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Beschreibung von Resistance: Fall of Man
Beschreibung 1: Spiel an sich ist geil aber wie immer doof zu steuern auf Konsole. Werd meins sicher bald einstellen...
Bestes Spiel für PS3, Grafik ist erste Sahne und der Multi Co-Op Modus rockt !!
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Nachtrag G0G3T4:
Du bist amerikanischer Soldat und hast als Einziger einen Anschlag der "Bestien" (Die Gegner im Spiel) überlebt. Dein Ziel ist es, die Bestien zu besiegen.
Die Steuerung ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, da man mit dem Controller spielt. Allerdings ist es nach dem ersten Level kein Problem mehr alles steuern zu können.
Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Waffen, welche grundsätzlich zwei Funktionen beherrschen (Tipp: diese sollten auch genutzt werden ;)).
Die Grafik ist sehr überzeugend und die Story ist gut gemacht.
Das Beste neben dem eigentlichen Spiel ist ganz klar die Mehrspielerfunktion, welche im real life bis zu 4 Spielern zu lässt und im Online-Modus bis 32 Spielern erlaubt.
Die Online Funktion des Spiels erinnert an Counterstrike. Ob man nun nach Zufallsprinzip einem Spiel beitritt um seinen eigenen Skill zu verbessern oder ein eigenes nach belieben selbst eröffnet, es macht definitv richtig Spaß gegen andere Gamer auf dieser Welt zu zocken :)...
Auch eine nette Funktion im Online-Modus ist die "Klan"-Funktion, bei der Ihr einer Gruppe von "gleichgesinnten" beitreten könnt um mit Ihnen sogenannte "Team"-Fights zu bestreiten.
Fazit: Für den Action-Fan ein absolutes Muss. Dank der gut durch dachten Online-Funktion wirds auch nie langweilig ;)...
1951. Europa fällt. Die USA und Großbritannien verbünden sich, um in einem letzten verzweifelten Versuch Europa und Asien von einer entsetzlichen Plage zu befreien. In wenigen Jahrzehnten haben die Chimera – eine Spezies unbekannter Herkunft, die einen Virus verbreitet, der andere Lebensformen in weitere Bestien verwandelt – Russland und ganz Europa überrannt. Die Menschheit hat kaum mehr die Hoffnung zu überleben, und die Bürde des Krieges lastet auf den Schultern von Sergeant Nathan Hale, einem Ranger der US-Armee.
Resistance: Fall of Man siedelt die Story in einer alternativen Version des 20. Jahrhunderts an. In dieser Realität hat der 2. Weltkrieg niemals stattgefunden. Stattdessen wird die Menschheit von brutalen Invasoren bedroht, den Chimera. Man schreibt das Jahr 1951 und England ist der letzte Außenposten der Menschheit in Europa, ein Ort, der offenbar völlig verwüstet ist. Die Situation ist verzweifelt, doch schließlich beenden die USA ihren Isolationismus und beginnen einen Gegenangriff.
Resistance: Fall Of Man ist ein packendes Action-Spiel in der Ego-Perspektive, das exklusiv für PLAYSTATION 3 entwickelt wurde. Insomniac Games, ein Unternehmen, das vor allem mit seinen „Ratchet & Clank“-Titeln auf sich aufmerksam machte, hat mit Resistance: Fall of Man ein echtes Spielerlebnis der nächsten Generation geschaffen, das dem Spieler intelligentere Gegner, eine große Auswahl grauenhafter Kreaturen, nutzbare Fahrzeuge und hochdetaillierte, abwechslungsreiche Umgebungen bietet. Die überlegene Leistungsfähigkeit der PLAYSTATION 3 ist die Voraussetzung für eindringlichere Grafiken und Soundeffekte in Resistance: Fall Of Man und heben die Darstellung großer Schlachten auf eine neue Ebene. Die Spieler werden sowohl online als auch offline gefordert, denn Resistance: Fall Of Man verfügt über eine ansprechende Einzelspieler-Kampagne, einen Koop-Modus und einen der umfangreichsten Mehrspielerangebote in einem Konsolenspiel.
Beschreibung 2:
Resistance: Fall of Man
Plattform:
PS3
Vertrieb:
Sony
Entwickler:
Insomniac Games
Genre:
Shooter
USK:
18
Resistance: Fall of Man - Eines der wenigen Spiele, die von Sony auf der E3 vor zwei Jahren tatsächlich in Echtzeit gezeigt worden sind. Schon damals ließ sich erahnen, dass der Titel ein enormes Potenzial in sich birgt und Shooter-Fans lief das Wasser im Mund zusammen. Für die Ratchet & Clank-Macher Insomniac stellte Resistance einen Urlaub aus dem Jump'n'Run-Genre dar und wollte beweisen, dass man sein Handwerk auch im Action-Bereich versteht. Das Spiel besitzt eine spannende Singleplayer-Kampagne sowie einen umfangreichen Multiplayer-Modus; also alles, was einen guten Shooter heutzutage ausmacht. Am Freitag werden viele von euch endlich ihre eigene PlayStation 3 vielleicht auch inklusive dieses Titels in den Händen halten. Mit unserem Test möchten wir aufklären, ob ihr mit Resistance: Fall of Man den richtigen Kauf tätigen werdet.
