
Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Serie: Diplomat - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Spülen - Hersteller: Küchenpreis-Bombe

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Haushaltswaren - Hersteller: Franke

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Serie: Chicago - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Serie: Beta - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Haushaltswaren - Hersteller: Franke

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Serie: Montreal - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Material: Edelstahl - Serie: Diplomat - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig

Kategorie: Spülen - Hersteller: Reginox - Art: Flächenbündige Spülen - Material: Edelstahl - Serie: IB4040 - Baumform: Einbauspülen - Form: eckig
Das zweite Spülbecken dient dem Klarspülen des Spülguts. Während das eine Becken mit Spülwasser gefüllt wird, wird in das zweite Becken lediglich heißes Wasser gegeben – so entfernen Sie unansehnliche Rückstände von Fett und Spülmittel. Bei Keramik fallen Kalkflecken kaum auf, darüber hinaus ist das Material sehr leicht zu reinigen und es stehen viele Farben zur Auswahl. Allerdings bricht durch die Härte des Materials Geschirr, das zu schwungvoll darauf abgestellt wird, sehr schnell. Das moderne Granit ist pflegeleicht und kratzfest, Schwächen liegen jedoch im hohen Preis und der notwendigen Nachimprägnierung. Emaille-Beschichtung sorgt für einen nostalgischen Look, allerdings können bei starken Stößen leicht Stücke herausbrechen.
Die gängigsten Materialien sind Edelstahl, Keramik, Granit und Emaille. Jedes hat spezifische Vor- und Nachteile, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten. Eine genaue Auflistung finden Sie im Kapitel „Material und Pflege“.
Dies hängt vom verwendeten Material ab. Edelstahl sollten Sie nach der Benutzung gründlich trockenreiben, um Kalkflecken zu vermeiden. Wird die Spüle mit der Zeit unansehnlich, hilft ein Edelstahlreiniger. Keramik ist das pflegeleichteste Material, da es nur mit ein wenig Spülmittel und Wasser gereinigt werden muss, während Sie hartnäckige Flecken von Granit mit aufgelösten Gebissreiniger-Tabs spielend leicht loswerden. Emaillierte Spülen können Sie wiederum mit Essig und Salz oder Zitronensaft von groben Verschmutzungen befreien.
Obwohl es lästig ist, das Abflusssieb von Essensresten zu befreien, sollten Sie nicht darauf verzichten, denn sonst kann mit der Zeit der Abfluss verstopfen. In diesem Fall benötigen Sie entweder eine konventionelle Saugglocke oder Rohrreiniger, und falls dies nicht hilft, müssen Sie das Rohr aufschrauben und die übelriechende Verstopfung manuell entfernen.
Spülen Sie grobe Speisereste vor dem eigentlichen Spülgang ab und weichen Sie Stücke mit hartnäckigen Verkrustungen wie benutzte Auflaufformen eine Weile ein. Nutzen Sie für den Spülgang möglichst heißes Wasser und die richtige Menge an Spülmittel. Spülen Sie außerdem zuerst die Gläser, da an diesen jede kleinste Verunreinigung sofort sichtbar ist, und weiterhin die am wenigsten verschmutzten Teile zuerst, um nicht unnötig oft das Spülwasser wechseln zu müssen. Spülen Sie am Schluss die Teile mit klarem, heißem Wasser ab und lassen Sie sie an der Luft trocknen. Generell sollten Sie beachten, den Spülschwamm oder die Spülbürste regelmäßig gründlich auszuwaschen bzw. in die Spülmaschine zu legen, um die Keimmenge so gering wie möglich zu halten.
Spülmaschinen sind praktische Helfer in der Küche, doch die Zeit der klassischen Spüle ist noch lange nicht vorbei. Denn diese ist nicht nur Ort der Reinigung für große und nicht-spülmaschinengeeignete Gegenstände, sondern auch der Platz für das Verarbeiten von Lebensmitteln, beispielsweise das Schälen bzw. Putzen von Gemüse, sowie die zentrale Wasserquelle in der Küche. Erfahren Sie im Hitmeister-Ratgeber Spülen alles Wissenswerte – von den verfügbaren Typen über die Merkmale, Materialien und Pflege sowie effizientes Spülen.
