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Ratgeber Baby und Kind

In unserem Ratgeber erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Dinge des alltäglichen Lebens für Ihre Sprösslinge. Insbesondere werfen wir einen Blick auf Mobilität mit Kindern, ihre Zimmereinrichtung und ihre Kleidung. Informieren Sie sich jetzt.

1. Alles für Ihr Baby

1.1 Babykleidung

Die meisten Eltern empfinden es als angenehm, Babykleidung für Ihre Neugeborenen zu kaufen, denn die süßen Kleidungsstücke lassen jedes Elternherz höher schlagen. Allerdings sollten Sie auch hier einige wichtige Kriterien bei der Auswahl der passenden Kleidung beachten, sodass Ihr Baby daran genauso viel Freude hat.

Babyschlafsack:
  • Verrutscht nicht
  • Gefüttert, für kalte Tage
  • Reißverschluss sollte von oben nach unten laufen und mit Kratzschutz am oberen Ende versehen sein
Body:
  • Liegt eng am Körper an
  • Wird im Schritt mit Hilfe von Druckknöpfen geschlossen
  • Besonders gut für das Tragen unter normaler Kleidung geeignet
Strampler:
  • Bedeckt Arme, Beine und Füße
  • Besteht meist aus Nicki und spendet Wärme
  • Baby kann frei strampeln, ohne dass ein Kleidungsstück verloren geht

Ein schwieriges Thema ist oft, die richtige Kleidergröße zu finden: In der Regel wird diese in Zentimetern entsprechend der Körpergröße des Babys angegeben. Die kleinste Größe ist 50 und wird dann in Sechser-Schritten fortgeführt. Viele Hersteller geben zusätzlich Altersempfehlungen in Monaten an.

1.2 Babynahrung

Ein weiterer wichtiger Aspekt für frisch gebackene Eltern ist die Babynahrung. Dabei richtet sich die Ernährung nach den Lebensmonaten und der Entwicklung Ihres Kindes und sollte individuell auf die Bedürfnisse von Eltern und Kind abgestimmt werden.

Anfangsmilch:
  • Kann bis zu einem Alter von sechs Monaten gefüttert werden
  • Kann als Muttermilchersatz dienen
  • Ist mit einer „1“ oder einem „Pre“ auf der Verpackung gekennzeichnet
Folgemilch:
  • Kann (muss aber nicht) ab dem sechsten Monate verabreicht werden
  • Enthält mehr Kohlenhydrate und Eisen, sodass das Sättigungsgefühl länger anhält
Beikost:
  • Wird zusätzlich zur Milchmahlzeit zwischen dem vierten und sechsten Monat eingeführt
  • Kaumuskulatur wird gestärkt, um das Baby so an feste Mahlzeiten zu gewöhnen
Babybrei:
  • Besteht aus Früchten, Gemüse und Getreide
  • Bereitet das Baby auf die folgenden Fertigmahlzeiten vor
  • Zusätzliche Nahrungsaufnahme vor oder nach einer Milchmahlzeit
Fertigmahlzeiten für Babies:
  • Können ab dem achten Monat, sobald die ersten Zähnchen wachsen, gefüttert werden
  • Bestehen beispielsweise aus Nudeln oder Fleisch

1.3 Babyphones

Um Ihrem Kind einen sicheren Schlaf zu gewährleisten, ist ein Babyphone nahezu unerlässlich. Dieses garantiert, dass Sie, obwohl Sie sich in einem anderen Raum befinden, jede Aktivität Ihres Kindes zu Gehör bekommen. So wissen Sie Ihr Kind in Sicherheit und können die Zeit entspannt genießen. Doch gerade bei Babyphones steht Ihnen ein großes Sortiment zur Auswahl, sodass Sie sich vor dem Kauf genau über die Ausstattungsmerkmale erkundigen sollten.

