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Beschreibung von Tom Clancy's EndWar
Beschreibung 1: Die Handlung ist wie immer etwas an den Haaren herbeigezogen und versetzt den Spieler ins Jahr 2020. Als der Dritte Weltkrieg ausbricht, bekämpfen sich Amerika, Europa und Russland mit allen Mitteln. Dazu gehören auch High-Tech-Waffen, von denen sich die meisten heute tatsächlich in der Erforschung oder Entwicklung befinden.
Romanautor Tom Clancy ("Die Stunde der Patrioten") stellte auch für dieses Spiel nicht nur seinen Namen zur Verfügung. Mit seinem fundierten Wissen um das US-Militär stand er dem Spielteam als Berater zur Seite. Zwar dürfte der direkte Einfluss des Autors gering gewesen sein, doch zumindest durften sich die Spieldesigner Anregungen aus Clancys Romanen holen.
Zumindest in einer Hinsicht hat der Autor sich aber durchgesetzt: Einen Krieg zwischen Amerika und Europa wird es im ersten Spielabschnitt nicht geben ? das hielt er für zu unwahrscheinlich. Alles hört auf Ihr Kommando Dem Spieler unterstehen in jeder Runde bis zu zwölf verschiedene Einheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, darunter schwere Panzer, Artillerie oder Infanterie.
Die Einsätze werden dabei nicht wie üblich aus der Vogelperspektive betrachtet. Stattdessen verfügt der Spieler immer nur über das Blickfeld der gerade ausgewählten Einheit. Feindliche Truppenbewegungen sind also nur dann zu erspähen, wenn sich eine eigene Einheit in der Nähe befindet.
Die Steuerung mit dem Gamepad funktioniert grundsätzlich wie bei Actionspielen: Sie entscheiden per Zielauswahl mit einem Fadenkreuz, an welche Stelle ein Panzer rollen soll und welcher Gegner angegriffen wird. Das Innovative an "Endwar" ist allerdings die Möglichkeit, Einheiten auch per Headset und Stimme zu steuern.
Natürlich müssen die Befehle nach einem vorgegebenen Schema gesprochen werden, und es gibt eine begrenzte Auswahl an verfügbaren Worten. Dafür erkennt das System aber auch ganze Sätze, und zwischen den Worten muss keine Pause eingelegt werden. Ein Beispiel: "All units attack hostile six" befehlt allen Ihren Einheiten den Angriff den Gegner mit der Nummer sechs. Wegpunkte und Feinde sind durchnummeriert, um die Sprachausgabe zu ermöglichen.
Tom Clancy's Endwar Die Truppen bekämpfen sich auch in Großstädten. Vergroessern Die Truppen bekämpfen sich auch in Großstädten. Da sich die Satzstellung im Deutschen sehr von der englischen Sprache unterscheidet, wird das Ganze hierzulande wahrscheinlich nicht ganz so gut funktionieren. Details sind dazu allerdings noch nicht bekannt. Bleibt zu hoffen, dass Spieler mit den entsprechenden Sprachkenntnissen die Soldaten auch auf Englisch befehligen dürfen. In jedem Fall wird weiterhin das Gamepad wird benötigt.
Denn wahrscheinlich lassen sich viele der Befehle besser auf die althergebrachte. Trotzdem scheint es sinnvoll zu sein, etwa einen Panzer per Tastenbefehl zu steuern, während man außerhalb des sichtbaren Bereichs Infanteristen mit der Stimme befehligt. Damit der Computer weiß, wann er zuhören muss, ist für jede Spracheingabe die rechte obere Schultertaste zu betätigen.
Beschreibung 2: Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt
Strategiespiele auf der Konsole: Wie soll das mit einem Gamepad vernünftig funktionieren? Diese Frage stellten sich auch die Entwickler von Ubisofts Studio in Shanghai und kamen zu dem Schluss, dass es nur mit dem Pad schwierig sein würde, ein Strategiespiel ansprechend und fordernd auf der Konsole umzusetzen. Aus der Not heraus wurde eine Innovation geboren: In Tom Clancys EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar.
Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde.
Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat.
Mittendrin im Kampfgeschehen. Anstatt der traditionellen Von Oben Drauf-Ansicht nutzt Tom Clancys EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden.
Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der Theatre of War genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancys EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert.
Der Weg in die Zerstörung. Der Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel.
Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden.
Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste.
2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation Freedom Star sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden
Features:
- Dank der innovativen Sprachsteuerung hat der Spieler seine Einheiten stets unter Kontrolle und kann sie ganz bequem navigieren.
- Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.
- Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau.
- EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.
- Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten. Im Theatre of War bekämpfen sich bis zu 1000 Spieler gleichzeitig.
- Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten.
Beschreibung 3: Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt ... Features: - Dank der innovativen Sprachsteuerung hat der Spieler seine Einheiten stets unter Kontrolle und kann sie ganz bequem navigieren. - Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers. - Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau. - EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß. - Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten. Im Theatre of War bekämpfen sich bis zu 1000 Spieler gleichzeitig. - Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten.
