
Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Corsair - Interner Speicher: 8192 - Interner Speichertyp: DDR3 - Formfaktor: 240-pin DIMM - Bus Clockrate: 1600 MHz

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Transcend - Interner Speicher: 1024 - Interner Speichertyp: DDR - Formfaktor: 200Pin SO-DIMM - Bus Clockrate: 333 MHz

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Kingston - Interner Speicher: 4096 - Interner Speichertyp: DDR3 - Bus Clockrate: 1600

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Div

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Lenovo® - Interner Speicher: 4 GB - Interner Speichertyp: DDR3

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Kingston - Interner Speicher: 8192 - Interner Speichertyp: DDR3 - Formfaktor: 240-pin DIMM - Bus Clockrate: 1333

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: G.Skill

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: G.Skill

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: Kingston - Interner Speicher: 4096 - Interner Speichertyp: DDR3 - Formfaktor: 240-pin DIMM - Bus Clockrate: 1333

Kategorie: Arbeitsspeicher - Hersteller: ADATA - Interner Speicher: 2048 - Interner Speichertyp: DDR2 - Formfaktor: 240-pin DIMM - Bus Clockrate: 800 MHz
Wenn sich ein Laie im Laden einen Arbeitsspeicher für seinen Rechner kaufen
möchte, wird dieser schnell durch unterschiedliche Angebote, Zahlen und
Daten erdrückt. Beim Kauf solcher Komponenten kann einiges falsch
gemacht werden. Wenn Sie den Überblick behalten und die richtige Wahl
treffen möchten, dann sollten Sie zuvor also einige Dinge beachten.
Es gibt unterschiedliche Typen von Arbeitsspeichern. Dies betrifft nicht
nur die Speichergröße, sondern auch die Bauart des Speichers. Dabei ist
das DDR-Format (Double Data Rate) heutzutage am schnellsten und daher auch am üblichsten. Allerdings gibt es bereits drei DDR-Typen: DDR, DDR2 und DDR3.
In der Regel passt nur eines der Formate in die Steckplätze Ihres
Mainboards, weshalb Sie sich im Vorfeld erkundigen sollten, welcher
Speicher-Typ von Ihrem Computer unterstützt wird. Diese Information ist
meist im Handbuch des Rechners enthalten. Dort steht auch, wie viel Maximalspeicher der PC nutzen kann.
DDR3 ist die fortschrittlichste und schnellste Speicherart. Sie hat zudem den Vorteil, dass sie über Sensoren verfügt, die den Speicher bei einer drohenden Überhitzung abschaltet und auf diese Weise eine Beschädigung oder einen Defekt verhindert.
Wer viel Speicher in seinen Rechner einbaut, will diesen natürlich
auch voll ausnutzen. Nutzer eines Betriebssystems mit 32-Bit-Technik
stoßen ab einer bestimmten Speichergröße jedoch an gewisse Grenzen, denn
das System kann auf maximal 3 GB Kapazität zugreifen, selbst wenn eigentlich mehr Speicher eingebaut ist. Wenn Sie also effektiv mehr als 4 GB nutzen möchten, benötigen Sie ein Betriebssystem, das mit 64-Bit betrieben wird.
Grundsätzlich ist der Einbau eines neuen Arbeitsspeichers kein Problem und sollte auch von Computer-Laien ohne Weiteres zu meistern sein. Zunächst müssen Sie das Gehäuse Ihres Rechners oder Laptops öffnen. Im Anschluss daran sollten Sie unbedingt dafür sorgen, dass Ihre Hände nicht statisch aufgeladen sind, damit Sie die empfindlichen Komponenten Ihres Computers nicht versehentlich beschädigen. Entladen können Sie sich beispielsweise durch Anfassen eines geerdeten Metallstücks, wie einer Heizung. Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie jedoch zum Beispiel auf ein spezielles Erdungsarmband zurückgreifen. Haben Sie die nötigen Vorkehrungen getroffen, gilt es als nächstes, zu schauen, wo sich die Steckplätze für Arbeitsspeicher in Ihrem PC befinden. Da in der Regel bereits mindestens ein Modul im PC eingebaut ist, sollte dies kein großes Problem darstellen. Zudem passt der Arbeitsspeicher nur in den dafür vorgesehenen Platz, so dass eine Verwechslung beim Einbau ausgeschlossen ist. Am besten orientieren Sie sich beim Einbau an einem bereits integrierten Arbeitsspeicher.
