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Kategorie: Betten - Bettenart: Hochbetten

Kategorie: Betten - Hersteller: Reality Import GmbH - Bettenart: Etagenbetten

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Kategorie: Betten - Hersteller: Pingulina - Bettenart: Hochbetten

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Vor dem Kauf eines Möbelstücks ist es unerlässlich zu prüfen, ob es sich in die gegebenen Räumlichkeiten gut einfügt. Die Maße sind daher auch bei Betten zu beachten und zu vergleichen. Damit Sie sich an den gängigen orientieren können, geben wir Ihnen einige Punkte, die sie bei den Bettmaßen beachten sollten:

- Rahmen Außenmaß (Breite)
- Rahmen Außenmaß (Länge)
- Rahmen-Höhe (wird bom Boden aus gemessen)
- Fußteil-Höhe
- Breite
- Länge
| Einzelbetten | Doppelbetten | Französische Betten | Kinderbetten & Babybetten |
| 90x190 cm | 180x190 cm | 150x190 cm | 60x120 cm |
| 90x200 cm | 180x200 cm | 150x200 cm | 70x140 cm |
| 90x220 cm | 200x190 cm | 150x210 cm | 70x160 cm |
| 100x190 cm | 200x200 cm | 90x160 cm | |
| 100x200 cm | 200x210 cm | ||
| 100x210 cm | 200x220 cm | ||
| 100x220 cm | |||
| 120x200 cm | |||
| 140x200 cm | |||
| 140x220 cm | |||
| 160x200 cm | |||
| 160x220 cm |
Damit eine Person sich in ihrem Bett wohlfühlt, muss die Liegefläche etwa 20cm länger sein, als die Größe der Person. Die Standardmaße gehen von einer durchschnittlichen Person mit 175cm Körpergröße aus. Sind Sie größer, kann es also schon unbequem werden. Dies haben die Hersteller nun erkannt und bieten auch im Fachhandel mittlerweile Betten in Überlänge, also zwischen 210cm und 220cm an. Bei manchen Betten fällt für die Übergröße ein Zuschlag von 20% auf den regulären Verkaufspreis an. Damit sind diese Modelle jedoch immer noch billiger, als individuell maßgefertigte Betten. Es sollte bei Betten in Überlänge besonders auf eine sehr stabile Verarbeitung geachtet werden. Nicht nur die überlangen Matratzen sind schwerer, sondern auch das Körpergewicht von großen Personen ist meist höher und die Beanspruchung des Bettgestells somit größer.
Die kleinsten Doppelbetten sind die sogenannten Queen Size betten mit einer Breite von 140cm. Die nächstgrößere Variante ist das französische Bett mit einer 150cm-160cm breiten Liegefläche. Diese beiden Größen sind meist mit einer durchgehenden Matratze ausgestattet. King-Size Betten verfügen über eine Breite von 180cm bis 200cm und sind üblicherweise mit zwei Matratzen und geteilten Lattenrosten ausgestattet.
MaterialWelches Material man für sein Bettgestell wählt, ist in erster Linie Geschmackssache und kommt auf die übrige Einrichtung und den Stil des Schlafzimmers an. Für ein rustikales Zimmer im Landhausstil passt ein Bett aus Massivholz am besten. Üblicherweise wird für das Bettgestell aus Holz Buche, Eiche, Esche oder Nussbaum verwendet. Das Holz wird geölt, gelaugt oder lackiert und somit vor äußeren Einflüssen gut geschützt. Wenn Sie sich für einen Rahmen aus unbehandeltem Holz entscheiden, müssen Sie mit einer möglichen Nachdunkelung des Materials rechnen. Ein verschnörkelter Eisenrahmen würde in einem ländlich eingerichteten Zimmer eher fehl am Platz wirken. Ist die Einrichtung der Wohnung jedoch puristisch und von geraden Linien geprägt, empfiehlt sich ein Bett aus Metall, das den eher kühlen Charakter der Einrichtung unterstreicht. Polsterbetten haben eine gemütliche Ausstrahlung, weshalb sie vor allem in Hotels gern verwendet werden. Sie sind meist ringsherum gepolstert und mit Stoff oder Leder bespannt. Extra Stauraum bietet ein integrierter Bettkasten unter dem Bett, der für die Unterbringung von Kissen und Tagesdecken genutzt werden kann. Amerikanische Polsterbetten bestehen in der Regel aus zwei dicken Matratzen, die perfekt zusammenspielen und einen guten Schlafkomfort bieten.
