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Beliebte Polohemden

Oberteile für Damen und Herren in großer Auswahl

Größen und Größentabellen

Oberteile werden im Allgemeinen mit internationalen Größen gekennzeichnet. Normalgrößen sind XS – XL für Frauen und S – XXL für Männer. Alles darüber/darunter hinausgehende sind Sondergrößen, die wenn überhaupt von größeren Marken produziert werden. Bei Kindern messen Sie einfach die Gesamtkörpergröße – diese ist gleichzeitig auch die Größe der Oberteile. Es wird empfohlen immer die nächst größere Größe zu wählen.

Um Ihre Größe zu bestimmen, messen Sie den Brust- und Taillenumfang bzw. den Brust- und Bundumfang in cm und lesen Sie in der Tabelle die internationale Bezeichnung ab.

Damen

XS

S

M

L

XL

Größe (DE)

32 – 34

36 – 38

40 – 42

44 – 46

48

Taille

60 – 65

66 – 73

74 – 81

82 – 90

91 – 95

Brust

74 – 81

81 – 89

90 – 97

98 – 107

108 – 112



Herren

S

M

L

XL

XXL

Größe (DE)

44 – 46

48 – 50

52 – 54

56 – 58

60 – 62

Brust

86 – 93

94 – 101

102 – 109

110 – 117

118 – 125

Bund

74 – 81

82 – 89

90 – 99

100 – 109

110 – 119



Hemden

Der Klassiker der Herrenausstattung darf in keiner Garderobe fehlen: das Hemd. Ob Business oder Casual, offizieller oder privater Event; Hemden gelten stets als modern. Sie sind zu jedem Anlass optimal und gelten als Statussymbol. Doch Hemd ist nicht gleich Hemd. Sie unterscheiden sich in den drei Punkten Kragen, Taschen und Manschetten voneinander.

Rionero Herren Langarmhemd Button-Down bl.gestr. Gr.LDas wohl markanteste Merkmal eines Hemdes ist der Kragen. Der weitverbreiteste ist hierbei der Kentkragen, dessen Höhe und die Spitzenenden im Vergleich etwa durchschnittlich lang sind. Es handelt sich um einen Klapp- und Umlegekragen. Der Cutaway- oder Haifischkragen eignet sich besonders für Kravatenknoten. Er ist höher als der Kent und breiter gespreizt (bis zu 160°-Winkel). Eine Variation von Kent und Cut nennt sich New-Kent-Kragen und hat einen 120-140°-Winkel.

Die sportliche Variante ist der Bottom-Down, bei dem die Enden des Kragens an das Hemd angeknöpft werden. Üblicherweise trägt man dazu keinen Anzug oder Krawatte. Sie sind typische Freizeithemden. Tabkragen hingegen trägt man immer mit Krawatte, da sie sehr eng zueinander liegen. Stehkragen ist die älteste Kragenform. Die auch „Vatermörder“ genannten Kragen entstammen der Zeit des Biedermeier und gelten heute als „ausgestorben“.

Der stufenlos verstellbare Trelegant-Kragen, zunächst patentiert durch die Firma Walbusch, wird heutzutage von diversen Firmen angeboten.

Bei den Manschetten, die die Ärmelenden eng am Handgelenk verschließen, gibt es nicht ganz so viele Varianten. Die weitverbreiteste ist die Sportmanschette: Diese verschließt den Ärmel mit einem Knopf. Seltener sind Hemden mit zwei Knöpfen nebeneinander.

Förmlicher ist die Kombimanschette, die über einen gesonderten Manschettenknopf einseitig verschlossen wird. Sie wird zum Frack getragen. Noch förmlicher ist nur die Umschlagmanschette, die aus einer doppelseitigen Stofflage besteht, die zum Handgelenk zurückgeschlagen und gegebenenfalls mit einem Manschettenknopf geschlossen wird. Sie wird zum Smoking getragen.

Bei den Taschen gibt es keine gesonderten Bezeichnungen. Während das klassische Hemd keinerlei Taschen besitzt, gibt es häufig funktionale Hemden mit einer Brusttasche linksseitig und selten auch zwei Brusttaschen.

