1. Neuer Geschirrspüler, aber welcher?
Wenn Sie sich für einen neuen Geschirrspüler entscheiden, sollten Sie sicher gehen, dass er für Sie die besten und vor allem günstigsten Konditionen enthält. Hier ist besonders auf den Energie- und Wasserverbrauch zu achten.
Erstnutzer ErstnutzerBei Erstnutzern stellt sich meist die Frage, ob sich der Geschirrspüler überhaupt lohnt. Die Frage kann man ganz klar mit "JA" beantworten - und das gilt auch für Kleinhaushalte. Eine Studie der Universität Bonn hat schon vor Jahren gezeigt, dass Geschirrspüler deutlich weniger Wasser verbrauchen, als das beim Spülen von Hand. Um die Spülmaschine möglichst effizient nutzen zu können, sollten Sie diese stets vollständig füllen. Neue Geschirrspüler werden auch mit angetrockneten Speiseresten problemlos fertig und das spart Wasser und Energie, da das Vorspülen von Hand entfällt. Die Effektivität solcher Geräte hat sich bis heute stark verbessert.
Reparatur oder Neukauf?
Ist die Maschine bereits einige Jahre alt, steigt die Wahrscheinlichkeit, weitere Verschleißteile erneuern zu müssen. Erleichtern können Sie sich die Kaufentscheidung durch den Vergleich Ihrer Energie-, Wasser- und Zeitverbrauchswerte mit einem aktuellen Modell. Denn die Spülprogramme sind heute auf die verschiedensten Anforderungen abgestimmt. Geht man von einem Stand noch vor 15 Jahren aus, verbrauchen die heutigen Geschirrspülmaschinen ca. 70 Prozent weniger Energie, 60 Prozent weniger Zeit und 50 Prozent weniger Wasser. Selbst gegenüber einem zehn Jahre alten Gerät lassen sich heute alleine bei den Stromkosten noch rund 30 % einsparen.
2. Energieeffizienz
2.1 Stromverbrauch
Die folgende Darstellung zeigt die durchschnittliche Einsparung an Energie über 12 Jahre, im Verhältnis zu einem Gerät der Effizienzklasse A.
| Durchschnittliche Energieeinsparung gegenüber Effizienzklasse A pro Jahr | Durchschnittlicher Mehrverbrauch gegenüber Effizienzklasse A pro Jahr | |
|---|---|---|
| 30 % | ||
| 21 % | ||
| 11 % | ||
| 0 % | 0 % | |
| 13 % | ||
| 27 % | ||
| 40 % |
Kostenvergleich mit durchschnittlichem Stromverbrauch im Jahr, bei 12 - 14 Maßgedecken und ca. 280 Spülgängen:
| Effizienzklasse | Ca. 12 Jahre altes Gerät | |
| Stromverbrauch | 384 kWh | 237 kWh |
| Kosten (25 Ct/kWh) | 96 € | 59 € |
2.2 Wasser
Natürlich ist der Stromverbrauch nicht das einzige Kriterium für den Kauf eines Geschirrspülers. Der Wasserverbrauch bei einem durchschnittlichen Spülgang ist ebenfalls zu berücksichtigen. Immerhin brauchen moderne Geräte bis zu 40 % weniger Wasser, als es noch vor 10 Jahren der Fall war. Doch Vorsicht, der Schein kann trügen. Die Spanne der Angaben beim Wasserverbrauch liegt heute etwa zwischen 6,5 und 18 Litern. Schaut man genauer hin, beziehen sich vor allem die sehr niedrigen Angaben meist auf Sparprogramme. Verbraucht ein Geschirrspüler weniger Wasser und Strom bei einem Programm, verlängert das meistens die Dauer des Spülvorgangs. Beim Spülvorgang sind vor allem vier Faktoren voneinander abhängig: Reinigungsmittel, Mechanik, Temperatur und Zeit. Wird einer dieser Faktoren gesenkt, erhöht sich ein anderer. Wer also sehr günstig spülen möchte, sollte Geduld haben.
