
Kategorie: Kompletteinrichtungen - Hersteller: Pharao24

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Kategorie: Regale - Hersteller: dynamic24 - Regalart: Bücherregale

Kategorie: Schränke - Hersteller: DeLife - Schranktyp: Wohnwände

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Kategorie: Schränke - Hersteller: Möbel-Eins

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Die Küche – wo früher die Optik nur eine untergeordnete Rolle spielte, da ist sie heute ein ausschlaggebendes Kaufkriterium. Längst ist die Küche kein Raum mehr, in dem nur Speisen zubereitet werden – auch Wohnküchen werden stets beliebter. Was Sie mit dem Esszimmer gemein haben? Man möchte sich wohlfühlen, zusammensitzen und natürlich essen. In unserem Ratgeber finden Sie Informationen zu Küchen- und Esszimmermöbeln und vielfältige Einrichtungsideen. Lassen Sie sich inspirieren!
Die Küche ist eine Anschaffung für viele Jahre – sie sollte nicht nur allen Aspekten der Kochpraxis gerecht werden, sondern natürlich auch optisch überzeugen. Die Entscheidung zur Ausstattung und Farbe ist eine sehr individuelle: Was brauche ich in meiner Küche und welche Elektrogeräte benutze ich wirklich? Welche Farbe soll meine neue Küchen haben? Das sind Fragen, die Sie sich vor dem Küchenkauf stellen sollten. Während Küchenmöbel früher typischerweise braun oder weiß waren, steht Ihnen heute ein breites Farbspektrum zur Verfügung – ob Sie sich für ein klassisches Weiß, ein edles Bordeauxrot oder ein knalliges Grün entscheiden, bleibt dabei allein Ihnen überlassen. Sie sollten jedoch bedenken, dass Sie über mehrere Jahre hinweg Gefallen an dieser Farbe haben sollten – sieht man sich an einer Farbe zu schnell satt, ist man möglicherweise schon nach kurzer Zeit unzufrieden. Der Küchenkauf sollte eine gut überlegte Entscheidung sein. Allgemein kann man sagen, dass bei einem sehr kleinen Raum eine helle Farbe von Vorteil ist, da Sie den Raum größer erscheinen lässt. Sie haben viel Platz in Ihrer Küche? Dann haben Sie freie Farbwahl!
Früher war es üblich, dass der Essplatz sich im Esszimmer befindet. Heute wird dieser auch in anderen Räumen wie beispielsweise Küche oder Wohnzimmer untergebracht und auf das Esszimmer als separater Raum verzichtet. Ob integriert oder nicht: Den Mittelpunkt bildet der Esstisch, denn er ist Treffpunkt für die ganze Familie. Vor dem Kauf sollten Sie sich auf jeden Fall Gedanken dazu machen, wie viele Personen maximal an den Tisch passen sollen. Möchten Sie diesen Platz bei bestimmten Anlässen erweitern? Dann empfiehlt sich ein zusätzlich ausziehbarer Tisch. Eine weitere Auswahlfunktion bietet die Wahl des Sitzmöbels: Entweder entscheiden Sie sich für die herkömmliche Variante mit Esszimmerstühlen oder wählen Sitzbänke. Ist Ihr Essplatz in einen anderen Raum integriert, bieten Bänke eine gute Alternative zum Stuhl, da Sie aufgrund der fehlenden Stuhllehne und der somit niedrigeren Höhe den Raum optisch offener wirken lassen.
Sie suchen für Ihr Esszimmer nach zusätzlichem Stauraum für Geschirr? In schicken Vitrinen und Buffetschränken können Sie Ihr edles Porzellan, Familienerbstücke oder Sammlerschätze besonders stilvoll in Szene setzen. Oft gibt es Vitrinen und Buffetschränke als passende Serie zu Ihrem Esstisch zu kaufen – das garantiert ein besonders harmonisches Raumbild. In der Küche glänzen Schränke ohne Glaseinsätze als echte Platzwunder, so schaffen Sie auch zusätzlichen Stauraum für Pfannen und Töpfe.
Wohnaccessoires ändern die Atmosphäre eines jeden Raumes von Grund auf. Sie können stets schnell und einfach verändert werden – das schafft Raum für Kreativität und Individualität. Im Essbereich sind Gardinen und Tischwäsche die wichtigsten Raumaccessoires. Eine beliebte Gardinenform in der Küche ist die Halbgardine, die maximal ein Drittel des Fensters bedeckt: Sie schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und erfüllt zudem einen dekorativen Zweck. Der Vorteil zur normalen Schalgardine: Es setzt sich weniger Fett und sonstiger Küchenschmutz ab. Im Esszimmer hingegen ist die Gardinenwahl frei – Sie können hier auch mit edlen Stoffen Akzente setzen. Dem Esstisch verpassen Sie mithilfe von Tischdecken, Platzdeckchen und Stoffservietten schnell einen stilvollen Look, der je nach Anlass variiert.
In der Küche empfiehlt es sich auf Helligkeit zu setzen: Der Raum sollte nicht nur über ein gutes Raumlicht, sondern auch über gezielt eingesetzte Zonenlichter verfügen. Besonders das Kochfeld sollte mit Zonenlicht ausgestattet sein, was in vielen Fällen bereits in der Dunstabzugshaube integriert ist. Besonders praktisch sind individuell ausrichtbare Leuchten, wie beispielsweise Spotlights im Deckenbereich, die dann gezielt eingesetzt werden können.
Im Esszimmer ist das Raumlicht die wichtigste Komponente der Beleuchtung. Dieses sollte, wenn möglich, direkt über dem Esstisch platziert sein. Das Leuchtmittel wählen Sie möglichst nicht zu grell, damit Sie beim Essen nicht geblendet werden. Jedoch sollten Sie für eine angenehme Helligkeit sorgen. Stimmungs- und Zonenlicht ist generell eher unüblich, da das Esszimmer meistens lediglich zu Mahlzeiten genutzt wird. Bei besonderen Festivitäten kann die festliche Stimmung jedoch auch mit Stimmungslicht hervorgehoben werden.
