Jetzt bequem einkaufen mit:
> Mehr Infos
Jetzt bequem einkaufen mit:
Was hat der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer mit einer Gießkanne zu tun? Nicht viel, möchte man denken, außer dass er vielleicht ab und zu seine Blumen damit gegossen hat. Aber weniger bekannt ist, dass Adenauer auch einen Brausekopf für Gießkannen mit aufklappbarem Deckel erfunden hat und dafür Patent anmeldete. Seine Idee war, dass man so ohne Weiteres zwischen Gießkannenrohr und Brause wechseln konnte und der sonst lose Brausekopf nie mehr verloren ging. Durchgesetzt hat sich seine Idee allerdings nicht, heute haben die meisten Gießkannen – egal ob aus Blech oder Kunststoff, in klassischem oder modernen Design – meistens ein einfaches Gießrohr und eventuell eine abnehmbare Brause.
Ein Gartenteich ist ein künstlich angelegtes kleines Gewässer. Das Teichbecken muss mit Teichfolie, Beton oder Ton abgedichtet werden, da das Wasser sonst in der Erde versickern würde. Weniger Aufwand machen Fertigbecken aus Kunststoff, die in die Erde eingesetzt werden. Die meisten Gartenbesitzer halten sich Fische in ihrem Teich. Häufig bietet ein Gartenteich auch Lebensraum für weitere Tiere wie Frösche oder Teichmuscheln. Das Wasser eines Teichs muss gepflegt werden, oft ist auch eine Pumpe, die das Wasser bewegt und reinigt nötig, damit das Teichwasser nicht umkippt. Ein Springbrunnen oder Wasserlauf am Gartenteich verschönert die Wasseranlage oft zusätzlich.
Springbrunnen sind seit Jahrhunderten in der Architektur sehr beliebt, schon im Mittelalter verschönerten sie Plätze und Gärten. Wasserspiele wie Springbrunnen und Wasserläufe waren früher besonders anspruchsvoll anzulegen, weil die Technik zur Wasserbewegung noch nicht so weit entwickelt war. Sie sind bis heute, jetzt meistens angetrieben durch elektrische Pumpen, ein Symbol für Wohlstand. Im Garten sorgen Springbrunnen mit ihrem leisen Plätschern für eine angenehme Atmosphäre und eine leichte Kühlung an heißen Tagen. Nützlich sind sie auch im Gartenteich, wo sie die Wasserqualität verbessern können, indem sie zur Sauerstoffaufnahme des Wassers beitragen.
Häufig reicht der Niederschlag im Sommer nicht aus, um die Pflanzen im Garten optimal mit Wasser zu versorgen. Da ist es von Vorteil, wenn man das Regenwasser auffängt und sammelt, wenn es mal mehr regnet, als die Pflanzen aufnehmen. Denn die Pflanzen mit dem Wasser aus der Leitung zu bewässern, kann je nach Größe des Gartens und Länge der Trockenperiode teuer werden. Die einfachste Methode ist, das Regenwasser über die Dachrinne in einer Regentonne aufzufangen. Inzwischen haben die meisten Regentonnen einen Hahn, aus dem man das Regenwasser in die Gießkanne oder einen anderen Behälter füllen kann. So muss man es nicht mehr mühselig aus der Regentonne schöpfen.