Kostenvergleich mit durchschnittlichem Wasserverbrauch im Jahr, bei 12 - 14 Maßgedecken und ca. 280 Spülgängen:
| Effizienzklasse | Ca. 12 Jahre altes Gerät | |
| Wasserverbrauch | 4200 l | 2800 l |
| Kosten (1,60 €/m³) | 8 € | 5 € |
2.3 Energieeffizienz-Plakette
Erläuterungen
* Ein Maßgedeck ist eine feststehende Anzahl an Besteck und Geschirr in bestimmter Zusammensetzung, nach Europäischer Norm. EN 50242
Damit hat man eine genaue Vergleichsmöglichkeit über die Ladekapazität des Geschirrspülers.
** Die Trocknungswirkungsklasse gibt den Trocknungsgrad des Geschirrs 30 Minuten nach dem Spülgang an. (Bei geschlossener Maschine). Das bedeutet: Trocknungseffizienzklasse A = Mittelmäßig bis trockenes Geschirr, teilweise einzelne Tropfen sichtbar. Klasse G = Geschirr ist noch nass, Trocknungsgrad minimal.
3. Bautypen von Geschirrspülmaschinen
Freistehender Geschirrspüler
Eigenschaften
- rundherum optisch gestaltete Verkleidung
- in der Regel Bedienfeld und Display vorne auf der Tür
- Ausnahmen mit Display auf der oberen Türkante
Vorteile
- nur frontale optische Verkleidung
- in der Regel ohne Abdeckplatte
- Bedienfeld und Display immer vorne, sichtbar auf der Tür
- Bedienfeld und Display bleiben sichtbar, Vorderseite wird mit einer zur Küchenzeile passenden Dekorplatte verkleidet
- wird in die Küchenzeile integriert
- keinerlei Verkleidung
- es wird eine zur Küchenzeile passende Möbeltür benötigt
- edienfeld immer oben auf der Tür und im geschlossenen Zustand nicht einsehbar
- Gerät komplett in der Küchenzeile integriert
Für welche Geschirrspüler-Größe Sie sich letztlich entscheiden, hängt von zwei Faktoren ab:
- Größe/Platz in der Küche
- Anzahl der Personen im Haushalt
Das Standardmaß sieht für einen Geschirrspüler eine Breite von 60 Zentimetern vor. Diese Geräte fassen in der Regel 12 - 14 Maßgedecke. Für Single- oder Zweipersonenhaushalte ist eine Breite von 45 Zentimetern völlig ausreichend (9 - 11 Maßgedecke). Diese schmaleren Geräte verbrauchen zwar nicht wirklich weniger Energie und Wasser als das größere Pendant, sind aber schneller voll und damit hygienischer, da das schmutzige Geschirr nicht übermäßig lange in der Spülmaschine bleibt.
Die Breite betreffend gibt es auch Zwischengrößen mit 55 oder 90 Zentimetern. Letztere sind für Großfamilien und 15 Maßgedecke geeignet. Die Höhe variiert zwischen 81 und 92 Zentimeter. Jedoch verfügen die Geschirrspüler in der Regel über höhenverstellbare Füße und können optimal an die Arbeitsplatte der Küche angepasst werden. Neben den drei häufigsten Bautypen von Geschirrspülern gibt es noch weitere, die an ganz bestimmte Bedürfnisse des Käufers angepasst sind. Tischgeschirrspüler beispielsweise sind lediglich für einen Einpersonen-Haushalt oder fürs Camping geeignet. Sie haben in etwa die Maße 50 x 55 x 45 cm.
4. Die Spülmaschine richtig anschließen
Als erstes sollten Sie in Erfahrung bringen, welchen Härtegrad Ihr Leitungswasser hat. So kann durch die richtige Einstellung des Gerätes bei sehr hartem Wasser ein schnelles Verkalken der Maschine verhindert und ihre Lebenszeit deutlich erhöht werden. Außerdem muss bei einem sehr hohen Härtegrad des Leitungswassers über 21°dH (Deutsche Härtegrade) immer Salz zusätzlich verwendet werden, da die herkömmlichen Reiniger sonst nicht mehr ausreichen, um den Härtegrad zu kompensieren. Bei Tabs sollten Sie sich immer auf der Verpackung informieren, ob sie für ihre Wasserhärte geeignet sind, oder nicht.
