
Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Rotenbach - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Wolf Garten - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Einhell - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Einhell - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Wolf Garten - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Güde - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Einhell - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Einhell - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Güde - Art: Benzin-Rasenmäher

Kategorie: Rasenmäher - Hersteller: Einhell - Art: Benzin-Rasenmäher
Ein Rasenmäher ist ein unverzichtbares Gartengerät, bei dessen Kauf Sie in erster Linie entscheiden müssen, welcher Typ Ihren Ansprüchen bzw. Ihrer Rasenfläche am besten gerecht wird. Entsprechend der Position und Bewegung der Klingen wird zwischen Sichel-, Spindel- und Balkenmähern unterschieden. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Typen einschließlich ihrer Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile.
Dieser Rasenmähertyp ist am weitesten verbreitet. Hierbei rotiert ein großes Messer horizontal über die Rasenfläche und kürzt auf diese Weise die Halme. Sie haben die Wahl zwischen Schiebemähern, bei denen Sie selbst das Gerät vorwärts bewegen müssen, und Rasentraktoren. Schiebemäher werden je nach Kraftquelle in Elektro-, Akku- und Benzinrasenmäher unterteilt.
Strombetriebene Akku- und Elektromodelle eignen sich mit ihrer Schnittbreite von etwa 30-50 cm sehr gut für kleinere Rasenflächen bis etwa 300 m² und überzeugen durch ihr geringes Eigengewicht. Somit sind sie sehr wendig und gut geeignet für Gärten, in denen viele Bäume und Sträucher die Rasenfläche durchbrechen.
Zudem entwickeln diese Geräte einen wesentlich niedrigeren Geräuschpegel als Benzinrasenmäher, sind wartungsärmer und schonen die Umwelt. Doch strombetriebene Rasenmäher haben auch Nachteile: Für große Rasenflächen ab etwa 300 m² eignen sie sich weniger gut, da sie über weniger Kraftentwicklung verfügen als ein benzinbetriebenes Gerät. Ihre Reichweite ist zudem durch das Kabel des Elektrorasenmähers bzw. die Akkulaufzeit der Akkuvariante begrenzt.
Benzinrasenmäher, die über eine breitere Schnittfläche verfügen, werden auf Rasenflächen von etwa 300-500 m² eingesetzt. Dies liegt an der breiteren Schnittfläche, dem fehlenden Kabel und der größeren Leistungskraft des Motors im Vergleich zum strombetriebenen Modell. Auch schwieriges Gelände und hoher Grasstand sind kein Problem für diesen Typ.
Ein Nachteil des benzinbetriebenen Rasenmähers ist sein hohes Gewicht, wodurch das Bewältigen von Steigungen und das Mähen von großen Flächen sehr anstrengen können. Zudem ist die Geräuschentwicklung durch den Motor sehr stark, sodass Sie unbedingt die Ruhezeiten einhalten sollten, um Ihre Nachbarn nicht zu sehr zu strapazieren. Die Abgase dieser Geräte belasten außerdem die Umwelt und der Motor muss regelmäßig gewartet werden – hierzu gehört beispielsweise das Wechseln der Zündkerzen und des Öls.
Wenn Sie einen sehr großen Garten ab etwa 500 m² Rasenfläche besitzen, lohnt sich die Anschaffung eines Rasentraktors, auch bekannt als Aufsitzmäher. Dieses Modell müssen Sie nicht mehr kraftraubend anschieben, stattdessen nehmen Sie auf dem Fahrersitz Platz und müssen den vierrädrigen „Mini-Traktor“ nur noch mithilfe des Lenkrads steuern. Mit diesem Gerät können Sie große Flächen innerhalb kürzester Zeit bearbeiten.
Zudem können Sie an vielen Modellen einen Anhänger anbringen und auf diese Weise auch unhandliche Dinge durch den Garten transportieren. Häufig wird der Rasentraktor beispielsweise für den Abtransport von Holzschnitt aus entlegenen Teilen des Gartens verwendet. Vor dem Kauf sollten Sie allerdings darüber nachdenken, ob Sie eine geeignete überdachte Unterbringungsmöglichkeit gewährleisten können. Rasentraktoren sind zudem weniger wendig als Schiebemäher und mit Preisen ab 1.500 Euro relativ kostspielig in der Anschaffung.