Das Wohnzimmer bildet für viele Menschen den Mittelpunkt der Wohnung oder des Hauses. Es ist Sammelpunkt und Rückzugsort in Einem: Dort sitzen Sie mit Familie und Freunden zusammen und unterhalten sich – aufregende Fernseh- und gemütliche Relaxabende bieten ein Kontrastprogramm. Ihr Wohnzimmer sollte also vor allem zwei Eigenschaften erfüllen: Komfort und ein großes Sitzplatzangebot. Immer öfter wird auch der Essplatz in den Wohnraum integriert, dann wird der Raum in einen Ess- und einen Wohnbereich unterteilt. Abgerundet wird das gesamte Wohnkonzept mithilfe von Dekoration und Wohntextilien: Kein anderer Raum bietet eine derartige Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, denn diese Wohnaccessoires spielen im Wohnzimmer eine besonders wichtige Rolle. Lesen Sie in unserem Ratgeber, mit welchen Möbeln und Accessoires Sie Ihr Wohnzimmer in eine wahre Wohlfühloase verwandeln können.
Die Wahl des perfekten Sitzmöbels fällt manchmal gar nicht so leicht, denn die Auswahl ist riesig. In den meisten Fällen wird diese allerdings schon durch das heimische Platzangebot begrenzt. Der Geschmack bei den Sitzmöbeln hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Früher haben sich vor allem Couchkombinationen – bestehend aus einem Zweisitzer, einem Dreisitzer und einem Sessel – in deutschen Haushalten bewährt, nun geht der Trend hin zu den Einteilern – Eck- und Big-Sofas gehören zu den beliebtesten Sitzmöbeln. Ergänzt werden können diese Formen durch einen Sessel. Sie haben oft Gäste zum Übernachten, aber kein Gästezimmer? Dann bietet sich der Kauf eines Schlafsofas an, das je nach Bedarf mit nur wenigen Handgriffen ausgezogen werden kann und das Wohnzimmer schnell zur Wohfühloase macht. Der Mythos vom extrem unbequemen Schlafsofa ist nämlich längst überholt – die Hersteller haben aufgerüstet, so dass Ihre Gäste bequem bei Ihnen übernachten können.
Ein unerlässliches Möbelstück im Wohnzimmer: der Couchtisch. Fernbedienungen und Programmzeitschriften sind so immer schnell griffbereit. Die Form des Tisches ist abhängig von Geschmack und Platzangebot – natürlich sollte der Tisch auch zu der von Ihnen ausgewählten Garnitur passen. Sie können wählen zwischen rechteckig, quadratisch, oval und rund. Sie mögen es wohnlich und rustikal? Dann ist ein Wohnzimmertisch aus Holz genau das richtige für Sie. Glas und Metall wirken hingegen eher kühl und edel. Die Anschaffung eines Wohnzimmertisches mit Zwischenablage ist empfehlenswert, wenn Sie die Tischplatte auch gerne dekorieren wollen. Dort können Sie dann zum Beispiel Ihre Fernbedienungen ablegen.
Beim Kauf eines Fernsehtisches sollten Sie zunächst überlegen, welches Platzangebot Sie benötigen. Möchten Sie lediglich Ihren Fernseher darauf abstellen? Dann reicht ein simpler Tisch, ohne zusätzliche Verstauungsmöglichkeit. Denken Sie aber daran, dass Ihr Fernsehtisch eine angemessene Größe im Verhältnis zu Ihrem Fernsehgerät hat. Viele Hersteller geben zusätzlich zu den Maßen ein Höchstgewicht an, an dem Sie sich orientieren können. Fernsehtische mit Ablagen bieten Ihnen die Möglichkeit auch Ihren DVD- oder Blue-ray-Player und Ihre Spielekonsolen unterzubringen.
Sie wünschen sich zusätzlichen Stauraum in Ihrem Wohnzimmer? Möchten DVDs, CDs, Blumenvasen und Tischwäsche stilvoll verstauen? Möglich ist es, mit DVD- und CD-Regalen eine Ordnung in Ihre Sammlung zu bringen – nicht genutzte Dekoelemente können Sie in einer Kommode, einer Vitrine oder einem kleinen Schränkchen verstauen. Für das Wohnzimmer bietet es sich jedoch an, eine komplette Schrankwand zu wählen. Das hat vor allem den Vorteil, dass alle Aufbewahrungselemente im selben Stil gehalten sind. Oft können zusätzlich zu einer Schrankwand auch andere Möbelstücke der gleichen Produktserie erworben werden, so dass Sie Ihr Mobiliar beliebig erweitern können. Wer bei Schrankwänden jetzt an schwere Platzfresser denkt, der kann beruhigt sein: Sie sind mittlerweile sehr viel filigraner und integrieren sich auch in kleineren Wohnbereichen sehr gut. Meistens bestehen sie aus einem schmalen Sideboard, auf dem der Fernseher abgestellt wird, welches aber gleichzeitig auch Platz für Ihre Recorder und Konsolen bietet. Vitrinen zum Stellen und Aufhängen bieten auf vielfältige Weise Platz zum Verstauen – in Vitrinen mit Glaseinsätzen können Sie Ihre Lieblingsstücke in ein perfektes Licht rücken.
