
Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Stehlampen

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Wandleuchten

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Wandleuchten, Kronleuchter

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Wandleuchten

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Wandleuchten, Kronleuchter, Hängeleuchten

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Deckenleuchten

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Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Pendelleuchten

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Pendelleuchten

Kategorie: Lampen - Hersteller: Honsel - Lampentyp: Deckenleuchten
Bei der Vielzahl von Lampentypen muss im Vornhinein klar sein, wo die Lampe zum Einsatz kommt. Neben Lichtwinkel- und Weite unterscheiden sich die Typen in Größe, Stabilität, Montagearbeit und nicht zuletzt im Preis. Die wichtigsten Arten sind:
DeckenleuchtenDie wohl häufigste Lampenform. Direkt an die Decke montiert, beleuchtet Sie meist den ganzen Raum, wenn auch mit hohem Streuverlust. Sie ist statisch an der Decke montiert und unterliegt so kaum dem Verschleiß. Die Lampenmontage und Leuchtmittelinstallation ist vergleichsweise umständlich.
Sie sind als moderne Beleuchtung häufig in Wohn- und Esszimmern zu finden. Die Leuchten hängen an Pendel, die wiederum aus einer Leiste ragen. Diese wird an der Decke montiert. Die klassischste Variante ist der pompöse Kronleuchter, der jedoch nicht so recht in jeden Wohnstil passt und durch die neuen Leuchtmittel ein wenig seines Charmes beraubt wurde. Pendelleuchten werden auch Hängeleuchten bezeichnet.
Statische Leuchten die an den Seitenwänden montiert werden, nennt man Wandleuchten. Je nach Lampenschirm geben Sie ihre Leuchtkraft verstärkt nach oben und unten, oder in den Raum ab. Generell durchfluten die Wandleuchten den Raum schwächer als Deckenleuchten, sind dabei jedoch unauffälliger da meist kleiner.
Sie sind Lichtquelle und meist Stimmungslicht in einem. Die einen beleuchten Garten und Teich, die anderen sollen per Bewegungsmelder Nachts Einbrecher fernhalten. Unter Außenleuchten werden ganz grob alle Leuchten zusammengefasst, die in irgendeiner Weise draußen zum Einsatz kommen. Das können Wandleuchten sein mit Mückenschutz, oder LEDs die in den Boden eingelassen werden. Außenleuchten sind aus robusten, wetterfestem Material wie Edelstahl.
Da Wasser und Strom keine gute Mischung ist, sind Badlampen meist rundum geschützt, insbesondere am Leuchtmittelsockel. Zudem ist das Licht meist etwas gedämpft durch Milchglas, der Stimmung wegen. Da durch den starken und rapiden Temperaturwechsel und die Wasserdampfbildung die Leuchte starken Strapazen ausgesetzt wird, sind viele Badlampen komplett geschlossen. Alle neuen Leuchtmittel haben aber gegenüber der alten Glühbirne den Vorteil, nicht so stark auf Temperaturunterschiede zu reagieren.
StehlampenÜber die Steckdose erhalten diese meist länglich-dünnen Lampen ihren Strom. Viele ältere Modelle haben eine Dimmfunktion (was nicht ohne weiteres bei allen Leuchtmitteln möglich ist) und teilweise ein zusätzliches biegsames Spotlight. Stehlampen geben ihr Licht nach oben ab, was als einziges Raumlicht nicht ausreichend sein wird.
Wer Abends noch gerne ein Buch liest oder am Schreibtisch arbeitet, besitzt meistens auch eine Klemm- oder Leseleuchte. Diese wird schnell an Nachttisch, Regalleiste oder Bettgestell geklemmt und auf den Nutzer per flexiblen Hals punktuell ausgerichtet. Klemmleuchten werden über die Steckdose mit Strom versorgt. Zum Ausschalten muss man nicht noch einmal aufstehen und der Partner wird auch nicht in dem Maße vom Licht gestört, wie bei einer Deckenleuchte. Zudem bietet die Flexibilität einen großer Vorteil. Ihre Leuchtkraft ist jedoch begrenzt.
