
Kategorie: Oberteile - Hersteller: Kempa - Zielgruppe: Herren - Oberteiltyp: Polohemden - Größe: XL

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Kempa - Zielgruppe: Herren - Oberteiltyp: Polohemden - Größe: XXXL

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Tomster - Oberteiltyp: Polohemden

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Kempa - Zielgruppe: Herren - Oberteiltyp: Polohemden - Größe: M

Kategorie: Oberteile - Hersteller: FK - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Grau - Größe: L

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Napapijri - Zielgruppe: Kinder - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Rot - Größe: 152

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Napapijri - Zielgruppe: Kinder - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Grün - Größe: 152

Kategorie: Oberteile - Hersteller: Napapijri - Zielgruppe: Kinder - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Blau - Größe: 152

Kategorie: Oberteile - Hersteller: La Martina - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Grau - Größe: L

Kategorie: Oberteile - Hersteller: La Martina - Oberteiltyp: Polohemden - Farbe: Rot - Größe: L
Oberteile werden im Allgemeinen mit internationalen Größen gekennzeichnet. Normalgrößen sind XS – XL für Frauen und S – XXL für Männer. Alles darüber/darunter hinausgehende sind Sondergrößen, die wenn überhaupt von größeren Marken produziert werden. Bei Kindern messen Sie einfach die Gesamtkörpergröße – diese ist gleichzeitig auch die Größe der Oberteile. Es wird empfohlen immer die nächst größere Größe zu wählen.
Um Ihre Größe zu bestimmen, messen Sie den Brust- und Taillenumfang
bzw. den Brust- und Bundumfang in cm und lesen Sie in der Tabelle die
internationale Bezeichnung ab.
Damen | XS | S | M | L | XL |
Größe (DE) | 32 – 34 | 36 – 38 | 40 – 42 | 44 – 46 | 48 |
Taille | 60 – 65 | 66 – 73 | 74 – 81 | 82 – 90 | 91 – 95 |
Brust | 74 – 81 | 81 – 89 | 90 – 97 | 98 – 107 | 108 – 112 |
Herren | S | M | L | XL | XXL |
Größe (DE) | 44 – 46 | 48 – 50 | 52 – 54 | 56 – 58 | 60 – 62 |
Brust | 86 – 93 | 94 – 101 | 102 – 109 | 110 – 117 | 118 – 125 |
Bund | 74 – 81 | 82 – 89 | 90 – 99 | 100 – 109 | 110 – 119 |
Der Klassiker der Herrenausstattung darf in keiner Garderobe fehlen: das Hemd. Ob Business oder Casual, offizieller oder privater Event; Hemden gelten stets als modern. Sie sind zu jedem Anlass optimal und gelten als Statussymbol. Doch Hemd ist nicht gleich Hemd. Sie unterscheiden sich in den drei Punkten Kragen, Taschen und Manschetten voneinander.
Das wohl markanteste Merkmal eines Hemdes ist der Kragen. Der
weitverbreiteste ist hierbei der Kentkragen, dessen Höhe und die
Spitzenenden im Vergleich etwa durchschnittlich lang sind. Es handelt
sich um einen Klapp- und Umlegekragen. Der Cutaway- oder Haifischkragen
eignet sich besonders für Kravatenknoten. Er ist höher als der Kent und
breiter gespreizt (bis zu 160°-Winkel). Eine Variation von Kent und Cut
nennt sich New-Kent-Kragen und hat einen 120-140°-Winkel.
Die sportliche Variante ist der Bottom-Down, bei dem die Enden des Kragens an das Hemd angeknöpft werden. Üblicherweise trägt man dazu keinen Anzug oder Krawatte. Sie sind typische Freizeithemden. Tabkragen hingegen trägt man immer mit Krawatte, da sie sehr eng zueinander liegen. Stehkragen ist die älteste Kragenform. Die auch „Vatermörder“ genannten Kragen entstammen der Zeit des Biedermeier und gelten heute als „ausgestorben“.
Der stufenlos verstellbare Trelegant-Kragen, zunächst patentiert durch die Firma Walbusch, wird heutzutage von diversen Firmen angeboten.
Bei den Manschetten, die die Ärmelenden eng am Handgelenk verschließen, gibt es nicht ganz so viele Varianten. Die weitverbreiteste ist die Sportmanschette: Diese verschließt den Ärmel mit einem Knopf. Seltener sind Hemden mit zwei Knöpfen nebeneinander.