Beim Kauf einer Spüle
betrifft die erste und wichtigste Entscheidung den Typ. Sie haben die
Wahl zwischen flächenbündigen Spülen, Unterbauspülen, Eckspülen,
Einbauspülen und Auflagespülen. Jede Variante hat Ihre spezifischen Vor-
und Nachteile in Bezug auf Pflege und Einbau, die Sie beim Kauf
berücksichtigen sollten. Informieren Sie sich im Kapitel „Typen“
darüber, welche Spülenart die richtige für Ihre Bedürfnisse ist.
Beim Kauf einer Spüle betrifft die erste und wichtigste Entscheidung den Typ. Sie haben die Wahl zwischen flächenbündigen Spülen, Unterbauspülen, Eckspülen, Einbauspülen und Auflagespülen. Jede Variante hat Ihre spezifischen Vor- und Nachteile in Bezug auf Pflege und Einbau, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten. Informieren Sie sich im Kapitel „Typen“ darüber, welche Spülenart die richtige für Ihre Bedürfnisse ist.
Auch über die vom Typ unabhängigen Merkmale einer Spüle sollten Sie sich vor dem Kauf gut informieren. Hierzu gehören an erster Stelle die Maße einschließlich der Beckentiefe und Größe der Abtropffläche. Die Frage nach einem Modell mit oder ohne Bohrloch für die Armatur sollten Sie ebenso vor dem Kauf klären. Die Wahl einer eckigen oder runden sowie einer ein- oder zweiteiligen Spüle sollte nicht nur von Designaspekten, sondern auch Ihren persönlichen Bedürfnissen abhängig gemacht werden. Zusätzliche Features wie ein zweites Spülbecken zum Klarspülen sind ebenfalls nützlich und sollten ebenso beim Kauf in Betracht gezogen werden.
In Bezug auf die Materialien haben sich Edelstahl, Keramik, Granit und emailliertes Stahlblech durchgesetzt. Jeder dieser vier Werkstoffe hat spezifische Vor- und Nachteile, derer Sie sich beim Kauf bewusst sein sollten, um die richtige Spüle für Ihre Bedürfnisse auszuwählen. Edelstahl ist beispielsweise äußerst hitze- sowie säurebeständig und schon für wenig Geld zu bekommen, jedoch sieht man darauf auch schnell Kalkflecken und Kratzer. Im Kapitel Material und Pflege erfahren Sie außerdem für jedes Material Pflegehinweise, damit Sie lange Freude an Ihrer Spüle haben.
Sie können sich das Spülen wesentlich erleichtern, wenn Sie einige einfache Tipps und Kniffe berücksichtigen. Hierzu zählen beispielsweise das Abspülen von groben Speiseresten, die richtige Wassertemperatur, Spülmitteldosierung und Reihenfolge des Spülguts. Auch nach dem Spülvorgang und bezüglich der Hygiene gibt es einige Dinge zu beachten. Informieren Sie sich in unserem Kapitel "effizientes Spülen", wie Sie zum perfekten Spülergebnis gelangen.
Die wichtigste Entscheidung beim Kauf einer neuen Spüle betrifft den Typ: Die gängigsten zur Auswahl stehenden Modelle sind Auflagespülen, Einbauspülen, flächenbündige Spülen, Eckspülen und Unterbauspülen.