Sie verzichten auf Lampenschirme und werden direkt in die Wand eingelassen. Ihre Schlichtheit ist dabei nicht zwingend langweilig. Viele moderne Küchen und Büros nutzen Einbaustrahler zur stylischen, aber auch funktionellen Beleuchtung mit (LED-)Einbaustrahlern. Die hohen Streuverluste beim Licht trüben jedoch etwas den Gesamteindruck.
Licht ist nicht gleich Licht, das erkennt man spätestens dann, wenn man ab dem 1. September nirgendwo mehr konventionelle Glühbirnen kaufen muss und wohl oder übel auf andere Leuchtmittel umsteigen muss. Aber nicht nur Lichtfarbe und Helligkeit sind wichtige Faktoren, auch Lichtwinkel- und weite sind von Interesse. Man kann zwischen folgenden Lichtarten unterscheiden:
Raumlicht beschreibt das Grundlicht eines jeden Raumes. Meist an der Decke montiert durchflutet es den ganzen Raum, es wirkt ausgleichend und beruhigend. Lampen die oben in alle Richtungen scheinen sind optimal.
Zonenlicht und Spots beleuchten nur bestimmte Plätze des Raumes, wie Kochstellen, der Nachttisch und Arbeitsplatten. Das Licht kann senkrecht nach unten scheinen, direkt in den Arbeitsbereich eingebettet oder diagonal von der Wand scheinen.
Stimmungslicht dienen der Atmosphäre, was besonders in Schlafzimmern, Partykellern und Kinderzimmer zum Einsatz kommt. Er erhellt den Raum kaum und scheint eher schummrig. Dennoch findet man häufig fälschlicherweise Stimmungslicht als wichtigste Lichtquelle in zumeist Schlafzimmern.
Zimmer und RaumanforderungenZimmer und RaumanforderungenUnterschiedliche Zimmer und Raumanforderungen ziehen auch verschiedene Kombinationen aus den drei Lichtkategorien nach sich. Es wird differenziert zwischen folgenden Raumarten:
Die Küche sollte nicht nur über ein gutes Raumlicht, sondern auch über ein optimales Zonenlicht verfügen. Alle Regale, Schränke und Schubladen sollten gut beleuchtet sein. Gleichzeitig sollt die Kochstelle per Zonenlicht extra beschienen werden. Das Licht sollte nicht blenden oder zu starke Schatten werfen. Denkbar wärem ausrichtbare Leuchten, Spotlights für die Herdstelle oder ein Lampenschienensystem für die Decke.
Das Wohnzimmerlicht sollte hier mehr Stimmungs- denn Zweckorientiert sein als in der Küche. Optimal ist indirektes Stimmungslicht, was durch direktes Raumlicht ergänzt werden kann, wenn etwa gegessen wird. Schienensysteme um den ganzen Raum mit Licht zu versorgen bieten sich an, sind aber nicht ganz so ansprechend wie Lampenschirme.
Mit dem richtigen Licht wandelt sich das Schlafzimmer zur Wohlfühloase. Ein Mix aus Raumlicht, jedoch dezenter als in der Küche, Zonenlichter neben dem Bett und Stimmungslicht, was bei Bedarf als einzige Lichtquelle geschaltet wird, baut eine wohlige Atmosphäre auf. Warm-weißes Licht von der Decke und eine verstellbare Nachttischleuchte, am besten per Klemmlicht, sollte Standard sein.
Das Bad ist lang kein reiner Nutzraum mehr. Hier will entspannt und abgeschaltet werden. Um der kühlen Stimmung, die von den Kacheln ausgeht, etwas entgegen zusetzen, sollte warmes, nicht zu helles Stimmungslicht über das Bad montiert werden. Die Spiegel sollten hell per Zonenlicht beschienen werden. Gerichtetes Raumlicht, dass eine Seite ausleuchtet. Im Trend liegen LED-Beleuchtungen in den Armaturen, da es unaufdringlich und moderne Akzente auf die Badarmaturen wirft.
