbeschichtung reicht es, die Pfannen mit Papier oder Küchenrolle auszureiben. Sehen Sie sich hier alle Pfannen und Töpfe an.

Gusseisenpfannen

Die gusseisernen Pfannen, die einen geschliffenen Unterboden haben, eignen sich für alle Herdarten. Die Gusseisenpfannen haben gegenüber den Edelstahlpfannen den Vorteil, dass sie eine bis zu viermal höhere Wärmeleitfähigkeit haben. Die Wände bei Gusseisenpfannen sind relativ dick und brauchen daher länger zum Warmwerden. Durch die dicken Pfannenwände sind die Pfannen zudem recht schwer und unhandlich. Wenn die Gusseisenpfannen jedoch einmal aufgeheizt sind, dann halten sie die Hitze sehr lange und gut. Daher eigenen sie sich gut zum Anbraten von Lebensmitteln Es gibt die Gusseisenpfannen sowohl aus emailliertem Gussstahl, als auch aus rohem.

Geschmiedete Eisenpfannen

Pfannen aus geschmiedetem Eisen findet man nur selten in Privathaushalten. Meistens werden diese Pfannen nur in Küchen von professionellen Köchen verwendet. Die geschmiedeten Eisenpfannen sind für alle Herde geeignet, haben aber den Nachteil, dass sie deutlich schwerer sind als Aluminiumpfannen. Dafür sind sie jedoch extrem robust. Wenn die Kochplatte kleiner ist als der Boden der Pfanne, so können sich die Eisenpfannen schnell verziehen. Demnach ist es wichtig, dass man genau weiß, wie man eine Eisenpfanne gebrauchen muss. Die traditionellen Bratpfannen bringen einige Vorteile gegenüber andere Pfannen, erfordern jedoch gewisse Übung beim Umgang.

Eisenpfanne einbrennen leicht gemacht

Die Eisenpfannen müssen vor der ersten Verwendung eingebrannt werden. Dabei werden Kartoffelspalten und Schalen mit viel Öl auf höchster Hitze, bis sie schwarz verkohlt sind, erhitzt. Dabei besteht höchste Brandgefahr: Das heiße Öl kann sich entzünden und darf auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden. Sollte das Öl sich entzünden, muss ein Deckel auf die Pfanne gelegt werden, um die Flammen zu ersticken und die Pfanne von der Platte genommen werden. Wenn die Kartoffeln schwarz verbrannt sind und der Pfannenboden wie beschlagen, bzw. schwarz aussieht ist die Pfanne eingebrannt. Die neue Schicht nennt sich "Patina" und ist u.a. für das besondere Röstaroma verantwortlich, was beim Braten in einer Eisenpfanne entsteht. Wichtig: Die Pfanne darf niemals mit Spüli gereinigt werden, denn sonst muss der Einbrennvorgang wiederholt werden.
Die Pfannen sind sehr hitzebeständig und können sogar über offenem Feuer verwendet werden. Grundsätzlich kann man bei den Pfannen zwischen kalt- und warmgeschmiedeten Pfannen unterscheiden. Beim Kaltschmieden werden die Eisenpfannen mit einer starken Presse zusammengepresst. Beim Warmschmieden wiederum wird das heiße Eisen mittels eines maschinellen Hammers verarbeitet. Nach dem Gebrauch der Pfannen müssen sie nur mit einem Küchenpapier ausgerieben werden. Falls die Eisenpfannen stark verschmutzt sind kann auch mit einer Bürste und heißem Wasser ohne Spüli gereinigt werden. Eisenpfannen sind sehr beständig und halten ein Leben lang. Sie dürfen lediglich nicht zu schnell stark erhitzt werden, weil sich das Metall sonst verzieht und die Pfanne auf der Platte wackelt.

