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Windlichter sind eine tolle Möglichkeit, es sich an Sommerabenden draußen gemütlich zu machen. Die Kerzen oder Teelichter werden in einem Glasgefäß vor Wind geschützt und brennen daher auch bei einer frischen Sommerbriese. Sie geben ein angenehm warmes Licht ab und lassen so eine gemütliche Stimmung entstehen. Obwohl die Windlichter für die Terrasse oder den Balkon gedacht sind, kann man sie auch zur Innendekoration benutzen. Es gibt in den verschiedensten Formen und Farben. Das Praktische daran ist, dass die Kerzen, wenn sie runter gebrannt sind, einfach ausgetauscht werden können.
Eine Laterne ist eine Kombination aus einem Wind- und Regenschutz und einer Lichtquelle. Die Leuchten gab es bereits im frühen Mittelalter, damals wurden sie hauptsächlich zum Beleuchten von Wohnquellen, als Signale für Schiffe oder als getragene Laterne zum Beleuchten des Weges benutzt. Heute gibt es vor allem Laternen, dessen Seitenflächen aus Glas bestehen oder sogenannte Lampion, die von einer Papierschicht umhüllt sind. Die Lampions kommen ursprünglich aus China. Sehr beliebt sind auch die Kong-Ming-Laternen, die wegen ihrer Leichtigkeit und der aufsteigenden Hitze der Kerze, aufsteigen und schweben können.
Die Solarleuchten sind eine ganz moderne Art der Gartenbeleuchtung. Die Lampen werden durch die Sonnenenergie, der sie den ganzen Tag ausgesetzt sind, gespeist. Wird es dann dunkel, geben sie die gespeicherte Energie in Form von Licht wieder ab. Die Solarleuchten haben viele kleine Solarzellen, die jedoch kaum zu bemerken sind. Neben Kerzen sind sie eine weitere gute Möglichkeit stromsparend den Garten mit Licht zu durchfluten.
Öllampen sind schon seit Jahrtausenden eine wichtige Lichtquelle. Die Lampen brennen mit Ölen als Brennstoffe. Die ersten Öllampen waren flache Steinschalen, die mit Tierfetten gefüllt waren und am Rand eine kleine Rinne für einen Docht hatten. Der Docht bestand aus Stoffresten und Pflanzenfasern. Mit dem Aufkommen von Pflanzenölen, konnten die Leuchten zugedeckt brennen und somit vor Schmutz geschützt werden. Heute gibt es Öllampen aus Terrakotta, Edelstahl und Holz. Man kann sie, wie eine Fackel, in die Erde stecken oder dekorativ auf den Tisch stellen.