Bei Kinderzimmern kommt einiges zusammen. Sie sind Rückzugsraum, Spielreich, Lese- und Lernzimmer und nicht zuletzt Schlafzimmer. Dies stellt hohe Anforderungen an die Beleuchtung. Es empfehlen sich schnörkellose, statische Deckenbeleuchtungen, mit runden Rändern, am Leseort, zumeist das Bett sollten bewegliche Spots an der Wand sein. Punktförmige Lichter wie LEDs und Halogenglühlampen sollten für den Bett-/Schreibtischbereich vermieden werden. Nutzen Sie warme, weiche Kompaktleuchtstofflampen. Das Raumlicht sollte dimmbar sein. Für den ruhigen Schlaf könnte man über Stimmungslicht nachdenken, was nur leicht leuchtet.
Die mitunter recht kleinen Bereiche werden durch großzügiges Deckenlicht breiter und freundlicher. Zonenlicht, etwa durch LEDs, setzen Highlights auf die Garderobe. Das Treppenhaus sollte ausreichend hell beleuchtet werden. Beachten sie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kompaktleuchtstoffarten.
Da im Normalfall kein Tageslicht den Keller berührt, wirken die neuen Leuchtmittel dort meist verstärkt anders, als in den Tageslichträumen. Gewöhnen Sie sich an das zum künstlich wirkenden Lichtnuancen. Benutzen Sie funktionales helles, blendfreies Licht, dass direkt die volle Leuchtkraft ausstrahlt. Bei Garagen reicht je eine Wandleuchte links und rechts. Hier darf gespart werden, da am Tage viel Licht die offene Garage flutet und bei speziellen Arbeiten z.B. am Auto, in jedem Fall Spot-/Taschenlampen benötigt werden.
Da im Arbeitszimmer häufig Akten gewälzt oder am PC gearbeitet wird, sollt das Auge nicht auch noch durch trübes Licht belastet werden. Steh- oder Wandlampen leuchten die Decke und eine Tisch-, Wand- oder Stehleuchte sollte zusätzlich Ihren Schreibtisch hell ausleuchten. Für Rechtshänder sollte das Licht dabei von links kommen, für Linkshänder von rechts - dann stören Sie keine Schatten. So haben Sie nicht nur eine gute Grundbeleuchtung, sondern empfinden das Arbeitszimmer auch höher und großzügiger.
Die klassische Glühlampe samt Glühfaden sind seit August 2012 in
Deutschland nicht erhältlich. Sie wurden sukzessiv abgebaut und durch
energieeffizientere Kompaktleuchtstofflampen ersetzt (auch
umgangssprachlich Energiesparlampen genannt). Daneben gibt es noch Halogen- und LED-Lampen.
Kompaktleuchtstofflampen haben eine gewundene Röhre in der die Gasentladung stattfindet. Ein Vorschaltgerät regelt die Stoßionisation aufgrund der Stromzufuhr. Diese befindet sich im, den Glühbirnen nachempfundenen, Edison-Schraubsockeln, sodass die Leuchtstofflampen auch in ältere Lampengehäuse passen. Das die Leuchtfarbe generell "kälter" und unnatürlich im Gegensatz zur konventionellen Glühbirne sei, stimmt nur bedingt. Tatsächlich gibt es Leuchten verschiedene Lichtfarbe, angepasst an den Einsatzort wie Wohnraum, Keller oder Büro. Das die Farben ein wenig anders als unter Sonnenlicht wirkt, liegt daran, dass Leuchtstofflampen nur ein diskontinuierliches Spektrum emittieren. Möchten Sie das Licht dimmen, benötigen Sie Lampen mit speziell angepassten elektronischem Vorschaltgerät. Wenn statt eines elektronischen, ein konventionelles Vorschaltgerät installiert ist, kommt es im 100-Hz Rhythmus zum Flimmern. Die Lebensdauer wird mit 3.000 – 15.000 Stunden recht vage ausgegeben. Getestet durch die Stiftung Warentest, lagen die 27 Lampen zwischen 4.500 – 19.000 Stunden, wobei die letzten noch brannten, als der Test aus Zeitgründen abgebrochen werden mussten. Im besten Fall entsprach die Lebensdauer 2 Jahren. Da viele Kompaktleuchtstofflampen vorgeheizt werden müssen, erreichen sie erst ab 2-4 Minuten ihre volle Leuchtkraft.