Ein klassischer Mähertyp, der auch heute noch Verwendung findet, ist der Spindelmäher. Bei diesem Modell fahren an einer Spindel befestigte Klingen an einem feststehenden Messer vorbei, sodass ein Schnitt wie bei einer Schere erreicht wird. Obwohl es auch große Aufsitzmäher mit Spindelklingen gibt, werden diese eher in gewerblichen Kontexten wie beispielsweise der Golfplatzpflege eingesetzt. Die folgenden Aspekte gelten daher für den im Privatbetrieb verwendeten Spindelmäher ohne Motorantrieb. Dieser wird mit Muskelkraft geschoben und setzt auf diese Weise die Klingen in Bewegung.
Der größte Vorteil dieses Rasenmähertyps liegt in seinem Schnitt: Durch die Scherenwirkung ist dieser sehr präzise und sauber, sodass die Grashalme nicht ausfransen und keine Braunfärbung der Halmspitzen stattfindet. Zudem ist er klein, leicht und wendig – daher ist er gut zu führen und lässt sich platzsparend unterbringen.

Dadurch, dass keine Ressourcen wie Strom oder Benzin für den Betrieb nötig sind, schonen Sie mit einem Spindelmäher darüber hinaus die Umwelt. Das Fehlen eines Motors sorgt außerdem für äußerst geräuscharmes Rasenmähen. Nachteilig an diesem Mähertyp ist, dass er mit Schwung über den Rasen gefahren werden muss, sodass Sie nur eine Fläche bis ca. 150 m² auf diese Weise bearbeiten können.
Über diese Flächengröße hinaus wird das Mähen zunehmend anstrengender. Das Gras darf auch nicht zu lang sein, um effektiv geschnitten werden zu können, sodass Sie häufiger mähen müssen als bei anderen Typen. Zudem ist das Schleifen der Messer relativ aufwändig.
Der Balkenmäher gehört ebenfalls zu den Schiebemähern. Er verfügt über zwei Räder und einen Querbalken an der Spitze. Die dort angebrachten Schneidezinken bewegen sich schnell hin und her und mähen so das Gras. Balkenmäher werden in unwegsamem Gelände und bei großen Flächen bis ca. 800 m² eingesetzt. Häufig wird dieser Mähertyp zur Heugewinnung verwendet, da er das Gras – anders als ein Sichelmäher – nicht zerstückelt. Mit separat erhältlichen Aufsätzen ist der Balkenmäher auch als Schneeschieber einsetzbar.
Alle Merkmale sowie Vor- und Nachteile aller Rasenmähertypen finden Sie in der nachfolgenden Tabelle noch einmal übersichtlich aufgelistet:
Typ | Fläche | Vorteile | Nachteile |
strombetriebener Rasenäher (über Steckdose und Akku) | bis 300 m² | - leise | - geringere Kraftentwicklung als Benzinrasenmäher |
300-500 m² | - kraftvoll, daher auch für schwieriges Gelände und hohes Gras geeignet | - hohes Eigengewicht | |
Rasentraktor | ab 500 m² | - komfortables Mähen | - Unterbringungsmöglichkeit nötig |
Spindelmäher | bis 150 m² | - präziser und schonender Schnitt | - häufiger Schnitt notwendig |
Balkenmäher | bis 800 m² | - für hohes Gras und große Flächen | - siehe Benzinrasenmäher |
Das richtige Mähen Ihres Rasens ist sehr wichtig, da dieser nur so dicht und grün bleibt. Die wichtigste Grundregel ist hierbei die Häufigkeit: Ein Mal pro Woche sollten Sie die Halme kürzen, damit ein dichter Wuchs erhalten bleibt. Im Mai und Juni kann ein Schnitt sogar zwei Mal pro Woche nötig werden, denn dann wächst das Gras schneller. Der Rasenmäher sollte immer mit hoher Motordrehzahl und scharfer Klinge laufen, um das Gras nicht auszufransen. Achten Sie unbedingt auf die richtige Schnitthöhe, die vier Zentimeter nicht unterschreiten sollte – stellen Sie die Schnitthöhe entsprechend ein.
