Hängekamine
Ein moderner und ästhetischer Blickfang in jeder Wohnung sind Hängekamine. Frei an einer Wand befestigt, wirken sie oft nicht als verdunkelnder Faktor einer Einrichtung, und wirken durch den fehlenden Unterbau nicht so massiv. Ohne Abschläge leisten sie aber das wirklich Entscheidende: Sie sorgen für Behaglichkeit und eine gemütliche Stimmung im Haus. Wärme ist durch Konvektion rasch in der Umgebung des Ofens zu spüren. Zu unterscheiden sind Kaminöfen mit klassischen Brennstoffen und neuartige Kamine mit Ölbefeuerung. Erstere sind im Raum schwebend, und durch ein normales Stahlkaminrohr mit der Decke verbunden. Die meisten Hängekamine auf dem deutschen Markt verwenden ganz klassisch Holz als Brennstoff. Ein Wirkungsgrad von 80% ist dabei keine Utopie, geltende EU-Normen stellen da kein Hindernis dar. Und mit einer Leistung von mehreren Kilowattstunden müssen sie sich nicht hinter den stehenden Öfen verstecken. Luftströme verhindern in der Regel, dass die Glasscheibe der Vorderseite allzu sehr verschmutzt. Die kleineren Modelle haben kein Kaminrohr. Die meisten Modelle auf dem Markt sind dabei sehr flach ausgeführt und ihr Design erinnert oft an zeitgemäße Flachbildschirme. Eine Stahloptik findet immer noch die meisten Abnehmer, zumindest auf Kundenwunsch sind viele Modelle aber auch in weiteren Farben lieferbar. Aufgrund der Beschaffenheit ihrer Rückseite können sie oftmals ihre Abwärme an dieser Stelle auf ein Minimum beschränken. Dadurch sind sie auf vielerlei Wänden gefahrlos einsatzbereit. Ein weiterer positiver Sicherheitsaspekt ist, dass durch die integrierte Mechanik die Flamme in Sekundenschnelle gelöscht werden kann. Im Gegensatz zu ihren Pendants, den großen Öfen, sind sie dabei oft einfach zu montieren. Entsprechendes Material und eine Anleitung werden mitgeliefert.