Jetzt bequem einkaufen mit:
> Mehr Infos
Jetzt bequem einkaufen mit:
Das Wort Software stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den Worten soft „weich“, was auf die nicht physische Eigenschaft anspielt, und ware „Ware“ zusammen. Somit stellt sie das Gegenstück zur Hardware dar, womit die physischen Bestandteile eines Systems (Grafikkarten, Prozessoren und Festplatten), in diesem Fall eines Computersystems, gemeint sind.
John W. Tukey verwendete den Begriff Software erstmals 1958 und verstand darunter ausführbare Datenverarbeitungsprogramme, die softwaregesteuerte Geräte beeinflussen sollten. 1941 wurde allerdings schon der erste programmierbare Digitalrechner Zuse Z3 von Konrad Zuse und Helmut Schreyer gebaut, welcher das Software- und Computerzeitalter einläutete. Ihrer Zeit weit voraus war allerdings Ada Lovelace, welche schon im 19. Jahrhundert ein Programm zur Berechnung der Bernoulli Zahlen erfand.
Die Grundlage für ein gut funktionierendes Computersystem bildet die Systemsoftware, auf der alle weiteren Funktionen aufbauen. Dazu gehören die Betriebssysteme sowie die Gerätetreiber.
Die nächste Ebene stellt die systemnahe Software dar, unter der
Datenbank-Verwaltungswerkzeuge, Programmiersoftware & Entwicklungsumgebung sowie Middleware zusammengefasst sind.
Schließlich gibt es noch die Anwendungssoftware, welche nicht nur dazu dient den Betrieb zu ermöglichen, wie es bei den Vorherigen der Fall war, sondern nützliche Funktionen für den Benutzer zur Verfügung stellt. Diese Anwendungen sind besonders vielfältig und reichen von dem Bildbearbeitungsprogramm und dem Grafikprogramm, über Webdesign Software bis zu Büroanwendungen. Es ist mittlerweile sogar möglich seine Steuern von einer Steuersoftware erstellen zu lassen.