Denn wenn das Gras zu kurz und die Umgebungstemperatur zu hoch ist, können die kurzen Halme leicht verdorren und braune Stellen hinterlassen. Kürzen Sie den Rasen außerdem pro Arbeitsgang höchstens um ein Drittel. Damit die Höhe über die gesamte Fläche konstant bleibt, sollten Sie den Rasen kurz vor und während des Mähens nicht betreten, damit alle Halme gleich aufrecht stehen und auf einer Höhe abgetrennt werden. Mähen Sie außerdem nur dann, wenn das Gras völlig trocken ist.
Dies hat mehrere Gründe: Das Vorankommen mit dem Rasenmäher ist bei Nässe deutlich erschwert und die Halme werden nicht sauber abgetrennt, sodass eine uneinheitliche Höhe entsteht. Darüber hinaus verklumpt das Schnittgut unter diesen Bedingungen stark und landet eventuell nicht im Fangkorb. Wenn Ihr Rasen eine abgestochene Kante (englische Rasenkante) hat, achten Sie darauf, mit dem Rasenmäher nicht ganz an den Rand zu fahren. Sie könnten mit den Rädern abrutschen und die Grasnarbe zerstören. Lassen Sie daher etwas Platz zur Kante und schneiden diese hinterher mit einer Rasenschere nach. Mit der Zeit werden Sie feststellen, dass der Rasen immer mehr von Moos durchzogen ist – Luft, Wasser und Nährstoffe gelangen dann nur noch schlecht in den Boden.
Um eine ausreichende Beläuftung des Rasens wiederherzustellen, sollte dieser mit einem Vertikutierer bearbeitet werden. Die rotierenden Messer des Vertikutierers ritzen den Boden an und entfernen das Moos. Anfang Mai ist der beste Zeitpunkt für diese Kur, da die Schäden, die durch die Messer entstanden sind, dann am besten wieder „verheilen“. Durch eine Düngung fördern Sie die Regeneration zusätzlich. Bitte beachten Sie: Ein sehr junger Rasen unter drei Jahren sollte noch nicht vertikutiert werden, da die Graswurzeln dann meist noch nicht ausreichend im Boden verankert sind und zu viel gesundes Gras ausgerissen werden würde.
Mehrere tausend Unfälle passieren in Deutschland jährlich beim Rasenmähen, da wichtige Sicherheitsaspekte unbeachtet bleiben. Hierzu gehört, den Rasen vor dem Mähen auf Steine, Stöcke und andere Gegenstände zu kontrollieren. Auf diese Weise verhindern Sie zum einen eine Beschädigung des Rasenmähers und zum anderen, dass die Gegenstände durch das Schneidmesser weggeschleudert werden und eventuell jemanden verletzen. Um Ihren Rasenmäher lange einsatzfähig zu halten, sollten Sie die Pflege nicht vernachlässigen. Stellen Sie das Gerät nach Gebrauch nicht einfach wieder in die Garage oder den Schuppen, sondern entfernen Sie die feuchten Grasreste. Waschen Sie nach dem Mähen die Unterseite des Rasenmähers bei ausgeschaltetem Motor (!) mit Wasser und einer Bürste ab und arbeiten Sie beim Reinigen der Klinge besonders gründlich. Tragen Sie hierbei unbedingt Arbeitshandschuhe, denn auch bei ausgeschaltetem Motor können Sie sich leicht an der scharfen Klinge verletzen.
Rasentraktoren verfügen teilweise über einen Wasseranschluss am Mähwerk, sodass Sie dieses besonders komfortabel reinigen können. Falls Sie doch einmal nicht sofort zum Säubern gekommen sind, lassen sich die angetrockneten Verschmutzungen mit einem Spachtel wieder lösen. Wenn Sie Rost am Messer oder der Unterseite des Rasenmähers bemerken, sollten Sie diesen möglichst bald entfernen. Behandeln Sie die Metallteile abschließend mit Pflege-Öl, um erneuter Rostbildung vorzubeugen.
Zudem sollte das Messer immer sehr scharf sein, um das Gras mit zufriedenstellendem Ergebnis schneiden zu können. Hierfür sollten Sie das Messer etwa ein Mal im Jahr schärfen lassen.
