
Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Zielgruppe: Damen - Typ: Übergangsjacken - Farbe: Schwarz - Größe: L

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: S

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: L

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: XXL

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Zielgruppe: Damen - Typ: Übergangsjacken - Farbe: Schwarz - Größe: M

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: M

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: XXXL

Kategorie: Jacken - Hersteller: Sublevel - Typ: Sommerjacken - Größe: M

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: XXXL

Kategorie: Jacken - Hersteller: Jack Wolfskin - Typ: Übergangsjacken - Größe: XXL
Es gibt wohl keine bekanntere Marke für Outdoor-Kleidung als Jack Wolfskin. In den über 30 Jahren, die das Unternehmen inzwischen besteht, wurde ein Hauptaugenmerk auf die Kombination von Funktionalität und Wettertauglichkeit gelegt. Darüber hinaus verfügen alle Jack-Wolfskin-Jacken im Allgemeinen über ein geringes Gewicht und eine durchdachte Ausstattung wie beispielsweise die zahlreichen Taschen für Stauraum bei Wanderungen. Eine weitere Besonderheit ist die Texapore-Technik, die bei den Funktionsjacken zum Einsatz kommt und auf die spezifischen Anforderungen abgestimmt wird. Dabei kommt es zu einer Kombination von Membranen, Beschichtungen, Hybridkonstruktionen und Futter-Laminaten, die optimal für die gewünschte Outdoor-Aktivität ist.
Auch die Firma Mammut ist ein bekannter Hersteller von hochwertigen und vielseitig einsetzbaren Outdoor-/Funktionsjacken. Neben hochwertigen Fleece- und Softshell-Jacken gehören vor allem die Doppeljacken zu den Highlights des Mammut-Sortimentes. Mammut Jacken bestehen aus einer leichten Außenjacke, die Wind und Wetter abwehrt und einer Fleecejacke, die sich im inneren der Jacke befindet und warm hält. Natürlich können beide Teile der Jacke auch getrennt und unabhängig voneinander getragen werden.
Schöffel hat sich hauptsächlich auf leichte, tailliert geschnittene Outdoorjacken für Damen und Herren spezialisiert. Das Außenmaterial der Jacken ist das wasserdichte Venturi. Von innen werden die Jacken mit einem dünnen und atmungsaktiven Futter gepolstert. Darüber hinaus können die Jacken mittels elastischer Kordeln besser dem Körper angepasst werden und viele Schöffel-Produkte verfügen über eine abnehmbare Kapuze und einen abnehmbaren Kragen.
Das traditionsreiche britische Unternehmen Bench bietet eine breite Auswahl an Winter-, Sport- und Funktionsjacken für Damen, Herren und Kinder. Sehr verbreitet sind speziell die Fleecejacken des Unternehmens, die sich durch ihren figurbetonten Schnitt, den hohen Kragen und das eingestickte Bench-Logo unverkennbar machen. Seit vielen Jahren sind die leichten aber wärmenden Fleecejacken der Marke hochmodern und gehören zu den beliebtesten Jacken von Bench. Auch die weich gefütterten Winterjacken und Parkas von Bench stehen dank ihrer bekannten Qualität hoch im Kurs.
Der Grad der Wasserdichte ist je nach Jacke unterschiedlich. Bei jeder Regenjacke ist aber eine normierte Wassersäule zu finden, die in Millimeter angibt, wie viel Wasser die Jacke aushält. Ab 1300 Millimeter gilt die Jacke als wasserdicht.
Im Gegensatz zu dicken Polyester- und Regenjacken und Ostfriesennerzen (=Hardshell) ist die Softshell-Jacke weniger wasserdicht, aber dafür wesentlich atmungsaktiver und leichter. Von außen ähneln sie normalen Stoffjacken, jedoch bestehen sie meist aus einer dünnen Polyesterschicht oder einem ähnlich abriebfesten Material. Im Inneren sind die Jacken aus Fleece oder Velours, da diese Stoffe gut Flüssigkeiten leiten und Wärme speichern.
Die 2- und die 3-Lagen-Jacken gehören zu der Hardshell-Gattung. Hier steht die Wind- und Wasserfestigkeit im Vordergrund und der Tragekomfort ist eher zweitrangig. Bei 2-Lagen-Jacken bilden der Oberstoff und die Membran / Beschichtung eine Schicht. Das Netz- / Taftfutter hängt in der Jacke. Bei den 3-Lagen-Jacken ist eine Membran mit Oberstoff und Futter laminiert.
Die Jacken sollten regelmäßig mit Waschmittel ohne Weichspüler gewaschen werden. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, die Oberfläche der Jacke gelegentlich zu imprägnieren.
MVTR steht für Moisture Vapor Transmission Rate, was übersetzt Wasserdampf-Durchlass-Rate heißt und angibt, wie viel Wasserdampf pro Quadratmeter Stoff verdunstet werden kann. Ein hoher MVTR-Wert bedeutet dabei eine hohe Atmungsaktivität der Jacke.