Wir schreiben das Jahr 1951. Mit dem zweiten Weltkrieg sollte die Menschheit eigentlich das Schlimmste hinter sich gebracht haben. Wie gesagt: Eigentlich! Was niemand für möglich gehalten hat tritt ein. Eine außerirdische Rasse Chimera startet eine erbarmungslose Invasion auf unseren geliebten blauen Planeten. Der Gegner scheint übermächtig, nimmt in Windeseile ganz Russland ein und eine wahre Welle bricht über Europa herein. Ihr übernehmt die Rolle von Nathan Hale, einem amerikanischen Soldat, dem schon bald klar sein wird, dass er, drei Mal dürft ihr raten, die letzte Hoffnung der Menschheit ist...
Resistance: Fall of Man führt euch mit einigen relativ unspektakulär in Szene gesetzten Bilder-Sequenzen in die Story ein. Schnell wird euch klar, dass der Titel es mit der Realität nicht ganz so ernst nimmt. Klar, werdet ihr sagen, schließlich kämpft man ja auch gegen Außerirdische. Aber nicht nur das, auch die Waffen und Fahrzeuge der Alliierten sind eher futuristisch angehaucht. Ihr werdet zu Beginn in einer Art Transport-Helikopter direkt auf dem Schlachtfeld abgesetzt. Euer bester Freund: Euer MG samt integriertem Granatwerfer. Nach nur wenigen Schritten trefft ihr auf die ersten Chimera und begrüßt die menschenähnlichen Grauhäute mit einer gepflegten Portion Blei.
Resistance ist ein Straight-Shooter der alten Schule. Hier wird geballert, was das Zeug hält. Erwartet keine taktischen Vorgehensweisen der Gegner und kein strategisches Flankieren eurer Teammitglieder. Hier kommt es schlicht und einfach auf eure Fingerfertigkeiten am Abzug an. Rätsel wie in Half-Life 2 werdet ihr genauso wenig finden, wie Einsätze in denen ihr euren Kollegen Befehle erteilen könnt.
Ihr ballert euch also von Anschnitt zu Abschnitt. Zu Beginn fällt bereits der hohe Schwierigkeitsgrad auf. Die schnellen Geschosse der Gegner lassen sich kaum dodgen und selbst wenn man in Deckung geht, kann es passieren, dass man die eine oder andere Salve abkriegt. „Wie extrem soll das denn später erst werden?!“, dachten wir uns beim Spielen der ersten Abschnitte. Dann kam jedoch schnell der „AHA“-Effekt. Nach nur kurzer Spieldauer wird euer Squad von einer Horde Käfer-ähnlichen Kriechern überwältigt und mit einem Virus infiziert. Aber Nathan Hale dürfte sich nicht als Held schimpfen, wenn nicht ausgerechnet er gegen den Virus resistent wäre. Fortan ist er in der Lage seine Gesundheit zu regenerieren. Eure Gesundheitsanzeige ist in vier Blöcke unterteilt, die sich logischerweise langsam leeren, sobald ihr feindliches Feuer einsteckt.
Geht ihr jetzt allerdings in Deckung, füllt sich der zuletzt angebrochene Block langsam wieder auf. Halo lässt grüßen. Komplett leere Blöcke lassen sich nur mit Energie-Containern wieder auffrischen, die überall in Levels verteilt herumliegen.
Leider kann man Resistance nicht als Innovations-Titel beschreiben. Man hat fast immer das Gefühl jede Szene in abgeänderter Form schon einmal gesehen zu haben. Das Kriegsszenario – Call of Duty, das Regenerationssystem – Halo, von Aliens umfunktionierte Menschen – Quake und Prey. Was ist es aber, das den Titel von der Konkurrenz abhebt?
Löblicher Weise haben die Entwickler einen Aspekt des Spiels ganz besonders gut gestaltet. Das Waffenarsenal bietet einen sehr großen Abwechslungsreichtum und keiner der Schießbolzen ist wie der Andere. Von Standardwaffen wie eurem MG mal abgesehen, reicht das Repertoire von Shotgun über Raketenwerfer bis hin zur Alienknarre Bullseye, die Plasmakugeln verschießt. Der Clou dabei: Visiert ihr einen der Gegner an und behaftet ihn mit dem Sensor, den ihr als Sekundär-Funktion der Waffe verschießen könnt, wissen die Kugeln, welchen Feind sie auszuschalten haben und fliegen völlig eigenständig, selbst an Ecken vorbei auf ihr Ziel zu.
