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„Ein schöner neuer Teil der Pokemon-Serie“ (16.02.2009)
Daran hat sich auch bei Pokemon - Rubin Edition nichts geändert. Trotzdem ist diese Edition zu meinem Lieblingsspiel geworden. Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen gibt es mehrere kleine Nebenquests, und einige Mini-Spiele. Auch der Weg über die Karte ist nicht mehr ganz so linear vorgegeben wie bei den ersten Spielen, man läuft sozusagen zuerst eine Schleife in der Hoen-Region, bis man fünf Orden erkämpft hat. Danach steht einem die zweite Hälfte der Karte offen, und auch hier gibt es nicht nur einen Weg, den man gehen kann.
Außerdem gibt es einige grafische Verbesserungen, auch wenn die Möglichkeiten des GBA nicht voll ausgeschöpft werden. Aber jedes Pokemon hat sein eigenes Bildchen, ist sowieso sehr liebevoll gestaltet, und auch die Umgebungsgrafiken sind stark verbessert worden. Einen sichtbaren Tag-Nacht-Wechsel gibt es nicht mehr, dafür aber spielt das Wetter eine wichtigere Rolle, und hat auch Einfluss auf die Kämpfe. Bei den Kämpfen gibt es auch zum ersten Mal Doppelkämpfe, in der zwei Pokemon zusammen antreten.
Auch die Story ist bei Pokemon - Rubin Edition ausgefeilter als bei den Vorgängern. Der Spieler muss Team Aqua aufhalten, das mit der Macht eines mysteriösen Pokemons das Klima verändern will. Unterstützt wird der Spieler dabei vom nicht weniger ominösen Team Magma.
Leider fehlt bei Pokemon - Rubin Edition die Telefon-Funktion, aber das wurde ja in der Smaragd Edition nachgeholt. Besonders angetan bin ich von den Wettbewerben, so klischeehaft das auch ist. Ich finde die Idee sehr gut, und auch spaßig umgesetzt.
Unter den Pokemon selbst findet man bei Pokemon - Rubin Edition nur wenige alte Bekannte, aber auch die neuen Viecher sind extrem knuddelig und haben sich schnell vordere Plätze unter meinen Favoriten erobert. Natürlich ist auch bei diesem Teil der Reihe das Spiel nicht aus, wenn die Top Vier besiegt sind. Danach geht es noch auf zahlreichen Nebenquests und natürlich im Duellturm weiter.
Der einzige Wehrmutstropfen: Leider gibt es nach den Top Vier keine weitere Region wie Johto oder Kanto mehr, die freigeschaltet wird. Bei Gold und Silber konnte man nach dem Durchspielen noch in der Region von Rot und Blau weiter machen, eine ähnliche Möglichkeit gibt es bei Pokemon - Rubin Edition leider nicht. Schade! Das ist auch der einzige Punkt Abzug, den ich an dem Spiel finden kann.

„Der Zankapfel Fallout 3“ (10.02.2009)
Das Gute an Fallout 3: Das Spiel hat eine klasse Atmosphäre, die zieht einen richtig in ihren Bann. Die Story ist auch spannend, und unzählige Nebenquests bereichern das Spiel dadurch, dass man sich dort mehr "zu Hause" fühlt, also trägt zum Realismus des Spiels bei. Von der Grafik her wirkt Fallout 3 manchmal etwas zusammengeflickt, als ob Teile der Grafik noch aus Fallout 2 für die alte Xbox stammen würden, und andere Bereiche sind neu entwickelt. Die Bewegungen der Figuren sind auch nicht wirklich rund, aber der Rest der Grafik kann sich sehen lassen.
Für mich gibt es nur zwei ganz dicke Minus-Punkte bei Fallout 3: Mit Level 20 ist Schluss, weiter kann man nicht leveln - dadurch werden aber auch viele Nebenquests uninteressant. Und: Wenn man die Haupthandlung abgeschlossen hat, ist wirklich Schluss. Leider kann man nicht noch weiter die wirklich große Welt erkunden. Was sich die Entwickler bei diesen beiden Sachen gedacht haben, würd ich gern mal wissen.
Aber trotzdem ist Fallout 3 ein sehr gutes Rollenspiel, das viel Spaß macht und sich "echt" anfühlt durch die klasse Atmosphäre.

„Würd gern 3,5 Sterne geben...“ (26.01.2009)
„Der Beste“ (10.02.2009)
Aber kaum ist er raus aus dem Knast, da türmen sich schon die Probleme. Nicht nur, dass er einigen Leuten im Mafia-Milieu noch Loyalität schuldet und auf diesem Wege "moralisch" erpresst werden kann. Dazu kommt dann noch sein naiver Neffe, dem er aus der Klemme helfen muss, und sein verräterischer Freund Kleinfeld, ein korrupter Anwalt. Und gerade, als er alle Feinde und Verfolger abgeschüttelt zu haben glaubt, erwischt es ihn aus einer ganz unvorhersehbaren Ecke...