Flächenbündige Spülen schließen in Bezug auf die Höhe perfekt mit der Arbeitsplatte ab. Dies hat vor allem den hygienischen Vorteil, dass keine Verschmutzungen in der Verbundkante
hängenbleiben, die umständlich wieder entfernt werden müssen. Außerdem
können Wasser und Schmutz gleich in das Waschbecken gewischt und
heruntergespült werden, was die Reinigungszeit deutlich verkürzt. Nicht
zuletzt kann die Abtropffläche bei flächenbündigen Spülen als Arbeitsfläche mitgenutzt werden. Diese moderne Spülenvariante
findet Einzug in immer mehr Küchen und markiert einen neuen
Einrichtungstrend, der eine tolle Optik mit einem hohen Maß an
Alltagstauglichkeit kombiniert. Einbauspülen werden von oben in einen
Ausschnitt der Arbeitsplatte eingelassen. Die Vorteile liegen hier klar im Preis sowie der einfachen Montage. Allerdings liegt die Kante des Spülbeckens bei dieser Variante auf der Arbeitsplatte auf, sodass eine Unebenheit entsteht und daher Schmutz nicht einfach in das Becken gewischt werden kann. Auflagespülen
sind oft aus Edelstahl gefertigt und reichen über den vorderen und
hinteren Rand der Arbeitsplatte hinaus. Auf diese Weise entsteht an
diesen Seiten eine Kante, in der sich Schmutzpartikel sammeln können.
Wenn Sie ein Modell wählen, das auf dem gesamten Küchenschrank aufliegt,
ist höchstmögliche Hygiene und einfache Pflege gewährleistet. Unterbauspülen werden von oben in die Arbeitsplatte eingelassen, sondern unter
dieser angebracht. Auf diese Weise wird die Arbeitsfläche vergrößert
und zudem können, wie bei der flächenbündigen Spüle, Krümel direkt in
das Spülbecken gewischt werden. So steht Ihnen eine hygienische und pflegeleichte Arbeitsumgebung zur Verfügung. Beachten Sie jedoch, dass sich diese Einbauart nicht für wasserempfindliche Arbeitsplatten eignet, da das Material an den unversiegelten Schnittkanten mit der Zeit aufquillt. Eckspülen
wiederum bieten eine optimale Platzausnutzung bei L- oder U-Küchen, da
sie in diesen den sonst selten oder nie genutzten Raum in den Ecken der
Arbeitsplatte ausfüllen.
Mit
dem passenden Spülentyp sollten die Überlegungen vor dem Kauf noch
nicht abgeschlossen sein. Denn unabhängig vom Typ können Spülen noch
viele weitere Merkmale aufweisen, mit denen Sie Ihr Modell perfekt auf
Ihre Bedürfnisse abstimmen können. Wichtig sind in erster Linie die
Maße, die Sie von verschiedenen Faktoren abhängig machen sollten.
Vergleichen Sie zuerst einmal, ob die Gesamtfläche der Spüle im
Vergleich zur Arbeitsfläche in einem sinnvollen Maße steht. Eine
ausladende macht wenig Sinn, wenn Sie nahezu die
gesamte Fläche der Küchenzeile in Anspruch nehmen würde. Eine Überlegung
sollte auch sein, ob die Abtropffläche – also der Bereich, auf dem das Geschirr
zum Abtropfen oder Trocknen abgelegt wird – klassisch mit dem
Spülbecken verbunden oder von diesem getrennt sein sollte. Letzteres
sieht vor allem bei runden Spülbecken sehr trendig aus, allerdings ist
dann die Platzausnutzung geringer als bei einteiligen Becken. Die
Platzausnutzung in Bezug auf das Becken ist zudem am besten, wenn Sie
ein eckiges Modell wählen. So können Sie auch großformatiges
Spülgut wie beispielsweise Backbleche problemlos im Spülbecken reinigen.
Darüber hinaus sollten Sie die Tiefe des Beckens davon abhängig machen,
wie hoch die Arbeitsfläche ist. Falls Sie in eine ohnehin schon
niedrige Arbeitsplatte ein tiefes Spülbecken einlassen,
müssen Sie sich zum Abwasch zu sehr bücken, was zu Rückenschmerzen
führt. Nicht zuletzt sollten Sie sich über die baulichen Gegebenheiten
Ihrer Küche bewusst sein: Wenn der Wasserhahn in das Becken integriert
ist, muss die Spüle ein Bohrloch für die Armatur aufweisen, wenn das Warmwasser allerdings über einen Boiler bereitgestellt wird, benötigen Sie ein Modell ohne Bohrloch.