Wohnaccessoires sorgen für die persönliche Note in der Einrichtung: Wohnlichkeit und Individualismus spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Kahle Wände können mit Kunst, Plakaten und Fotos in schönen Rahmen dekoriert werden. Diejenigen, die über einen grünen Daumen verfügen, können mit Topfpflanzen und bunten Vasen Farbe in die Behausung bringen. Tischdecken, Teppiche und Gardinen sowie dekorative Kissen sind auch unverzichtbare Teile einer gelungenen Inneneinrichtung. Nicht zuletzt rundet eine schöne Wanduhr das Konzept ab und bietet dabei noch einen praktischen Nutzen. Wer sich richtig umtut, kann somit aus seiner Behausung einen Spiegel seiner Persönlichkeit machen.
Die richtige Beleuchtung im Wohnzimmer sollte auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ausgerichtet sein. Neben einem Raumlicht in Form einer Deckenlampe sollte Sie auch Stimmungslichter einsetzten, die für mehr Behaglichkeit sorgen. Haben Sie den Essplatz im Wohnzimmer integriert, empfiehlt es sich, auch über dem Esstisch eine zusätzliche Lichtquelle anzubringen.
Das Schlafzimmer – ein Ort der Ruhe und Entspannung. Nicht nur die Qualität des Bettes, der Matratze und des Lattenrostes spielen für einen gesunden und erholsamen Schlaf eine wichtige Rolle – auch das Material der Schlafzimmermöbel kann Einfluss auf Ihre Ruhephase nehmen. Neben der Optik, die zusätzlich durch Wohntextilien dem individuellen Geschmack angepasst wird, bildet auch der Aspekt des Stauraums beim Schlafzimmerkauf eine zunehmend wichtigere Komponente – denn Kleidung und Schuhe sollen nicht nur stilvoll, sondern auch möglichst praktisch und platzsparend untergebracht werden. Sie wollen Ihr Schlafzimmer komplett neu einrichten oder für neue Raumhighlights sorgen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit großen und kleinen Handgriffen Ihr Schlafzimmer in einen echten Hingucker verwandeln.
Kein Möbelstück wird mehr verwendet: Fast ein Drittel seines Lebens verbringt jeder Mensch im Bett. Sie sollten also beim Einrichten Ihres Schlafzimmers dem Bett ganz besondere Aufmerksamkeit widmen. Ob Sie faulenzen oder schlafen – der Komfort eines Bettes steht an erster Stelle. Hierfür sind in erster Linie Matratze und Lattenrost verantwortlich. Sie möchten mit einer Neuanschaffung ihren Schlafkomfort verbessern, sind sich aber nicht sicher, welche Matratze und welches Rost für Sie optimal ist? Schauen Sie doch mal in unseren Betten-Ratgeber oder Matratzen-Ratgeber, dort finden Sie hilfreiche Tipps! Eine Investition lohnt sich, denn die Qualität des Schlafens beeinflusst auch die Leistungsfähigkeit im Alltag und bei der Arbeit.
Um sich vollends wohlzufühlen, darf auch die Optik und das Material des Bettes nicht außer Acht gelassen werden: In erster Linie ist das natürlich eine Entscheidung des persönlichen Geschmacks, jedoch können sich auch diese Faktoren positiv auf Ihren Schlaf auswirken. So sind beispielsweise helle und freundliche Töne beruhigend, Naturhölzer wirken sich besonders positiv auf das Raumklima aus. Ist die Frage nach Farbe und Material geklärt, dürfen Sie aus einem umfangreichen Angebot wählen: Benötigen Sie ein Einzelbett, Doppelbett oder Kinderbett? Soll es ein pompöses Himmelbett oder doch lieber ein Wasserbett sein? Um jedem Geschmack und allen Gewohnheiten gerecht zu werden, ist das Angebot an Betten schier unbegrenzt.
Haben Sie ein passendes Modell bereits gefunden? Dann geht es jetzt an das Einrichten. Die Position des Bettes kann ebenfalls Einfluss auf Ihren Schlaf haben, das ist auch dann für Sie besonders wichtig, wenn Sie in der Vergangenheit unter Einschlafproblemen gelitten oder meistens sehr unruhig geschlafen haben. Befolgen Sie ein paar einfache Tipps und Sie werden ruhiger und entspannter schlafen! Nach Feng-Shui empfiehlt es sich, das Bett mit dem Kopfende an eine Wand zu stellen – das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Türen und Fenster sollten zwar im Blickfeld sein, jedoch nicht zum Fußende gerichtet, denn das vermittelt dem Unterbewusstsein ein Gefühl von Schutzlosigkeit. Ähnlich verhält es sich bei massiven Deckenbalken, die direkt über dem Kopf angebracht sind: Sie wirken auf das Unterbewusstsein bedrohlich. Ihr Schlafzimmer ist direkt unter dem Dach und Ihr Bett soll in einer Schräge stehen? Dann achten Sie darauf, dass Sie, wenn Sie im Bett liegen, in den Raum schauen und nicht in die Dachschräge hinein.
Sind Matratze und Lattenrost auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet und haben Sie unsere Einrichtungstipps befolgt, steht einem gesunden Schlaf nichts mehr im Weg.