Ganz großartig ist hier die schauspielerische Leistung von Al Pacino. Es gibt wohl kaum einen Mafia-Killer, der einem so ans Herz wachsen kann wie Carlito, und dessen Schicksal einem so unter die Haut geht. Carlito's Way zeigt beeindruckend das Drama von falsch verstandener Loyalität und Ehre, aus deren Sog es kein Entkommen gibt.
„Mein Favorit“ (03.02.2009)
„Super Staffel, leichte DVD Mängel“ (26.01.2009)
„Top Horror-Film“ (03.02.2009)
„Atemberaubende Grafik, aber...“ (26.01.2009)
„Überraschend gut“ (26.01.2009)
„Mehr Spaß im Sims-Leben“ (26.01.2009)
„Besser als der Ruf“ (16.02.2009)
Auch von der generellen Aufmachung ist bei Blazing Angels 2 nicht viel geändert worden, die Story ist wieder gut durchdacht und macht einfach Spaß, sie durchzuspielen. Klar könnte die Grafik besser sein, immerhin geht es hier um die Playstation 3. Da schöpft das Spiel die Möglichkeiten nicht voll aus.
Trotzdem gibt es in der Gestaltung klasse Details und sehr gut gestaltete Landschaften zu entdecken. Gerade für einen Flugsimulator wie Blazing Angels 2 besonders schön, wenn man sich nach einem Gefecht (oder währenddessen) im Sturzflug auf die Landschaft fallen lassen kann. Zur Atmosphäre tragen auch die Funksprüche bei, die man als Spieler auch von Computergegnern mitbekommt. Zu guter Letzt bietet Blazing Angels 2 einige verschiedene Spiel-Modi, die auch online richtig Spaß machen.
„Absolut genial“ (10.02.2009)
Der Minenarbeiter Quaid leidet unter seinen Träumen, die ihm ein vollkommen anderes Leben auf dem Mars vorspielen. Um mehr über die Mars-Kolonie und das Leben dort zu erfahren, bucht er einen virtuellen Urlaub auf dem Mars. Der läuft so ab, dass ihm die Erinnerung daran direkt ins Hirn implantiert wird - er erinnert sich also, dort gewesen zu sein, ohne die Erde je verlassen zu haben. Natürlich geht das gründlich schief, und in der Folge beginnt er (und der Zuschauer) immer mehr über dieses "andere" Leben des Geheimagenten Hauer zu erfahren.
Aber welche sind die realen Erinnerungen, die von Quaid oder die von Hauer? Ein typisches, meisterlich umgesetztes Action-Drama aus dem Werk von Philip K. Dick.
„Brauchbar, ohne den Spielspaß zu mindern“ (21.01.2009)
„Brauchbar“ (16.02.2009)
Naja, ein perfektes Spiel ist auch NBA Live 08 nicht. Die Grafik ist verbessert worden im Vergleich zum Vorgänger, und auch die verschiedenen Spiel-Modi finde ich besser ausbalanciert als beim 07er Teil. Über die Spieler-Bewertungen kann man sich allerdings streiten... Da sind meiner Meinung nach einige Spieler im Vergleich zu anderen, Top-Spielern, zu gut weggekommen.
Im Gameplay gibt es bei NBA Live 08 natürlich wieder die Special Moves der einzelnen Spieler, die ich sehr gelungen umgesetzt finde. Auch wenn das Handling der Spieler besonders in schnellen Spiel-Situationen manchmal was ungenau wird, machen das die witzigen Moves wieder wett. Der Manager von NBA Live 08 ist auch etwas anspruchsvoller geworden meiner Ansicht nach, man muss nun viel stärker selbst auf die bestehenden Verträge achten, um richtig gute Deals machen zu können.
Alles in allem besteht immer noch Verbesserungsbedarf, liebe E.A., aber als eins der wenigen Sport-Spiele für Basektball ist NBA Live 08 durchaus zu gebrauchen.
„Gemischte Gefühle“ (22.01.2009)
„Für Fans“ (22.01.2009)
„Geniales Spiel“ (10.02.2009)
Dadurch, dass man nach und nach verschiedene Tuning-Teile freispielen kann, bleibt die Motivation ungebrochen hoch. Auch der Karriere-Modus hat es in sich: Je mehr Rennen man gewinnt, desto höher steigen die Ruf-Punkte. Und je mehr Ruf-Punkte, desto mehr Leute wollen gegen dich antreten... Dazu kommt noch ein fantastischer Soundtrack, der einen richtig mitreisst.