Weiterhin könnt ihr mit dem „Bohrer“ mächtige Plasmasalven, die durch Wände wie durch Butter fliegen, auf die Chimera loslassen. Daneben gibt es noch eine Sniperrifle, mit der sich die Zeit verlangsamen lässt und drei verschiedene Arten von Granaten, die ihrem Namen alle Ehre machen und, präzise Würfe vorausgesetzt, ganze Trupps auslöschen können. Darüber hinaus schaltet ihr nach Beendigung des Spiels, für das ihr gute 14 Stunden benötigen werdet, neue Waffen frei. Auch Fahrzeuge wie Jeeps und Panzer lassen sich steuern und hinterlassen eine wahre Schar an toten Feinden.
Ebenfalls löblich zu erwähnen sind die grandiosen Bosskämpfe, die alles von euch abverlangen und gerade zum Ende des Spiels noch einmal kräftig an euren Nerven zerren. Sowieso habt ihr bei Resistance so gut wie keine Ruhe. Der Bildschirm ist oft bis zum Rand gefüllt mit Feinden, die aus allen Rohren schießen. Dabei bleibt die Framerate mit ihren 30 Bildern pro Sekunde stets stabil und flüssig. Bei all der Action muss allerdings auch gesagt werden, dass das Spiel bis auf die die Modelle der Charaktere und dem Design der Chimera nicht immer zu gefallen weiß.
Oft lauft ihr durch triste Abschnitte, vorbei an verwaschenen Texturen und kommt euch nicht selten vor, als ob ihr ein Spiel der letzten Generation spielt. Andere Sektionen sehen wiederum sehr gut aus. Wahres Next-Gen-Feeling will aber nie so wirklich aufkommen und so zieht das Spiel im Vergleich zu Genre-Kollegen wie Call of Duty 3 oder einem gewissen Epic-Titel letztlich klar den Kürzeren.
Ein ganz großes Plus muss man dem Titel aber dennoch aussprechen: Der unfassbar umfangreiche Multiplayer-Modus hat es wahrlich in sich. Sage und schreibe 40 Spieler können sich online auf einer Vielzahl an Maps und Modi traumhafte Gefechte liefern. Das alles fast völlig frei von störenden Lags oder Einbußen der Framerate. Zu erwähnen sei dabei, dass ihr je nach Teilnehmerzahl, die Größe der Map bestimmen könnt, um eine lange Suche nach Mitstreitern auf dem Schlachtfeld zu vermeiden. Neben normalen Deathmatch-, Team-Deathmatch- und CTF-Varianten, stellen vor allem die Ziel-basierten Modi den Kern dar. Hier gilt es in die feindliche Basis einzudringen und den Reaktor des Gegners zu vernichten. Dies erinnert dabei stark an den beliebten Assault-Modus aus Unreal Tournament. Was ja nichts Schlechtes heißen soll.
Weiterhin gibt es noch eine Online-Rangliste, ähnlich der von Battlefield 2, in der ihr, je höher ihr kommt, mehr Charaktere und Zubehör freischalten könnt. All eure Statistiken werden ebenfalls sorgfältig aufgelistet, so dass ihr nach dem Gefecht noch mal all eure Erfolge in Ruhe überschauen könnt. Dass ihr auch die Kampagne offline kooperativ zusammen mit einem Freund durchspielen könnt, stellt dabei fast nur noch eine Nebensächlichkeit dar. Ein Online-Coop-Mode wäre zwar noch sehr schön gewesen, lässt sich aber in Anbetracht des bereits Gebotenen durchaus verschmerzen.
Nachdem ich dem Singleplayer-Modus von Resistance: Fall of Man sorgfältig auf den Zahn gefühlt habe, war Ernüchterung angesagt. Klar, der Action-Faktor ist jederzeit hoch und die KI auch fordernd, viel zu schnell aber macht sich das Gefühl der Eintönigkeit breit, bietet man im Prinzip ja nichts wirklich Neues. Auch die Waffen wissen zwar zu gefallen, allerdings hat man auch sie schon mal irgendwo anders gesehen. Stichwort: Project Snowblind oder Red Faction. Letzten Endes bietet die Kampagne ein gutes Shooter-Erlebnis, mehr aber auch nicht. Aber es gibt ja schließlich noch den Multiplayer-Modus. Hier zeigt der Titel sein wahres Potenzial. Nie zuvor gab es auf einer Konsole derart große Schlachten mit einer so großen Fülle an verschiedenen Modi zu sehen. Hier erwartet euch Spielspaß der euch sicherlich wochenlang, wenn nicht sogar für Monate unterhalten sollte. Wer also ein intensives Mehrspielererlebnis für die PlayStation 3 sucht, wird hier bestens bedient.