Neben den klassischen Spülen mit einem Becken auf der einen und einer Abtropffläche auf der anderen Seite gibt es auch Modelle mit weiteren Features. Wenn Sie eine große Küche mit viel Arbeitsfläche haben, können Sie über eine Spüle mit zwei Becken nachdenken. Das eine dient dabei wie gewohnt zum Spülen, während das andere als Klarspülbecken fungiert. So wird nicht nur die Anzahl der Keime auf dem Spülgut geringer gehalten, sondern auch Gläser vollständig von sichtbaren Rückständen befreit. Ein weiteres nützliches Merkmal, über das einige Modelle verfügen, ist ein Abtropfsieb. In diesem können Sie beispielsweise gewaschenes Gemüse abtropfen lassen, ohne das Spülbecken zu blockieren.
In der folgenden Tabelle finden Sie die verschiedenen gängigen Materialien für Spülen einschließlich ihrer Vor- und Nachteile sowie entsprechender Pflegehinweise.
| Vorteile | Nachteile | Pflegehinweise | |
| Edelstahl | - hitzebeständig - hygienisch - säurebeständig - bereits preisgünstig zu bekommen | - kratzempfindlich - Kalkflecken fallen stark auf | - nach Benutzung gründlich trockenreiben - gelegentlich mit Edelstahlreiniger behandeln |
| Keramik | - einfache Reinigung - Kalkflecken fallen kaum auf - hitzebeständig | - Vorsicht im Umgang mit Geschirr auf Keramik: Geschirrbruchgefahr | - Reinigung mit Schwamm und Spülmittel genügt |
| Granit | - pflegeleicht - große Auswahl an Farben - kratzfest |
- teurer als andere Materialien - Nachimprägnieren der Oberfläche notwendig | - Flecken mit aufgelösten Gebissreiniger-Tabs entfernen |
| Emailliertes | - Stahlblech - nostalgische Optik | - bei starken Stößen (bspw. fallengelassener Topf) können Stücke herausbrechen | - Entfernung hartnäckiger Flecken mit Zitronensaft oder Essig und Salz |
Das Spülen per Hand
ist für viele eine lästige Pflicht. Sie können sich jedoch mit einigen
Tricks die Arbeit wesentlich erleichtern und für makellos sauberes
Geschirr sorgen. Der erste Schritt erfolgt sofort nach Benutzung: Spülen
Sie grobe Speisereste mit kaltem Wasser ab, so vermeiden Sie unnötig
häufiges Auswechseln des Spülwassers. Wenn Sie nicht gleich Gelegenheit
haben, benutzte Auflaufformen und andere Geschirrteile
mit hartnäckigen Resten zu spülen, sollten Sie diese mit Spülwasser
einweichen. So lassen sich auch eingebrannte Rückstände meist mühelos
entfernen.
Füllen Sie möglichst heißes Wasser in das Spülbecken ein, da sich so Fett und Speisereste am leichtesten lösen und zudem weniger Keime auf dem Spülgut zurückbleiben. Falls Sie empfindlich auf die hohe Temperatur oder das Spülmittel reagieren, schützen Sie Ihre Hände mit Gummihandschuhen. Beim Spülmittel sollten Sie die auf der Flasche angegebene Dosierung beachten, um ein optimales Reinigungsergebnis zu erhalten, denn bei zu wenig Spülmittel bleiben Fettrückstände übrig und mit zu viel bilden sich Schlieren, vor allem auf Gläsern. Wenn kein Schaum mehr an der Wasseroberfläche schwimmt, ist die Reinigungsleistung des Spülmittels erschöpft und das Wasser sollte erneuert werden. Beachten Sie außerdem die Reihenfolge der Gegenstände: Damit Sie das Spülwasser nicht unnötig oft wechseln müssen, sollten Sie die saubersten Gegenstände zuerst und die schmutzigsten beziehungsweise fettigsten zuletzt reinigen. Gläser sollen zudem immer als erstes gespült werden, denn an ihnen sind selbst kleinste Fettspuren sofort zu sehen. Bei Holzbesteck ist außerdem zu beachten, dass es nicht zu lange im Wasser liegen darf, da es sonst aufquillt.