Förmlicher ist die Kombimanschette, die über einen gesonderten Manschettenknopf einseitig verschlossen wird. Sie wird zum Frack getragen. Noch förmlicher ist nur die Umschlagmanschette, die aus einer doppelseitigen Stofflage besteht, die zum Handgelenk zurückgeschlagen und gegebenenfalls mit einem Manschettenknopf geschlossen wird. Sie wird zum Smoking getragen.
Bei den Taschen gibt es keine gesonderten Bezeichnungen. Während das klassische Hemd keinerlei Taschen besitzt, gibt es häufig funktionale Hemden mit einer Brusttasche linksseitig und selten auch zwei Brusttaschen.
Das Pendant zum Hemd für Männer, ist die Bluse bei Frauen. Diese wird häufig zu formeller Kleidung wie Hosenanzüge oder zum Kostüm getragen. Üblicherweise haben diese einen Reverskragen, also einen, an der oberen Vorderkante nach außen geschlagenen Kragen. Der augenscheinlichste Unterschied zwischen Herren- und Damenhemd ist die Knopflochleiste. Während sie bei Herren rechts liegt, befindet sie sich bei Damenhemden links. Die klassische Bluse findet man nicht so häufig außerhalb der Bürowelt, wie das Herrenhemd.
Unter Pullover versteht man langärmelige Oberbekleidung, die über den
Kopf gezogen werden muss. Von Herbst bis Frühjahr schützten Pullover
adäquat vor Kälte, ohne den Träger in seiner Bewegungsfreiheit zu
behindern. Pullover mit Kapuze sind Hoodies. Dagegen sind Sweatshirts
solche, die aus einer besonderen Strickware bestehen, die man in
Fachkreisen "Futterware" nennt. Die Innenseite der Sweatshirts ist dabei
besonders flauschig, wandelt sich jedoch mit der Zeit zu einem groben,
rauen Stoff. Auch die Wärmefunktion nimmt ab.
Fleece (nicht zu verwechseln mit Vlies) hingegen hat ein sehr hohes Wärmeisolationsvermögen, bei geringem Gewicht und ist dabei langlebig und widerstandsfähig. Sie sind jedoch nicht winddicht und zeigen eine starke elektrostatische Aufladung.
Ob in der warmen Jahreszeit oder unten drunter – die leichte Oberbekleidung kommt ganzjährig zum Einsatz. T-Shirts sind bei Männer, Frauen und Kindern populär. Die Baumwollshirts verbinden Tragekomfort mit Style. Üblich ist ein Rundausschnitt oder ein V-Ausschnitt (V-Neck). Langärmelige T-Shirts nennt man Longsleeve. Nicht erst durch den gleichnamigen Sport bekannt, sind Poloshirts. Zunächst insbesondere in der Herrenwelt getragen, gibt es zunehmend auch Damenkollektionen der gerippten Baumwollshirts mit Kragen. Üblicherweise sind Poloshirts kurzärmelig.
Bei den Damen finden sich zudem Tops als Überbegriff für alle
leichten Oberbekleidungsstücke ohne Ärmel. Unterschieden wird zwischen
Trägertop (Spaghettiträger als besonders dünne, Neckholder, als Träger
die am Nacken schließen) und trägerlosen Top, zwischen Ausschnittformen
und Passgenauigkeit (locker anliegende und Tube, als körperbetont eng
anliegende Tops). Im Gegensatz zu Shirts, gelten Tops eher als sexy und
stylisch und können mit allem kombiniert werden.
Im englischen wird der Begriff Top für alle Oberbekleidungen benutzt. Ärmellose Oberbekleidung findet man dort unter Tank Top.
Den besonderen Anforderungen bei sportlicher Betätigung bezüglich Beweglichkeit, Schweißaufnahme und Luftzirkulation werden normale Oberbekleidungen kaum gerecht. Dafür empfehlen sich extra angefertigte Sport- und Multifunktionskleidung aus Polyester oder synthetischen Fasern wie QMC. Diese bieten aufgrund spezieller Faseroberfläche ein aktives Feuchtigkeitsmanagement. Der Stoff trocknet extrem schnell und ist pflegeleicht. Eine gute Luftzirkulation wird begünstigt und der Stoff ist besonders bei hohen Temperaturen angenehm zu tragen, dabei fühlt es sich an wie Baumwolle.
Als Oberbekleidung bieten sich leichte Sommer- und Strickjacken, Zipper,Westen und Cardigans an. Unter Zipper fallen alle Sweatshirts, Pullover und Longsleeveshirts mit Reißverschluss. Diese sind aus Baumwolle und haben oftmals eine feste Kapuze. Westen sind ärmellose Zipper, die auch teilweise aus Polyester bestehen können. Cardigans sind Strickjacken für Männer und Frauen (dort üblich über die Hüfte gehend), mit Knopfleiste und meist auch Hüfttaschen (Männer). Trägt man den Cardigan, wie durchaus üblich, mit einem gleichfarbigen Pullover, nennt man dies ein Twinset.
