
Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: GÜDE - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Handgartengeräte - Hersteller: Fiskars - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: GÜDE - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: GÜDE - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: Varo - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: Varo - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: Bosch - Gerätetyp: Heckenscheren

Kategorie: Motor-Gartengeräte - Hersteller: Makita - Gerätetyp: Heckenscheren
Ein schön gepflegter Garten rundet das Erscheinungsbild der eigenen vier Wände perfekt ab. Gerade im Sommer hält man sich dort nämlich besonders gerne auf, lädt Nachbarn und Freunde zum Grillen ein oder genießt an warmen Tagen die Sonne im Liegestuhl. Damit der Garten während der Sommermonate sauber erscheint, muss dieser über das ganze Jahr gepflegt werden. Dabei helfen Ihnen verschiedene Werkzeug wie Motor-Gartengeräte. Sie erleichtern die Gartenarbeit und versprechen ein schnelleres und ordentliches Ergebnis.
Beim Schneiden der Hecken lassen sich zwei Schnittvarianten unterscheiden: Der Formschnitt beinhaltet das jährliche Trimmen frischer und somit relativ weicher Triebe. Dagegen wird der Rückschnitt dann angewendet, wenn härtere und dickere Zweige durchtrennt werden sollen, um der Hecke eine völlig neue Form zu geben. Heckenscheren können dabei entweder über ein Netzkabel oder einen Lithium-Ionen-Akku betrieben werden. Eine kabellose Schere erlaubt natürlich mehr Bewegungsfreiheit, hat aber den Nachteil, dass nicht nur das Gewicht sondern auch der Anschaffungspreis deutlich höher ist. Des Weiteren ist nach rund 30 Minuten Dauerbetrieb der Lithium-Ionen-Akku leer – eine Heckenschere, die über ein Netzkabel mit Strom versorgt wird, setzt Ihrer Gartenarbeit keine Grenzen. Vor dem Kauf sollten Sie sich also nicht nur über die Stromversorgung Gedanken machen, sondern auch wie das Gerät in der Hand liegt und ob der Griff angenehm geformt ist, so dass nicht schon nach wenigen Minuten Ihre Hände schmerzen. Bügelgriffe sollen nützlicher sein als drehbare Griffe. Allerdings liegt diese Meinung im Auge des Betrachters und Sie sollten selbst testen, welche Variante für Sie angenehmer ist. Besonders wichtig: Schneiden Sie Ihre Hecken nicht von März bis September. In diesem Zeitraum kann es nämlich gut möglich sein, dass sich in den Sträuchern Vögel eingenistet haben!
Ein Rasentrimmer kommt immer dann zum Einsatz, wenn der kastige Rasenmäher nicht in die verwinkelten Ecken gelangt. Elektronisch betriebene Rasentrimmer sind in der Regel mit rotierenden Kunststofffäden ausgestattet. Diese stutzen die widerspenstigen Grashalme in den Gartennischen mit hoher Geschwindigkeit zurecht. Dabei befinden sich die Fäden auf einer Spule im Schneidekopf. Mithilfe einer einfachen Tippautomatik werden die Fäden nach grober Abnutzung verlängert, sodass Sie weiterhin effektiv arbeiten können. Empfehlenswert ist außerdem ein Rasentrimmer, der mit Wildwuchsfäden ausgestattet ist. Die „normalen“ Kunststofffäden nutzen sich nämlich besonders schnell bei härteren Gewächsen ab. Von Vorteil ist auch ein schwenkbarer Schneidekopf, ein anpassbarer Neigungswinkel sowie die Größenverstellung des Holmes – insbesondere bei längeren Arbeiten.
Nachdem Sie nun Ihre Hecke hergerichtet und Ihr Beet wieder auf Vordermann gebracht haben, müssen die Gartenreste beseitigt werden. Ein Häcksler hilft Ihnen, die sperrigen Reste für den Komposthaufen oder für das Mulchen vorzubereiten. Diese Alternative ist nicht nur umweltschonender, sondern spart auch Kosten für Dünger und Humuserde. Zu unterscheiden sind Häcksler, welche entweder mit einem schnell rotierenden Messer oder einer scharfkantigen Walze arbeiten. Der Vorteil bei Walzen liegt vor allem in der geräuschärmeren Nutzung. Einige Hersteller liefern des Weiteren Fangboxen mit einem Sicherheitsschalter mit. Wird der Behälter aus der Halterung gezogen, schaltet das Gerät automatisch ab. Eine Verstopfung kann sich dann gefahrlos entfernen lassen.
Laubsauger und -bläser sind besonders dann sinnvoll, wenn Rechen und Besen keinen Nutzen bringen, beispielsweise auf Kies. Der große Nachteil dieser Geräte ist die extrem hohe Geräuschentwicklung, denn ein Laubbläser fegt mit bis zu 200 Stundenkilometern das Laub davon. Praktisch sind Laubsauger mit integriertem Häcksler, der das Laub einsaugt und dieses dann direkt zerkleinert.
Nach den kalten Wintermonaten und sobald die Temperaturen steigen, kann der Garten endlich wieder in Form gebracht werden. Ein Vertikutierer lüftet dabei den Rasen, indem Moos und abgestorbene Pflanzenteile aus dem Boden herausgezogen werden, sodass das Wachstum gefördert wird. Jedoch ist darauf zu achten, dass die Grundstruktur des Rasens so unbeschadet wie möglich bleiben sollte. Ein mitgelieferter Fangkorb wird von Gärtnern eher selten genutzt, da dieser sehr oft geleert werden muss und Sie somit die Arbeit ständig unterbrechen müssen. Sinnvoller ist es dann anschließend die Überreste mit einem Rechen aufzuharken oder einfach den Rasen zu mähen. Wichtig sind auch die Einstellungsmöglichkeiten der Messertiefe. Für gewöhnlich befindet sich oben am Holm oder unten an der Maschine ein Hebel, mit dem Sie diese vornehmen können. Problematischer und nicht ganz so praktisch ist es, wenn Sie die Einstellung der Schnitttiefe direkt am Rand der Vorderachse vornehmen müssen.
Im Gegensatz zum Vertikutierer wird der Boden bei einer Gartenfräse aufgelockert und zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Mit diesem Gerät können Sie in kurzer Zeit große Rasenflächen bearbeiten.