Möglichst viel Stauraum – das ist der Anspruch, den die meisten Menschen an Ihren Kleiderschrank stellen. Oft müssen nicht nur Kleidung und Schuhe darin verstaut werden, sondern auch Bettzeug, Handtücher, Taschen und Schuhe. Bei zu kleinen Kleiderschränken ist das Chaos oft vorprogrammiert, denn eine Ordnung zu finden und zu halten fällt dann oft schwer. Bietet Ihr Raum nur wenig Platz, sollten Sie in jedem Fall ein Modell mit Schiebetüren bevorzugen, so kann der Abstand zum Bett verringert werden. Zusatzelemente, wie variabel einsetzbare Hosenhalter, Innenschubkästen oder Gürtel- und Krawattenhalter, sorgen auch bei einem kleineren Modell für mehr Ordnung. Vor dem Kauf sollten Sie überlegen, ob Sie mehr Fläche zum Aufhängen oder zum Falten Ihrer Kleidung benötigen. Bei ersterem empfiehlt es sich, nach einem Schrank mit zwei Kleiderstangen Ausschau zu halten. Falten Sie einen Großteil Ihrer Kleidung, sind hingegen Schränke mit vielen Fächern von Vorteil. Auf Schubladen sollten Sie Wert legen, wenn Sie Ihre Klamotten ausschließlich in diesem Schrank verstauen. Diese bieten sich zur Aufbewahrung von Unterwäsche und Socken besonders gut an. Verfügt das Modell über keine Schubladen, können Sie entweder zusätzlich eine Kommode aufstellen, oder mithilfe von losen Kästen, die auf den Kleiderschrankboden gestellt werden, ihre Unterwäsche sortieren. Auch Schuhschränke bieten zusätzlichen Komfort und erweitern das Platzangebot enorm. Nachttischränkchen bieten Ihnen den Komfort, alle Sachen, die Sie unmittelbar vor dem Zubettgehen benötigen, zu verstauen und direkt griffbereit zu haben.
Die Entscheidung nach Farbe und Material ist natürlich dem persönlichen Geschmack überlassen – das Angebot ist riesig. Leiden Sie unter Einschlafstörungen, kann diese Wahl jedoch einen positiven Einfluss auf Ihre Qualität des Schlafes ausüben. Helle und freundliche Farben wirken sehr beruhigend, Naturhölzer haben einen positiven Einfluss auf das Raumklima. Zu einem behaglichen Raumgefühl trägt ebenfalls die Form bei: Ist der Schrank offen und ohne Türen gehalten oder verfügt über Glaseinsätze, kann das schnell ungeordnet wirken – Ihr Unterbewusstsein kann das als beunruhigend und aufwühlend auffassen, was Ihren Schlaf unter Umständen negativ beeinflusst.
Mithilfe von Accessoires können Sie Ihrem Schlafzimmer eine ganz persönliche und individuelle Note verpassen. Der eigenen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – entscheidend ist, dass Sie sich wohlfühlen, denn das hat im Schlafzimmer oberste Priorität. Bettwäsche und Gardinen zählen zu den wichtigsten Wohnaccessoires im Schlafbereich – sie sorgen für Gemütlichkeit und setzen wohnliche Highlights. Sie mögen die Abwechslung? Mit ein paar neuen Accessoires können Sie einfach und schnell eine völlig neue Atmosphäre in Ihrem Schlafbereich schaffen. Achten Sie bei der Auswahl der Gardinen und Ihrer Bettwäsche auf helle, freundliche Farben und ruhige Muster – andernfalls könnte Ihr Unterbewusstsein diese als beunruhigend oder beängstigend einstufen. Falls Sie keine Jalousien oder Rollos zur Verdunklung an Ihrem Fenster angebracht haben, sollte der Stoff des Vorhangs weitestgehend lichtundurchlässig sein. Achten Sie darauf, dass die Gardinen breit genug sind, um die komplette Fensterfront zu bedecken. Andernfalls kann ein Lichteinfall an den Seiten zum morgendlichen Störfaktor werden.
Haben Sie in Ihrem Schlafzimmer Parkett, Laminat oder Fliesen? Dann können auch kleinere Teppiche für zusätzliche Behaglichkeit sorgen. Besonders als Bettvorleger sind sie beliebt, da man so morgens nicht auf den noch kalten Boden tritt. Allgemein gilt: Setzen Sie Wohnaccessoires nur sparsam ein, der Raum wirkt sonst zu unruhig – das ist besonders im Schlafzimmer, dem Ort der Entspannung und Ruhe, eher unpassend. Möchten Sie mit einer Wanddekoration Akzente setzen, hängen Sie schwere und massive Elemente keinesfalls über das Kopfende – das wirkt bedrohlich. Spiegel sind beliebte Dekoelemente und praktische Begleiter bei der morgendlichen Kleiderwahl – gegenüber vom Bett aufgehängt können allerdings unangenehme Reflexionen Ihren Schlaf stören.
Wohlfühlen hat auch bei der Auswahl Ihrer Beleuchtung oberste Priorität. Das Licht sollte nicht zu grell sein, das würde das beruhigende Raumklima stören und kurz vor dem Zubettgehen eher ermunternd wirken. Die Mischung macht es: Ein Mix aus Raumlicht, Zonenlicht und Stimmungslicht ist für die Schlafzimmerbeleuchtung perfekt. Eine Deckenleuchte mit warm-weißem Licht sorgt für behagliche Helligkeit und leuchtet den Raum auch wenn es draußen bereits dunkel ist gut aus. Eine Nachttischleuchte am Bett ermöglicht es Ihnen beispielsweise im Bett noch ein Buch zu lesen. Achten Sie darauf, dass die Nachttischleuchte verstellbar ist, so dass Sie den Lichtwinkel individuell nach Ihren Bedürfnissen einstellen können. Mit Stimmungslichtern, wie Stehlampen, schaffen Sie eine wahre Wohlfühlatmosphäre – sie können bei Bedarf als einzige Lichtquelle genutzt werden.
Im Arbeitszimmer verbringt man oft viele Stunden. Wichtig um
effizient zu arbeiten, ist vor allem ein gutes Gefühl, das Ihnen der
Raum vermittelt. Denn: Wer sich wohl fühlt, arbeitet besser. Beim
Aussuchen der Büromöbel
ist nicht nur die Beschaffenheit des Schreibtischstuhls und -tischs von
Bedeutung, sondern auch Ablagemöglichkeiten. Alles griffbereit und
trotzdem gut sortiert, das macht das Arbeiten schnell einfacher. Sie
wollen sich ein Arbeitszimmer einrichten? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie
achten sollten.