Verwenden Sie zum Beispiel Tabs, in denen Spülmaschinenreiniger, Salz und Klarspüler enthalten sind, kann es sein, dass Sie ohne zusätzliche Salzzugabe auskommen. Gerade bei einem höheren Härtegrad von 14 – 16 °dH und mehr, werden jedoch oft bessere Spülergebnisse erzielt, wenn die Komponenten einzeln in den Geschirrspüler gegeben werden. Andernfalls kann beispielsweise eine Trübung der Gläser auftreten, wenn die einzelnen Komponenten innerhalb der Tabs nicht ausreichend dosiert sind. Dazu sind einzelne Komponenten oft billiger als die Tabs. Hier heißt es: Ausprobieren, was mit dem eigenen Gerät die besten Ergebnisse bringt!
Außerdem sollten Sie Salz vorsichtig und nur vor dem Spülgang einfüllen. Salzkörner, die beim Einfüllen daneben gehen und in der Maschine liegen bleiben, können Löcher ins Metall fressen.
Auch können Sie jährlich noch einmal bis zu 20 Euro sparen, wenn Sie den Geschirrspüler direkt an den Warmwasseranschluss (max. 60 °C) anschließen. Dies ist bei den meisten Geräten möglich, lohnt sich allerdings erst dann richtig, wenn das Wasser über eine hausinterne Solaranlage oder eine Wärmepumpe beheizt wird.
Vorteil:
Nachteil:
4.1 Sicherheit beim Anschließen
Aqua-Stop
Strom
Kindersicherung
5. Ausstattung und Funktionen
Meist gilt: Je mehr Ausstattung und Funktionen ein Geschirrspüler hat, desto teurer wird er.
Deshalb sollten Sie sich vorab genau überlegen, was Sie brauchen und nutzen, um für die eigenen Bedürfnisse das optimale Gerät zu erhalten. Benötigen Sie nur wenig Ausstattung, können Sie viel Geld bei der Anschaffung sparen. Dabei gehören, je nach Hersteller, mittlerweile viele Funktionen zur Standardausstattung dazu, die den Alltag enorm erleichtern.
- Aqua-Sensor:
- Erkennt Verschmutzungsgrad des Wassers
- Regelt automatisch Frischwasserzufuhr
- Reguliert automatisch Temperatur
- Spart Wasser und Energie
- Beladungs-Sensor:
- Erkennt Beladungsmenge der Maschine
- Anpassung der Energie- & Wassermenge
- Regulierung der Spülzeit
- Bei älteren Modellen ohne Sensor, bei wenig Geschirr die Funktion „Halbe Beladung“ nutzen
- Spart Energie und Wasser
- Dosier-Assistent:
- Optimiert Wirkungsgrad von Tabs
- Spültab kommt in eine spezielle Vorrichtung
- Gezielte Auflösung des Mittels
- Spülzonen:
- Festlegung unterschiedlicher Spülzonen
- Individuelle Anpassung nach Bedarf Wasserdruck in bestimmten Bereichen für intensivere Reinigung erhöhen
- Zeolith:
- Aluminiumsilikat
- Nimmt Spülwasser auf und erzeugen Hitze
- Verbesserter Trocknungsvorgang
- Energie beim nächsten Spülgang zum Erwärmen des Wassers genutzt
- Ideal für Kunststoffgeschirr
- Innenausstattung:
- Zwei Körbe (unten und oben)
- Ausreichend Platz für größeres Geschirr wie Töpfe und Pfannen
- Höhenverstellbare Körbe
- Separate Besteckschublade
- Display:
- Statusanzeige
- Restzeit-Angabe für besseres Zeitmanagement
- Fehleranzeige für Begebung eventueller Mängel
- Startzeit programmierbar
- Innenbeleuchtung:
- Sparsame LEDs
- Gute Sicht auch bei schlechten Lichtverhältnissen sowie im hinteren Bereich der Spülmaschine