Beschreibung 3: 1951. Europa fällt. Die USA und Großbritannien verbünden sich, um in einem letzten verzweifelten Versuch Europa und Asien von einer entsetzlichen Plage zu befreien. In wenigen Jahrzehnten haben die Chimera – eine Spezies unbekannter Herkunft, die einen Virus verbreitet, der andere Lebensformen in weitere Bestien verwandelt – Russland und ganz Europa überrannt. Die Menschheit hat kaum mehr die Hoffnung zu überleben, und die Bürde des Krieges lastet auf den Schultern von Sergeant Nathan Hale, einem Ranger der US-Armee. Resistance: Fall of Man siedelt die Story in einer alternativen Version des 20. Jahrhunderts an. In dieser Realität hat der 2. Weltkrieg niemals stattgefunden. Die Situation ist verzweifelt, doch schließlich beenden die USA ihren Isolationismus und beginnen einen Gegenangriff.
Beschreibung 4: System, Spiel Für Playstation 3 Eigenschaft, Spieler (Für Bis Zu 2 ), (Usk Ab 18 Jahren), Internet-Fähig
Resistance: Fall of Man der Exklusivtitel für die Playstation 3 ist eines von Sonys Aushängeschildern. Das Actionspiel bietet alles, was ich mir als Actionfan wünsche: Ausschweifende Schlachten, eine nicht zu unterschätzende Gegner-KI, stechende Grafik und einen sehr guten Koop-, als auch Einzelspielermodus. Am meisten begeistert mich aber der Multiplayermodus. Hier macht das Zocken mit Freunden so richtig Spaß.
Angesiedelt in einer fiktiven Parallelwelt, in der der 2. Weltkrieg niemals stattgefunden hat, muss man sich in Resistance: Fall of Man gegen intelligente, meist ungemütlich anmutende Gegner und Kreaturen durchsetzen. Fans von großen Schlachten und ausschweifenden Effekten kommen hier sowas von auf ihre Kosten. Rasante Action und eine grundsolide Story lassen das Herz eines jeden Endzeit-Shooter-Fans höher schlagen. Und ünrigens: Der Sound ist mit dem richtigen Equipment einfach nur Rock 'n Roll!!!
Resistance: Fall of Man garantiert dem ambitionierten Zocker langanhaltende Spielfreude. Und die ganz Ehrgeizigen unter uns können das Spiel in mindestens (mehr hab ich persönlich noch nicht entdeckt) vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen durchspielen.
Resistance: Fall of Man hat alles, was einen hervorragenden, klassischen Ego-Shooter ausmacht. Einen Sack voll einfallsreicher Waffen, zahlreiche fordernde Gegnertypen, sehr gutes Leveldesign, einen abwechslungsreichen Spielablauf und einen vorbildlichen Online-Modus. Hinzu gesellen sich die sehr gute Grafik, ein hervorragender Netzcode, der lagfreies Spielen mit bis zu 40 Gamern erlaubt, sowie eine gelungene Akustik. Resistance ist feinste Balleraction mit spannenden Momenten von der ersten bis zur letzten Minute. Die Spielzeit von zehn bis zwölf Stunden geht für einen Shooter in Ordnung ' wer mehr will kann sich jederzeit im Mehrspieler-Modus austoben oder bei weiteren Durchgängen geheime Waffen freischalten. Das gemeinsame Bestreiten der Kampagne mit einem Freund im Splitscreen ist ebenfalls sehr spaßig. Schade nur, dass dieser Modus lediglich offline zur Verfügung steht. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt sind die recht weit auseinander gelegenen Checkpoints, was vor allem beim hohen Schwierigkeitsgrad gegen Ende hin zu einigen Frustmomenten führen kann ' Einsteiger sollten daher unbedingt zuerst auf Easy ins Gefecht ziehen. Allerdings vermögen es diese kleinen Patzer nicht, das überragende Gesamtpaket herunterzuziehen, so dass Resistance: Fall of Man ein echter Pflichtkauf für alle PlayStation 3-Besitzer ist.
+ Sehr gutes Leveldesign
+ Viele einfallsreiche Waffen
+ Zahlreiche gut agierende Gegnertypen
+ Sehr gute Technik
+ Überragende Mehrspieler-Optionen
+ Sauber inszenierte Geschichte ...
- ... die an sich leider recht uninteressant ist
- Koop-Modus nur offline spielbar
- Knauserige Checkpoint-Setzung
- Vereinzelte KI-Aussetzer
Ihr Text sollte mindestens 100
Zeichen umfassen, andernfalls hilft es dem Leser auf Grund der Kürze nicht. Versuchen Sie
jedoch zugleich nicht zu ausschweifend zu schreiben. Bringen Sie Vor- und Nachteile des
Artikels auf den Punkt und begründen Sie sie entsprechend.
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