Beim Kauf Ihres Schreibtisches sollten Sie vorab überlegen, welche Fläche Sie benötigen. Brauchen Sie bei Ihren Arbeiten viel Platz und Ablagefläche? Dann ist eine große Tischplatte und Schubladen ein absolutes Muss. So können Sie Ihren Arbeitsplatz gut sortieren und gleichzeitig Ordnung halten. Sie möchten Ihren Arbeitsplatz platzsparend unterbringen? Dann sollten Sie eine kleinere Platte oder aber einen Ecktisch wählen – das bietet eine große Arbeitsfläche, nimmt aber wenig vom Raum weg. Die optimale Position für Ihren Arbeitsplatz ist laut Feng-Shui vor dem Fenster und mit dem Rücken von der Tür abgewandt. So genießen Sie Tageslicht und können gleichzeitig den Raum überblicken – das gibt Sicherheit.
Den Kauf eines guten Schreibtischstuhls wird Ihr Rücken Ihnen danken – langes Sitzen in einer unangenehmen Position führt oft zu Verspannungen, ein ergonomisch geformter Schreibtischstuhl und die richtige Haltung können bei diesem Problem Abhilfe schaffen. Die Höhe des Stuhls sollte so eingestellt werden, dass Ihre Arme auf dem Schreibtisch mindestens einen rechten Winkel bilden. Halten Sie sich beim Sitzen gerade, dabei sollten Sie besonders auf die obere Rückenpartie achten. Die Wahl, ob Sie einen Stuhl mit Armlehnen oder ohne bevorzugen, bleibt eine persönliche Geschmackssache.
Um Ordner, Bücher und Dokumente unterzubringen, empfiehlt es sich, das Arbeitszimmer mit Regalen auszustatten. Eine wichtige Überlegung vor dem Kauf ist die Frage nach der Verwendung des Regals: Wollen Sie überwiegend Bücher unterbringen, empfiehlt sich der Kauf eines Bücherregals, Aktenordner hingegen sind meistens zu hoch, um zwischen die Böden zu passen. Achten Sie dann unbedingt darauf, dass die Böden variabel einsetzbar sind. Aktenschränke bieten Ihnen die Möglichkeit Ihre Aktenordner unterzubringen. Eine gute Alternative bieten auch Wandregale oder Wandboards. Letztere sind nach oben offen und können sehr variabel verwendet werden, so dass die Höhe eines Buches kein Problem darstellt.
Besonders im Arbeitszimmer sollten Sie auf Helligkeit Wert legen. Ein zu dunkles Licht kann ermüdend wirken und sich negativ auf die Konzentration auswirken. Ergänzen Sie das Raumlicht mit Zonenlicht: Eine Schreibtischlampe ist unerlässlich – besonders wenn Sie in den Abendstunden lernen und arbeiten. Auf Stimmungslicht kann im Arbeitszimmer komplett verzichtet werden, sofern der Raum keine weitere Funktion erfüllt.
Natürlich hat jeder schon mal ein Bett und einen Schrank gekauft – bei den lieben Kleinen gelten allerdings ganz andere Maßstäbe. Wenn es um die Einrichtung des Babyzimmers geht, werden bei vielen Eltern ganz neue Fragen aufgeworfen. Sicherheit und Gesundheit – das sind die wesentlichen Aspekte beim Möbelkauf. Wird einige Jahre später dann das erste Kinderzimmer angeschafft, fällt die Entscheidung den Eltern oft nicht leichter – hinzu kommt dann der persönliche Geschmack des Kindes, die Optik spielt schließlich auch eine entscheidende Rolle. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles rund um das Thema Baby- und Kinderzimmer, was Sie beim Kauf beachten sollten und welche Möglichkeiten sich bieten.
BettenBei Betten liegt die wesentliche Unterscheidung zwischen Baby- und Kinderzimmern. Ein Babybett zeichnet sich natürlich durch die geringe Größe aus – charakteristisch sind jedoch vor allem die Höhenverstellbarkeit der Liegefläche und die Gitterstäbe. Wenn Ihr Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat, können Sie bei vielen Modellen mühelos einige dieser Stäbe entfernen, so dass Ihr Kind dann selbst ein- und aussteigen kann. Die Entfernung der Stäbe ist spätestens dann sinnvoll, wenn Kinder über das Gitter klettern können – die Verletzungsgefahr ist dann unter Umständen größer, als beim selbstständigen Verlassen des Bettes. Können Sie die Gitterstäbe nicht entfernen, sollten Sie überlegen, ob Sie Ihrem Kind bereits ein anderes Bett zutrauen. Mit zunehmendem Alter und Wachstum ist die Neuanschaffung unumgänglich – ab wann genau, ist allerdings nur schwer festzulegen, da das auch auf die Entwicklung Ihres Kindes ankommt. Kinderbetten unterscheiden sich nicht besonders von Einzelbetten – das Design ist jedoch meistens kindgerecht angepasst: vom Feuerwehrauto bis zur Piratenburg ist alles dabei.
Achten Sie auch bei Kinderbetten darauf, dass sie richtig im Raum platziert sind. Das Kopfende sollte gegen eine Wand gestellt werden, das Fußende hingegen besser nicht in Richtung der Tür – das gibt ein unsicheres Gefühl. Beliebt ist der Kauf von Baby-Komplettzimmern, so haben Sie alles – Babybett, Schrank und Wickelkommode – im gleichen Stil. Das Bett wird dann wenige Jahre später umgebaut oder ausgetauscht – dazu bieten viele Hersteller Kinderbetten aus der gleichen Serie an.