Halogenlampen funktionieren im Kern wie Glühlampen, da sie auch einen Glühfaden aus Wolfram besitzen. Jedoch ist der Glaskolben der Halogenlampe mit Schutzgas aus den Halogenen Brom oder Jod gefüllt. Sie schützen den Glühfaden, sodass die Lampe länger hält. Ihr Licht ist angenehm warm und natürlich. Es verfälscht die Farben nicht, wie es Kunstlicht macht. Dank Schraubsockel passen die Halogenlampen in jede gewöhnliche Lampenvorrichtungen. Sie arbeiten mit 230 Volt Netzspannung, aber auch als kleine 12-Volt Variante mit Trafo. Die Lebensdauer liegt bei etwa doppelt so vielen Stunden, als bei Glühbirnen, nämlich bei 2000 – 2500 Stunden. Die Stromersparnis liegt jedoch bei den 230 Volt Lampen nur bei 17% gegenüber der Glühbirne. Immerhin 44% Ersparnis, laut Stiftung Warentest, schaffen die 12Volt Birnen.
LED-Lampen, also eine Lampe mit Lumineszenz-Diode (englisch: light-emitting diode), finden sich nicht nur in Hi-Fi-Geräten oder Autoscheinwerfern, sondern auch in Privathaushalten. Mit einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden halten LED-Lampen 25mal länger als konventionelle Glühbirnen. Die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Glühlampe: Die LED verbraucht weniger Energie bei gleicher Lichtmenge, wenn auch Leuchtstoffröhren noch effizienter arbeiten. Die LED-Lampe erzeugt weniger Wärme, ist unempfindlich gegenüber Erschütterungen und ist ohne Farbänderung dimmbar. Im Allgemeinen ist sie jedoch auch die teuerste Variante.
Folgende Tabelle stellt die Vor- und Nachteile der Leuchtmittel gegenüber. Die Lebensdauer gibt dabei lediglich einen Vergleichswert an, der je nach Nutzung stark schwanken kann. Die Klasse beschreibt die Energieeffizienz nach EU-Klassifizierung. A ist dabei die effizienteste, G die ineffizienteste Klasse. Man findet die Klassen auf den Verpackungen der Leuchtmittel. Da innerhalb einer Leuchtmittelkategorie Unterschiede in der Effizienz vorliegen können, sind diese auch nur grob angegeben. Der Preis kann nach Bestellmenge, Anbieter und Marke schwanken.
| Lebensdauer in Stunden | Energieverbrauch | Licht | Dimmbarkeit | |
| Glühbirnen | ca. 1.000 | hoch (Klasse: D-G) | weich, warm weiß | dimmbar |
| Kompaktleuchtstofflampen | ca. 5.000 - 15.000 | moderat (Klasse: A-D) | weich, tages- licht | teilweise dimmbar |
| Halogenlampen | ca. 2.500 | hoch (Klasse: C-G) | klar, punkt- förmig | dimmbar |
| LED-Lampen | ca. 50.000 | gering (Klasse: A-B) | weiß, tages- licht | teilweise dimmbar |
Glühbirnen und auch Halogenglühlampen enthalten keine umweltbelastenden Inhaltsstoffe und können als Hausmüll entsorgt werden. Die geringen Halogenmengen in Halogenglühlampen werden als unschädlich angesehen werden. Entladungslampen wie Leuchtstofflampen und Energiesparlampen, in denen Quecksilber für die Lichterzeugung verwendet wird, sind nach dem amtlichen Abfallkatalog Sondermüll. Die Entsorgung von Entladungslampen übernehmen üblicherweise kommunale Sonderabfall-Sammelstellen sowie der Handel.
Da LED Lampen elektronische Bauteile enthalten, dürfen auch diese nicht in den Hausmüll. Auch hier gibt es kommunale Sammelstellen oder den Handel als Annahmestelle. Laut Abfallgesetz ist der Käufer verpflichtet Sondermüll fachgerecht zu entsorgen.