Dem Design moderner Betten sind heute kaum noch Grenzen gesetzt. Vom Familienbett in Übergröße bis hin zu einer runden „Schlafinsel“ kann das Bett ganz individuell dem eigenen Wohnraum angepasst werden. Auch Einflüsse aus verschiedenen Traditionen und Kulturen spiegeln sich im Bettdesign wieder – so z.B. beim Futonbett. Das Konzept des Futonbetts stammt ursprünglich aus Japan und kennzeichnete eigentlich eine Decke, die auf den Boden gelegt und so zu einer Schlafstätte umgewandelt wurde. Im europäischen Raum versteht man das Futonbett als niedriges Bettmodell, bei dem die Matratze in der Regel über den Rahmen hervorsteht. Häufig haben Futonbetten weder Kopf- noch Fußteil.
Familienbetten hingegen sind oft wahre Schlaflandschaften, auf denen mehrere Personen Platz finden. Wenn die Kinder noch klein sind, kann ein Bett für die ganze Familie eine schöne Alternative zu getrennten Schlafgelegenheiten sein. An den Seiten können oft Einsteckteile platziert werden, die das Herausfallen des Kindes verhindern. Für Gäste bietet sich an, auf ein Bettsofa oder ein ausziehbares Gästebett zurückzugreifen. Auch Klappbetten, die aus mehreren Polstern bestehen und über keinen Lattenrost verfügen, sind ideal, um sie nach der Benutzung durch die Gäste wieder platzsparend zu verstauen.
Eine durchgelegene oder falsche Matratze kann einen ruhigen Schlaf
verhindern und somit die Regeneration, die der Körper im Schlaf erfährt,
verhindern. Daher ist es wichtig, sich bei der Wahl der Matratze
Gedanken zu machen, welchen Härtegrad man benötigt. Wird eher eine
Kaltschaum- oder eine Federkernmatratze bevorzugt oder soll es ein
Modell sein, welches sich dem Körper ergonomisch anpasst? Generell ist
es wichtig, dass die Wirbelsäule ihre naturgegebene S-Form annehmen
kann, damit sich die Bandscheiben im Schlaf regenerieren können. Welche
Matratze für welchen Menschen geeignet ist, ist zu guter Letzt auch eine
Frage des eigenen Empfindens. Nicht jeder findet eine harte
Kaltschaummatratze komfortabel sondern greift lieber zum Modell mit
Federkern oder gar zum Wasserbett.
Federkernmatratzen bestehen, wie der Name schon verrät, aus einem Stahlfederkern. Diese Federn sind spiralförmig und miteinander verbunden. Die Härte bestimmt sich sowohl durch die Anordnung und Anzahl, als auch durch die Größe der Stahlfedern. Der Vorteil ist, dass sich unterschiedliche Federn in den Matratzenkern einbauen lassen und somit der Härtgrad in verschiedene Zonen aufgeteilt werden kann.
Kaltschaummatratzen bestehen aus Schaumstoff, dessen Qualität vom Raumgewicht und der sogenannten Stauchhärte abhängen. Letztere bezeichnet den Druck, der nötig ist um den Schaumstoffkern um 40% einzudrücken. Je niedriger die Stauchhärte ist, desto weicher ist demnach die Matratze. Das Raumgewicht gibt an, wie viel Kilogramm die Matratze pro Kubikmeter wiegt. Sie gibt ebenfalls Aufschluss darüber, wie Stark das Material aufgeschäumt ist und somit auch, wie hart die Matratze ist. Im Laufe der Zeit weichen Kaltschaummatratzen an den stark belasteten Stellen oft nach. Dies sorgt jedoch für eine orthopädisch gesunde Körperhaltung, da Schultern und Hüfte stärker einsinken können.
