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Kochfelder (611 Artikel)

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ELLRONA Comline 3400. Bauform: freistehend, Hob type: Elektrische Induktion, Oberfläche Typ: Glaskeramik. Kontrolltyp: Sensor, Kontrollposition:... mehr
ELLRONA Comline 3400. Bauform: freistehend, Hob type: Elektrische Induktion, Oberfläche Typ: Glaskeramik. Kontrolltyp: Sensor, Kontrollposition: Vorderseite. Eingangsspannung: 230V, Eingangsfrequenz: 50 Hz. Breite: 35 cm, Tiefe: 57,5 cm, Höhe: 6,5 cm
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Rommelsbacher CT 3400/E. Leistung: 3400 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Rotation, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Schwarz, Edelstahl. Breite:
Rommelsbacher CT 3400/E. Leistung: 3400 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Rotation, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Schwarz, Edelstahl. Breite: 550 mm, Tiefe: 310 mm, Höhe: 65 mm
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Rommelsbacher THL 2597/A. Reguläre Herdplatte/Kochzone: 1000 W, Große Herdplatte/Kochzone: 1500 W. Eingangsspannung: 230 V, Energieverbrauch: 2500 W.
Rommelsbacher THL 2597/A. Reguläre Herdplatte/Kochzone: 1000 W, Große Herdplatte/Kochzone: 1500 W. Eingangsspannung: 230 V, Energieverbrauch: 2500 W. Breite: 505 mm, Tiefe: 290 mm, Höhe: 80 mm
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Rommelsbacher CT 2203/TC. Leistung: 2200 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Sensor, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Schwarz, Edelstahl. Breite:... mehr
Rommelsbacher CT 2203/TC. Leistung: 2200 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Sensor, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Schwarz, Edelstahl. Breite: 305 mm, Tiefe: 410 mm, Höhe: 75 mm
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Steba IK 60 E. Bauform: Tisch, Hob type: Elektrische Induktion, Oberfläche Typ: Glas. Kontrolltyp: Knöpfe, Kontrollposition: Vorne oben. Leistung:... mehr
Steba IK 60 E. Bauform: Tisch, Hob type: Elektrische Induktion, Oberfläche Typ: Glas. Kontrolltyp: Knöpfe, Kontrollposition: Vorne oben. Leistung: 2000W, Eingangsspannung: 220V, Eingangsfrequenz: 50 Hz. Breite: 30 cm, Tiefe: 37 cm, Höhe: 6.2 cm
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Steba IK 300 S.C.. Bauform: Tisch, Hob type: Induction, Oberfläche Typ: Glaskeramik. Kontrolltyp: Berührung, Kontrollposition: Vorne oben.... mehr
Steba IK 300 S.C.. Bauform: Tisch, Hob type: Induction, Oberfläche Typ: Glaskeramik. Kontrolltyp: Berührung, Kontrollposition: Vorne oben. Eingangsspannung: 230V, Anschlusswert (elektrisch): 3100W. Breite: 69 cm, Tiefe: 42 cm, Höhe: 7 cm
270,09 €
Bomann EKI 5014 CB. Bauform: Tisch, Produktfarbe: Schwarz. Kontrolltyp: Knöpfe, Anzeigeleuchten: leistung. Eingangsspannung: 230V, Eingangsfrequenz:... mehr
Bomann EKI 5014 CB. Bauform: Tisch, Produktfarbe: Schwarz. Kontrolltyp: Knöpfe, Anzeigeleuchten: leistung. Eingangsspannung: 230V, Eingangsfrequenz: 50 Hz. Breite: 28 cm, Tiefe: 36 cm, Höhe: 6.5 cm
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Bomann EKP 5006 CB. Hob type: elektrisch, Reguläre Herdplatte/Kochzone: 1500 W. Eingangsspannung: 230 V, Eingang Frequenz: 50 Hz, Energieverbrauch:... mehr
Bomann EKP 5006 CB. Hob type: elektrisch, Reguläre Herdplatte/Kochzone: 1500 W. Eingangsspannung: 230 V, Eingang Frequenz: 50 Hz, Energieverbrauch: 1500 W
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Rommelsbacher THL 3097/A. Leistung: 3000 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Rotation, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Weiß. Breite: 500 mm,... mehr
Rommelsbacher THL 3097/A. Leistung: 3000 W, Eingangsspannung: 230 V. Kontrolltyp: Rotation, Kabellänge: 1 m. Produktfarbe: Weiß. Breite: 500 mm, Tiefe: 290 mm, Höhe: 80 mm
89,95 €
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Schlau mit Hitmeister