Kupferpfannen

Kupfer ist das edelste Material aus dem eine Pfanne bestehen kann. Das Kupfer hat die besten Wärmeleiteigenschaften und ist sehr langlebig. Ein Nachteil ist, dass das Kuper mit gewissen Lebensmitteln reagiert, so dass sich gefährliche Säuren bilden können. Deswegen sind die meisten Kupferpfannen innen mit anderen Metallen beschichtet. Einige sind inwendig verzinnt und andere mit Edelstahl ausstaffiert. Die verzinnten Pfannen haben den Nachteil, dass sie hitzeempfindlicher sind, da die innere Verzinnung ab 220 °C anfängt zu schmelzen. Allerdings leiten die verzinnten Kupferpfannen die Hitze besser. Die Pfannen die innen mit Edelstahl verkleidet wurden sind pflegeleichter und hitzebeständiger. Durch beide Metallauskleidungen wird gewährleistet, dass die positiven Wärmeleiteigenschaften des Kupfers erhalten bleiben, ohne ein Gesundheitsrisiko einzugehen. Für den Hausgebrauch ist eine Kupferpfanne eigentlich nicht notwendig. Die spezifischen Vorteile kommen erst in Profi-Küchen richtig zur Geltung. Bei Kupferpfannen spielt vor allem der Preis eine wichtige Rolle. Kauft man eine billige Pfanne, verziehen sie sich leicht und sind weder auf Induktions- noch Ceranfeldern zu gebrauchen. Für Laien ist die Kupferpfanne eher nicht geeignet. Hobbyköche sollten lieber auf eine gute Gusseisen- oder Edelstahlpfanne zurückgreifen. Diese reichen für den Gelegenheitskocher auf jeden Fall aus und sind dennoch von guter Qualität.


Beschichtungen

Antihaftbeschichtung

Pfannen die mit einer thermoplastischen Antihaftbeschichtung ausgestatter sind, sind meistens aus Aluminium. Den Meisten dürfte diese Pfannenart unter dem Namen Teflonpfanne bekannt sein. Bei Überhitzung dieser Pfannen kann die Antihaftbeschichtung ausdampfen und ist gesundheitsschädlich. Bei manchen Pfannen wird eine Spritzschicht aus Aluminum-Titan aufgebracht, weswegen man diese Pfannen dann als Titan-Pfannen bezeichnet. Durch die Spritzschicht wird die Kratzfestigkeit der Pfanne deutlich erhöht. Die beschichteten Pfannen sind heute in den meisten Haushalten zu finden. Die vergleichbaren Eisenpfannen erfordern Erfahrung im Umgang und sind schwieriger zu pflegen als die Aluminiumpfannen mit Antihaftbeschichtung. Durch die empfindliche Oberfläche ist die Lebensdauer der Pfannen begrenzt. Bereits Metallbesteck, häufiges Waschen in der Spülmaschine ein Erhitzen der Pfanne auf über 260 °C kann die Oberfläche stark beschädigen. Deswegen eignen sich Pfannen mit Polytetrafluorethylenbeschichtung (PTFE) nicht für das scharfe Anbraten. Beschichtete Pfannen, die mit PTFE-freier keramischer Beschichtung überzogen wurden, können auf bis zu 400°C erhitzt werden und sind somit deutlich robuster. Die Beschichtung wird von vielen Herstellern auch Thermolon, CeraProtext oder CeraDur genannt.

Emaillebeschichtung

Die Emaillebeschichtung ist ein Schutzüberzug für die jeweilige Bratpfanne. Die Beschichtung vermindert die Reaktion der Lebensmittel mit dem Material, aus dem die Pfanne ist. So wird zum Beispiel ein Rostansatz verhindert. Ähnlich wie die keramische Antihaftbeschichtung enthält die Emaillebeschichtung Siliuium. Allerdings wird die Schicht chemisch anders zusammengesetzt und ist daher eher „glasartig“. Ein Vorteil dieser Emaille-beschichteten Pfannen ist, dass sie praktisch ewig halten, im Gegensatz zu anderen beschichteten Pfannen. Man kann sogar in den Pfannen direkt schneiden. Es kann nur passieren, dass die Emaillebeschichtung am Rand absplittert, wenn die Pfanne auf den Boden fällt. Die Absplitterung am Rand ist allerdings nicht weiter schlimm, es sieht nur nicht schön aus. Die Anbrateigenschaften dieser Pfannen sind nicht genauso gut wie bei Eisenpfannen, vor allem dann, wenn man Fleisch anbraten möchte. Die Reinigung ist leicht, man kann sie einfach mit einem Tuch abwischen oder kurz mit Wasser und Schwamm reinigen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass sie eine Pfanne nehmen, die keinen Stiel aus Kunststoff hat. Denn dann kann man die emaillierten Pfannen sogar problemlos in den Backofen stellen.


