
Kategorie: Motherboards - Hersteller: MSI - Prozessorfamilie: Intel - Prozessorsockel: Socket H2(1155) - Motherboardformfaktor: ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: Asus - Prozessorfamilie: AMD - Prozessorsockel: Socket AM3+ - Motherboardformfaktor: ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: EVGA - Prozessorfamilie: Intel - Prozessorsockel: LGA 1155 - Motherboardformfaktor: Extended ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: Asrock

Kategorie: Motherboards - Hersteller: MSI

Kategorie: Motherboards - Hersteller: MSI - Prozessorfamilie: Intel - Prozessorsockel: Socket 775 - Motherboardformfaktor: micro ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: Asrock - Prozessorfamilie: Intel - Prozessorsockel: Socket H2(1155) - Motherboardformfaktor: micro ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: Asrock - Prozessorfamilie: AMD - Prozessorsockel: Socket FM1 - Motherboardformfaktor: micro ATX

Kategorie: Motherboards - Hersteller: Asrock - Prozessorfamilie: Intel - Prozessorsockel: Socket H2(1155) - Motherboardformfaktor: micro ATX

Kategorie: Hardware Komponenten - Hersteller: MSI
Das wohl ausschlaggebendste Element des Mainboards ist der Prozessor, der auch als CPU bezeichnet wird. Dieser befindet sich auf dem eigens dafür vorgesehenen Sockel, auf dem er befestigt wird. Die CPU bestimmt maßgeblich die Leistung des Computers und ist daher ein sehr wichtiger Bestandteil. Die bekanntesten Hersteller für Prozessoren sind Intel und AMD. Die beiden Unternehmen verwenden völlig unterschiedliche Modelle, sodass ein AMD-Prozessor nicht auf einen Intel-Sockel passt – und umgekehrt. Ein weiteres wichtiges Bauteil ist der Bios-Chip, welcher – kurz gesagt – beim Hochfahren die Funktionsfähigkeit der angeschlossenen Geräte und Hardware prüft und auf diese Weise für den korrekten Systemstart des PCs sorgt. Das BIOS verfügt über eine eigene Energiequelle in Form einer kleinen Batterie, die es ermöglicht, dass beispielsweise die Datums- und Uhreinstellungen auch nach Ausschalten des Rechners bestehen bleiben. Darüber hinaus gibt es Steckplätze für den Arbeitsspeicher, welcher entscheidend für die Arbeitsgeschwindigkeit des Computers ist. Aktuelle Mainboards unterstützen vor allem die schnellen DDR2- oder DDR3-Formate – dabei sind die Schnittstellen in der Regel nur mit einem bestimmten Typ kompatibel.
Für beispielsweise Grafik-, Sound- und Netzwerkkarten sind zudem bei modernen Mainboards PCI-Steckplätze verbaut. Besonders leistungsstark sind hierbei PCI-Express-Schnittstellen, weshalb hier vor allem Grafikkarten angeschlossen werden sollten, da diese vergleichsweise äußerst viele Ressourcen benötigen. In die Jahre gekommene Rechner sind oft mit veralteten AGP-Anschlüssen ausgestattet, die kaum noch bedient werden. Weitere Komponenten sind beispielsweise S-ATA-Anschlüsse für Festplatten und andere Laufwerke, sowie Chipsätze, die den Datenverkehr steuern, und USB-Ports. Der Großteil an Mainboards ist bereits mit einer integrierten („onboard“) Netzwerk- und Soundkarte ausgestattet, die in der Regel den Ansprüchen der meisten Nutzer völlig genügt.
Entscheidend ist zunächst die Kompatibilität des Mainboards zu anderen Komponenten.
So sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Prozessor zu dem
Sockel auf dem Mainboard passt. Dabei variieren die Bezeichnungen für
die benötigten Sockel je nach Prozessor-Hersteller. Eine CPU von Intel
braucht beispielsweise Sockel mit den Bezeichnungen „775“, „1155“ oder
„1366“, während AMD-Prozessoren auf Versionen passen, die Namen wie
„AM2“ oder „AM3“ tragen. Bevor Sie ein neues Mainboard kaufen, sollten
Sie also sicherstellen, dass die Bestandteile miteinander kompatibel
sind.
Ein Aspekt, der oft vernachlässigt wird, ist zudem die Größe des Mainboards bzw. des Rechnergehäuses. Letzteres muss ausreichend Platz im Innern bieten, sodass das Motherboard inklusive angeschlossener Komponenten problemlos hineinpasst. Wichtig ist auch, dass das Modell über neuartige Schnittstellen verfügt. PCI-Express- sowie S-ATA-Anschlüsse sind moderne Ausführungen und unterstützen aktuelle Geräte, während beispielsweise AGP-Steckplätze veraltet sind. Eine ausreichende Anzahl an USB-Ports sollte ebenfalls vorhanden sein – hier ist mindestens das USB 2.0 Format zu empfehlen, da es wesentlich schneller ist als sein Vorgänger.