Das Pendant zum Hemd für Männer, ist die Bluse bei Frauen. Diese wird häufig zu formeller Kleidung wie Hosenanzüge oder zum Kostüm getragen. Üblicherweise haben diese einen Reverskragen, also einen, an der oberen Vorderkante nach außen geschlagenen Kragen. Der augenscheinlichste Unterschied zwischen Herren- und Damenhemd ist die Knopflochleiste. Während sie bei Herren rechts liegt, befindet sie sich bei Damenhemden links. Die klassische Bluse findet man nicht so häufig außerhalb der Bürowelt, wie das Herrenhemd.

Pullover, Hoodies und warme Oberbekleidung

Helly Hansen Fleece Logo Hoodie navy, Größe:LUnter Pullover versteht man langärmelige Oberbekleidung, die über den Kopf gezogen werden muss. Von Herbst bis Frühjahr schützten Pullover adäquat vor Kälte, ohne den Träger in seiner Bewegungsfreiheit zu behindern. Pullover mit Kapuze sind Hoodies. Dagegen sind Sweatshirts solche, die aus einer besonderen Strickware bestehen, die man in Fachkreisen "Futterware" nennt. Die Innenseite der Sweatshirts ist dabei besonders flauschig, wandelt sich jedoch mit der Zeit zu einem groben, rauen Stoff. Auch die Wärmefunktion nimmt ab.

Fleece (nicht zu verwechseln mit Vlies) hingegen hat ein sehr hohes Wärmeisolationsvermögen, bei geringem Gewicht und ist dabei langlebig und widerstandsfähig. Sie sind jedoch nicht winddicht und zeigen eine starke elektrostatische Aufladung.

Shirts, Tops und leichte Oberbekleidung

Ob in der warmen Jahreszeit oder unten drunter – die leichte Oberbekleidung kommt ganzjährig zum Einsatz. T-Shirts sind bei Männer, Frauen und Kindern populär. Die Baumwollshirts verbinden Tragekomfort mit Style. Üblich ist ein Rundausschnitt oder ein V-Ausschnitt (V-Neck). Langärmelige T-Shirts nennt man Longsleeve. Nicht erst durch den gleichnamigen Sport bekannt, sind Poloshirts. Zunächst insbesondere in der Herrenwelt getragen, gibt es zunehmend auch Damenkollektionen der gerippten Baumwollshirts mit Kragen. Üblicherweise sind Poloshirts kurzärmelig.

Herrlicher Desma 1X1 RibBei den Damen finden sich zudem Tops als Überbegriff für alle leichten Oberbekleidungsstücke ohne Ärmel. Unterschieden wird zwischen Trägertop (Spaghettiträger als besonders dünne, Neckholder, als Träger die am Nacken schließen) und trägerlosen Top, zwischen Ausschnittformen und Passgenauigkeit (locker anliegende und Tube, als körperbetont eng anliegende Tops). Im Gegensatz zu Shirts, gelten Tops eher als sexy und stylisch und können mit allem kombiniert werden.

Im englischen wird der Begriff Top für alle Oberbekleidungen benutzt. Ärmellose Oberbekleidung findet man dort unter Tank Top.

Sportware und Funktionskleidung

Den besonderen Anforderungen bei sportlicher Betätigung bezüglich Beweglichkeit, Schweißaufnahme und Luftzirkulation werden normale Oberbekleidungen kaum gerecht. Dafür empfehlen sich extra angefertigte Sport- und Multifunktionskleidung aus Polyester oder synthetischen Fasern wie QMC. Diese bieten aufgrund spezieller Faseroberfläche ein aktives Feuchtigkeitsmanagement. Der Stoff trocknet extrem schnell und ist pflegeleicht. Eine gute Luftzirkulation wird begünstigt und der Stoff ist besonders bei hohen Temperaturen angenehm zu tragen, dabei fühlt es sich an wie Baumwolle.

Jacken

Als Oberbekleidung bieten sich leichte Sommer- und Strickjacken, Zipper,Westen und Cardigans an. Unter Zipper fallen alle Sweatshirts, Pullover und Longsleeveshirts mit Reißverschluss. Diese sind aus Baumwolle und haben oftmals eine feste Kapuze. Westen sind ärmellose Zipper, die auch teilweise aus  Polyester bestehen können. Cardigans sind Strickjacken für Männer und Frauen (dort üblich über die Hüfte gehend), mit Knopfleiste und meist auch Hüfttaschen (Männer). Trägt man den Cardigan, wie durchaus üblich, mit einem gleichfarbigen Pullover, nennt man dies ein Twinset.