Analog Digital
Vorteile
  • Weniger strahlungsintensiv
  • Größere Reichweite
  • Bessere Klangqualität
Nachteile
  • Störungsanfälliger
  • Geringere Tonqualität
  • Höhere Strahlungsintensität

Des Weiteren ist zu überlegen, ob Ihnen eine rein akustische Überwachung ausreicht, oder Sie auf ein Babyphone mit Videofunktion zurückgreifen möchten. Andere Modelle bieten eine Raumtemperaturanzeige sowie eine Atemüberwachung an, sodass das Babyphone Alarm schlägt, sobald das Neugeborene einen Atemaussetzer hat, welcher länger als 20 Sekunden andauert. Bei der Reichweite des Signals sollten Sie weiterhin darauf achten, dass diese ausreichend ist, wobei sie grundsätzlich in Gebäuden deutlich geringer ist als im Freien.

1.4 Schutzgitter

In aller Vorfreude auf das Kind sollten Eltern allerdings nicht vergessen, dass auch die eigenen vier Wände Gefahren bergen. Da die Kleinen diese selbst noch nicht einschätzen können, liegt es an Ihnen, Ihre Kinder zu schützen, denn spätestens im Krabbelalter wird das Zuhause zu einem einzigen großen Abenteuerspielplatz.

Eigenschaften Vorteile
Laufgitter
  • Aus Holz oder Plastik
  • Rund oder eckig
  • Herausnehmbare Stäbe
  • Höhenverstellbarer Boden
  • Feststellbare Rollen
  • Mit herausnehmbarer Einlage oder Matratze ausgestattet
  • Auch als Gehschule verwendbar
  • Durch höhenverstellbaren Boden rückenschonend für die Eltern und wächst so mit dem Kind mit
  • Durch Rollen flexibel positionierbar
Türschutzgitter
  • Aus Holz oder Plastik
  • Wird zwischen den gegenüberliegenden Rahmen der Tür eingeklemmt
  • Festes Gitter oder Gitter mit integrierter Tür
  • Mit Gitter versehen oder mit Stoff bezogen
  • Durch Gitter mit Tür kein Hinübersteigen notwendig
  • Stoffbezug regt Kreativität des Kindes an und wirkt weniger einengend
Treppenschutzgitter
  • Aus Plastik oder Holz
  • Wird zwischen Wand und dem Treppengeländer eingeklemmt oder festgeschraubt
  • Unablässig, sobald Kinder krabbeln können, da sie die Gefahr einer Treppe nicht einschätzen können
  • Kann weiterverwendet werden, um beispielsweise einem Hund Grenzen zu setzen
Laufgitter

Achten Sie darauf, dass alle Kinderschutzgitter mit dem GS-Siegel versehen und vom TÜV zertifiziert sind. So können Sie sichergehen, dass die Gitter den europäischen Sicherheitsstandards entsprechen und demnach beispielsweise über keine scharfen Ecken und Kanten verfügen und dass nur lösemittelfreie und schadstoffarme Materialien verwendet wurden.

Schutzgitterzubehör
  • Winkelelemente, sodass auch Kurven abgesichert werden können
  • Verlängerungen für bis zu 27 Zentimeter
  • Einlagen oder abwaschbare Folienbezüge
Weitere Sicherheitsvorrichtungen
  • Steckdosenschutz
  • Ecken- und Kantenschutz
  • Schrank- und Schubladenschutz

Kind mit Kinderwagen

2. Unterwegs mit Baby und Kind

2.1 Kinderwagen

Für Ausflüge mit dem Baby ist ein Kinderwagen unerlässlich. Der ständige Begleiter wiegt das Kind in Sicherheit und ist praktisch zugleich: Babyuntensilien können einfach verstaut werden und auch Einkäufe finden in dem Allrounder Ihren Platz. Doch die Wahl des richtigen Kinderwagens ist oft nicht leicht. Daher ist es wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf überlegen, über welche Merkmale dieser verfügen sollte und vor allem, inwieweit dieser eingesetzt wird.