Bei Kinder- und Babyschränken gilt das Gleiche wie bei normalen Schränken zu beachten. Überlegen Sie sich vor dem Kauf sorgfältig, welchen Anspruch Sie an den Kleiderschrank haben: Möchten Sie die Kleidung Ihres Kindes überwiegend aufhängen oder lieber falten? Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung, dass der Kleiderschrank über mehrere Jahre, bis hin zum Jugendalter, behalten wird – einen bedeutenden Unterschied zwischen einem Baby- und einem Kinderzimmerschrank gibt es nämlich nicht. Haben Sie ein Baby-Komplettzimmer erworben, können Sie häufig aus der selben Produktserie ein Kinderbett wählen.
Ihr Kind kommt in die Schule – eine aufregende Zeit für Eltern und Kind. Damit das Lernen und die Hausaufgaben von Anfang an Spaß machen und der Rücken Ihres Kindes optimal unterstützt wird, sollte das Einrichten eines kindgerechten Sitzplatzes gut bedacht werden. Für Kinder steht natürlich an erster Stelle die Optik: Schön bunt muss es sein. Ein lustiger Aufdruck auf dem Stuhl, kleine Geheimverstecke in Schubladenform und ein lustiger Aufhänger für den neuen Rucksack am Schreibtisch machen Spaß und bringen Kinderaugen zum Strahlen. Für Eltern ist hingegen die Funktionalität von größerer Bedeutung: Das Kind wächst rasant und der Schreibtisch könnte schnell zu klein werden. Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch umgehen Sie einen Neukauf über mehrere Jahre hinweg und Ihr Kind hat stets die perfekte Schreibtischhöhe. Ein Schreibtisch mit Neigung trägt dazu bei, dass sich Ihr Kind nicht ständig über den Tisch beugt, sondern eine gerade Haltung annimmt. Beim Schreibtischstuhl ist die ergonomische Formgebung der Rückenlehne für eine optimale Haltung von besonderem Vorteil. Am besten stellen Sie den Schreibtisch vor ein Fenster, so hat Ihr Kind immer Tageslicht. Nach Feng-Shui steht dieser optimal, wenn Ihr Kind zusätzlich nicht mit dem Rücken zur Tür sitzt – sonst fühlt es sich unsicher, da nicht zu überschauen ist, wer den Raum betritt.
WickelkommodenEine Wickelkommode unterscheidet sich von anderen Kommoden im Wesentlichen durch ihre Breite: Auf einer normalen Ablagefläche hätte Ihr Kind kaum Platz. Zusätzlicher Stauraum unterhalb der Wickelablage bietet Ihnen die Möglichkeit, Utensilien wie Windeln, Creme und einen neuen Strampler immer schnell griffbereit zu haben. Besonders praktisch: Bei vielen Wickelkommoden ist der Wickelaufsatz abnehmbar, so dass diese, sobald Ihr Kind keine Windeln mehr trägt, als normale Kommode weitergenutzt werden können.
In einem Kinderzimmer kommen viele Aspekte zusammen, denn das, was die Erwachsenen in den unterschiedlichen Räumen Ihrer Behausung erledigen, wird bei den Kleinsten in nur einem einzigen Raum gemacht. So muss das Licht in diesem Raum sowohl zum Entspannen als auch zur Förderung der Konzentration beitragen. Wählen Sie ein Raumlicht und ergänzen Sie Zonenlicht am Bett oder Schreibtisch Ihres Kindes, sobald es lesen kann oder in die Schule kommt. Ein kleines Nachtlicht, dass lediglich in eine Steckdose gesteckt wird, spendet die ganze Nacht über Licht und gibt Ihrem Kind, besonders in den Anfangsjahren, Sicherheit im Dunkeln.
Um den Wohnraum absolut kindersicher zu gestalten, sollten Sie lernen diesen mit Kinderaugen zu betrachten: Wo lauern Gefahren? Und vor allem: Was sind Gefahrenquellen, die mir vorher nicht als solche bewusst waren? Kinder wollen entdecken und ihre Erfahrungen sammeln – da spielt der Aspekt der Sicherheit eine besonders wichtige Rolle. Kleine Helfer schützen Ihre Kinder und erleichtern Ihnen den Alltag – denn meistens kann man seine Augen einfach nicht überall haben. Um Ihr Kind vor Stößen an spitzen Tischkanten zu schützen, bringen Sie einen Kantenschutz an. Diese sind besonders schnell montiert – sie werden oft einfach nur aufgesteckt. An Schränken in erreichbarer Höhe – insbesondere wenn Sie Putzmittel oder Medikamente, aber auch Glas oder andere spitze Gegenstände wie Scheren dort lagern – sollten mit einer Kindersicherung geschützt werden. Ein Schutzgitter sollten Sie unbedingt an Treppen anbringen – auch vor der Küche werden diese oft verwendet, da Ihr Kind sich keinesfalls unbeaufsichtigt dort aufhalten sollte. Schützen Sie Ihr Kind zusätzlich unbedingt durch abschließbare Fenstergriffe, denn es kann Gefahren in jungen Jahren nicht einschätzen. Auch das Anbringen eines Steckdosenschutzes empfiehlt sich, da sie meistens auf Augenhöhe eines Babys angebracht sind und durch die ständige Mahnung des Fernbleibens eine Faszination auf Kinder ausüben.
