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Spülbecken

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TriStar KI-0734. Breite: 1020 mm, Tiefe: 470 mm, Höhe: 820 mm. Paketbreite: 95 mm, Pakettiefe: 1030 mm, Pakethöhe: 485 mm
83,57 €
TriStar KI-0732. Breite: 1720 mm, Tiefe: 480 mm, Höhe: 1105 mm. Paketbreite: 170 mm, Pakettiefe: 800 mm, Pakethöhe: 495 mm
100,71 €
TriStar KI-0730. Breite: 1430 mm, Tiefe: 480 mm, Höhe: 1105 mm. Paketbreite: 120 mm, Pakettiefe: 800 mm, Pakethöhe: 500 mm
88,07 €
Aubergine ist chic: Hochwertige Küche Emma - 260 cm breit
469,99 €
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Küche Wiktoria in heller und dunkler Eichenholzoptik - 260 cm
469,99 €
227,10 €
24,17 €
321,55 €
Spülbecken Gastronorm
89,90 €
409,99 €
265,00 €
92,76 €
18,38 €
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23,94 €
192,10 €
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Das passende Spülbecken finden

Spülmaschinen sind praktische Helfer in der Küche, doch die Zeit der klassischen Spüle ist noch lange nicht vorbei. Denn diese ist nicht nur Ort der Reinigung für große und nicht-spülmaschinengeeignete Gegenstände, sondern auch der Platz für das Verarbeiten von Lebensmitteln, beispielsweise das Schälen bzw. Putzen von Gemüse, sowie die zentrale Wasserquelle in der Küche. Erfahren Sie im Hitmeister-Ratgeber Spülen alles Wissenswerte – von den verfügbaren Typen über die Merkmale, Materialien und Pflege sowie effizientes Spülen.

Verschiedene Arten von Spülbecken

Die wichtigste Entscheidung beim Kauf einer neuen Spüle betrifft die Bauart: Die gängigsten zur Auswahl stehenden Modelle sind Auflagespülen, Einbauspülen, flächenbündige Spülen, Eckspülen und Unterbauspülen.

Flächenbündige Spüle SchemaFlächenbündige Spülen schließen in Bezug auf die Höhe perfekt mit der Arbeitsplatte ab. Dies hat vor allem den hygienischen Vorteil, dass keine Verschmutzungen in der Verbundkante hängenbleiben, die umständlich wieder entfernt werden müssen. Außerdem können Wasser und Schmutz gleich in das Waschbecken gewischt und heruntergespült werden, was die Reinigungszeit deutlich verkürzt. Nicht zuletzt kann die Abtropffläche bei flächenbündigen Spülen als Arbeitsfläche mitgenutzt werden. Diese moderne Spülenvariante findet Einzug in immer mehr Küchen und markiert einen neuen Einrichtungstrend, der eine tolle Optik mit einem hohen Maß an Alltagstauglichkeit kombiniert.
Auflagespüle SchemaAuflagespülen sind oft aus Edelstahl gefertigt und reichen über den vorderen und hinteren Rand der Arbeitsplatte hinaus. Auf diese Weise entsteht an diesen Seiten eine Kante, in der sich Schmutzpartikel sammeln können. Wenn Sie ein Modell wählen, das auf dem gesamten Küchenschrank aufliegt, ist höchstmögliche Hygiene und einfache Pflege gewährleistet.
Unterbauspüle SchemaUnterbauspülen werden von oben in die Arbeitsplatte eingelassen, sondern unter dieser angebracht. Auf diese Weise wird die Arbeitsfläche vergrößert und zudem können, wie bei der flächenbündigen Spüle, Krümel direkt in das Spülbecken gewischt werden. So steht Ihnen eine hygienische und pflegeleichte Arbeitsumgebung zur Verfügung. Beachten Sie jedoch, dass sich diese Einbauart nicht für wasserempfindliche Arbeitsplatten eignet, da das Material an den unversiegelten Schnittkanten mit der Zeit aufquillt.
Einbauspüle aus EdelstahlEinbauspülen werden von oben in einen Ausschnitt der Arbeitsplatte eingelassen. Die Vorteile liegen hier klar im Preis sowie der einfachen Montage. Allerdings liegt die Kante des Spülbeckens bei dieser Variante auf der Arbeitsplatte auf, sodass eine Unebenheit entsteht und daher Schmutz nicht einfach in das Becken gewischt werden kann.
EckspüleEckspülen wiederum bieten eine optimale Platzausnutzung bei L- oder U-Küchen, da sie in diesen den sonst selten oder nie genutzten Raum in den Ecken der Arbeitsplatte ausfüllen.

Besondere Merkmale der Spülen

Neben den klassischen Spülen mit einem Becken auf der einen und einer Abtropffläche auf der anderen Seite gibt es auch Modelle mit weiteren Besonderheiten. Wenn Sie eine große Küche mit viel Arbeitsfläche haben, können Sie über eine Spüle mit zwei Becken nachdenken. Das eine dient dabei wie gewohnt zum Spülen, während das andere als Klarspülbecken fungiert. So wird nicht nur die Anzahl der Keime auf dem Spülgut geringer gehalten, sondern auch Gläser vollständig von sichtbaren Rückständen befreit. Ein weiteres nützliches Merkmal, über das einige Modelle verfügen, ist ein Abtropfsieb. In diesem können Sie beispielsweise gewaschenes Gemüse abtropfen lassen, ohne das Spülbecken zu blockieren.


