
Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: aniba Design - Gerätetyp: Garnituren - Material: Polyrattan

Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: Beliani - Gerätetyp: Garnituren - Material: Polyrattan

Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: Beliani - Gerätetyp: Strandkörbe

Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: aniba Design - Gerätetyp: Garnituren - Material: Polyrattan

Kategorie: Liegen - Hersteller: aniba Design - Farbe: Braun - Art: Gartenliegen

Kategorie: Liegen - Hersteller: aniba Design - Farbe: Grau - Art: Gartenliegen

Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: Beliani - Gerätetyp: Garnituren - Material: Polyrattan

Kategorie: Stühle - Hersteller: Garden Pleasure - Art: Gartenstühle

Kategorie: Sessel - Hersteller: Sonstige - Material Bezug: Polyester - Material Gestell: Polyrattan

Kategorie: Gartenmöbel - Hersteller: Beliani - Gerätetyp: Garnituren - Material: Polyrattan
Gartentische sind dank ihrer robusten Materialien extra für die Nutzung im Freien, also im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse gedacht. Wollen Sie an ihrem Gartentisch im Sommer auch essen, sollten Sie pro Gedeck etwa eine Breite von 60cm und eine Tiefe von 40cm einplanen. Hinzu kommen noch Schüsseln und Flaschen, die zusätzlichen Platz auf dem Tisch einnehmen, sodass eine Tischbreite von 100cm ideal ist. Eine weitere wichtige Entscheidung müssen Sie hinsichtlich des Materials treffen. Als erstes sollten sich darüber im klaren sein, ob sie einen rustikalen oder eleganten Stil bei ihrem Gartentisch bevorzugen. Ein Gartentisch kann aus Holz, Rattan, Kunststoff oder Metall hergestellt werden. Beziehen Sie auch hier neben ihrem Geschmack auch die Aspekte der Widerstandsfähigkeit und Pflege mit ein.
Bei dem Design eines Gartentischs gibt es verschiedene Zusätze zu beachten. Sie können einen Gartentisch mit Rollen unter den Tischbeinen kaufen. Das eignet sich besonders bei kleineren Gärten, wo der Tisch öfter mal aus dem Weg geschoben werden muss. Eine weitere platzsparende Möglichkeit ist es einen Tisch zum Ausziehen bzw. Verlängern zu kaufen. Das bedeutet, dass Sie erstens einen Tisch kaufen können, bei dem eine zusätzliche Platte mitgeliefert wird, die Sie nach Bedarf in die vorhandenen Tischplatte eingliedern können. Zweitens haben Sie die Möglichkeit einen Gartentisch mit integrierter Verlängerung zu kaufen. Bei dieser Variante ist der Vorteil, dass die zusätzliche Essplatte an dem Gartentisch montiert ist, sodass sie keinen weiteren Stauraum benötigen.
Klapp- und Stapelstühle empfehlen sich, wenn Sie in Ihrem Garten oder auf ihrem Balkon nur wenig Platz zur Verfügung haben. Der Nachteil ist, dass der Klappmechanismus im Laufe der Zeit schwächeln kann. Klappstühle werden meistens aus Holz oder Kunststoff angefertigt. Wobei die Kunststoffvariante etwas günstiger ist. Stapelstühle sind so gebaut, dass man Stühle des gleichen Modells ineinander Stapel kann. Auch hier ist der große Vorteil des Gartenstuhls, dass sie mit der Stapelvariante viel Raum sparen können. Oft ist die Metallvariante widerstandsfähiger, dafür aber auch teurer.
Hocker sind Stühle ohne Rückenlehne und daher meistens nicht besonders groß. Daher eignen sich Hocker auch gut für kleinere Terrassenmöglichkeiten. Leider geht durch den Verlust der Rückenlehen der Komfort
verloren. Gartenstühle mit Rückenlehne eigenen sich vom Komfort her am ehesten für lange Tage im Freien. Hochlehner können im Sommer gemütlich als Essstühle genutzt werden, aber auch als Schreibtischstuhl im Freien dienen, wenn Sie ihre Arbeit an der frischen Luft erledigen möchten.
Ein Hochlehner mit Armlehnen verspricht am meisten Wohlfühlcharakter, leider nimmt er aber auch am meisten Platz ein.