Der Strom wird von Jahr zu Jahr teurer. Daher bedeutet ein
pfleglicher Umgang mit der Innen- und Außenbeleuchtung immer mehr bares
Geld, was Sie mit den richtigen Kniffen sparen können.
Hier einige Anregungen, wie Sie ihren Energieverbrauch minimieren und
ihre Ersparnis maximieren können.
Oft verursachen schon ein paar kleine Glühbirnen die gleichen Stromkosten wie die Hauptenergiefresser Spülmaschine oder Herd. Der Grund liegt in der länger dauernden und regelmäßiger erfolgenden Nutzung der Beleuchtung. Deshalb wurde seit September 2012 die Produktion komplett gestoppt. Um die Effizienz der Lampen einzuordnen, zeigt ein EU-Energielabel eine Bewertung von A (sehr gut) bis G (sehr schlecht), wie viel Energie durch die Lampe verbraucht wird.
LEDs und Energiesparlampen befinden sich dabei regelmäßig in der Güteklasse A. Halogenlampen und Glühlampen liegen bei C – D (manchmal schlechter).
Daher sollten Sie zunächst eine Leuchte mit möglichst guter Energieeffizienz verwenden. Sie müssen aber nicht auf die Strahlkraft ihrer Beleuchtung verzichten, nur um Strom zu sparen. Die Helligkeit der Lampen wird in Lumen gemessen. Der Lumen-Wert steht auf jeder Packung. So können Sie durch einfachen Vergleich der Werte eine sparsamere Lampe kaufen, die den gleichen Effekt erzielt.
Die wohl modernste Errungenschaft auf dem Beleuchtungsmarkt sind die LEDs. Die kleinen Lampen sind aufgrund verschiedener Farben sehr vielseitig einsetzbar. Da sie darüber hinaus über enorme Robustheit und Langlebigkeit verfügen, eignen sich die LEDs ideal für Außenbeleuchtungen.
Energiesparlampen existieren in den unterschiedlichsten Formen. So wird gewährleistet, das für praktisch jede Lampe eine energiesparende Alternative zur Verfügung steht. Die Energiesparlampen werden in unterschiedlichen Lichtfarben, von „warm-weiß“ bis „tageslicht-weiß“ hergestellt. Die wärmeren Farben eignen sich für eine entspannende Beleuchtung von Wohnräumen, während die helleren Farben oft an Arbeitsplätzen zum Einsatz kommen. Energiesparlampen, die häufig ein und ausgeschaltet werden, nutzen sich schneller ab und haben ein kürzere Lebensdauer. Um dem entgegen zu wirken, besteht die Möglichkeit Energiesparlampen mit Vorheizfunktion zu erwerben. Diese Modelle sind auf der Verpackung mit „Besonders schaltfest“ beschrieben und sie unterscheiden sich von den normalen Energiesparlampen, da zwischen dem Einschalten und dem Aufleuchten eine kleine Pause liegt. In Treppenhäusern werden regelmäßig besonders schaltfeste Energiesparlampen eingesetzt.
Sollten Sie Halogenlampen verwenden, achten Sie darauf, dass bei manchen Lampen der Transformator auch nach dem Ausschalten am Stromnetz bleibt und Strom verbraucht. Ziehen Sie den Stecker oder nutzen Sie eine schaltbare Steckdosenleiste.
Viele Energieanbieter bieten Strommessgeräte kostenlos als Leihgeräte an (Kosten bei Kauf: ab 13 Euro). Mit diesem können Sie den Verbrauch aller Geräte anzeigen lassen, die Ihre Energie aus der Steckdose beziehen. Testen Sie alle Steh- und Tischlampen auf ihre Effizienz.
Eine Lampe darf jeder installieren. Man braucht dafür weder die
Einverständnis des Vermieters, noch eine Ausbildung. Dennoch empfehlen
wir dringend, bei Unsicherheit einen Fachmann aufzusuchen, da das
Arbeiten am Stromnetz gefährlich werden kann.
Das Wichtigste zuerst: Es muss das Stromnetz, an dem die Lampe installiert wird, vom Netz genommen werden. Hierfür am Sicherungskasten die entsprechende Sicherung raus nehmen. Erst wenn keine Spannung mehr auf dem Netz ist, darf installiert werden.