Es gibt synthetisch hergestellte Latexmatratzen und qualitativ hochwertigere Naturlatexmatratzen. Latexmatratzen haben in der Regel ein deutlich höheres Gewicht als andere Matratzen. Zudem sollten Sie großen Wert auf eine gute Zonenverteilung legen, um wichtige Körperpunkte während des Schlafs zu unterstützen. Die Liegeposition wird optimal abgefedert. Hygienisch spielen Latexmatratzen in der ersten Liga, da die Anfälligkeit von Milben sehr gering ist.
Komfortschaummatratzen passen sich ideal der Körperform und Liegeposition an. Die Matratze speicher den Körperabdruck innerhalb von einigen Sekunden. Diese spezielle Schaumtechnologie wird als Formgedächtnis-Polymer, oder einfach als Memory Foam bezeichnet. Besonders der Wirbelsäulenbereich wird besonders entlastet. Allergiker sind mit einer Komfortschaummatratze auf der richtigen Seite. Durch die hohe Dichte der Matratze, ist es für Milben sehr schwer in sie einzudringen.
Eines der wichtigsten Kriterien, die bei jeder Matratze - egal aus welchem Material - bedacht werden sollte, ist der Härtegrad. Dieser ist nicht genormt und kann somit bei den unterschiedlichen Herstellern variieren. Zur Orientierung lässt sich aber folgende Angabe heranziehen:
Härtegrad 1 = weich, für Personen bis 60 kg Körpergewicht
Härtegrad 2 = mittel, für Personen bis 80 kg Körpergewicht
Härtegrad 3 = hart, für Personen über 80 kg Körpergewicht
Die Angaben des Härtegrads können jedoch in die Irre führen, da die Körpergröße und der Körperbau der einzelnen Personen nicht berücksichtigt werden. Wer also sicher gehen will, eine komfortable Matratze zu kaufen, sollte vorher in jedem Fall einmal probeliegen.
Der Lattenrost besteht aus mehrlagigen Leisten aus Schichtholz, die
auf einem Rahmen angeordnet sind. In Kombination mit einer hochwertigen
Matratze sorgt die Federwirkung des Lattenrosts dafür, dass die
Schwerpunkte des Körpers, also Schultern und Hüften, nicht zu sehr
belastet werden.
Die teureren Lattenroste verfügen über die Möglichkeit der Feinjustierung. Durch diese kann die Federung verstärkt oder abgeschwächt und somit die Liegefläche individuell angepasst werden. Bei Standardmodellen sind die Latten alle im selben Abstand zueinander angeordnet. Im Bereich der Schwerpunkte verfügen hochwertige Roste meist über Doppellatten, da hier mehr Gewicht aufliegt und der Rost dadurch stabiler ist und mehr Widerstand bietet.
Die günstigsten Modelle sind sogenannte Rollroste, bei denen die einzelnen Leisten nur mit einem Band verbunden sind. Die federnde Wirkung von Rollrosten ist geringer, als bei herkömmlichen und etwas hochwertigeren Lattenrosten.
Wer es außergewöhnlich mag, hat heute auch die Möglichkeit Lattenroste aus Karbon oder Glasfasern zu wählen. Diese sind jedoch erheblich teurer als die Varianten aus Holz. Zudem sollte beim Kauf eines Lattenrosts klargestellt werden, ob damit verschiedene Liegepositionen eingestellt werden können. Viele Modelle haben verstellbare Segmente, sodass beispielsweise das Kopf- oder Fußteil hochgestellt werden kann. Dies bietet zum einen den Vorteil einer erhöhten Schlafposition, zum anderen gewährleistet ein solcher Klappmechanismus auch eine gute Lüftung der Matratze, wenn tagsüber z.B. das Fußteil aufgestellt wird.
