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Kategorie: Uhren - Hersteller: Police

Kategorie: Uhren, Chronograph - Hersteller: Armani - Zielgruppe: Damen

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Kategorie: Uhren, Armbanduhren - Hersteller: Ice-Watch

Kategorie: Uhren, Quarzuhren - Hersteller: Burgmeister - Zielgruppe: Herren

Kategorie: Uhren, Chronograph - Hersteller: Armani - Zielgruppe: Herren

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Kategorie: Uhren, Armbanduhren - Hersteller: Armani - Zielgruppe: Herren

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Kategorie: Uhren, Wanduhren - Hersteller: NeXtime

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Kategorie: Uhren, Wanduhren - Hersteller: NeXtime - Zielgruppe: Unisex - Zifferblattfarbe: Silber

Kategorie: Uhren, Wanduhren - Hersteller: NeXtime - Zielgruppe: Unisex

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Kategorie: Uhren, Wanduhren - Hersteller: NeXtime

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Es ist schwer bis nahezu unmöglich, eine effektive Lebensdauer für Quarz-, Automatik-, Atom-, Funk-, Digital- oder auch Wanduhren vorauszusagen. Zu groß sind die Unterschiede zwischen hochwertigen Uhren und billigen Ausgaben und Plagiaten. Während einige Uhren schon nach wenigen Monaten ihren Geist aufgeben, können Sie bei regelmäßiger Pflege und Wartung auch mehrere Jahrzehnte an einer hochwertigen Uhr ihr Vergnügen haben.
Bei den batteriebetriebenen Quarzuhren muss durchschnittlich alle 2-3 Jahre die Batterie ausgetauscht werden. Den Batteriewechsel können Sie bei jedem Uhrmacher machen lassen oder auch selbst durchführen. Eine neue Batterie kostet meistens zwischen 1,50 € und 5 €. Viele Uhrmacher bieten das Auswechseln als Serviceleistung an und berechnen nur die Materialkosten. Alternativ fallen noch etwa 5-10 € für die handwerkliche Leistung an.
Magnetfelder schaden dem Uhrwerk: Legen Sie Ihre Uhr niemals auf Kühlschränke oder Lautsprecher. Salzwasser macht das Material spröde: Wenn Sie mit Ihrer wasserdichten Uhr im Meer geschwommen sind, spülen Sie die Uhr kurz unter dem Wasserhahn ab. Vermeiden Sie Stöße gegen die Uhr.
Vermeiden Sie Extremtemperaturen: Temperaturen über 60 Grad oder unter 0 Grad können das Material beschädigen. Schützen Sie den Mechanismus: Verschrauben Sie die Krone sorgfältig, damit kein Schmutz oder Wasser eindringen kann. Reinigung der Uhr: Sie können Metallarmbänder und wasserfeste Gehäuse mit einfachem Wasser und Seife reinigen (ggf. eine Zahnbürste zum Abbürsten verwenden). Danach können Sie die Uhr mit einem weichen Handtuch abtrocknen. Verwenden Sie in keinem Fall chemische Reinigungsmittel, da diese das Material beschädigen oder zerstören können.
Für die Generalüberholung eines Handaufzugs- oder Quarzwerkes werden in der Regel 60-80 € berechnet, für die Überholung eines Automatikwerks ca. 100-130 €. Bei den anspruchsvolleren Chronographen kann für die Grundüberholung des Uhrwerks ca. 150 € mehr eingerechnet werden. Bei der Grundüberholung wird die Ganggenauigkeit überprüft, alle Werte (wie z.B. auch Wasserdichte) getestet, defekte Kleinteile wie die Aufzugskrone erneuert, Öle erneuert und alles getan, um das Werk wieder in einen sehr guten Zustand zu versetzen. Eine Komplettüberholung bei einer mechanischen Uhr sollte ungefähr alle fünf Jahre erfolgen. Wenn Sie ein preisgünstiges Uhrenmodell besitzen, ist es überlegenswert, statt einer Überarbeitung einen Neukauf in Betracht zu ziehen.
Natürlich existieren auch bei den Uhrengläsern massive Unterschiede.