Diese Frage ist nicht direkt zu beantworten, da alle Lederarten ihre individuellen Vorzüge haben. Ziegenleder sieht beispielsweise sehr lange neuwertig aus und hat ein geringeres Gewicht als andere Arten von Leder.Büffelleder zeichnet sich durch eine samtige Oberfläche und einen warmen Griff aus, Kalbsleder durch hohe Qualität und eine gleichmäßige Struktur.
Aniliertes Leder wurde durchgefärbt, das heißt: die Farbe wurde nicht nur auf das Leder aufgetragen. Dadurch entsteht eine enorme Farbtiefe. Es kann nur sehr hochwertiges Leder verwendet werden, da jede Unebenheit beim Annilieren sichtbar würde.
Bei der Auswahl der richtigen Marke und Art entscheidet letztendlich
der persönliche Geschmack, das Wetter und der Anlass. Dennoch kann man
zwischen generellen Kriterien unterscheiden, die im Folgenden erläutert
werden.
Es wird zwischen Material, Verwendungszweck und Schnitt differenziert.
Beim Online-Kauf muss der Kunde vorher seine genaue Konfektionsgröße
kennen.
Jacken und Mäntel werden im Allgemeinen nach internationalen Größen
benannt. Normalgrößen sind XS – XL für Frauen und S – XXL für Männer.
Alles darüber/darunter gehende sind Sondergrößen, die von vielen Marken
in nur sehr begrenzter Stückzahl produziert werden.
Um Ihre Größe zu bestimmen, messen Sie den Brust- und Taillenumfang bzw.
den Brust- und Bundumfang in cm und lesen Sie in der Tabelle die
internationale Bezeichnung ab.
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Das beste Material für Jacken gibt es nicht. Vielmehr muss man das Material an die Gegebenheiten anpassen.
Viele Jacken bestehen aus künstlich hergestellten Materialien, den sogenannten Kunstfasern. Hier einige Beispiele:
Die auch Mikrofaser genannten Stoffe haben einen geringeren
Durchmesser als Baumwollfasern und sind dadurch besonders weich und
formbeständig. Sie zeichnen sich zudem durch ihre Atmungsaktivität bei
gleichzeitiger Wasserabweisung aus. Dazu sind sie waschmaschinenfest –
Sie laufen nicht ein. Der Preis liegt häufig deutlich unter dem von
Baumwolljacken. Viele Winter- und alle Multifunktionsjacken sind aus
Mikrofasern.
Bei Baumwolljacken sind viele Verhaltensweisen im genauen Gegensatz zu den synthetischen Polymeren. Da die Fasern weitaus gröber sind, saugen Baumwolljacken Flüssigkeiten besser auf. Darüber hinaus sind sie vollkommen natürlich und biologisch komplett abbaubar. Mäntel, Blusen und Businesskleidung werden ebenfalls zu großen Teilen aus Baumwolle hergestellt. Winterjacken sind wenn, dann nur teilweise aus Baumwolle und größtenteils aus Mikrofaser. Durch die grobe Struktur ist der Schutz vor Kälte nur in begrenztem Maß gewährleistet. Daher sind hauptsächlich Übergangsjacken aus reiner Baumwolle.
Lederjacken sind strapazierfähige, langlebige Naturprodukte und haben
einen unverwechselbaren Look. Aufgrund ihrer Wettereigenschaften können
Jacken aus Leder ab dem Spätsommer an getragen werden. Neben modischer
Gründe kommen Lederjacken
auch als Nutzjacken zum Einsatz, da sie feuerresistenter sind als
Baumwolljacken und nicht schmelzen wie Microfaser.
Zudem schützen
Lederjacken bei Stürzen besser. Sie sind in der Regel deutlich teurer
als Baumwoll- und Kunstfaserjacken und werden ab dem Spätsommer bis zum
Frühling durchgehend getragen, da diese zwar recht dünn sind, jedoch den
Körper dennoch gut wärmen. Um dem natürlichen Look von Leder zu
entsprechen, sind viele Lederprodukte in klassischen Braun- und
Schwarztönen gehalten. Natürlich gibt es auch Lederjacken für den
Winter, die dann mit Fell gefüttert sind.
Jacken aus Seide sind für den gehobenen Anspruch geeignet. Die Fäden der Seidenraupe zeichnen sich vor allem durch ein angenehmes Traggefühl und edles Aussehen aus.
Wie der Name erahnen lässt, eignen sich Winterjacken für die kalte Jahreszeit vornehmlich für die kalte Jahreszeit. Sie sollten wasserundurchlässig aber dabei dennoch atmungsaktiv sein. Ein Innenfutter sorgt dafür, dass die Körperwärme eingeschlossen bleibt und keine Zugluft an den Körper kommt. Kapuzen können oft per Reißverschluss an- und abgenommen werden. Das wohl bekannteste Beispiel einer Winterjacke ist die klassische Daunenjacke. Besondere Schneemäntel schützen darüber hinaus besonders gut vor Flüssigkeit, was bei dreckigem Schneematsch etc. sehr wichtig sein kann.
Es ist bedeutsam, dass Skijacken neben der Wasserdichte und dem Kälteschutz auch einen gleichmäßigen Luftaustausch regeln. Das kann z.B. durch kleine Ventilationsöffnungen geschehen. Skijacken mit einer Wassersäule von 10.000mm sind ausreichend wasserdicht – die Luftdurchlässigkeit ist ab 2l/m²/sec oder 0,5 CFM für professionelles Skifahren geeignet. Wer nur wandern möchte, kann ruhig zu Winterjacken greifen. Diese reicht in den meisten Fällen vollkommen aus.

