Beistelltische setzen optische Akzente im Wohn-, Schlaf- oder Esszimmer und im Flur. Darüber hinaus sind sie durch ihre kompakte Abmessung besonders flexibel einsetzbar. Wir verraten Ihnen die Anwendungsmöglichkeiten von Ablagetischen und stellen Ihnen unterschiedliche Modelle vor.
1. Beistelltische
Die kleinen, ursprünglich als Guéridon bezeichneten Tische, sind Möbel mit kleinem Platzbedarf und dienen hauptsächlich der schnellen Ablage von Gegenständen. Bestehend aus einer Oberfläche und einem Standfuß lassen sie sich beispielsweise in ungenutzten Nischen platzieren. Beistelltische sind in der Regel maximal hüfthoch und haben häufig einen Durchmesser von maximal 30 Zentimeter.
Kennzeichen von Beistelltischen
2. Anwendungsbereiche
Beistelltische können in nahezu jedem Raum der Wohnung eingesetzt werden. So ersetzen sie beispielsweise den klassischen Couchtisch, indem sie neben oder vor dem Sofa platziert als Ablage für Getränke und Fernbedienung dienen. Auch auf der Terrasse oder im Garten kann ein Beistelltisch als nützliche Ablagefläche für Grillzubehör oder ein Buch verwendet werden. Darüber hinaus finden sich Beistelltische mit den folgenden Funktionen:
3. Modelle
Beistelltische werden aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Designs gefertigt. Wir stellen Ihnen einige Modelle vor:
- Verzierungen, goldene Elemente (Blattgold) und Montierungen
- Optisch auffällige Möbel, setzen Akzente im Wohnraum
- Manche Modelle mit Polsterung, sodass sie auch als Hocker oder Fußschemel dienen
- Variante: Antike Beistelltische
- Beistelltische aus einem Naturgeflecht
- Natürliche Optik, fügt sich beispielsweise sehr gut in einen Wintergarten ein
- Variante: Tische aus Polyrattan (auch für den Außenbereich geeignet)
- Tische im modernen Design, zum Beispiel futuristische Formen
- In der Regel schlicht: Passen sich unauffällig in die bestehende Einrichtung ein
- Materialien: Chrom, Glas