Acrylglas ist ein glasähnlicher Stoff, der vor allem unter dem Begriff Plexiglas bekannt ist. In den Jahren 1950-1970 wurden fast ausschließlich Uhren mit Plexiglas ausgestattet. Da das Acrylglas sehr kratzempfindlich ist, sieht es schnell nicht mehr allzu neuwertig aus. Ein Uhrglas zu ersetzen kostet ca. 25 €.
Mineralglas ist chemisch gehärtetes Fensterglas. Mineralglas hat eine sehr hohe Bruchfestigkeit, ist wesentlich härter als Acrylglas und hat sehr gute optische Eigenschaften. Je nach Art und Form des Glases variieren die Kosten eines Austauschs zwischen 20 und 60 €.
Saphirglas besteht aus synthetisch hergestelltem Saphir und ist das härteste und kratzfesteste Uhrenglas. Da Saphirglas in der Herstellung sehr teuer ist, wird es fast nur bei hochwertigen Uhren eingesetzt. Es hat eine hohe Lichtbrechung und ist darüber hinaus relativ unempfindlich gegen Schläge und Belastungen.. Ein Saphirglas zu ersetzen kostet über 50 €. Je nach Art und Form des Glases kann hier ein Austausch auch mehrere 100 € kosten.
Alle 1-3 Jahre muss die Batterie einer Armbanduhr gewechselt werden. Es wird ausdrücklich empfohlen, zum Wechsel einer Uhrbatterie einen Fachmann aufzusuchen, um etwaige handwerkliche Missgeschicke zu vermeiden und dem Uhrmacher die Möglichkeit zu geben, nach Verschmutzungen und Defekten zu schauen. Wer handwerklich geschickt ist und einiges an Geld sparen möchte, kann mit Hilfe des richtigen Werkzeugs selbst die Batterie seiner Uhr wechseln.
Die richtigen Batterientypen zu finden ist nicht besonders schwer. In Europa haben alle Uhrbatterien eine Typenbezeichnung in Form einer dreistelligen Zahl (z.B. Deutschland 654). Bei japanischen Batterien bezeichnet eine Kombination aus Buchstaben den Typ (z:b: Japan SR 1136 SW). Sollten Sie trotzdem einen nicht auffindbaren Batterietyp in der Uhr haben, verwenden Sie einen Messschieber und suchen Sie nach den Maßen der Batterie. Ehemals häufig verwendete Quecksilberzellen haben kaum noch Bedeutung und werden fast gar nicht mehr hergestellt. Wichtig: Verzichten Sie auf den Kauf von namenlosen Batterien, auch wenn sie teilweise sehr günstig sind. Diese Batterien werden häufig aus minderwertigen und aggressiven Materialien hergestellt, die die ganze Uhr ruinieren können, da sie leicht auslaufen. Hochwertige Batterien gibt es zumeist auch schon zu Preisen zwischen 1,50 € und 5 €.
Die Schraubböden sind klar erkennbar anhand ihrer Einkerbungen für den Gehäuseöffner. Sie sind von der Konstruktion her die bessere Option und werden vor allem bei hochpreisigen Uhren verwendet. Um die Uhr zu öffnen, setzen Sie den Gehäuseöffner in die eckigen Aussparungen und stellen Sie die Kralle mittels der Rändelschraube fest. Nun steht die Konstruktion unter leichtem Druck und das Gehäuse kann durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn geöffnet werden. Sollte sich der Boden nicht leicht bewegen lassen, wenden Sie in gar keinem Fall Gewalt an. Bevor Sie das Gehäuse wieder schließen, überprüfen Sie die Bodendichtung. Sollte die Bodendichtung beschädigt sein, ersetzen Sie sie. Das Zuschrauben mit dem Uhrzeigersinn sollte soweit es geht per Hand erfolgen. Erst wenn ein deutlicher Widerstand zu spüren ist, setzen Sie den Gehäuseöffner an. So wird ein mögliches Abrutschen verhindert.
Druckböden können mit einem Gehäuseöffnermesser geöffnet werden. Speziell bei wasserdichten Uhren sitzt der Deckel häufig sehr fest. Daher muss ein kräftiger Druck ausgeübt werden, um das Gehäuse zu öffnen. Um Druckstellen beim Öffnen zu vermeiden, ist es empfehlenswert, zum Schutz ein Stück Tesafilm auf die beanspruchte Stelle zu kleben. Auch hier vor dem Schließen die Dichtung kontrollieren und bei Beschädigung ersetzen. Normalerweise sollte sich der Druckboden durch einfaches Pressen wieder einfügen lassen. Leider sind viele Druckböden so eng konstruiert, dass enorme Kraftanstrengung benötigt wird oder Sie zu einem speziellen Gehäuseschließer greifen müssen.