Material und Pflege

In der folgenden Tabelle finden Sie die verschiedenen gängigen Materialien für Spülen einschließlich ihrer Vor- und Nachteile sowie entsprechender Pflegehinweise.

MaterialVorteile Nachteile Pflegehinweise
Edelstahl
Edelstahlspüle
- hitzebeständig
- hygienisch
- säurebeständig
- bereits preisgünstig zu bekommen
- kratzempfindlich
- Kalkflecken fallen stark auf
- nach Benutzung gründlich trockenreiben
- gelegentlich mit Edelstahlreiniger behandeln
Keramik
Keramikspüle
- einfache Reinigung
- Kalkflecken fallen kaum auf
- hitzebeständig
- Vorsicht im Umgang mit Geschirr auf Keramik: Geschirrbruchgefahr - Reinigung mit Schwamm und Spülmittel genügt
Granit
Granitspüle
- pflegeleicht
- große Auswahl an Farben
- kratzfest
- teurer als andere Materialien
- Nachimprägnieren der Oberfläche notwendig
- Flecken mit aufgelösten Gebissreiniger-Tabs entfernen
Emailliertes Stahlblech - nostalgische Optik - bei starken Stößen (bspw. fallengelassener Topf) können Stücke herausbrechen - Entfernung hartnäckiger Flecken mit Zitronensaft oder Essig und Salz

Tipps zum effizienten Spülen

Funkelndes Geschirr
Bringen Sie Ihr Geschirr wieder zum Funkeln: Oft sind die Ergebnisse besser als beim Spülen mit der Spülmaschine.

Das Spülen von Hand ist für viele eine lästige Pflicht. Sie können sich jedoch mit einigen Tricks die Arbeit wesentlich erleichtern und für makellos sauberes Geschirr sorgen. Der erste Schritt erfolgt sofort nach Benutzung: Spülen Sie grobe Speisereste mit kaltem Wasser ab, so vermeiden Sie unnötig häufiges Auswechseln des Spülwassers. Wenn Sie nicht gleich Gelegenheit haben, benutzte Auflaufformen und andere Geschirrteile mit hartnäckigen Resten zu spülen, sollten Sie diese mit Spülwasser einweichen. So lassen sich auch eingebrannte Rückstände meist mühelos entfernen.

Füllen Sie möglichst heißes Wasser in das Spülbecken ein, da sich so Fett und Speisereste am leichtesten lösen und zudem weniger Keime auf dem Spülgut zurückbleiben. Falls Sie empfindlich auf die hohe Temperatur oder das Spülmittel reagieren, schützen Sie Ihre Hände mit Gummihandschuhen. Beim Spülmittel sollten Sie die auf der Flasche angegebene Dosierung beachten, um ein optimales Reinigungsergebnis zu erhalten, denn bei zu wenig Spülmittel bleiben Fettrückstände übrig und mit zu viel bilden sich Schlieren, vor allem auf Gläsern.

Tipp: Wenn kein Schaum mehr an der Wasseroberfläche schwimmt, ist die Reinigungsleistung des Spülmittels erschöpft und das Wasser sollte erneuert werden.

Beachten Sie außerdem die Reihenfolge der Gegenstände: Damit Sie das Spülwasser nicht unnötig oft wechseln müssen, sollten Sie die saubersten Gegenstände zuerst und die schmutzigsten beziehungsweise fettigsten zuletzt reinigen. Gläser sollen zudem immer als erstes gespült werden, denn an ihnen sind selbst kleinste Fettspuren sofort zu sehen. Bei Holzbesteck ist außerdem zu beachten, dass es nicht zu lange im Wasser liegen darf, da es sonst aufquillt.

Auch für die Nachbereitung gibt es noch einige Kniffe: Ein Nachspülen mit heißem Wasser ist empfehlenswert, wenn Sie in einem Gebiet mit nicht zu kalkhaltigem Wasser wohnen. Denn so trocknet das Geschirr schnell und vor allem hygienischer als beim Abtrocknen mit einem Geschirrhandtuch. Vor allem, wenn dieses schon mehrfach benutzt wurde, überträgt es Keime, die sich durch Lufttrocknen vermeiden lassen. Auch Gläser können Sie meist ohne Nachpolieren trocknen lassen, wenn Sie diese umgedreht auf ein trockenes Tuch stellen. Keime entstehen übrigens nicht nur im Geschirrtuch, sondern auch im Spülschwamm bzw. der Spülbürste. Waschen Sie das Spülutensil daher gründlich aus und wechseln sie es regelmäßig. Die gründlichste Reinigung erreichen Sie, wenn Sie es zwischendurch in die Spülmaschine geben und danach an der Luft trocknen lassen.


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