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Obwohl ich mich eigentlich - gerade in einem Genre wie diesem - nicht so leicht um den Finger wickeln lasse, und auf Anhieb emotional berührt bin, hat dieser Film mich gepackt. Zugegeben, ich bin kein großer Hugh Grant, Richard Curtis, geschweige denn
Bridget Jones Fan. Ich steh nicht auf Schnulzen oder voraussehbare Happy Ends, etc. Aber
Tatsächlich... Liebe hat mich einfach überzeugt. Die Leichtlebigkeit und Vielfalt des Films, sein Tempo und nicht zuletzt die perfekte Mischung aus absolut hochkarätigen Stars und relativ unbekannten Schauspielern lässt diese 8-fachen Liebesleben aufleben. Bill Nighy oder Alan Rickman sind umwerfend, wie immer, aber auch der restliche Cast von Tatsächlich... Liebe scheint zu wissen, was er treibt.
Die Liste der Namen scheint nicht enden zu wollen, und liest sich - wenn auch einige nur einen Cameo-Auftritt haben - wie die Gästeliste einer Awardshow: Neben den oben erwähnten tummeln sich in Tatsächlich... Liebe unter anderem auch:
Liam Neeson, Keira Knightley, Emmy Thompson, Colin Firth, Laura Linney, Rowan Atkinson, Heike Makatsch, Billy Bob Thornton, und noch so viele mehr. Mein Fazit: Den Film würden sogar Männer mögen...