Das Badezimmer – für viele ist es ein Ort der Entspannung und eine
wahre Wohlfühloase, für andere hingegen eher Mittel zum Zweck. Egal,
welchen Stellenwert Ihr Badezimmer für Sie hat, eines haben alle
Baderäume gemein: Stauraum für Duschgel, Handtücher und Seife sowie eine
spezielle Badezimmerbeleuchtung sind bei der Einrichtung besonders
wichtig. Worauf Sie achten müssen und wie Sie auch ein kleines Bad
effizient einrichten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Sie haben nur wenig Platz in Ihrem Bad, möchten aber trotzdem Stauraum für Handtücher und andere Utensilien schaffen? Dann empfiehlt sich ein Waschtischunterschrank – da die Fläche sonst ungenutzt bleibt, nehmen Sie Ihrem Badezimmer dadurch keinerlei Raumkapazität und können so manches Badzubehör schnell verstauen. Größere Räume können zusätzlich mit weiteren Schränken und Regale ausgestattet werden. Ein Spiegelschrank bietet Ihnen zusätzliche Ablagefläche: Hinter den Fronten können Zahnbürste, Rasierer und Kosmetik unsichtbar verstaut werden. Ein Modell mit Klapptüren ermöglicht einen guten Rundumblick beim morgendlichen Zurechtmachen – eingebaute Spotlights sorgen für das richtige Licht. Ein Medizin- oder Medikamentenschrank findet auch im kleinsten Badezimmer Platz, sorgt für Ordnung und bietet die Möglichkeit Ihre Medikamente sicher aufzubewahren – das ist besonders wichtig, wenn sich Kinder mit im Haushalt befinden.
Zum Wohlfühlen im Bad empfiehlt es sich mit einem warm wirkenden Raumlicht zu arbeiten. Am Waschbecken über dem Spiegel sollten Sie dieses mit Zonenlicht ergänzen, um die Rasur und das Schminken unter optimalen Lichtverhältnissen durchführen zu können. Der Kauf einer speziellen Badezimmerlampe ist unbedingt zu empfehlen, da diese gegen Feuchtigkeit geschützt ist, was die Lebensdauer Ihrer Lampe enorm verlängert.
Accessoires im Bad zeichnen sich nicht allein durch ihren dekorativen Charakter, sondern eher durch ihre Funktion aus. Zahnputzbecher, Seifenschalen und -spender bieten Ablagemöglichkeit und können sich durch ihr Design zeitgleich in das Raumkonzept integrieren und optische Highlights schaffen. In Boxen und Körben lassen sich schnell ein paar Utensilien verstauen – das Badezimmer ist strukturiert und aufgeräumt. Handtuchhalter und -haken funktionieren ebenfalls als praktisches Raumaccessoire und lassen aufgrund ihrer Formenvielfalt jede Menge kreativen Spielraum. Mit Badezimmerteppichen setzen sie farbliche Akzente, zeitgleich sorgen Sie für ein angenehmes Gefühl beim Ausstieg aus Dusche und Wanne. Ein ausgefallener Duschvorhang rundet das Raumkonzept ab.
Generell ist die Akzentsetzung eine Sache des persönlichen Geschmacks – die Grundregel des Dekorierens ist: Schön ist, was gefällt. Generell sollten Sie in Räumen wie dem Schlafzimmer, in dem Sie zur Ruhe kommen sollen, auf eine dezente Dekoration achten. Andernfalls könnte der Raum zu unruhig wirken und Ihre Nachtruhe stören. Akzente können Sie mit schicken Schlafzimmertextilien setzen: Gardinen und Bettwäsche geben ein wohnliches Gefühl – in dezenten Mustern gehalten, wirken sie beruhigend. In den Wohnräumen können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Gardinen, Teppiche und Kissen gehören zur Grundausstattung eines jeden Wohnzimmers – sie sorgen für Gemütlichkeit und setzen farbliche Highlights. Kerzen, Teelichter und Lampen sorgen für die richtige Stimmung, frische Blumen und Zimmerpflanzen runden das Raumkonzept ab.
Das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren besonders an Brisanz gewonnen – auch in der Möbelbranche. Unbehandelte Naturhölzer sehen nicht nur schick aus, sie sorgen auch für ein besonders angenehmes Raumklima, da sie die Luftfeuchtigkeit sehr gut transportieren. Gesundheitsschädliche Schadstoffe werden umgangen, wenn Ihr Möbelstück mit lösemittelfreiem Leim behandelt wurde. Beim Verlegen von Naturholzböden ist es zudem wichtig, dass Sie auf eine natürliche Versiegelung achten: Öle und Wachse eignen sich besonders gut. Um ökologisch gehandelte Ware zu erwerben, sollten Sie Wert darauf legen, dass Ihr Möbelstück aus nachhaltiger Forstwirtschaft entstanden ist.
Die Beleuchtung Ihres Wohnraumes sollte individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein. Zum Wohlfühlen und Entspannen ist es empfehlenswert, auf ein warmes Raumlicht, welches durch Stimmungslicht ergänzt wird, zurückzugreifen. Bei Arbeiten in der Küche, im Arbeitszimmer oder beim Lesen im Bett reicht das hingegen nicht aus: Greifen Sie auf Zonenlicht, das variabel verstellbar ist, zurück. Sie können so den Bereich individuell ausleuchten. Wenn Sie bei der Neuanschaffung eines Kinderbetts dennoch befürchten, dass Ihr Kind während der Nacht herausfällt, können Sie zusätzlich einen Rausfallschutz (Bettschutzgitter) anbringen.
Es kann keine eindeutige Altersgrenze genannt werden, denn diese Entscheidung hängt ganz von der Entwicklung Ihres Kindes ab. Sobald Ihr Kind fähig ist das Gitter des Babybettes zu übersteigen, besteht die Gefahr, dass es herunterfällt und sich verletzt. Wenn Sie bei dem Bettchen einzelne Gitterstäbe herausnehmen können, empfiehlt es sich dies zu tun.