Kinderbetten müssen Qualitativ sehr hochwertig, stabil und funktionell sein. Sie sollten mit der DIN-Norm EN 71,3 ausgezeichnet sein. Diese belegt, dass das Material speichelfest und schadstofffrei ist. Bei Kleinkindern und Babys sollte kein Kissen im Bett liegen und auch nicht zu viele Stofftiere, die während dem Schlaf das Kind stören könnten. Bei der Matratze ist ein härteres Modell für Kinderbetten von Vorteil, in dem das Kind nicht zu stark einsinken kann.
Hochbetten müssen sicher und stabil stehen, auch wenn daran hochgeklettert wird. Der Aufgang sollte für kleinere Kinder eine Treppe mit etwas breiteren Trittflächen sein. Für ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene reicht eine Sprossenleiter aus. Unter dem Bett sollte genug Platz für Spielsachen oder einen Schreibtisch sein. Idealerweise lässt sich unter dem Bett noch eine Lampe anbringen. Das Bettgestell muss in jedem Fall über ein Gitter oder eine andere Barriere verfügen, damit das Kind nicht herausfallen kann. Für kleinere Kinder sollte das Hochbett außerdem etwas niedriger gewählt werden.
In der Regel wird das Gewicht von Wasserbetten von allen Deckenkonstruktionen getragen, da es eine sehr gleichmäßige Gewichtsverteilung besitzt. Um sicher zu sein, dass auch Ihre Decke das Gewicht des Bettes aushält können Sie natürlich einen Fachmann zu Rate ziehen. Die entsprechenden DIN-Normen greifen jedoch für die Lastenaufnahme einer Decke. Zudem spielt es kaum eine Rolle, ob Sie einen Holz- oder einen gegossenen Boden haben. Lediglich bei Fachwerkhäusern, die aus einem Stroh-Lehm-Gemisch und diversen Holzbalken gebaut sind, ist ein Wasserbett nicht empfehlenswert, da die Tragkraft des Deckenmaterials zu schwer einzuschätzen ist.
Welche Matratze Sie benötigen, hängt ganz von Ihrem persönlichen Schlafkomfort ab. Manche Menschen mögen lieber harte Matratzen, andere finden es angenehmer, tiefer in die Matratze einzusinken. Auch ob eine Federkernmatratze oder ein Modell aus Hartschaum verwendet wird, ist Geschmackssache. Sie sollten sich eventueller Rückenschäden oder Problemen mit Verspannungen sicher sein, damit Sie Ihre Matratze daraufhin abstimmen können. Auf jeden Fall sollten Sie die Matratze vor dem Kauf einmal testen und sicherstellen, dass eine ergonomische Liegeposition möglich ist. Diese sollte die doppelte S-Form der Wirbelsäule unterstützen und durch diese gerade Liegeposition eine optimale Regeneration der Bandscheiben fördern.
Wie Sie die Lebensdauer Ihrer Matratze erhöhen können, kommt zunächst auf die Art der Matratze an. Da eine Matratze jede Nacht bis zu 80% Schweiß aufnimmt und durch punktuelle Belastung stark beansprucht wird, solle sie etwa einmal pro Monat gewendet werden. Auch Auslüften verlängert die Lebensdauer der Matratze. Dazu kann sie beispielsweise ab und zu tagsüber im Bett quergestellt werden. Eine Kaltschaummatratze sollte hingegen nicht gewendet werden. Es ist lediglich ratsam, regelmäßig das Kopf- und Fußende zu tauschen, damit sich durch die unterschiedliche Belastung keine Dellen bilden. Ebenso sollten Sie mit einer Latexmatratze verfahren. Bei allen Matratzentypen empfiehlt es sich, einen Schonbezug zu verwenden. Dieser saugt den Schweiß auf und kann regelmäßig gewaschen werden, was auch für Allergiker den Schlafkomfort erhöht.