Pflege & Reinigung

Edelstahlpfannen richtig reinigen

haben bei der Reinigung einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Pfannen: sie dürfen in die Spülmaschine. Ist der Edelstahl stark verschmutzt, so kann man die Pfanne sogar vorher einweichen und ein bisschen Backpulver hinzugeben. Das reinigt die hartnäckigen Reste meistens anstandslos. Durch den Gebrauch bilden die Edelstahlpfannen eine Schutzschicht, die so robust ist, dass sie die meistens Reinigungsaktionen mühelos mitmacht. Leider können im Laufe der Zeit Verfärbungen in der Pfanne sichtbar werden. Diese entstehen durch verschiedene Lebensmittel oder Leitungswasser. Die Verfärbungen sind jedoch nicht gesundheitsschädlich, sie sehen nur nicht so schön aus. Mit Essig- oder Zitronensäure können Sie die Verfärbungen ganz gut entfernen oder mit speziellen Metallputzmitteln. Falls Sie eine glänzende Pfanne wollen, können sie diese einfach mit Kartoffelschalen polieren.

Gusseisenpfannen dürfen niemals in die Spülmaschine!

Die Gusseisenpfannen sind nicht besonders pflegebedürftig, dürfen aber auf keinen Fall in die Spülmaschine. Nach dem Gebrauch der gusseisernen Pfanne muss sie abgewaschen werden. Anschließend sollten Sie die Pfanne noch einölen, dass verhindert eine Korrosion. Nach dem Einölen geben Sie einfach etwas Salz in die Gusseisenpfanne und reiben sie mit Küchenrolle ab. Die Pfanne sollte anschließend auf jeden Fall trocken gelagert werden. Die Qualität der Gusseisenpfannen steigt nach jedem Anbraten. Eine alte Gusseisenpfanne funktioniert demnach deutlich besser, als ein neueres Modell. Haben Sie also Geduld mit ihrer Pfanne!

Eisenpfannen sollten nur mit Wasser oder Küchentüchern gereinigt werden

Die Eisenpfannen haben eine sehr empfindliche Patina und dürfen daher nur mit Küchenpapier ausgerieben werden. Verwenden Sie kein Spülmittel zur Reinigung, denn das würde die Patina zerstören. Nachdem die Pfanne gut ausgewischt wurde, muss sie gründlich trocknen und dann eingefettet werden. Fetten Sie die Eisenpfanne vor dem vollständigen Austrocknen ein, sonst kann sie rosten. Als Öl können Sie beispielsweise einfaches Sonnenblumenöl verwenden. Die Pfannen werden also überhaupt nicht gespült. Das mag ein wenig ungewöhnlich klingen, macht der Hygiene aber nicht aus. Durch das Erhitzen der Pfannen werden alle Bakterien sowieso „verbrannt“.

Kupferpfannen sind robust, können aber rosten!

Die Kupferpfannen können ebenfalls nicht in der Spülmaschine gereinigt werden, da sie sehr empfindlich sind. Nach dem Anbraten sollten Sie daher ein bisschen Essig und Salz mit Wasser mischen und damit die Pfanne auswischen. Bearbeiten Sie den Pfannenboden nicht mit der rauen Seite des Spülschwamms, denn das kann die Patina bereits beschädigen. Kupferpfannen laufen nach einer Zeit an und werden dunkel, da das Kupfer oxidiert. Damit Ihre Kupferpfanne wieder richtig glänzt, können Sie ein spezielles Kupferpflegemittel verwenden. Alternativ können Sie es mit ein bisschen Zitrone uns Salz versuchen, um einfache Verschmutzungen zu lösen. Waschen Sie die Pfannen nach dem Reinigen gründlich ab, damit das Kupfer nicht zu lange der Zitronensäure ausgesetzt ist.


Vor- und Nachteile im Überblick

Pfannenart Preis Reinigung Gewicht Umgangs-Schwierigkeit
Eisenpfannen + - mit Küchenpapier ausreiben
- abtrocknen
- einölen
Schwer Mittel
Edelstahlpfannen + - Spülmaschine
- mit Schwamm und Spülmittel
Leicht Leicht
Gusseisenpfanne ++ - abwaschen
- einölen
- mit Salz reinigen
Schwer Mittel
Kupferpfannen +++ - mit Essig und Salz
- auswischen
- abspülen
- evtl. spezielles Kupferreinigungsmittel verwenden
Mittel Schwer

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