Mäntel sind knielange Jacken, Parkas oder Parker gefütterte Kurzmäntel mit Kapuze. Häufig sind Fellränder an Ärmeln, um den Hals und an der Kapuze. Beide schützen vor Wind und Kälte, weswegen ersteres von Herbst bis Februar, letzteres im Winter getragen wird. Regenjacken sind meist dünne Microfaserjacken, welche wasserdicht oder wasserabsweisend sind. Meist befindet sich eine Kapuze außen, oder im Kragenring. Regenjacken ohne durchgehenden Reißverschluss nennt man Windbreaker. Sie können ganzjährig, außer in der kältesten Jahreszeit, getragen werden.
Fleecejacken sind, obwohl gleich ausgesprochen, keine Vliesjacken. Fleece ist ein Veloursstoff (Polyester), der sehr leicht und widerstandsfähig ist und dabei eine sehr gute Wärmespeicherung hat. Fleecejacken sind weitgehend knitterfrei und elastisch, trocknen schnell ohne dabei jedoch wasserdicht zu sein. Der Tragekomfort ist dabei sehr hoch, da die Jacken sehr weich und angenehm sind. Zudem zeigen sie eine hohe Empfindlichkeit gegen Hitze und eine starke elektrostatische Aufladung. Sie können vom Spätsommer bis einschließlich Frühling getragen werden. Häufig werden Fleecejacken auch unter einer zweiten Jacke getragen, um einen noch größeren Kälteschutz zu bieten.
Westen sind ärmellose Jacken, die in ihren dünnen Ausfertigungen aus Stoff aufgrund rein optischer Gründe zumeist über einem Hemd getragen werden. Darüber hinaus existieren aber noch wärmere Ausgaben der Weste, die dann zumeist mit Daunen gefüllt sind. Sie sind praktisch und schick, da sie auch bequem unter der Jacke getragen werden können.