Eigenschaften Vorteile Nachteile
Kombikinderwagen
  • Können als klassischer Kinderwagen oder als Buggy bzw. Sportkinderwagen genutzt werden
  • Sehr stabile, luftbereifte Räder
  • Stufenlos verstellbare Haltegriffe, die sich auch auf die andere Seite klappen lassen
  • Bis zu einem Gewicht von max. 15kg belastbar
  • Von den ersten Lebensmonaten bis zu einem Alter von 3 Jahren oder länger dauerhaft nutzbar
  • Liegt schwerer im Gewicht"
Jogger
  • Drei große Reifen
  • Spezielle Federung
  • Zur Mitnahme des Kindes beim Joggen oder Inlineskaten geeignet
  • Kind sollte mind. 1 Jahr alt sein
  • Sehr groß
  • Nimmt viel Platz weg
Buggy,
Shopper
und Sportkinderwagen
  • Eignen sich für Kinder, die bereits sitzen oder laufen können
  • Verstellbare Fußkästen (Buggy)
  • Rückenteil in Liege- oder Sitzposition verstellbar (Buggy)
  • Schwenkbare oder festgestellte Kunststoffräder
  • Abnehmbare Schutzbügel und Verdecke
  • Verstellbare Haltgriffe
  • Einklappbare Sonnenbügel
  • Großzügige Ablagen im unteren Bereich für Einkäufe
  • Zusammen-
    klappbar
  • Platzsparend
  • Geringes Gewicht
  • Ideal für kurze Touren durch belebte Straßen
  • Aufgrund der schlechten Federung Polsterung nicht für lange Fahrten geeignet
  • Wenig Platz und Stütz-
    möglichkeiten
Geschwister-
wagen
  • Doppelsitzer: breiter und schwerer zu steuern; Kinder können miteinander kommunizieren
  • Tandem: Kinder sitzen hintereinander
  • Gibt es als Kombikinderwagen, aber auch als Buggy, Shopper und Jogger

2.2 Kinderwagenzubehör

Frau mit Kinderwagen

Damit der Transport Ihres Kindes im Kinderwagen für beide so angenehm wie möglich ist, gibt es verschiedene Kinderwagenzubehörartikel:

  • Lammfelleinlagen, die dem Kind ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben
  • Fußsäcke, die sich wie eine wärmende Hülle um den Babykörper legen
  • Regenschutz, der Baby und Wagen vor Nässe bewahrt
  • Sonnensegel, die vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen
  • Einkaufsnetze, in denen die Einkäufe sicher und platzsparend verstaut werden können

2.3 Kindertragen

Kindertragen stellen eine weitere Möglichkeit dar, Ihr Kind mit auf Tour zu nehmen. Allerdings sollte das Neugeborene mindestens neun Monate alt sein, bzw. bereits alleine sitzen können. Achten Sie darauf, dass die Trage lang genug ist und Ihren kompletten Rücken bzw. Bauch abdeckt. Für einen angenehmen Tragekomfort sollten nicht nur die Träger gut gepolstert sein, sondern auch die Sitz- und Rückenfläche sollte Ihrem Kind einen angenehmes Gefühl vermitteln.

2.4 Kinderautositze

Ein unablässiger Begleiter bei einer Autofahrt ist der Kinderautositz, denn die normalen Anschnallgurte reichen in keinem Fall aus, um Kleinkinder ordnungsgemäß zu schützen. Damit Ihr Kind als sicherer Mitfahrer gilt, ist der richtige Kinderautositz von enormer Wichtigkeit. Zu beachten sind hierbei die richtige Position des Sitzes und die verschiedenen Anschnallmöglichkeiten. Bei der Auswahl des passenden Sitzes ist das Körpergewicht jedoch der entscheidende Faktor. Dabei werden die verschiedenen Autositze in Körpergewichtsklassen eingeteilt.