| Programme | Verschmutzung des Geschirrs | Temperatur | Vorspülen | Dauer | Energiebedarf |
|---|---|---|---|---|---|
| Normal | mittelmäßig | 60 – 65 °C | nein | normal | mittelmäßig |
| Intensiv | stark | 65 - 75 °C | ja | moderat | hoch |
| Eco | mittelmäßig | 45 – 55 °C | nein | Sehr lange, ca. 180 Minuten | niedrig |
| Schnell | leicht | 45 - 55 °C | nein | Sehr schnell, ab 15 Minuten | In den meisten Fällen niedrig |
Zusätzlich gibt es meist ein Schonprogramm, zum Beispiel für empfindliche Gläser. Dabei wird der Wasserdruck vermindert und die Temperatur bleibt zwischen 45 und 55 °C. Geschirrspüler, die mit den obengenannten Sensoren ausgestattet sind, verfügen über ein Automatikprogramm. Dabei bestimmt die Maschine die Füllmenge und den Verschmutzungsgrad selbst und passt das Programm nach Bedarf an. Dazu gibt es manchmal noch ein Glasprogramm, speziell für Gläser und ein Programm für die Reinigung mit Multifunktionstabs. Dabei wird, je nach Hersteller, die Zugabe von Salz und Klarspüler minimiert oder ganz weggelassen. Allergiker sollten nach einer Maschine mit Hygienefunktion Ausschau halten. Durch die hohen Temperaturen werden Sauberkeit und Keimfreiheit garantiert. Bei vielen Modellen kann zu den Standardprogrammen noch ein Vorspülprogramm und eine verlängerte Trocknungszeit eingestellt werden.
FAQ
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Welches Spülgut ist für den Geschirrspüler geeignet?
- Grundsätzlich für den Geschirrspüler geeignet sind Bestecke, Töpfe, Bratpfannen, Platten, Siebe usw., solange sie aus Edelstahl bestehen. Dieses Metall ist im Gegensatz zu Eisen und einfachem Stahl nicht rostend.
- Silber-Bestecke haben meist eine dickere Silberschicht oder sind ganz aus Silber, sodass sie problemlos im Geschirrspüler gereinigt werden können. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass Sie bei Silber- und Edelstahlbesteck getrennte Fächer nutzen. Andernfalls bekommt das Silberbesteck unschöne Kratzer. Schalen oder sonstige Gegenstände mit einer sehr dünnen Silberschicht und einem Schutz aus Klarlack sind dagegen nicht spülmaschinenfest.
- Die meisten Keramik-Teller und sonstigen Gegenstände sind durchaus spülmaschinenfest. Das gilt aber nicht für alle Verzierungen. Als Grundregel gilt hier, je härter und zugleich weniger porös die Keramik ist, desto besser ist sie für den Geschirrspüler geeignet.
- Gläser sind in der Regel für die Spülmaschine geeignet. Für empfindliche Gläser haben manche Maschinen ein spezielles Glasprogramm. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Biergläser beispielsweise haben oft einen weniger widerstandsfähigen Dekor, der nach einigen Spülgängen verblasst.
- Holz ist nur bedingt für den Geschirrspüler geeignet. In unlackierter Form kann man zum Beispiel Kochlöffel maschinell spülen. Man muss nur damit rechnen, dass sie etwas ausbleichen und etwas rauer werden. Holzgriffe oder Brettchen können eventuell auch Risse bekommen und sollten daher per Hand gespült werden. Definitiv nicht in die Spülmaschine gehört lackiertes Holz. Das Holz saugt sich voll, dehnt sich aus und bringt den Lack zum Platzen.