Anschließend sollte die Halterung der Lampe, nahe der Leitung angebracht werden. Gerade bei Neubezug einer Mietwohnung, sind dort meistens schon Bohrlöcher vorhanden. Ist das nicht der Fall müssen Sie genau abgemessene Löcher bohren. Diese niemals, insofern man die genaue Lage der Stromkabel nicht kennt, in direkter Linie zur Leitung bohren – etwas schräg versetzt ist weitaus ungefährlicher. Herkömmliche Lampen benötigen in der Regel Hakenschrauben oder Wandhaken. Die Halterung dann mit dem Akkubohrer festziehen.
An der Stelle wo die Lampe installiert werden soll, ragen meist 3 Kabel in den Farben Gelb/Grün, Blau und Braun heraus. Diese sind die Erde (gelb/grün), der Phasenleiter (braun) und der Neutralleiter (blau). Diese werden, der Farbe nach, in die Lüsterklemme geschoben (d.h.: die Erde in die gelbe Öse, die Phase in die braune) und mit einem passenden Kreuzschraubenzieher fest geschraubt. Dasselbe geschieht mit den Kabeln der Lampe von der anderen Seite der Lüsterklemme.
Nun müsste die Lampe aufleuchten, wenn man die Spannung wieder aufbaut und den Strom einschaltet. Ist dies der Fall, muss man die Lampe an der Halterung und den Sichtschutz an der Lampe befestigen. Das ist zugegebenermaßen eine Fummelarbeit. Da Lüsterklemme und Kabel in den meist sehr kleinen Sichtschutz gequetscht werden muss und dies gleichzeitig auf Höhe der Decke geschieht, sollte ein Helfer die mitunter schwer werdende Lampe halten. Sichtschutz und Lampe an der Halterung werden jetzt festgezogen.
Die Lampe ist betriebsbereit.
Das Verwenden von Glühbirnen ist selbstverständlich weiterhin erlaubt, nur der Verkauf im Handel ist verboten. Dennoch dürfen Restbestände noch verkauft werden, weswegen einige Händler noch Glühbirnen anbieten. Übrigens gilt das Verbot für alle Mitgliedsstaaten der EU, da es sich um eine EU-Richtlinie von 2008 hält.
Bedingt. Halogenlampen sind verstärkte Glühbirnen. Sie besitzen also auch einen Glühfaden, sind dabei jedoch dicker und besitzen eine Halogenschicht. Ihre Energieeffizienz liegt nur leicht über der von klassischen Glühbirnen. Durch das Halogengas handelt es sich jedoch bei der Leuchte um Sondermüll, die auch gesondert entsorgt werden muss. Kompaktleuchtstofflampen und LEDs sind um einiges effizienter, schonender und langlebiger und deshalb eine echte Alternative zu Glühbirnen.
Das ist so pauschal nicht ermittelbar, da dies von vielen Faktoren wie Nutzungsdauer, Anwendungsart und Intensität abhängt. LEDs kosten in der Anschaffung am meisten, halten jedoch auch länger. Gerade für den Außenbereich, in der die Lampen lange am Stück leuchten, bieten Sie sich dafür an. Für Lampen im Innenraum , die häufig an- und ausgeschaltet werden, sollten Energiesparlampen mit Vorheizer gekauft werden. Je nach Bedarf kann statt 60-Watt Glühlampen generell auf 20-Watt-Glühlampen umgestiegen werden. Einsparpotential gibt es also an jeder Lampe.
Es empfehlen sich Akkuschrauber und Lüsterklemmen. Pflicht sind Kreuzschraubenzieher, meist in verschiedenen Größen für Klemme und Gehäuse. Einen sicheren Tritt für die Über-Kopfarbeit ist genau so wichtig, wie ein Schaltplan um die Spannung vom richtigen Netz zu nehmen.
Die Entsorgung an den dafür eingerichteten lokalen Sammelstellen für Gift- und Elektromüll nehmen kostenlos Ihre Leuchtmittel an. Bei der falschen Entsorgung von Leuchtmittel, etwa im Hausmüll, können jedoch teils drastische Strafen ausgesprochen werden, die von Stadt zu Stadt unterschiedlich sind – mal abgesehen von der Umweltverschmutzung. Bei der Falschentsorgung von Giftmüll handelt es sich um eine Straftat.