Gewichtsklasse Autositzarten
Bis 13kg Babyschalen:
  • Werden entgegengesetzt der Fahrtrichtung positioniert, jedoch nicht auf einem Beifahrersitz mit aktivem Airbag
9-18kg Hosenträgergurtsystem:
  • Bietet komfortablere Schlafposition
  • Kinder neigen weniger zum Schwitzen
  • Gurt muss so nah wie möglich am Körper anliegen
Fangkörpersystem:
  • Kind ist durch ein Tischchen vor dem Bauch gesichert
  • Belastung beim Frontunfall geringer
15-25kg Sitzerhöhungen mit Rücken-bzw. Schlafstützen, bei denen die Kinder mit einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt angeschnallt werden

3. Babyzimmer

Das Babyzimmer muss sowohl praktisch als auch bequem sein und dabei auch noch einladend aussehen. Es gibt einige Möbelstücke, die jedes Babyzimmer enthalten sollte, beispielsweise ein Bett, eine Wickelkommode, Spielzeug und schöne Dekorationsartikel.

3.1 Babybetten

Eigenschaften
Anstellbett
  • Aus lackiertem Holz wie Buche oder Fichte
  • Äußerst leicht
  • Platzsparend
  • Kann über einen Spanngurt mit dem Elternbett verbunden werden
  • In der Regel mit Matratze ausgestattet
Wiege
  • Aus lackiertem Holz wie Buche oder Fichte
  • Nur für die ersten Lebensmonate geeignet
  • Mit festen Standfüßen oder mit Wiegefunktion mittels zweier gebogener Stehbeine
  • Feststellbare Rollen
  • Mit Betthimmel erhältlich
Babybett
  • Besteht aus Holz wie Kiefer oder Nussbaum
  • Ist mit herausnehmbaren Sprossen versehen
  • Maße: 120x60 oder 140x70 Zentimeter
Reisebett
  • Zusammenklappbar
  • Durch Wände in Netzoptik von allen Seiten einsehbar
  • Am oberen Rand besonders stark gepolstert
  • Maße: 60x100 oder 100x100 Zentimeter
  • Modelle mit erhöhtem Boden zum einfachen Herein- und Herausheben erhältlich
Kinderzimmer

3.2 Babymöbel und Dekoration

Hochstühle:
  • Für Kinder, die bereits alleine aufrecht sitzen können, geeignet
  • Vorteilhaft beim Einnehmen von Mahlzeiten
  • Kann flexibel positioniert werden und so auch als sicherer Aufenthalt dienen, während ein Elternteil beispielsweise den Haushalt erledigt
Wickelkommoden:
  • Bestehen aus stabilem und robustem Holz
  • Sind mit gepolstertem Rand versehen
  • Bieten als Schubladenschrank Stauraum für Babyutensilien
Dekoration:
  • Beleuchtung:
    • Für Säuglinge indirektes und dimmbares Licht vorteilhaft
    • Nachtlicht zur Orientierung
  • Krabbeldecken mit bunten Motiven und Mobile zum Spielen

3.3 Spielwaren

Insbesondere für die Kleinkinder ist Spielzeug enorm wichtig, da beim Spielen ihre Entwicklung und ihre motorischen Fähigkeiten gefördert werden. Wichtig ist jedoch, dass das Spielzeug den Fähigkeiten des Kindes entspricht und es nicht überfordert. Dies würde zu Frustration führen und das Kleine demotivieren.

Für Babys sind vor allem bunte und geräuschvolle Spielwaren wie Rasseln geeignet. Achten Sie jedoch darauf, dass das Spielzeug nur leise Geräusche von sich gibt, da andernfalls das empfindliche Gehör des Säuglings geschädigt werden kann. In jedem Fall sollte Ihr Kind ein Kuscheltier oder eine Puppe besitzen, zu dem es eine emotionale Bindung aufbauen kann. So fühlt sich das Kleinkind sicher und nicht alleine. Weiterhin regen einfach Bilderbücher die Phantasie des Kleinen an und lustige Hörbücher bringen es schnell in das Land der Träume.