
Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 4 - 5 kW - max. Spaltdruck: 10 Tonnen - max. Spalthub: 51 - 60 cm - max. Spaltgutlänge: 131 - 140 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 3 - 4 kW - max. Spaltdruck: 6 Tonnen - max. Spalthub: 41 - 50 cm - max. Spaltgutlänge: 100 - 110 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 3 - 4 kW - max. Spaltdruck: 8 Tonnen - max. Spalthub: 41 - 50 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 3 - 4 kW - max. Hydraulikdruck: 210 bar - max. Spaltdruck: 8 Tonnen - max. Spalthub: 51 - 60 cm - max. Spaltgutlänge: 100 - 110 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Atika - Motorleistung: unter 2 kW - max. Spalthub: unter 40 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: unter 2 kW - max. Spaltdruck: unter 5 Tonnen - max. Spalthub: unter 40 cm - Art: Elektro-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Atika - Motorleistung: unter 2 kW - max. Spalthub: unter 40 cm - max. Spaltgutlänge: 50 - 60 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 2 - 3 kW - max. Hydraulikdruck: 210 bar - max. Spaltdruck: 7 Tonnen - max. Spalthub: 51 - 60 cm - max. Spaltgutlänge: 100 - 110 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter

Kategorie: Holzspalter - Hersteller: Güde - Motorleistung: 4 - 5 kW - max. Spaltdruck: 10 Tonnen - max. Spalthub: 41 - 50 cm - max. Spaltgutlänge: 100 - 110 cm - Art: Hydraulik-Holzspalter
Ein moderner Holzspalter sollte über folgende Sicherheitseinrichtungen verfügen:
Die Zweihandbedienung sorgt dafür, dass das Spaltmesser erst dann nach unten fährt, wenn beide Bedienhebel von Ihnen nach unten gedrückt werden. Wenn sich eine Hand dabei löst, bleibt das Spaltmesser sofort stehen.

Wenn nach einer Stromunterbrechung der Strom wiederkehrt, verhindert die elektrische Anlaufsicherung, dass das Gerät von alleine wieder anläuft.
Die Schlauchüberzüge über den Hydraulikleitungen sorgen dafür, dass bei Beschädigungen kein Hydrauliköl herausspritzt und so für Verletzungen sorgen könnte.
Wenn das Spaltmesser durch nicht spaltbares Material kommt und dadurch blockiert wird, kann es zu einem Systemüberdruck kommen. Das Überlastventil verhindert Überdruck und sorgt dafür, dass keine Motorschäden entstehen.
Die Sicherheit bei der Arbeit mit einem Holzspalter ist äußerst wichtig, da es sonst zu erheblichen Verletzungsrisiken kommen kann. Vor Inbetriebnahme des Holzspalters sollte zuallererst die Betriebsanleitung gelesen werden. Da alle Holzspalter eine ziemlich hohe Kraft ausüben, ist eine sogenannte Zweihandbedienung vorgeschrieben. Das bedeutet, dass beide Hände die Bedienhebel gleichzeitig nach unten drücken müssen, damit der Holzspalter genutzt werden kann. Wenn sich dabei eine Hand löst, bleibt der Hubzylinder sofort stehen.
Zusätzlich ist bei allen Holzspaltern ein Sicherheits-Notabschalter angebracht. Beim Spaltvorgang ist es wichtig, immer ein Auge auf das gerade im Spalter befindliche Holzstück zu haben.
Wichtig ist, dass man das Holzstück sachgemäß einlegt, ansonsten können herumfliegende Teile für ein hohes Verletzungsrisiko sorgen. Sollt es vorkommen, dass sich der Tisch des Holzspalters durchbiegt, weil sich z. B. ein Holzstück eingeklemmt hat, schalten Sie unbedingt sofort die Maschine aus. Im Anschluss muss das Holzstück per Hand aus dem Spalter befreit werden, um den Spaltvorgang fortführen zu können.
Besonders wichtig bei einem Holzspalter ist die Wahl des Standorts. Der Standort sollte so gewählt werden, dass ein sicherer Stand gewährleistet ist und der Holzspalter nicht kippen kann. Die Bedienung des Holzspalters sollte, wenn möglich nur von einer Person durchgeführt werden, da herumfliegende Holzstücke, Personen im Umkreis verletzen könnten.
Um das Sicherheitsrisiko zu vermindern, ist es sinnvoll, dass die Personen im Umkreis einen Sicherheitsabstand von mindestens 5 Metern einhalten. Kinder sollten im Allgemeinen von einem gefährlichen Gerät, wie dem Holzspalter ferngehalten werden.
Sollten Sie eine Pause beim Holzspalten machen, ist es wichtig, dass Sie den Stromkreislauf unterbrechen bzw. den Stecker ziehen, um wirklich sicher zu sein, dass der Holzspalter ausgeschaltet ist. Wichtig ist vor allem auch, dass nur frisches Holz quer gespalten werden sollte, da trockenes Holz schnell splittert und ein hohes Verletzungsrisiko besteht.

Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass sich keine zerbrechlichen Gegenstände in der Nähe des Holzspalters befinden, da diese zu Bruch gehen und umstehende Personen verletzen könnten.
Wenn Sie mit einem Holzspalter arbeiten, sollten Sie immer entsprechende Arbeits- und Schutzkleidung tragen. Dazu zählen besonders: Eine Sicherheitsbrille, ein Schutzhelm, Arbeitshandschuhe und Sicherheitsschuhe.
Die Holzspalter Checkliste fasst noch einmal alle wichtigen Punkte zusammen, die beim Kauf eines Holzspalters beachtet werden sollten:
Überlegen Sie vor dem Kauf, wofür Sie den Holzspalter einsetzen möchten. Spalten Sie viel Holz im Jahr, um den Kamin als Hauptwärmequelle zu nutzen oder möchten Sie nur 1x in der Woche gemütlich vor dem Kamin sitzen?
Elektro oder Zapfwellen? Stehend oder Liegend? Vor dem Kauf sollte man sich besonders über die Art des Holzspalters Gedanken machen.
Wichtig ist auch vor dem Kauf zu wissen, ob man den Holzspalter öfters bewegen, bzw. transportieren muss oder dieser eher an einem festen Standort betrieben wird. Viele Holzspalter für den privaten Gebrauch haben in den meisten Fällen Räder angebracht, die zumindest ein einfacheres Verschieben des Holzspalters gewährleisten. Größere Holzspalter lassen sich eher weniger von der Stelle bewegen, da sie mehrere hundert Kilo wiegen.
Machen Sie sich Gedanken, welche Größe von Holzstücken Sie verarbeiten möchten. Die Spaltgutlänge ist dabei entscheidend.
Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welchen Spaltdruck bzw. welche Spaltkraft Ihr Holzspalter haben soll. Eine hohe Spaltkraft sorgt dafür, dass auch nasses Holz gespalten werden kann.
Mit dem Kauf eines Holzspalters, sollten die Sicherheitsvorkehrungen einhergehen.
Den richtigen Holzspalter zu finden, ist bei der Fülle an Möglichkeiten ein schwieriges Unterfangen. Aber jeder, der schon mal mit einem Holzspalter gearbeitet hat, möchte ihn danach nicht mehr missen. Gerade für diejenigen, die des öfteren viel Holz spalten müssen, lohnt sich ein Holzspalter ungemein. Die Anschaffung ist zwar etwas teurer, dafür wird deutlich Kraft und Zeit gespart.

Ein Holzspalter hat klare Vorteile zum Spalten von Holzstücken, Baumstämmen oder Ästen. Je nach Menge des zu verarbeitenden Holzes im Jahr, lohnt sich ein kleiner oder größerer Holzspalter. Privat werden Holzspalter gerne dazu verwendet, um Kamin- oder Brennholz zu spalten. Das Kamin- und Brennholz muss dabei recht klein sein, um in den Ofen zu passen. Daher sind auch die zu verarbeitenden Holzstücke eher kleiner und meistens Meterstücke. Ein Holzspalter ersetzt das mühevolle Spalten mit der Axt und sorgt für ein leichteres Spalten, da die Hydraulik den Kraftaufwand übernimmt. Zusätzlich gibt es den Vorteil, dass durch die Arbeit mit einem Holzspalter der Rücken entlastet und geschont wird.
Holzspalter sind besonders robuste und langlebige Maschinen, die bei guter Wartung viele Jahre störungsfrei eingesetzt werden können. Zu beachten ist allerdings auch, daß sich ein Holzspalter nicht unbedingt für kleine Holzmengen lohnt. Dagegen lohnt sich das Gerät besonders für die Befeuerung eines Holzofens, wenn dieser die Hauptwärmequelle ist und dafür mehrere Kubikmeter Holz im Jahr benötigt werden.
Der Transport der Holzspalter für den privaten Gebrauch ist in den meisten Fällen relativ einfach, da viele mobile Holzspalter angebrachte Räder besitzen. Holzspalter sind zudem recht einfach zu bedienen und weisen hohe Sicherheitsvorkehrungen auf. Viele der heute angebotenen Geräte besitzen eine Zweihandbedienung, die für eine einfache und sichere Bedienung sorgt. Leistungsstarke Holzspalter schaffen es sogar feuchtes oder nasses Holz zu verarbeiten, was einem Menschen eher weniger gelingt.
Besonders Astholz, egal ob nass oder trocken, lässt sich mit einem Holzspalter deutlich besser verarbeiten, als per Hand. Ein Holzspalter bringt zudem den Vorteil, dass durch die Verwendung von Brennholz die Heizkosten eingespart werden können.
Holzspalter unterscheiden sich in bestimmten Eigenschaften, die vor dem Kauf beachtet werden sollten. Wir nennen Ihnen die wichtigsten und erklären Ihnen, was sich hinter den Begriffen verbirgt.