Beim Kauf der Lampen achtet man an erster Stelle auf Preis und
Design, seltener auf Faktoren wie Lichtwinkel, Streukraft oder
Montagearbeit – All das sind jedoch weitere wichtige
Entscheidungsfaktoren. Bei den geeigneten Leuchtmitteln hat das Umdenken
schon stattgefunden: Seitens Gesetz, aber auch seitens der Verbraucher
achtet man auf Energieeffizienz und Lebensdauer. Da zum
1.September 2012 die Glühbirne mit Glühfaden nicht mehr produziert und
verkauft wird, muss man nun zwischen Halogenglühlampen, LED-Licht und
Kompaktleuchtstofflampe entscheiden.
Bevor man eine Lampe bestellt, sollte der Einsatzort betrachtet werden. Was möchte ich wo mit der Lampe erreichen? Man unterscheidet zwischen Raumlicht, welches möglichst flächendeckend den Raum mit Licht durchflutet. Zonenlicht versorgt punktuell einen Platz mit Licht und Stimmungslicht spendet zwar auch Licht, aber setzt eher atmosphärische Highlights. Raumlicht findet man fast in jedem Raum an der Decke, Zonenlicht überall dort, wo konzentriert gearbeitet wird, wie Arbeitsraum, Kochstelle oder Hobbykeller. Stimmungslicht ist meist Sache der Privaträume wie Schlaf- und Kinderzimmer.
Viele Eigenschaften der Beleuchtung sind fest mit der Lampenart verbunden. Während Deckenleuchten in nahezu jedem Haushalt allgegenwärtig sind und direkt über das Stromnetz gespeist werden, gibt es noch viele mobile Lampenarten, die über die Steckdose ihren Strom beziehen. Während Stehlampen als Ersatz für Deckenlampen eingesetzt werden, sind Klemmleuchten Zonenlichter für spezielle Situation wie die abendliche Lektüre oder Schreibtischarbeiten. Außenleuchten fasst alle Lampen für den Außenbereich zusammen, egal ob für den Garten, die Hauswand oder den Campingplatz. Badlampen werden den gesonderten Anforderungen eines Bades gerecht.Generell ist der Einsatzbereich entscheidend, bei der Lampenwahl. In der Küche, wo mitunter konzentriert geschnibbelt und geköchelt wird, muss helles Raum- und zielgenaues Zonenlicht eingesetzt werden. Im Kinderzimmer sind warme Töne und dimmbare Leuchten für den Schlaf erforderlich. Die Flure sollen einen warm begrüßen, ohne zu blenden und der Keller muss großzügig ausgeleuchtet werden, da ja kaum Licht von außen eindringen kann.
In nahezu allen Lampen können gleich mehrere Leuchtmittel verwendet werden. Da die Sockel genormt sind, kann man sich zwischen Halogen-, Kompaktleuchtstoff- und LED-Lampen wählen. Während Halogenlampen den ausgedienten Glühbirnen am nächsten kommen, was Leuchtkraft aber auch hohem Verbrauch angeht, sind Kompaktleuchtstofflampen und LEDs dank ihrer hohen Energieeffizienz im Kommen. Das Lichtspektrum ist dabei jedoch breiter gefächert und für manche Augen gewöhnungsbedürftig, obwohl es näher an das natürliche Tageslicht herankommt, als herkömmliche Birnen. Die Lebensdauer der Birnen liegen weit über der, der Halogenlampen – ihr Preis meist jedoch auch. Dennoch liegt in der Wahl der Leuchtmittel das größte Energiesparpotential. Hier können Sie über das Jahr verteilt, gleich mehrere hundert Euro einsparen. Da das Licht allgegenwärtig in der Wohnung ist, kann mit einfachen Tricks in der Handhabung aktiv bare Münze gespart werden. Alle weiteren Informationen finden Sie hier im Ratgeber unter den einzelnen Punkten.