Generell gilt, je langlebiger ein Möbelstück ist, desto nachhaltiger ist es auch, da Sie bei langlebigen Möbeln seltener neue Produkte kaufen müssen und somit die Holzproduktion weniger beanspruchen. Das bedeutet, dass Sie bei Ihrer Auswahl Massivholzmöbel Einrichtungsgegenständen aus Holzwerkstoffen wie beispielsweise Spanplatten bevorzugen sollten. Positiv ist auch, dass Massivholzmöbel keine Bindestoffe enthalten, sodass es ausreicht, deren Oberflächen mit einfachen Ölen und Wachs zu behandeln. Sie könne dabei auf zusätzliche Materialien wie Lacke, die nicht nur zeitaufwändig sind, sondern auch die Umwelt beanspruchen, verzichten.
Auch Ihrer Gesundheit kommen Möbel aus ökologischem Anbau zu gute. Bei Möbeln aus günstiger Verarbeitung werden häufig giftige Stoffe, wie Formaldehyd verwendet, die im Laufe der Zeit ausgasen und körperliche Beschwerden verursachen können.
Der FSC zertifiziert Holzprodukte durch festgelegte Umwelt- und Sozialstandards sowohl bei der Waldbewirtschaftung, als auch durch die Berücksichtigung von recyclebaren Materialien. Der FSC zielt zudem darauf ab, Energie, Abfälle, Wasserverschmutzung und Emissionen zu verringern, um naturverträgliche Produkte herstellen zu können. Hinter dem FSC-Label steht ein zuverlässiger Prüfprozess, der weltweit gilt und regelmäßig erneuert wird, sodass das FSC-Zertifikat eine durchgängig umwelt- und sozialverträgliche Nutzung von Waldressourcen garantiert. Durch den Kauf von zertifizierten Möbeln, tragen Sie also einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt unserer kostbaren Waldressourcen bei.
- Kaufen Sie langlebige Produkte, weil Qualität die Massenproduktion verringert
- Achten Sie auf Umweltsiegel, um den Holzraub einzuschränken
- Lokale Hersteller bieten kurze Lieferwege, die die Umwelt weniger belasten
- Schützen Sie Ihre Gesundheit mit qualitativ hochwertigen Naturprodukten
- Achten sie auch bei Sitzbezügen darauf, dass die Textilien nachhaltig produziert werden und mit Naturfarben eingefärbt werden.
Die Pflege von Kunststoffmöbeln braucht wenig Aufwand. Mit einfachen Reinigungsmitteln und Wasser können Sie Kunststoffoberflächen von Schmutz befreien. Bei starken Verschmutzungen können Sie spezielle Kunststoffreiniger zu Hilfe nehmen, die Ihnen das Putzen erleichtern. Nur während der Wintermonate sollten die Möbel untergestellt werden, damit Sie vor Frost und zu viel Nässe geschützt werden.
Auch Metallmöbel können den täglichen Umwelteinflüssen nur bedingt trotzen und benötigen daher eine zusätzliche Pflege. Wenn Ihre Möbel schon Lacksplitter oder Rostflecken bekommen haben, dann können Sie diese zunächst mit einem Rostlösungsmittel entfernen. Grober Schmutz lässt sich leicht mit Wasser beseitigen. Bei tiefer liegendem Dreck können Sie die Metalloberfläche mit Schleifpapier aufrauen, um danach mit Wasser und Seife den Schmutz entfernen zu können. Nach dem Trocknen können Sie eine Rostschutzgrundierung auftragen, um zukünftigem Rost vorzubeugen. Für einen frischen Farbton sollte Metallschutzlack im gewünschten Farbton aufgetragen werden.
Der Pflegeaufwand bei Möbelstücken aus Edelstahl ist gering. Sie benötigen keine gesonderten Pflegemittel, um Ihre Möbel zu reinigen, Seife reicht völlig. Möchten Sie jedoch Fettflecken, Fingerabdrücke und die für Möbel unbedenklichen Flugrostablagerungen entfernen, können Sie zu speziellem Edelstahlreiniger greifen. Verwenden Sie diesen regelmäßig 2-3 Mal im Jahr, erstrahlen Ihre Möbel wieder in einem schlierenfreien Glanz.
Holzmöbel sind dank des natürlichen Rohstoffs sehr witterungsbeständig. Wenn Sie die natürlichen Veränderungen, wie einem leichten Ergrauen und kleine, ungefährliche Risse im Holz nicht stören, reicht es, wenn Sie Gartenmöbel aus Holz mit Wasser, Seife und einer weichen Bürste reinigen. Möchten Sie dem Grauton jedoch vorbeugen, dann sollte Sie Ihre Gartenmöbel regelmäßig 2-3 Mal im Jahr mit einem Holzpflege-Öl einölen, das ihrer Holzfarbe entspricht.
Polsterauflagen müssen regelmäßig gereinigt werden. Bei einer Grundreinigung sollten Sie zunächst den groben Schmutz mit einer weichen Bürste abstreifen. Danach können Sie es mit Wasser und Seife gründlich auswaschen. Lassen Sie die Polster anschließend an der Luft trocknen, weil künstliche Hitze dem Stoff schaden kann.
