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Beschreibung von STALKER - Shadow of Chernobyl PC-Spiel
Beschreibung 1: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl ist ein fiktiver, in der nahen Zukunft angesiedelte, edel Ego-Shooter mit sehr stark ausgeprägten Rollenspielelementen. Zwar lassen sich keine Charakterklassen auswählen, wie in Rollenspielen üblich, doch wird der Sammel- und Entdeckungtrieb durch das Inventarsystem und die zahlreichen Artefakte (synonym für magische Power-Ups in Fantasyspielen) bedient. Wie es sich für ein Ego-Shooter gehört, darf auch geballert werden was das Zeug hält. Da das ganze Szenario im Kulturbereich der ehemaligen Sowjetunion angesiedelt ist, genauer um den Bereich des in Wirklichkeit explodierten Atomreaktors in Tschernobyl, hat man hauptsächlich mit Waffen aus diesen Quellen zu tun. Waffen haben rollenspielüblich unterschiedliche Durchschlagskraft und ein Zustandsattribut. Munition gibt es ausschließlich als separate Einheiten, die nur zu bestimmten Waffentypen passen. Es lassen sich auch Modifikationen einzelner Waffen durchführen um, was das Gegenstück zu der Verzierung magischer Waffen mit Edelsteinen und dergleichen in Fantasy-Rollenspielen ist. Natürlich gibt es neben Waffen auch zahlreiche andere Dinge zum Sammeln. Kleidung, Nahrung, Artefakte, Medikits und allerlei merkwürdiges Zeugs.
Anders als in Dungeons & Dragons Spielen dieser Art, kämpft man sich in bester Ego-Shooter manier durch die Levels und erhöt sein Einkommen durch die Erfüllung zahlreicher Aufträge (Quests). Dabei sind die zu bewältigenden Aufträge höchst unterschiedlich. Von der Beschaffung von Dokumenten bis zur Tötung von Personen oder Befreiung von Geiseln ist alles dabei. Später im Spiel kommen noch ein paar Gruselelemente hinzu, die dazu beitragen S.T.A.L.K.E.R. nur ab 18 Jahren freizugeben.
Grafisch ist S.T.A.L.K.E.R. höchst anspruchsvoll und entlohnt den Spieler mit einigen atemberaubenden und stimmungsvollen Bildern. Überhaupt ist das ganze Szenario von S.T.A.L.K.E.R. auf realistisch getrimmt worden. Das fängt bei den Proportionen der Objekte an und hört bei den Bewegungs- und Umgebungsgrafiken auf. Es gibt Tag- und Nachtzyklen, sowie jede Art von Witterung, bis hin zum schweren Gewitter. Da sich S.T.A.L.K.E.R. in unterschiedlichen Qualitätsstufen spielen lässt (auch Widescreen-Auflösungen werden unterstützt), wird eine potente Grafikkarte zwingend vorausgesetzt. Selbst mit einer Nvidia GeForce 7600GT - was nicht gerade eine schwachbrüstige Karte ist - fängt das Spiel bei einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln schon mal an etwas zäh zu werden. Allerdings lässt es sich mit der gleichen Karte bei 1024 x 786 Pixeln ohne das geringste Stottern durchspielen. Alles was unterhalb dieser Leistungsklasse liegt, muss halt mit weiteren Einschränkungen im Spielbetrieb zurecht kommen.
Alles in allem ist S.T.A.L.K.E.R. eines der besten jemals produzierten Spiele, sowohl im Shooter-Bereich als auch im Rollenspiel-Bereich. Obwohl letzteres noch ausbaufähig wäre. Die grandiosen, quasi nicht linearen, Spieleigenschaften von S.T.A.L.K.E.R. machen es zu einem der unberechenbarsten Spiele auf dem Markt. Und da hat das Spiel derzeit wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Kein anderes Spiel bietet derartige Freiheiten beim Spielablauf. Weshalb es sich auch nur sehr schwer mit anderen Shootern wie Half-Life, Doom oder Deus Ex vergleichen lässt. Einzig Deus Ex bot in der Vergangenheit ein gewisses Maß an pseudo Handlungsfreiheit, S.T.A.L.K.E.R. ist diesen Weg konsequent weiter gegangen und zwingt praktisch keinem dazu eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten.
