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Ratgeber Badausstattung

1. Die richtige Badausstattung

Für viele ist das Badezimmer nicht nur ein rein funktioneller Ort, sondern eine Oase der Entspannung und des Wohlfühlens. Besonders, wenn Sie sich ein neues Haus gebaut oder die Wohnung neu renoviert haben, steht die Einrichtung des Traumbades häufig mit an oberster Stelle. Die richtige Badausstattung ist dabei das A und O und sollte gründlich überdacht werden.

2. Waschtisch

Einbauwaschtisch Vorbauwaschtisch Unterbauwaschtisch Aufsatzwaschtisch
Waschbecken ist in den Waschtisch eingelassen Waschbecken ist in den Raum hineingebaut Das Becken ist flachbündig in eine Abdeckplatte eingebaut Waschschüssel steht auf einer Platte komplett frei


3. WC

Flachspüler: Ein Flachspüler hat eine Art eingebauter Stufe, auf die die Ausscheidungen fallen und erst durch die Betätigung der Spülung in den Abfluss gelangen.

Tiefspüler: Die Ausscheidungen fallen direkt in den Abfluss. Dadurch wird verhindert, dass sich unnötiger Geruch entwickelt. Leider kann es zu einer Spritzentwicklung kommen.

  • Beide Systeme sind sowohl stehend als auch hängend erhältlich
  • Auch bei den Spülsystemen gibt es Unterschiede. Dabei wird unterschieden zwischen Druck- und Kastenspülern.

Druckspüler: Wasser wird bei Betätigung der Spülung mit Druck aus einem Rohr in die Schüssel geleitet.

Kastenspüler: Aus einem Spülkasten oberhalb des WCs werden bei Betätigung etwa zehn Liter Wasser zum Spülen in die Schüssel geleitet. Danach wird der Kasten über ein Füllventil innerhalb weniger Minuten wieder aufgefüllt. Der Spülkasten kann dabei entweder von außen an der Wand befestigt werden, oder als Unterputzkasten in der Mauer „verschwinden“.

Zwei-Mengen-Spülung: Bei den so genannten Separationstoiletten kann je nach Wasserbedarf zwischen zwei Tasten gewählt werden – so kann für eine große Spülung bis zu sechs Liter und für kleine zwischen zwei und drei Liter benutzt werden. Das ist besonders wassersparend und dadurch sehr umweltfreundlich.



4. Dusche

Wannenformen: Duschen
  • Quadratisch / rechteckig: Klassische Form
  • Bodengleich: Besonders praktisch für ältere Personen oder Kinder, da kein Hindernis überstiegen werden muss
  • Fünfeckig: Am Einstieg abgeflacht, dadurch mehr Platz im Bad
  • Rund: Etwas kleiner als die klassische Form
  • Halbrund: Abgeflachte Rückseite zum Anpassen an eine gerade Wand
Duschkabinen:

Schiebetüren
  • Besonders praktisch und platzsparend für kleine Bäder, da keine störenden Türen in den Raum ragen
Schwingtüren
  • Maximale Öffnung, dadurch eher für große Bäder geeignet
Pendeltüren
  • Sind nach innen und außen zu öffnen und deshalb sowohl für kleine als auch große Bäder geeignet


5. Badewanne

Badewannen

Badewanne ist nicht gleich Badewanne: Neben dem Material müssen Sie sich zusätzlich für eine Form entscheiden, die in Ihr Badezimmerkonzept passt:

  • Oval, rund
  • Eckig, rechteckig, sechseckig
  • Der Körperform angepasst

Eckbadewannen stehen dabei immer an mindestens einer Seite an der Wand. Dagegen können ovale, runde und rechteckige auch gerne mitten im Raum stehen. Wenn Sie die Wanne gleichzeitig als Dusche benutzen möchten, achten Sie darauf, eine Form zu wählen, die gut mit einer Duschabtrennung, wie beispielsweise einem Vorhang oder Rahmen, verschlossen und abgedichtet werden kann.