Auch für die Nachbereitung gibt es noch einige Kniffe: Ein Nachspülen mit heißem Wasser ist empfehlenswert, wenn Sie in einem Gebiet mit nicht zu kalkhaltigem Wasser wohnen. Denn so trocknet das Geschirr schnell und vor allem hygienischer als beim Abtrocknen mit einem Geschirrhandtuch. Vor allem, wenn dieses schon mehrfach benutzt wurde, überträgt es Keime, die sich durch Lufttrocknen vermeiden lassen. Auch Gläser können Sie meist ohne Nachpolieren trocknen lassen, wenn Sie diese umgedreht auf ein trockenes Tuch stellen. Keime entstehen übrigens nicht nur im Geschirrtuch, sondern auch im Spülschwamm bzw. der Spülbürste. Waschen Sie das Spülutensil daher gründlich aus und wechseln sie es regelmäßig. Die gründlichste Reinigung erreichen Sie, wenn Sie es zwischendurch in die Spülmaschine geben und danach an der Luft trocknen lassen.
FAQ:Das zweite Spülbecken dient dem Klarspülen des Spülguts. Während das eine Becken mit Spülwasser gefüllt wird, wird in das zweite Becken lediglich heißes Wasser gegeben – so entfernen Sie unansehnliche Rückstände von Fett und Spülmittel. Bei Keramik fallen Kalkflecken kaum auf, darüber hinaus ist das Material sehr leicht zu reinigen und es stehen viele Farben zur Auswahl. Allerdings bricht durch die Härte des Materials Geschirr, das zu schwungvoll darauf abgestellt wird, sehr schnell. Das moderne Granit ist pflegeleicht und kratzfest, Schwächen liegen jedoch im hohen Preis und der notwendigen Nachimprägnierung. Emaille-Beschichtung sorgt für einen nostalgischen Look, allerdings können bei starken Stößen leicht Stücke herausbrechen.
Die gängigsten Materialien sind Edelstahl, Keramik, Granit und Emaille. Jedes hat spezifische Vor- und Nachteile, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten. Eine genaue Auflistung finden Sie im Kapitel „Material und Pflege“.
Dies hängt vom verwendeten Material ab. Edelstahl sollten Sie nach der Benutzung gründlich trockenreiben, um Kalkflecken zu vermeiden. Wird die Spüle mit der Zeit unansehnlich, hilft ein Edelstahlreiniger. Keramik ist das pflegeleichteste Material, da es nur mit ein wenig Spülmittel und Wasser gereinigt werden muss, während Sie hartnäckige Flecken von Granit mit aufgelösten Gebissreiniger-Tabs spielend leicht loswerden. Emaillierte Spülen können Sie wiederum mit Essig und Salz oder Zitronensaft von groben Verschmutzungen befreien.
Obwohl es lästig ist, das Abflusssieb von Essensresten zu befreien, sollten Sie nicht darauf verzichten, denn sonst kann mit der Zeit der Abfluss verstopfen. In diesem Fall benötigen Sie entweder eine konventionelle Saugglocke oder Rohrreiniger, und falls dies nicht hilft, müssen Sie das Rohr aufschrauben und die übelriechende Verstopfung manuell entfernen.
Spülen Sie grobe Speisereste vor dem eigentlichen Spülgang ab und weichen Sie Stücke mit hartnäckigen Verkrustungen wie benutzte Auflaufformen eine Weile ein. Nutzen Sie für den Spülgang möglichst heißes Wasser und die richtige Menge an Spülmittel. Spülen Sie außerdem zuerst die Gläser, da an diesen jede kleinste Verunreinigung sofort sichtbar ist, und weiterhin die am wenigsten verschmutzten Teile zuerst, um nicht unnötig oft das Spülwasser wechseln zu müssen. Spülen Sie am Schluss die Teile mit klarem, heißem Wasser ab und lassen Sie sie an der Luft trocknen. Generell sollten Sie beachten, den Spülschwamm oder die Spülbürste regelmäßig gründlich auszuwaschen bzw. in die Spülmaschine zu legen, um die Keimmenge so gering wie möglich zu halten.