S.T.A.L.K.E.R. ist komplex und unterhaltsam. Aber daneben auch ein Stück Kunst in der Spieleentwicklung. Wer sehr viel Zeit mitbringt, sollte sich S.T.A.L.K.E.R. mal ansehen, ein Produkt das die Bezeichnung *Aussergewöhlich* wirklich verdient.
(c) Frank Loizzi 2008
Beschreibung 2: Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen ... Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als „die Zone“ bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen.
Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen.
Features:
- Survival-Shooting-Action, gepaart mit Taktik-Elementen: Intelligenter Spielspaß und anspruchsvolles Gameplay auf höchstem technischem Niveau
- Ist es echt oder nur ein Spiel? Ein realistisches postatomares Szenario mit über 70 % Original-Bildmaterial aus Tschernobyl in atemberaubender Hi-End-Grafik
- Packende Storyline, in der der Spieler immer mehr Verschwörungen und finsteren Geheimnissen auf die Spur kommt, mit spannenden Wendungen und verschiedenen Enden
- Riesige Spielwelt auf 30 Quadratkilometern mit sich verändernden Anomalien
- Einzigartiges Lebenssimulationssystem mit ausgefeilter KI: Jeder S.T.A.L.K.E.R., jeder Händler, jedes Monster, jeder Vogel und jedes andere Wesen in der Zone führt unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben
- Handel mit Waffen, Artefakten und Gegenständen zur Verbesserung der Ausrüstung
- Einmalige Waffen: Gravitations- und psychotropische Waffen, Telekinese, Telepathie und Gedankenkontrolle
- Tag-/Nacht- und Wettersimulation, die direkten Einfluss auf das Verhalten der Lebewesen in der Zone hat
- Viele unterschiedliche und steuerbare Fahrzeuge
- Die Zone lebt: Ausgefeilter Mehrspieler-Modus für bis zu 32 Spieler
- Komplette englische Version als Bonus bei der deutschen Version enthalten!
Rezensionen zu STALKER - Shadow of Chernobyl PC-Spiel
Die lange Entwicklungszeit hat nicht wirklich viel Neues gebracht. Eigentlich kein schlechtes Spiel. Angenehme Bewegungsfreiheit, zeitweise sehr spannend mit ein paar guten Effekten. Die Grafik ist nicht schlecht und schlechtere Lichteffekte habe ich auch schon gesehen. Kurz gesagt: Ein Spiel das man spielen kann wenn man nicht zu hohe Ansprüche hat. Nicht außergewöhnlich aber kurzweilig.
ich freue mich, das ich so eine Alternative, über das Netz, gebrauchte Spiele zu kaufen, gefunden habe.
Man zahlt in jeden An & Ver kauf mehr für gebrauchte Spiele als bei Hit Meister und mah ehrlich auch wen man sich ein neues Spiel aus dem Laden kauft, hat man es durch liegt es eh nur rum und bei Hit Meister kan man es zu einem vernünfdigen Preis weiterverkaufen und bekommt da auch mehr als wie im An & Ver kauf.
Also ich werde auf jeden Fall meine Spiele weiter bei Hit Meister kaufen und demnächst werde ich es sogar ma versuchen einige von meinen Spielen zu verkaufen.
" ich hab glaube über 100 bei mir rumliegen"
Ihr Text sollte mindestens 100
Zeichen umfassen, andernfalls hilft es dem Leser auf Grund der Kürze nicht. Versuchen Sie
jedoch zugleich nicht zu ausschweifend zu schreiben. Bringen Sie Vor- und Nachteile des
Artikels auf den Punkt und begründen Sie sie entsprechend.
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Artikel und werden Ihre Ansprüche an diesen erfüllt? Geben Sie zum Schluss gerne ein Fazit an.
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