6. Armaturen

Zu Ihrem perfekt ausgestatteten Badezimmer gehören natürlich auch die richtigen Armaturen für Waschbecken, Dusche und Badewanne. Das Wichtigste, neben dem Design, sind dabei fortschrittliche Technik mit geringem Wasserverbrauch.

  • Umweltfreundliche Zweigriffarmaturen oder Mischer werten Ihr Badezimmer optisch auf und sparen auf Dauer bares Geld.
  • Durch Durchlaufbegrenzer wird das Wassers begrenzt – es strömt immer nur die Menge Wasser aus dem Hahn, die Sie auch tatsächlich benötigen.
  • Eco Duschköpfe ziehen so wenig Wasser wie nötig, verteilen dieses durch intelligent gesetzte Düsen aber ausreichend.

Achten Sie für ein stimmiges Raumgefühl darauf, dass Waschtisch-, Dusch- und Badewannenarmaturen zusammenpassen.




7. Accessoires

Accessoires

Um das Ambiente des Badezimmers abzurunden, fehlen Ihnen zum Schluss nur noch die richtigen Accessoires und das nötige Zubehör. So ist es beispielsweise obligatorisch, einen Toilettenpapier- und Handtuchhalter, sowie einen Spiegel und ausreichend Schränke aufzuhängen.

Ablagen, um beispielsweise Ihre Pflegeprodukte unterzubringen, sind dagegen optional und ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack und Bedürfnis anzubringen. Um sicher zu gehen, dass Sie in der Dusche oder Badewanne nicht den Halt verlieren, sollten Sie zudem auf Einlagen aus Gummi zurückgreifen, die zusätzlich als Dekoration dienen. Schöne Seifenspender und ansprechend designte Reinigungsbürsten runden die Einrichtung ab und verleihen Ihrem Bad einen Hauch von Wellnesstempel.


8. Reinigung

Egal, wie häufig Sie Ihr Badezimmer putzen, eines können Sie nicht verhindern: Kalkablagerungen. Da diese nicht nur unschön aussehen, sondern auch Bakterien und Schmutz binden, ist es wichtig, dass Sie so häufig wie möglich dem weißen Störenfried den Kampf ansagen.

Waschbecken: Die schonendste und umweltfreundlichste Variante, Ihr Waschbecken von Kalkrückständen zu befreien, ist, zwei Tassen Zitronen- oder Essigessenz und einen Liter Wasser zu mischen und damit gründlich über die Oberfläche zu putzen. Das Ganze funktioniert natürlich auch hervorragend bei Dusche und Badewanne.

Armaturen: Bei hartnäckigen Flecken nehmen Sie am besten ein Stück Küchentuch und geben eine gute Portion Essig- oder Zitronenessenz darauf. Anschließend legen Sie es auf die Flecken und lassen es eine Weile einziehen. Zum Schluss gründlich mit klarem Wasser nachspülen.

Wasserhahn: Mit der Zeit setzt sich die Düse des Wasserhahnes mit Kalk zu. Um diesen zu entfernen, schrauben Sie das Sieb heraus und legen es über Nacht in eine Tasse mit Essigessenz. Alternativ können Sie ein Tuch mit der Lösung tränken und dieses stramm um den Kopf des Wasserhahns wickeln.

Schimmel vorbeugen
  • Öffnen Sie nach einer ausgiebigen Dusche unbedingt das Fenster oder stellen Sie den Lüfter an.
  • Trocknen Sie nach dem Duschen die Duschkabine oder den Vorhang gut ab.
  • Stellen Sie sicher, dass in der Wanne keine Wasserrückstände zurück bleiben und alles ordnungsgemäß abläuft.
  • Waschen Sie den Duschvorhang in regelmäßigen Abständen in der Waschmaschine.
  • Reinigen Sie mindestens einmal in der Woche die Fliesen und Fugen gründlich und achten Sie besonders auf die Reinigung von Ecken, da sich dort häufig Schimmel bildet.