Bei Benzinrasenmähern sind über die normalen Pflegemaßnahmen hinaus regelmäßige Motorwartungen notwendig, um eine lange Nutzungsdauer zu gewährleisten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die nötigen Arbeiten:
Maßnahme | Häufigkeit |
Ölstand prüfen | nach jeweils 4 Betriebsstunden |
Luftfilter erneuern | nach jeweils ca. 25 Betriebsstunden |
Öl wechseln | erstmalig nach den ersten fünf Betriebsstunden; danach jeweils nach ca. 50 Betriebsstunden |
Kraftstofffilter erneuern | nach jeweils ca. 100 Betriebsstunden |
Zündkerzen erneuern | nach jeweils ca. 100 Betriebsstunden |
Da während der kalten Jahreszeit das Gras nicht gemäht wird, sollten Sie Ihren Rasenmäher fachgerecht überwintern, damit dieser im Frühling wieder voll einsatzbereit ist. Reinigen Sie hierzu den gesamten Mäher gründlich von Schnittgutresten und trocknen Sie alles gut ab. Der Lagerungsort sollte unbedingt trocken sein, da sonst die Rostbildung an Gehäuse und Messern des Mähers begünstigt wird. Daher sollten Sie einfache überdachte Unterstände oder Gartenhütten meiden und stattdessen die Garage oder noch besser einen trockenen Kellerraum als Überwinterungsplatz nutzen.
Vor der Einlagerung bietet sich auch das im Jahresrhythmus notwendige Schärfen der Messer an. Bei Benzinrasenmähern sollten Sie eine Überwinterung nur mit leerem Tank durchführen, um Wasserablagerungen im Treibstoff zu vermeiden. Bei Elektrostartern empfiehlt sich zudem das Abklemmen der Batterie, um eine Entladung über den Winter zu vermeiden.
Dies hängt in erster Linie von der Größe der zu bearbeitenden Fläche ab. Für Flächen bis 150 m² eignet sich ein Spindelmäher am besten. Bei Rasen bis 300 m² ist ein akku- oder elektrobetriebener Sichelrasenmäher eine gute Wahl, für Flächen bis 500 m² und hohes Gras hingegen eignet sich ein kraftvoller Benzinrasenmäher.
Ein Balkenmäher wiederum wird häufig in unwegsamem Gelände bis 800 m² Fläche eingesetzt und zerkleinert das Schnittgut nicht, sodass es hinterher als Futterheu verwendet werden kann. Wenn Sie große Flächen ab 500 m² mähen müssen, lohnt sich eventuell die Anschaffung eines Rasentraktors.
Kontrollieren Sie die Fläche vor dem Mähen auf Fremdkörper und entfernen Sie diese. Machen Sie sich mit Hilfe der Bedienungsanleitung zudem gründlich mit den Funktionen des Rasenmähers vertraut, auch, wenn diese vermeintlich klar sind. Das richtige Schuhwerk ist unverzichtbar: Tragen Sie Schuhe mit fester Sohle und gutem Profil. Arbeiten Sie nur tagsüber und halten Sie beim Schieben alle vier Räder stets auf dem Boden.
An leichten Steigungen sollten Sie Ihren Rasentraktor immer parallel zur Steigung führen, während steilere Hänge nur mit einem Schieberasenmäher und quer zum Gefälle bearbeitet werden sollten. Bei Arbeitspausen sollte der Rasenmäher immer ausgeschaltet und jegliche Handgriffe nur bei ausgeschaltetem Motor durchgeführt werden.
Schneiden Sie das Gras für einen dichten Wuchs ein Mal wöchentlich, im Mai und Juni eventuell sogar zwei Mal. Eine Schnitthöhe von mindestens vier Zentimetern verhindert, dass das Gras in den heißen Sommermonaten austrocknet. Warten Sie mit dem Mähen, wenn der Rasen nass ist, da die Arbeit auf feuchtem Gras deutlich anstrengender ist, die Schnitthöhe nicht gleichmäßig wird sowie das Schnittgut leicht verklumpt und den Fangkorb eventuell nicht erreicht. Abgestochene Rasenkanten sollten nicht mit einem Rasenmäher gemäht werden, um die Grasnarbe nicht zu beschädigen – hierfür benötigen Sie eine Rasenschere. Ist das Gras dicht mit Moos durchzogen, sollten Sie den Boden mit einem Vertikutierer lüften.