Das einzige Manko sehe ich darin, dass ein paar der Rennen verdammt schwer sind. Wer nur gelegentlich zockt oder erst einsteigt in Renn-Spiele, der ist vielleicht schnell frustriert bei dem ein oder anderen Rennen. Aber der Gesamteindruck ist einfach nur genial! 10 Sterne!

„Bester Seagal-Film überhaupt“ (16.02.2009)
Das Setting allein ist schon klasse: Eine Gruppe Terroristen, der Anführer genial-psychopathisch gespielt von Tommy Lee Jones, mischt sich unter die Gäste einer Party auf der USS Missouri, um an die Nuklearwaffen zu kommen, die das Kriegsschiff an Bord hat. Doch sie haben nicht mit dem Chefkoch gerechnet...
Die Story von Alarmstufe: Rot ist genial, sehr temporeich und stellenweise recht unerwartet (für einen Action-Film). Die Schauspieler sind allesamt brillant, und die Spezialeffekte sorgen für das ganz große Action-Kino. Der finale Messerkampf ist jedenfalls als eine der besten Duell-Sequenzen in die Filmgeschichte eingegangen. Auf jeden Fall ein Muss in jeder Sammlung!
„Bestes Spiel der Serie“ (26.01.2009)
„Tolle Serie, aber miese DVD-Ausstattung“ (04.02.2009)
„Praktisch“ (04.02.2009)
„Spannung ohne Ende“ (04.02.2009)
Intrigen, Verrat, psychopathische Ermittler, seltsame politische Wendungen - in Prison Break Staffel 2 ist alles mit dabei. Was mir besonders gut gefallen hat: Die erste Staffel lebte ja von der Atmosphäre im Gefängnis, und der Dynamik der Charaktere. Ein bisschen Sorge hatte ich, dass bei der zweiten Staffel von Prison Break diese Anspannung verloren geht - immerhin verstreuen sich die Ausbrecher über einen riesigen Kontinent.
Aber die Sorge war unberechtigt, auch die zweite Staffel ist atemberaubend spannend. Und wer sich über unrealistische Szenarien aufregt, der sollte besser gar keine actionreichen Serien gucken.
„Giftgrün fällt auf“ (21.01.2009)
„Mein Liebling!“ (21.01.2009)
„Gänsehaut“ (21.01.2009)
„Fantastisches Game“ (16.02.2009)
Das Setting, eine abgeriegelte Unterwasser-Geisterstadt, ist schon einmalig. Dann gibt es, im Gegensatz zu den meisten Shootern, eine sehr intelligente und tiefgründige Story, die sich nach und nach entwickelt. Dazu kommt die unglaublich packende Atmosphäre, sehr düster und beklemmend, und der Story sehr angemessen. Neben den normalen Waffen, die man aus anderen Shootern kennt, gibt es bei Bioshock die sogennanten Plasmide. Diese kann man sich injizieren, und dann besondere Attacken anwenden wie Blitze schleudern oder Feuerbälle werfen. Das ist nicht nur für die (teilweise sehr anspruchsvollen) Kämpfe wichtig, sondern auch für die Entwicklung der Story. In einige Bereiche gelangt man erst, wenn man mit Hilfe der Plasmide bestimmte Türen geöffnet oder sonst was angestellt hat (ich will hier ja nicht spoilern).
Schnelle Mini-Games an den Automaten, von denen man überlebenswichtige Ausrüstung kaufen kann, machen fast schon süchtig. Und über allem hängt die Stimme von Atlas, der den Spieler über die Lautsprechersysteme der Stadt um Hilfe bittet und Hinweise gibt...
Gerade die Sprachausgabe, auch auf deutsch, ist sehr gelungen bei Bioshock. Die ständigen Funksprüche, die Durchsagen von Atlas und die ziemlich gorige Atmosphäre unterstreichen die geniale Story aufs Beste. Bioshock ist mit Sicherheit der beste Shooter, den ich je gespielt habe.

„Stellt euch nicht so an!“ (04.02.2009)
Mittlerweile bekommt man ja sowohl das Album als auch Ab 18 wieder im Handel (sofern man volljährig ist). Aber im Ernst, wenn ich mir den nächstbesten Rap-Song anschaue, dann besteht da mehr Grund zur Indizierung. Ach ja, damals.
Ab 18 ist natürlich eine geniale Reaktion von den Ärzten auf die Indizierung. Schnell alle heftig-deftigen Lieder auf ein Mini-Album gebracht, wieder auf dem Index gelandet - PR auf Staatskosten. Sehr durchdachte Aktion vo den Jungs. Und wer Die Ärzte auch nur ansatzweise kennt, weiß auch, dass die Lieder von Ab 18 nicht so furchtbar ernst gemeint sind.
Das gefährdende Potential liegt eher bei den Ohrwürmern (Claudia...). Werd ich eigentlich indexiert, wenn ich ein Lied von Ab 18 in der Fußgängerzone vor mich hin summe?