Werkzeugwagen
Ein Mann liebt seine Werkstatt. Sie ist mit allem ausgestattet, was Mann so braucht, um richtig Werkeln zu können. Doch wie bekommt man die Werkzeuge an den Ort des Geschehens, ohne alles tragen zu müssen?
Der Werkzeugwagen kann für dieses Problem am besten Abhilfe schaffen. Durch sein Schubladensystem, wenn wir von den käuflich erwerbbaren Exemplaren ausgehen, sind alle Werkzeuge an Ort und Stelle. Es gibt kein Zurücklaufen mehr, weil ein Knarrenaufsatz vergessen wurde oder die Zange irgendwo auf der Werkbank liegt. Sicherlich ist es hiermit etwas einfacher, die Ordnung beizubehalten, da ja alles direkt nach Gebrauch wieder an Ort und Stelle zurückgelegt wird.
Die im Handel angebotenen Wagen sind meist aus Stahlblech und mit Rollen versehen. Es gibt sie als ausschließlichen Schubladenwagen. Möglich ist aber auch die Variante, bei der das unterste Fach eher schrankartig angefertigt wurde, damit auch Flaschen und größere Gegenstände gut verstaubar sind. Selbstverständlich hängt die Entscheidung, welcher Wagen es werden soll davon ab, was genau verstaut werden muss und wie groß die einzelnen Gegenstände sind.
Für den eingefleischten Heimwerker gibt es sogar Anleitungen, wie ein Werkstattwagen selber angefertigt werden kann. Dies ist sicherlich ein Herausforderung, können hierbei doch die eigenen Wünsche umgesetzt werden. Gerne wird hierfür dann Holz verwendet.
Egal, welche Variante der Handwerker bevorzugt, sollten auf jeden Fall stabile Rollen für die Fortbewegung vorhanden sein, ebenso eine kleine Arbeitsfläche obenauf. Des weiteren sind Schaumgummieinlagen in den Schubladen empfehlenswert, da sie für Schonung und damit Langlebigkeit der Werkzeug Sorge tragen. Zudem sind bei Verunreinigungen schnell zu entsorgen und zu ersetzen.