Wie man sich bettet, so schläft man – und diese Weisheit stimmt tatsächlich. Das Bett ist eines der Möbelstücke, auf die wohl wirklich niemand verzichten kann. Die Vorlieben sind so vielfältig, wie die Modelle, die es bei Bettgestellen zur Auswahl gibt. Die richtige Wahl für das eigene Bett steigert den erholsamen Schlaf, die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden im Schlafzimmer. Ob aus Massivholz, Polster, Metall oder Kunststoff – wer beim Bettenkauf die Wahl hat, der muss sich über einiges Gedanken machen. Nicht nur die Entscheidung für ein Materials steht beim Kauf an, sondern auch die Größe, Funktion und Flexibilität will gut überlegt sein. Zu guter Letzt ist dann noch zu klären, welcher Lattenrost und welche Matratze für das Bettgestell in Frage kommen. Hat man all diese Faktoren in seiner Entscheidung bedacht, steht dem idealen Bett und damit einem erholsamen Schlaf nichts mehr im Wege.
Ein Einzelbett ist eine platzsparende Schlafmöglichkeit und die ideale Lösung für Singles. Die Größe der Liegefläche kann hier zwischen 90cm und 110cm variieren. Oftmals sorgen integrierte Schubladen oder Bettkästen für Stauraum unter dem Bett. Dort lassen sich zusätzliche Decken, Kissen oder Bettwäsche platzsparend unterbringen. Auch für Kinder ist ein Einzelbett nötig, um einen ruhigen und ungestörten Schlaf zu gewährleisten.
Ein französisches Bett zeichnet sich durch die breite, einteilige Matratze aus. Französische Betten sind für zwei Personen, jedoch ohne getrennten Lattenrost und mit nur einer durchgehenden Liegefläche. Auch wenn dadurch die sogenannte Besucherritze zwischen den Matratzen wegfällt, hat ein französisches Bett nicht nur Vorteile. Wenn eine Person sich im Schlaf bewegt, wird die Bewegung vom Anderen viel stärker wahrgenommen, als bei zwei einzelnen Matratzen.
Doppelbetten empfehlen sich vor allem für Ehepaare. Die Liegefläche kann hier entweder aus einer durchgehenden Matratze oder aus einem geteilten Lattenrost und zwei einzelnen Matratzen bestehen. Möchte man die sogenannte „Besucherritze“ zwischen zwei Matratzen vermeiden, kann man einen passgenauen Schaumstoffkeil einbauen, der eine ebenmäßige Liegefläche konstruiert.
Für Romantiker ist ein Himmelbett der ideale Ort zum Träumen. Ob das Gestell mit schweren Stoffen behängt oder mit leichtem Materialien dekoriert wird, ist Geschmackssache. In jedem Fall passt ein Himmelbett besser zu größeren Schlafzimmern, da es in kleinen Räumen schnell zu dominierend wirkt und allein optisch viel Platz einnimmt.
Wasserbetten bieten einen besonderen Schlafkomfort, da sie keine Druckstellen an Schultern oder Rücken verursachen können und sich genau dem eigenen Körper anpassen. Die Möglichkeit, den Härtegrad und die Temperatur einzustellen ist bei fast allen Modellen vorhanden. Ebenso lässt sich oft die Bewegung des Wassers im Kern durch eingelegte Vliesmatten vermindern und sorgt so für einen ruhigeren Schlaf.
Eine Babywiege ist besonders geeignet für Neugeborene, da sie die natürliche Schaukelbewegung simulieren, die das Baby noch aus dem Mutterleib kennt. Wiegen gibt es ebenso mit Rollen. Diese sogenannten Stubenwagen sind besonders praktisch, wenn man die Wiege wahlweise im Zimmer oder direkt neben dem Bett aufstellen möchte, da sie über rollen verfügen und somit mobil sind.
Bei Kinderbetten ist die Sicherheit das A und O. Scharfe kanten und spitze Ecken haben an den Betten für die Kleinen nichts zu suchen. Was Lackierungen und Bettgitter betrifft, sollte sich an den gängigen DIN-Normen orientiert werden, die gewisse Sicherheitsmerkmale kennzeichnet.