Beschreibung 4: Der Spieler erlebt mit Tom Clancy’s EndWar den virtuellen, spielerischen Dritten Weltkrieg direkt im eigenen Wohnzimmer. Ein revolutionäres, neues Strategiespiel, das die Leistung der Konsolen der aktuellen Generation vollständig ausnutzt und komplett per Sprachbefehle zu steuern ist.
Alles unter Kontrolle!
Eine erschreckend realistische Geschichte stellt Supermacht gegen Supermacht in einem alles umfassenden Gefecht gegeneinander. Der Spieler übernimmt die Kontrolle, kommandiert die Einheiten der US-Joint Strike Force, der European Enforcers Corps oder der Russischen Spetsnaz Guards Brigade. Zur Auswahl stehen eine umfangreiche Einzelspieler-Kampagne oder hartnäckige Online-Gefechte
gegen Freunde auf der ganzen Welt. EndWar hebt sich von anderen Strategie-Spielen ab, indem es sich direkt per Sprachbefehle steuern lässt. Dadurch kann der Spieler unmittelbar seine Gedanken direkt an seine Einheiten übermitteln und diese kontrollieren.
Mittendrin im Kampfgeschehen!
Anstatt der traditionellen ‚von oben drauf‘-Ansicht nutzt EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. Die Verwüstung auf den komplett zerstörbaren Schlachtfeldern schreitet voran, wenn hunderte von Einheiten in Richtung Feind marschieren.
Features:
• Der Spieler wagt sich in den Krieg, ohne den Controller auch nur einmal in die Hand genommen zu haben - und das alles dank der revolutionären Sprachsteuerung.
• Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.
• Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau.
• EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.
• Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten.
• Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten auf einem komplett zerstörbaren Schlachtfeld.
• Spiel komplett in Deutsch.
Story: Die Russen behaupten eine private Armee habe Amerika angegriffen und
machen Europa dafuer verantwortlich insgeheim diese Armee zu unterstuetzen, das Resultat Weltkrieg.
Extras: Ein Bluetooth Headset in der Collectors Edition
Kritik: Das Spiel ist durchaus gelungen. Die Sprachsteuerung eine klasse neue Erfindung, die aber noch etwas weiter entwickelt werden koennte, so werden Zahlen und Woerter mit s oder z manchmal nicht erkannt, selbst wenn man sehr deutlich spricht. Im grossen und ganzen habe ich dann doch das Sitrep, eine strategische Karte benutzt, weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte zu sprechen. Trotzdem kein schlechtes Gimmick und hoffentlich wird dies in anderen Spielen wiederverwendet. Zum Spiel selbst, mal abgesehen von den 2 Zwischensequenzen in der Einzelspieler Kampange gibt es mal wieder null Storyinhalte, sondern nur ein Bild und unbewegte Nachrichtenbilder mit Voice-over, die aber kaum was mit der Story zu tun haben. Und meist von Ueberflutungen oder Stuermen berichten. Nur das Tutorial hat eine wirkliche Story. Dies ist das Storyarmste Tom Clancy Spiel bis jetzt. Wer aber gerne Multiplayer spielt, hat ein hervorragendes Strategiespiel vorliegen, da die Schlachten riesig sind und tatsaechlich Tage dauern koennen. Die Grafik ist recht gut, koennte aber noch etwas besser sein, besonders im Zoom sehen die Fahrzeuge und Infantristen recht eckig aus.
bei diesem Spiel gibt es 3 Seiten Amerikaner, Russen und Europäer verschiedene Karten und Einheiten wer keine große Hintergeschichte erwartet ist hier genau richtig
Kritik: Das Spiel ist durchaus gelungen. Die Sprachsteuerung eine klasse neue Erfindung, die aber noch etwas weiter entwickelt werden koennte, so werden Zahlen und Woerter mit s oder z manchmal nicht erkannt, selbst wenn man sehr deutlich spricht. Im grossen und ganzen habe ich dann doch das Sitrep, eine strategische Karte benutzt, weil ich irgendwann keine Lust mehr hatte zu sprechen. Trotzdem kein schlechtes Gimmick und hoffentlich wird dies in anderen Spielen wiederverwendet. Zum Spiel selbst, mal abgesehen von den 2 Zwischensequenzen in der Einzelspieler Kampange gibt es mal wieder null Storyinhalte, sondern nur ein Bild und unbewegte Nachrichtenbilder mit Voice-over, die aber kaum was mit der Story zu tun haben. Und meist von Ueberflutungen oder Stuermen berichten. Nur das Tutorial hat eine wirkliche Story. Dies ist das Storyarmste Tom Clancy Spiel bis jetzt. Wer aber gerne Multiplayer spielt, hat ein hervorragendes Strategiespiel vorliegen, da die Schlachten riesig sind und tatsaechlich Tage dauern koennen. Die Grafik ist recht gut, koennte aber noch etwas besser sein, besonders im Zoom sehen die Fahrzeuge und Infantristen recht eckig aus
Ihr Text sollte mindestens 100
Zeichen umfassen, andernfalls hilft es dem Leser auf Grund der Kürze nicht. Versuchen Sie
jedoch zugleich nicht zu ausschweifend zu schreiben. Bringen Sie Vor- und Nachteile des
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