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Haarbürsten (97 Artikel)

Remington B8400. Batterietechnologie: Alkali. Abmessungen (BxTxH): 265 x 110 x 80 mm, Gewicht: 285 g. Produktfarbe: Weiß
35,81 €
ASIN: B000UDQ862 - Einheit Füllmenge: Stück
11,15 €
ASIN: B0028ZSD4A
41,95 €

Haarbürsten - Gönnen Sie Ihrem Haar eine Sonderbehandlung

Welche Bürste passt zu meinem Haartyp?

Haare, es gibt sie in allen Variationen: dicke, dünne, krause, glatte, kurze, lange...doch wie lassen sie sich pflegen? Auch die richtige Bürste gehört zur optimalen Haarpflege dazu. Wer sein Haar also liebt sollte sich etwas Zeit nehmen und herausfinden, welcher Bürstentyp der Richtige ist. Dabei gibt es einige Faustregeln, die man beachten kann. Dickes Haar kann gezähmt werden, indem man Bürsten mit langen Borsten verwendet. Bei dünnem Haar bieten sich Pneumatikbürsten an. Für krauses und lockiges Haar sind grobzinkige Kämme zu empfehlen. So verlieren die Locken nicht an Sprungkraft und können leichter geordnet werden. Lange Haare lassen sich besonders gut mit Metallstiften bürsten. Mattem Haar kann man zu mehr Glanz verhelfen, indem man Bürsten mit Wildschweinborsten wählt. Für empfindliche Kopfhaut eignen sich besonders gut Modelle mit Metall- oder Holzstiften.

Die Haarbürste reinigen

In Haarbürsten sammeln sich durch den täglichen Gebrauch schnell Shampoo-Rückstände, Überreste von Stylingprodukten oder Hautschuppen an. Um die Bürste jedoch nicht alle paar Wochen ersetzen zu müssen, gibt es ein paar hilfreiche Tipps zur Reinigung. Zunächst sollte die Bürste regelmäßig von Haaren befreit werden. Das geht ganz einfach: man nimmt einen grobzinkigen und stabilen (!) Kamm und zieht die Haare einfach zwischen den Borsten raus. Dadurch sind jedoch die Rückstände von Shampoo und Haarspray noch nicht entfernt. Hierzu empfehlen sich insbesondere zwei Reinigungsprozesse. Der eine sieht vor, die Bürste mit Shampoo einzumassieren und nach etwa 15 bis 20 Minuten unter lauwarmen Wasser wieder auszuwaschen. Eine Alternative ist, die Haarbürste mit Rasierschaum zu besprühen und einziehen zu lassen. Dieser trocknet an und entzieht der Bürste dadurch die unerwünschten Überreste.

Die Rundbürste richtig einsetzen

Rundenbürsten können prima eingesetzt werden, um in Kombination mit einem Föhn ein natürliches Volumen zu zaubern. Dabei gilt: von unten nach oben vorgehen. Zuerst werden dazu die oberen Haarschichten mit Hilfe einer Haarklammer hochgesteckt. Danach trennt man eine Haarsträhne ab, die maximal so breit ist wie die Bürste. Vorsicht, ist die Strähne breiter, können sich die Haare leicht verheddern. Nun wird nach dem Lockenwickler-Prinzip vorgegangen. Die Bürste wird bis zum Haaransatz eingedreht und die Haare werden trockengeföhnt. Die Rundbürste behält ihre Position, bis die Haare abgekühlt sind. Dieser Prozess kann beschleunigt werden, indem die Luftzufuhr des Föhns zunächst auf heiß, danach auf etwas kälter gestellt wird.

Kamm ist nicht gleich Kamm

Kämme gehören zu den ältesten Gehilfen für die Körperpflege. Früher wurden für die Herstellung noch Tierprodukte, wie Knochen, Elfenbein oder Fischbein eingesetzt. Heute wird meist auf Materialien, wie Kunststoff, Hartgummi und Holz zurückgegriffen. Eine grundlegende Einteilung, die bei Kämmen zu treffen ist, ist diese nach grobzinkigen und engstehenden Zinken. Die erhältlichen Modelle sind oft exakt auf ihre Einsatzgebiete ausgerichtet. So weist ein Toupierkamm eine für ihn charakteristische Form auf, um das gewünschte Volumen ins Haar zu bringen. Staubkämme dienen nicht nur dazu, Staub und kleine Partikel aus den Haaren zu fischen, sondern helfen auch bei Lausbefall. Manche Hersteller, wie Hercules Sägemann bieten Kämme mit Eng- und Grobzahnbereichen an. Mit dieser Kombi-Lösung ist ein flexiblerer Umgang mit dem Kamm möglich.