Innerhalb des Gehäuses befindet sich eine Haltevorrichtung für die Knopfzelle. Die Zelle wird durch ein kleine Haltefeder gesichert, die gelöst werden kann. Verwenden Sie auf keinen Fall Gewalt, da das Gehäuse sehr sensibel ist und bei hektischen Bewegungen leicht Schrauben und Federn verloren gehen können – hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Eventuell sollte eine Lupe zur Hilfe genommen werden.
Seit vielen Jahrzehnten sind luxuriöse Uhren ein angesehenes Statussymbol. Die edlen Ausführungen sind ein Zeichen von Eleganz und Klasse und kosten oft sehr viel Geld. Wie in allen Branchen, wo Geld zu verdienen ist, gibt es auch bei den Herstellern von Uhren zahlreiche schwarze Schafe, die sich bereichern wollen, ohne dabei die versprochene Qualität zu liefern. Laut offiziellen Schätzungen der Schweizer Uhrenindustrie ist inzwischen jede zweite Armbanduhr eine Fälschung. Die zumeist in asiatischen Billig-Lohn-Ländern produzierten Uhren werden erfolgreich auf der ganzen Welt vertrieben. Trotz vieler staatlicher Maßnahmen für die Bekämpfung von Produktpiraterie ist es unmöglich, diese Vielzahl von Betrügern effizient am Vertrieb der Plagiate zu hindern. Außerdem sind die Fälschungen mit der Zeit sehr viel professioneller geworden. Während vor einigen Jahren auch Laien auf den ersten Blick eine Fälschung erkennen konnten, ist es heutzutage oft selbst für ausgewiesene Experten schwierig, Plagiat und Original auseinanderzuhalten.
Auch wenn die Imitate immer originalgetreuer hergestellt werden, sind bei genauer Betrachtung zahlreiche massive Unterschiede zwischen Original und Fälschung zu finden. Luxusuhren enthalten immer ein mechanisches Uhrwerk, dass sich aufgrund der exakten Ganggenauigkeit deutlich von dem einer einfachen Quarzuhr unterscheidet. Für das mechanische Uhrwerk werden hochwertige Materialien in Handarbeit zusammengesetzt. Die mechanisch hergestellten Plagiate können in punkco Qualität weder bei Materialien innerhalb oder außen an der Uhr noch beim Armband mit den teuren Luxusausgaben mithalten. So sind die Armbänder im Original meistens aus Leder oder hochwertigen Metallen und das Uhrglas besteht aus kratzfestem Saphirglas. Die hohen Kosten einer Luxusuhr setzen sich somit zusammen aus wertvollen Materialien, detailgenauer Handarbeit und nicht zuletzt dem Prestige der Marke.
Gerade bei Käufen im Internet und bei Straßenverkäufen auf Märkten sollten Sie das Produkt aufmerksam begutachten. Es ist essenziell, dass der Verkäufer gewerblich tätig ist, da Sie im Falle eines Falles beim Kauf von einer Privatperson keine gesetzliche Widerspruchsfrist haben. Speziell im Internet können Sie leicht erfahren, wie lange der Händler schon Markenuhren vertreibt. So lässt sich leicht auf Seriosität und Kompetenz des Händlers schließen. Auch ist der Kaufpreis ein wichtiger Indikator für die Echtheit. Speziell bei gefühlt extremen Schnäppchen handelt es sich häufig um eine Fälschung.
Sollte es sich bei einer Uhr um eine Fälschung handeln, muss der Händler, der den Artikel an den Endverbraucher verkauft hat, gemäß den Regeln des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes für den gefälschten Artikel einstehen. Ob der Händler sich darüber im Klaren war, dass er eine Fälschung verkauft hat, ist für Haftungsfragen nicht entscheidend.