Möbel aus Rattan oder Polyrattan sind pflegeleicht. Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch oder einer weichen Bürste entfernen. Sie können Ihre Rattan-Möbel aber auch mit einem Gartenschlauch abspritzen, da das Geflecht kaum Flüssigkeit aufnimmt und somit schnell wieder trocken ist. Für extremen Dreck gibt es zusätzlich Kunststoffgeflecht-Reiniger, der tiefenwirksam reinigt.
Grundsätzlich sind Gartenmöbel für eine Benutzung im Freien und daher auch für Wind und Wetter gemacht. Trotzdem empfiehlt es sich, wenn Sie eine möglichst lange Lebensdauer erzielen möchten, die Möbel ihren Materialien entsprechend vor starken Wetterumschwüngen zu schützen. Dazu gehört vor allem eine Überwinterung der Möbel unter Schutzhüllen oder in geschlossenen Räumen. Generell gilt, dass Sie Ihre Möbel vor der Einlagerung reinigen sollten, da sich sonst die möglichen Verschmutzungen festigen und im nächsten Frühjahr nicht mehr so leicht zu entfernen sind.Holzmöbel reagieren vor allem negativ auf Nässe - Kälte hingegen schadet dem Naturprodukt nicht. Daher ist es unbedenklich, Gartenmöbel aus Holz über die Wintermonate im Garten stehen zu lassen, wenn Sie diese mit einer wasserdichten Plane oder speziellen Schutzhülle abdecken. Lagert man Holzmöbel über den Winter ein, sollte man beachten, dass diese Räumlichkeit nicht beheizt werden sollte, da das Holz ansonsten reißt oder spröde wird.
Kunststoffmöbel sollten Sie vor allem vor Frost schützen, da die Kälte viele kleine Risse hervorrufen kann. Rattan schützen Sie am besten im Winter durch eine Einlagerung in einer Garage oder an anderen schattigen Plätzen. Schützen Sie Ihre Möbel vor direkter Sonnenbestrahlung, denn die UV-Einstrahlung führt bei Rattan-Möbeln auf Dauer dazu, dass Ihre Farbe verblasst und sie spröde werden.
Möbel aus Edelstahl oder Aluminium können den ganzen Winter über im Freien stehen bleiben, da sie nicht rosten. Sind diese jedoch Metallkombinationsmöbel, mit Textilene oder Holz, sollten Sie die Gartenmöbel über die Wintermonate einlagern.
Polsterauflagen sollten grundsätzlich vor Nässe geschützt werden, da sie sonst schimmeln können, schlecht riechen und unansehnlich werden. Aus diesem Grund sollte man Auflagen schon vor Beginn des Winters in einen trockenen Raum bringen, da sich oft auch im Herbst schon Nässe wie Tau bildet.
Obwohl Freizeit und Entspannung oftmals zu kurz kommen, sind sie besonders groß geschrieben Werte in unserem Alltag. Ein Platz an dem man die kostbare Zeit besonders genießen kann, ist der Garten oder der Balkon. Gerade wenn der Sommer Einzug nimmt, hat der Garten Hochkultur. Unterschieden wird zunächst zwischen Gartentisch, -stuhl und -bank. Alle Arten haben gemein, dass Sie extra Robust sind und kurzfristig Schauer, Kälter und Hitze widerstehen. Zudem sind Sie oftmals leicht und klappbar, sodass Sie schnell verstaut sind.
Die Materialien gliedern sich in Holzarten und -unterarten, Kunststoffe und seltener auch Leichtmetalle. Während Holz sicherlich optisch am ansprechendsten, sehr robust und witterungsfest ist, sind Kunststoffgartenmöbel die billigsten und leichtesten. Leichtmetall Möbel, meist aus Aluminium, schaffen den Spagat zwischen Leichtigkeit und Stabilität, Langlebigkeit und günstigen Preis.
Neben Optik und Preis spielen auch gesundheits- und umweltschützende Maßnahmen eine Rolle. Achten Sie auf die TÜV- und GS – Siegel, um sicher zu gehen, dass die Möbel auf ihre Sicherheit geprüft wurden. Das FSC-Zertifikat garantiert, dass das Holz aus umweltfreundlicher, sozialförderlicher und ökonomisch tragfähiger Bewirtschaftung der Wälder stammt.
Damit Sie auch lange Spaß an Ihren Gartenmöbel haben, bedarf es jedoch auch ein wenig Pflege. Zwar wurden diese für den Außengebrauch hergestellt, einen frostigen Winter überstehen die Möbel jedoch nicht unbeschadet. Stellen Sie deshalb diese dann unter. Zur Reinigung können alle mit Wasser und handelsüblichen Reinigern abgewaschen werden. Holz kann mit speziellen Mitteln langlebiger gemacht werden.