Wissenswertes über Kochfelder

Kochfelder können entweder als oberster Teil auf einem Herd oder als separate Kochplatte erworben werden. Die getrennte Kochstelle besitzt eine, zwei oder vier Platten, welche meist aus Grauguss bestehen. Das autarke Kochfeld ist insofern vorteilhaft, als dass es getrennt vom Backofen in die Küche montiert werden kann. Bietet sich in einem kleinen Raum keine andere Möglichkeit, kann der Herd so als Unterschrank eingebaut und dessen Oberfläche optimal als Arbeitsfläche genutzt werden.

Üblicherweise läuft die Bedienung eines Kochfeldes über Drehknebel ab. Diese befinden sich meist unterhalb des Feldes und sind in vier Schalter aufgeteilt, sodass jede Platte separat bedient werden kann. Bei moderneren Kochfeldern sind diese Regler jedoch des Öfteren in dem Feld integriert und lassen sich durch Berührungen des Fingers bedienen. Während sich bei den klassischen Reglern die Stufen eins bis sechs auswählen lassen, schalten die integrierten Tasten sogar bis auf Stufe zehn.

Arten von Kochfeldern

Grauguss-Kochfelder

Gusseisenfelder

Die klassischen, mit Strom betriebenen Kochfelder bestehen aus Grauguss. Zwar wird diese in mehrere Arten unterteilt, in Deutschland ist jedoch fast nur die Ringkochplatte verbreitet. Diese hat, je nach Modell, eine bis vier separate Kochplatten, welche in der Mitte leicht abgesenkt sind. Dadurch wird die Hitze besser übertragen und die Töpfe und Pfannen können nicht wackeln.

Üblicherweise kann die Wärme in sechs Stufen eingestellt werden. Für eine etwas bessere Leistung eignen sich Blitzkochplatten, die einen roten Punkt in der Vertiefung aufweisen. Um Kochgefäße zu erwärmen, arbeitet das Kochfeld ausschließlich mit seiner hohen Wärmeleitfähigkeit. Dadurch werden die Platten nur langsam erhitzt und kühlen ebenso langsam ab. Indem Sie jedoch die passende Topfgröße und Topfdeckel verwenden, können Sie auch hier etwas Energie einsparen.

Cerankochfelder

Ceranfeld Kochfeld

Die optisch ansprechenden Glaskeramik-Kochfelder sind heutzutage in fast jedem Haushalt zu finden. Die durchgehend glatte Oberfläche aus gehärtetem Glas wird oft auch Ceran genannt – dies ist die Marke der Schott AG, welche als erstes deutsches Unternehmen seit 1973 Glaskeramik-Kochfelder herstellt. Auf der Herdplatte sind üblicherweise vier Kochzonen markiert, wobei zwei davon jeweils eine erweiterte Zone aufweisen. Diese unterscheiden sich in der Heizleistung und der Größe, sodass Töpfe in verschiedenen Größen optimal erhitzt werden können.

Diese Art von Kochfeldern arbeiten mit elektrischen Heizelementen. Aufgrund der Spiralen, die sich unter der Glasplatte befinden, wird die infrarote Wärmestrahlung durch die Kochzone direkt auf den Kochtopf oder die Pfanne übertragen. Da die Wärme auch seitlich kaum abgeleitet wird, geschieht das Erhitzen ohne große Verluste, sodass Ceranfelder weitaus energiesparender sind als Graugussfelder. Zum Bedienen der Felder sind meist vier Drehknebel an der Front des Kochfeldes vorhanden. Bei moderneren Geräten können die Schalter aber auch als Tasten in die Platte integriert sein und per Fingerdruck betätigt werden. Manche Modelle besitzen eine zusätzliche Restwärmeanzeige, welche rot aufleuchtet, solange das Kochfeld heiß ist.