Etwa alle vier Betriebsstunden sollten Sie den Ölstand überprüfen. Ein Ölwechsel ist einmalig nach fünf Betriebsstunden sowie danach alle 50 Betriebsstunden notwendig und der Luftfilter wird alle 25 Betriebsstunden ausgetauscht. Nach jeweils 100 Betriebsstunden erfolgt der Wechsel des Kraftstofffilters und der Zündkerzen. Wenn Sie einen Benzinrasenmäher überwintern wollen, sollten Sie zudem den Kraftstoff ablassen, damit sich kein Wasser im Tank ablagert.
In jedem Fall, denn dieser Rasenmähertyp hat viele Vorteile: Für kleine Rasenflächen bis 150 m² und sehr verwinkelte Gärten ist er äußerst praktisch, da er klein, leicht und wendig ist. Der Schnitt der rotierenden Klingen ist sehr präzise und sauber, sodass die Halmspitzen nicht ausfransen und dadurch braun werden. Dadurch, dass die Messer allein durch das mechanische Anschieben des Mähers rotieren, ist der Spindelmäher darüber hinaus sehr leise und umweltschonend.
Die Nachteile dieses Typs liegen darin, dass durch die entstehende körperliche Anstrengung keine sehr großen Flächen bearbeitet werden können und ein häufigerer Schnitt notwendig sowie das Schärfen der Klingen relativ aufwändig ist.

Damit der Rasen dicht nachwächst und gepflegt aussieht, ist regelmäßiges Mähen notwendig – hierfür finden Sie bei Hitmeister zahlreiche Rasenmäher für unterschiedliche Ansprüche. In diesem Hitmeister-Ratgeber finden Sie alles Wissenswerte zu verschiedenen Rasenmähertypen, dem richtigen Mähen, Sicherheitshinweisen während des Arbeitens sowie zur optimalen Pflege und Wartung Ihres Rasenmähers, damit Sie lange Freude an Ihrem neuen Gerät haben.
Rasenmäher werden nach der Position der Klingen klassifiziert. Bei Sichelmähern dreht sich das Messer horizontal über dem Boden, bei einem Spindelmäher rotieren mehrere Klingen an einem feststehenden Messer vorbei und Balkenmäher verfügen über einen Querbalken an der Spitze, an dem sich Schneidezinken schnell hin- und herbewegen. Bei den Sichelmähern können Sie zudem die Energiequelle (Benzin, Strom über die Steckdose oder Akku) auswählen und sich darüber hinaus entscheiden, ob es ein Schiebe- oder ein Aufsitzmäher sein soll.
Mit der richtigen Mähtechnik bleibt Ihr Rasen sattgrün und dicht im Wuchs. Hierzu gehört die richtige Schnitthäufigkeit und -höhe, die völlige Trockenheit des Grases sowie der richtige Umgang mit der Rasenkante, um diese nicht zu beschädigen. Wenn das Gras stark vermoost ist, ist es an der Zeit für das Vertikutieren, also das Lüften der Rasenfläche. Sie sollten zudem eine Reihe von Sicherheitshinweisen berücksichtigen, um Verletzungen und Schäden am Gerät zu vermeiden.
Hierzu gehört, dass Sie die Rasenfläche vor dem Bearbeiten von Fremdkörpern wie Steinen und Stöcken befreien sowie feste Schuhe anziehen und nach Möglichkeit eine Sicherheitsbrille aufsetzen. Weitere Sicherheitstipps finden Sie im Ratgeber-Kapitel Anwendungs- und Sicherheitshinweise.
Mit regelmäßiger Pflege und Wartung können Sie die Lebensdauer Ihres Rasenmähers deutlich erhöhen. Nach jedem Gebrauch sollten Reste von Schnittgut mit Wasser und einer Bürste gründlich entfernt und Gehäuse und Messer auf Roststellen überprüft werden. Ein Mal pro Jahr muss darüber hinaus das Messer geschärft werden, um ein sauberes und einheitliches Schnittbild zu gewährleisten.
Der Motor eines Benzinrasenmähers bedarf in regelmäßigen Intervallen besonderer Wartungsarbeiten wie Ölwechsel oder den Austausch des Luftfilters. Auch die Überwinterung betreffend gibt es von der korrekten Vorbereitung bis zum passenden Lagerort einiges zu beachten.