Uhren sind heutzutage viel mehr als nur praktische Gebrauchsgegenstände. Sie sind ein Teil eines modischen Outfits. Daher finden Sie für alle Typen und Anlässe (z.B. Business, Sport, Freizeit) die passende Uhr.
Funkuhren empfangen im Umkreis von 1500 km vom Signalturm in Frankfurt am Main die Funksignale. Außerhalb dieser Zone, die praktisch ganz Europa abdeckt, funktionieren Funkuhren wie ganz normale Quarzuhren.
Die Spuren, die wie Kratzer aussehen, sind in den meisten Fällen von dem Gegenstand, an dem Ihre Uhr vorbeigeschrammt ist. Diese Spuren können mit einem einfachen Radiergummi entfernt werden. Nur mit einem Diamanten könnte das Saphirglas zerkratzt werden.
Es gibt fast immer leichte Gangungenauigkeiten. Wie hoch diese ausfallen, hängt von der Qualität des Uhrwerks und äußeren Einflüssen wie beispielsweise Temperaturschwankungen ab. Eine Abweichung von ca. 10 Sekunden am Tag ist aber als normal anzusehen.
Wenn eine Uhr regelmäßig im Kontakt mit Wasser ist, sollten ca. alle 2 Jahre die Dichtungen ersetzt werden, um die Wasserdichtigkeit zu erhalten. Die Uhrwerke brauchen etwa alle 5 Jahre eine Überholung. So können Verschmutzungen behoben, Öle ersetzt und defekte Kleinteile ausgetauscht werden.
Es ist nicht möglich, klar zu sagen, welche Art besser ist, da alle ihre Vor- und Nachteile haben. So ist bei der Quarzuhr die Ganggenauigkeit höher. Dafür muss alle 2-3 Jahre die Batterie ausgetauscht und schon leichte Verschmutzungen des Werks können dafür sorgen, dass die Uhr stehen bleibt. Bei Automatik- und Mechanikuhren sind die Probleme in etwa umgekehrt gelagert.
Wenn Wasser im Gehäuse ist, sollte die Uhr sofort zum Uhrmacher gegeben werden. In den meisten Fällen kann das Werk gerettet werden. Bei einem leichten Feuchtigkeitsschleier auf einem Uhrglas aus Plexiglas können Sie sich den Gang zum Uhrmacher sparen, da der Schleier von selbst wieder verschwindet.
Ja, die Uhrwerke können durch Magnetismus beschädigt werden. Daher sollten Uhren nie auf Mikrowellen, Kühlschränken und ähnlichem abgelegt werden.
Die Gangreserve reicht für etwa 36-48 Stunden. Die Anschaffung eines Uhrenbewegers lohnt sich, wenn Sie mehrere Automatikuhren besitzen, die in bestimmten Zeitabständen automatisch aufgezogen werden können.
Die Uhrenhersteller haben Lederarmbänder mit einer speziellen "No Allergy"-Beschichtung entwickelt, die auch von Allergikern ohne Probleme getragen werden können.
Die Armbanduhren werden in zwei Hauptgruppen, die Quarzuhr und
die Automatikuhr unterteilt. Quarzuhren gelten dabei aber als genauer
und robuster.
Eine Quarzuhr misst die Zeit mittels Schwingquarzes und wird mit einer
Batterie betrieben, weswegen sie nicht aufgezogen werden muss. Da die
Schwingfrequenz des Quarzkristalls leicht von der tatsächlichen Zeit
abweicht, wird die Uhr durch ein zuästzliches Metallgewicht am Kristall
kalibriert. Für etwa 150 € kann bereits eine gute Quarzuhr mit fest
verschraubtem Edelstahlgehäuse erworben werden. Ab 400 € sind sehr gute
Quarzuhren erhältlich und bei 1000-1500 € gehen die Preise für edle
Designeruhren los. Je nach Preisklasse differiert auch die
durchschnittliche Lebensdauer der Uhrwerks zwischen fünf bis fünfzehn
Jahren. Bei Quarzuhren reicht es aus, alle 2-3 Jahre die Batterie
wechseln zu lassen. Wenn Sie das Wechseln der Batterie beim Fachhändler
durchführen lassen wird dieser in den meisten Fällen auch
Verschmutzungen und Fehler an der Uhr überprüfen und beheben.
Die Uhren von heute sind Accessoire und Teil eines modisch durchdachten
Looks. Daher kommt es nicht selten vor, dass Damen und Herren für
mehrere Anlässe verschiedenste Uhren besitzen, die beispielsweise für
geschäftliche Termine, Festivitäten oder zum Sport angelegt werden.