Der Spaltdruck ist besonders wichtig bei einem Holzspalter, da er die maximale Kraft angibt, mit der das Holz zerteilt wird. Bei kleineren Holzspaltern ist ein Spaltdruck von 4-8 Tonnen normal, größere Profi-Holzspalter kommen sogar auf bis zu 30 Tonnen. Eine hohe Spaltkraft wird besonders für das Spalten von nassem Holz benötigt. Besonders die günstigeren Holzspalter sind dafür weniger geeignet.
Der Spalthub ist die Länge, bzw. der Weg, den das Spaltwerkzeug zurücklegen muss, um das Holzstück zu spalten. Wer mehr Kaminholz verarbeitet, für den lohnt sich eher ein Holzspalter mit einem kleineren Spalthub, da dadurch mehr Zeit gespart werden kann und das Spaltwerkzeug einen geringeren Weg zurücklegen muss.
Die Spaltgutlänge gibt an, welche Länge von Holzstücken verarbeitet werden kann. Bei vielen Holzspaltern lässt sich diese durch einen verstellbaren Spalttisch variieren.
Die Motorleistung sollte abhängig von der zu verarbeitenden Holzart gewählt werden. Bei stärkeren Hölzern, wie z. B. Eiche, wird auch deutlich mehr Motorleistung gefordert.
Die Vorlauf- und Rücklaufgeschwindigkeit gibt an, wie schnell sich das Spaltwerkzeug bewegt, also die Geschwindigkeit mit der das Holz gespalten wird. Manche Holzspalter können sowohl im Vorlauf, als auch im Rücklauf das Holz spalten.
Holzspalter werden von Elektro- oder Verbrennungsmotoren angetrieben, wobei die elektronische Variante deutlich verbreiteter ist. Die Spaltkraft wird dabei von Hydraulikzylindern erzeugt, die sich auf und ab bewegen. Als weitere Antriebsarten wären noch Wasserhydraulik, Hydraulik- und Zapfwellenanschluss zu nennen. Zudem gibt es die Holzspalter in einer vertikalen, als auch senkrechten Ausführung.
Liegende Holzspalter
Liegende Holzspalter sind vor allem sicher und zeitsparend zu bedienen. Besonders die Möglichkeit mehrere Holzstämme hintereinander zu spalten, beschleunigt den Arbeitsablauf ungemein. Praktisch ist zudem, dass das Holz nach dem Spaltvorgang direkt auf dem Boden landet und somit keine weitere helfende Hand benötigt wird. Bei liegenden Holzspaltern ist ein weiterer Vorteil, dass im Gegensatz zu stehenden Holzspaltern, niemand während des Spaltvorgangs anwesend sein muss. Dadurch sinkt auch das Verletzungsrisiko. Bei liegenden Holzspaltern wird das Holzstück auf einem Gleitschlitten platziert und dann in einen Spaltkeil hineingeschoben. Die Spaltkraft beträgt bei den meisten Modellen meist um die 4 Tonnen.
Stehende HolzspalterStehende Holzspalter haben meist eine höhere Spaltkraft als die liegende Variante, meist ab 7 Tonnen. Bei dieser Art von Holzspaltern wird das Holz auf einen Spalttisch platziert und durch den von oben nach unten fahrenden Spaltkeil zerteilt. Besonders bei größeren Holzmengen für den Kamin sind stehende Holzspalter die deutlich bessere Alternative.

Die meisten Holzspalter verfügen über einen elektronischen Antrieb über einen Elektromotor. Um die nötige Schubkraft zu erhalten wird der Elektromotor mit 400V, also Starkstrom, oder der im normalen Haushalt vorhandenen 230V angetrieben. Wichtig beim Kauf ist darauf zu achten, dass der Stromanschluss des Motors einen Phasenwender aufweist. Ein besonderer Vorteil der Elektro-Holzspalter ist die Lautsträke, die sehr gering ist. Der Nachteil hingegen ist die Abhängigkeit von einer Stromquelle. Somit sind elektronischbetriebene Holzspalter weniger für das Holzspalten im Wald geeignet.
Hydraulik-HolzspalterHydraulische Holzspalter werden von einem eigenen Hydraulikaggregat angetrieben. Besonders für längere Holzstämme ist der hydraulische Holzspalter bestens geeignet. Dabei wird der eingespannte Stamm von einem hydraulisch betriebenen Spaltkeil zerteilt.
Zapfwellen-HolzspalterZapfwellenbetriebene Holzspalter werden direkt an den Antrieb eines Traktors angeschlossen. Sie sind besonders für die Forst- und Landwirtschaft geeignet, da sie auch besonders große Holzstücke spalten können. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Antriebsart den Holzspalter mobil macht, da er unabhängig von einer Stromquelle betrieben werden kann.
Der Nachteil bei den zapfwellenbetriebenen Holzspaltern ist, dass der Motor des Traktors die ganze Zeit über laufen und eine entsprechende Leistung haben muss, damit der Holzspalter richtig betrieben werden kann.