Induktionskochfelder

Induktionskochfeld

Eine weiterentwickelte Variante des Ceranfeldes ist das Induktionskochfeld. Hierbei wird mit elektromagnetischen Wellen gearbeitet, welche auf den Boden des Kochtopfes übertragen und erst dort in Wärme umgewandelt werden. Das Kochfeld erhitzt sich kaum, da die ganze Hitze direkt in das Kochgeschirr geleitet wird. Zwar ist die Platte nach dem Kochen heiß, da sie die Wärme des Geschirrs aufgenommen hat, jedoch kühlt sie sehr schnell ab. So bleibt die Verletzungsgefahr – vor allem für Kinder – sehr gering. Durch dieses System wird außerdem weniger Strom verbraucht und die Wärme kann besser reguliert werden.

Für das Kochen auf dem Induktionsfeld wird stets empfohlen, Kochgeschirr aus ferromagnetischem Material zu kaufen. Kupfer- und Aluminiumtöpfe können beispielsweise nicht verwendet werden, da sie die erzeugten Wellen nicht in Wärme umwandeln können. Zusätzlich sollte stets darauf geachtet werden, Gefäße in der richtigen Größe zu nutzen. Induktionsfelder können sich ansonsten automatisch ausschalten, da sie das Geschirr nicht erkennen. Zudem kann beim Kochen, aufgrund der Schwingungen, ein leises Brummen entstehen. Da sich das Geräusch in einem hohen Frequenzbereich bewegt, ist es von Menschen üblicherweise nicht zu erkennen. Jedoch könnte es Haustiere, vor allem, Hunde und Katzen, erheblich stören.

Gaskochfelder

Gaskochfelder

Kochfelder, die mit Gas beheizt werden, bestehen meist aus Edelstahl und besitzen gusseiserne Topfträger. Durch diese können auch unebene Töpfe und klassisch geformte Woks verwendet werden. Für das Kochen auf den Platten ist ein Gasanschluss in der Küche nötig, welcher eventuell erst gelegt werden muss. Allerdings lassen sich dadurch auch Gerichte bei Stromausfall zubereiten. Die Hitze wird durch Drehschalter reguliert und ist sofort vorhanden, sobald man das Kochfeld einschaltet. Schalten Sie die Platten wieder ab, wird ebenso schnell keine Hitze mehr verströmt.

Ein Nachteil des Gaskochfeldes ist, dass beim Einschalten eine offene Flamme entsteht. Dadurch sind das Unfallrisiko und die Verletzungsgefahr relativ groß. Deshalb besitzen neuere Modelle eine Vorrichtung, welche verhindern soll, dass Gas austritt. Zudem muss während des Kochens ausreichend im Raum gelüftet werden. Darüber hinaus kann es passieren, dass die Griffe des Kochgeschirrs heiß werden und Kunststoffgriffe sich eventuell sogar verformen.

Übersicht

Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Punkte zu allen Kochfeldern aufgelistet:

Art Eigenschaften Vorteile Nachteile
Grauguss-Kochfeld
  • Aufgeteilt in meist vier Platten
  • Für bessere Stabilität in der Mitte abgesenkt
  • Bedienelemente an der Front
Günstige Anschaffung Großer Wärmeverlust = großer Energieverbrauch Keine schöne Optik Leichte Verletzungsgefahr Bei Rost unbrauchbar Veraltetes System
Cerankochfeld
  • Markenname für Glaskeramik
  • Infrarote Strahlung
  • Bedienelemente in der Platte integriert oder an der Front
Energiesparend Heizt sich schneller auf als Graugussplatten leicht zu reinigen Mehrere Platten sind gleichzeitig separat verwendbar Kann schnell zerkratzen Teurer als Graugussplatten
Induktionskochfeld
  • Spezielle Art des Cerankochfeldes
  • Arbeitet mit elektromagnetischen Wellen
heizt sich schneller auf als klassisches Ceranfeld Geringe Verletzungsgefahr Sehr leicht zu reinigen Gute Wärmeverteilung Passendes Kochgeschirr nötig Teuerstes Kochfeld Kann Herzschrittmacher blockieren
Gaskochfeld
  • Mit Gas betrieben
  • Bedienelemente an der Front
Günstige Anschaffung Hitze sofort da & sofort weg Funktionieren auch bei Stromausfall Schwer zu reinigen Verletzungsgefahr durch offene Flamme Kochtopfgriffe werden schnell heiß Gasanschluss nötig

Reinigung der Kochfelder

Grauguss-Kochfelder sind relativ leicht zu reinigen, da sie robust sind und nicht so schnell zerkratzen. Allerdings können sich in den Rillen hartnäckige Flecken bilden.

  • Entfernen Sie grobe Verschmutzung mit einem milden Reinigungsmittel.
  • Haushaltsmittel wie etwa Salz oder Backpulver lassen Flecken ebenso gut verschwinden. Auch zusammengeknüllte Alufolie, mit der Sie über die Platten reiben, wirkt Wunder.
  • Ist das Kochfeld verrostet, müssen Sie es mit einem neuen ersetzen. Zwar lässt sich ein Teil des Rostes entfernen, doch ganz verschwindet er nicht.
  • Um dem Rost vorzubeugen, sollten Sie die Kochplatten regelmäßig mit einem Stahlschwamm reinigen. Zusätzlich sollten Sie Verschmutzungen wie etwa Wasserspritzer stets direkt entfernen.

Ceran- und Induktionskochfelder sind aufgrund ihrer glatten Oberfläche sehr leicht zu reinigen.

  • Wischen Sie groben Schmutz täglich mit etwas Spülmittel und einem Lappen oder Schwamm weg – so kann sich der Dreck nicht festsetzen. Der Schwamm sollte jedoch nicht zu grob sein, sonst kann das Feld zerkratzen.
  • Eingebrannte Flecken lassen sich mit einem speziellen Ceranfeldschaber entfernen. Dieser besitzt eine scharfe Klinge, die so entworfen ist, dass das Kochfeld nicht zerkratzt. Seien Sie trotzdem vorsichtig bei der Anwendung und verwenden Sie keinen anderen scharfen Gegenstand für das Reinigen.
  • Beim Induktionsfeld kann üblicherweise nichts anbrennen, deshalb ist hier der Schaber nicht nötig.
  • Um erneute Überkochreste etwas leichter entfernen zu können, sollten Sie ein wenig Ceranfeld-Reiniger auf die Oberfläche geben und damit noch einmal das Kochfeld reinigen.

Gaskochfelder lassen sich aufgrund ihrer Konstruktion und der Einzelteile nur schwer reinigen.

  • Denken Sie daran, vor jeder Reinigung das Gas abzustellen! Sie sollten zudem keine leicht entzündlichen Reinigungsmittel verwenden.
  • Entfernen Sie das Gitter, den Brennerdeckel und den Brennerring. Diese Teile können Sie in heißes Wasser legen und Geschirrspülmittel dazugeben. Säubern Sie diese Gegenstände nun mit einer Spülbürste.
  • Der Brennerkelch sollte vorsichtig mit einem Spültuch gereinigt werden. Bevor Sie schließlich alle Teile wieder auf den Kelch montieren, trocknen Sie diese gut ab.
  • Die Oberfläche des Kochfeldes kann mit Spülmittel und einem Schwamm gesäubert werden. Für kleine Zwischenräume verwenden Sie am besten eine alte Zahnbürste. Trocknen Sie schließlich das Feld mit einem Küchenhandtuch.

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