In unserem Ratgeber finden Sie einige Tipps zum richtigen Standort Ihrer Möbel – diese beruhen auf der Feng-Shui-Lehre. Wer sein Haus oder seine Wohnung danach einrichtet, soll einen positiven Einfluss auf sein Wohlbefinden verspüren – so die chinesische Lehre. Unabhängig davon, wie Sie eingerichtet sind, können Sie Ihren persönlichen Chi-Fluss (Ihre Lebensenergie) mithilfe der richtigen Positionierung Ihrer Möbel stärken. Richten Sie Ihren Wohnraum danach aus, ist allerhand zu beachten, was den Standort betrifft – mit ein paar einfachen Tipps können Sie allerdings schon mit wenigen Handgriffen zu einer positiven Veränderung Ihres Wohlbefindens beitragen. Um dieses zu steigern, sollten Sie viel Wert auf Ordnung legen und nur mit wenigen Accessoires Akzente setzen – das ist typisch für die Feng-Shui-Lehre, es wirkt beruhigend und ausgleichend. Sie sollten für eine harmonische Beleuchtung im Raum sorgen und vielerlei glänzende Oberflächen, wie Spiegel, verwenden – Sie wirken ebenfalls entspannend und öffnen zudem den Raum. Im Schlafzimmer sollten Sie auf diese verzichten, da unerwünschte Reflexionen die Schlafruhe stören können. Was Sie beim Einrichten Ihres Schlaf- und Arbeitszimmer nach Feng-Shui beachten sollten, lesen Sie bitte unter „Schlafzimmer“ und „Arbeitszimmer“ nach.
Kaum etwas spiegelt die Persönlichkeit eines Menschen so wider wie die eigenen vier Wände. Jeder möchte sich im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung so wohl wie möglich fühlen und baut sich aus vielen kleinen Bestandteilen ein großes, stimmiges Ganzes für den Lebensmittelpunkt. Die Basis jedes Zimmers bilden die Möbel: Schränke für Stauraum und Tische und Stühle, die der ganzen Familie Platz bieten. Alles sollte dabei in einem Stil gehalten werden: kühl, mit wenig Farben und viel Metall, elegant mit Ledersesseln und dunklen Hölzern oder wohnlich bunt, mit Stoffbezügen und hellem Holz.
Ist die Grundeinrichtung erst einmal fertig, kann schnell mit Accessoires das richtige Flair in die Räume gebracht werden. Schöne Gardinen an die Fenster, Bilder an die Wand, Tischdecken und Kissen verteilen – Ihrer Kreativität ist bei der Einrichtung keine Grenze gesetzt. Sie müssen sich nur am Ende wohl fühlen! In unserem Ratgeber rund um das Thema Wohnen erhalten Sie vielseitige Einrichtungsideen sowie hilfreiche Tipps für Ihre vier Wände.
Können Sie sagen, welcher Wohntyp Sie sind? Haben Sie Ihren Stil schon gefunden, oder sind Sie noch auf der Suche? Wir haben in unserem Ratgeber für Sie die gängigsten Wohnstile zusammengestellt – was sie ausmacht und welche Möbelstücke charakteristisch sind. Lassen Sie sich inspirieren!
Typisch für den Kolonialstil sind Möbelstücke aus dunklem Holz oder in einer dunklen Holzoptik. Passend sind dunkle, vorzugsweise braune Ledersofas, die sich perfekt in das Raumkonzept einfügen. In Ergänzung dazu sorgen warme Farben wie Gelb, Orange oder Rot für einen besonders wohnlichen Charakter. Ein bunter Stilmix frischt das ganze auf: Paisleymuster, asiatische Blumen und grafische Designs sind nur einige der klassischen Muster des Kolonialstils. Damit der Raum nicht überladen aussieht oder die verschiedenen Designs zu wild wirken, sollten Sie sich vor dem Einrichten auf ein Dekor oder ein Farbkonzept festlegen – dann wirkt es besonders edel. Die Dekoration darf beim Kolonialstil auf keinen Fall fehlen: Naturhölzer wie Bambus oder Rattan und Metalle passen perfekt zum Kolonialstil.
Holen Sie sich mit dem mediterranen Stil Mittelmeer-Feeling in Haus und Wohnung: Helles Gelb und Terrakotta an Wänden und auf dem Boden sind die Leitfarben dieses Stils. Dunkle Holzmöbel oder Naturholzmöbel sind charakteristisch und schaffen einen wohnlichen Charme. Neben hellen Sitzmöbeln schaffen bunte Muster in leuchtenden Farben optische Highlights. Gehen Sie mit der Dekoration sparsam um: Schüsseln, Teelichter und Vasen aus Ton und Steingut sorgen schnell für gezielte Akzente und ein stimmiges Gesamtkonzept.
Möglichst natürlich – das ist Leitsatz beim Landhausstil. Das gilt sowohl für Farben als auch bei der Wahl der Materialien. Die Farben Braun, Beige und Grün werden vermehrt eingesetzt, sowohl in der Dekoration als auch bei der Wandgestaltung. Besonders charakteristisch sind Karomuster und Blumendesigns – sie zieren Tisch- und Bettwäsche, Gardinen und Kissen. Naturholzmöbel und Naturböden geben den letzten Schliff und sorgen für den perfekten Landhausstil.
Sie mögen es knallig? Dann ist der orientalische Einrichtungsstil für Sie genau das Richtige. Es geht bunt zu: Orange, Rot, Lila, Gelb und Türkis dominieren Möbel und Dekoration. Auffällige und farbenprächtige Ornamente und Stickereien runden das Design ab. Bei der Dekoration darf aus den Vollen geschöpft werden: Orientalische Lampen, Tücher und Kissen sind charakteristisch für diesen Einrichtungsstil und verbreiten das besondere Flair des Morgenlandes in Ihrem Zuhause.
Blau, Rot und Weiß – das sind Ihre Farben? Sie mögen das Meer, Leuchttürme und Möwen? Dann sind Sie der maritime Wohntyp. Dicke Blockstreifen und Karomuster, die an Strandkörbe erinnern, werden bei diesem Wohnstil besonders häufig verwendet. Dekoriert wird mit typischen Utensilien wie Muscheln – die Hauptsache ist, es erinnert an Meer und Strandurlaub.