- Kunststoff-Teile dürfen im den Geschirrspüler gereinigt werden. Es kann allerdings bei sehr häufigem Spülen zu Verfärbungen kommen. Am besten immer auf die Herstellerkennzeichnung achten. Auch sollten Kunststoffteile zur Sicherheit in der oberen Schublade gespült werden, da manche Maschinen freiliegende Heizschlangen haben. Befinden sie sich zu nah an den Kunststoffteilen, kann es zu Verformungen kommen. Silikongeschirr ist sehr widerstandsfähig und auch für hohe Temperaturen im Geschirrspüler geeignet.
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Was tun bei trüben Gläsern?
Ist das Wasser aus der Wasserleitung sehr hart, kann es sein, dass sich auf den Gläsern ein unschöner matter Kalkschleier absetzt. Der Kalk ist aber nicht nur unschön auf Gläsern, er kann auf Dauer auch die Maschine schädigen. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Härtegehalt des Wassers zu kennen und den Geschirrspüler dementsprechend einzustellen (siehe Bedienungsanleitung). Dementsprechend müssen bei hartem Wasser bestimmte Tabs mit mehr Salz und Klarspüler verwendet werden. Spätestens bei Wasser mit einer Härte von mehr als 16 °dH ist der Einsatz von separatem Salz im Enthärtungs-Behälter generell zu empfehlen. Genaue Angaben befinden sich hierzu in der Bedienungsanleitung oder auf der Verpackung der verwendeten Tabs. Kommen die Gläser trüb aus der Maschine, gilt es zu prüfen, ob diese richtig eingestellt ist, bzw. ausreichende Mengen Spülmittel und Salz verwendet werden. In extremen Fällen hilft nur ein Nachspülen per Hand mit Zitronensäure oder Essigwasser. Manchmal gibt es aber auch Trübungen, die sich nicht wieder beseitigen lassen. Diese entstehen durch die sogenannte Glaskorrosion. Hierbei wurde das Glas dauerhaft durch Spüllauge oder hohe Temperaturen geschädigt.
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Warum trocknet Kunststoff im Geschirrspüler schlechter?
Kunststoffe verfügen über eine schlechtere Benetzbarkeit. Die Ursache dafür liegt in ihrer unpolaren und elektrisch gut isolierten Oberfläche. Dadurch sind sie stark wasserabweisend. Für eine optimale Reinigung sollte auf spezielle Klarspüler und deren richtige Dosierung geachtet werden. Zusätzlich ist Kunststoff kaum wärmeleitend, weshalb er wesentlich langsamer trocknet als Glas und Keramik.
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Wo kann ich mich nach der Wasserhärte erkundigen?
Die örtliche Wasserhärte können Sie beim zuständigen Wasserwerk erfragen. Meist sind dort die aktuellen Werte bequem über das Internet abrufbar.
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Lieber Pulver oder Tabs?
Ob Sie sich für Tabs oder für die Zugabe der einzelnen Komponenten (Spülmittel, Klarspüler und Salz) entscheiden, hängt letztlich von verschiedenen Faktoren ab. Wichtig ist zum Beispiel der Preis. Tabs, die alle Komponenten enthalten, sind meist teurer als die einzelnen Komponenten selbst zu befüllen. Einzeln bekommt man meist größere Mengen für sein Geld. Dennoch gibt es mittlerweile auch Discounter-Tabs, die mit niedrigen Preisen punkten. Grundsätzlich gilt: Das beste Ergebnis erzielen Sie meist mit den einzelnen Komponenten. Hier kann sich der Geschirrspüler die optimale Konzentration selbst zusammenstellen. Bei sehr hartem Wasser mit mehr als 16 °dH empfiehlt es sich sowieso, das Salz separat einzufüllen. Dafür punkten die Tabs in der Kategorie Bequemlichkeit und Platzersparnis.
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Warum nach dem Spülgang öffnen?
Öffnen Sie einen Geschirrspüler, nachdem er den Spülgang beendet hat, hilft das, eine Menge Zeit zu sparen. Dabei reicht es bereits, die Tür einen kleinen Spalt zu öffnen und festzustellen. So können Wärme und Feuchtigkeit schneller aus dem Geschirrspüler entweichen.
Vorteil: Das Geschirr trocknet wesentlich schneller.










