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Der Begriff Fotografie stammt von ''phos'', ''photos'' dem altgriechischen Wort für Licht, Helligkeit und ''graphein'', was übersetzt bedeutet: zeichnen, malen, schreiben. Der Astronom Johann Heinrich Maedler verwendete den Ausdruck ''Photographie'' erstmals im Jahre 1839 in einer Zeitung. Aber den Vorläufer der Fotografie gab es schon im 11. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte wurden weitere Erfindung gemacht, wie beispielsweise die Linse 1550, der Ablenkspiegel 1685, sodass Joseph N. Nièpce 1826 das erste Foto machte. Bis heute entwickelt sich die Fotografie immer weiter und es ist noch lange kein Ende in Sicht.
Die Ära der digitalen Bilderrahmen begann 2000 mithilfe des Herstellers Kodak Es ist ein elektronisches Gerät, es wirkt wie ein Bilderrahmen und gibt digitalisierte Bilder bzw. Videomaterial wieder. Dank des digitalen Bilderrahmens ist man nun nicht mehr gezwungen sich seine Bilder am PC anschauen zu müssen, sondern hat die Möglichkeit dies gemütlich im Wohnzimmer zu tun. Somit nehmen die Erinnerungen nahtlos Form an mit einzigartigen Übergängen und Effekten. Aus diesem Grund sollte man auf Eigenschaften wie der Auflösung und der Größe des Displays wert legen.
Bevor man ein Bild macht, sollte man in Gedanken schon wissen, wie das Bild aussehen soll.Wichtig dabei ist, was genau soll fotografiert werden, welche Elemente sollten nicht mit fotografiert werden, welcher Hintergrund und viele weitere Faktoren sollten beachtet werden. Denn eine besondere Fotografie vermittelt nicht nur eine Dokumentation von etwas. Im besten Fall sollte es auch Stimmungen vermitteln. Fehler bei der Bildaufnahme sind beispielsweise, wenn man die Entfernung zum Motiv, den Hintergrund nicht beachtet oder eine ungünstige Perspektive oder falsche Belichtung wählt.
1686 beschrieb John Zahn zum ersten Mal das Prinzip ‘‘Spiegelreflex‘‘. Es besagt das ein Bild durch eine Linse auf einen Spiegel trifft, der dieses an eine waagrechte Einstellscheibe umlenkt. Thomas Sutton entwickelte nach diesem Prinzip die erste Spiegelreflex-Kamera im Jahre 1861. Wie bei den meisten Kameras entwickeln sich auch die Spiegelreflexkameras immer weiter. Der Vorteil einer Spiegelreflexkamera ist, dass wenn man durch den Sucher schaut, ein Bild sieht, welches exakt dem entspricht, welches tatsächlich entstehen wird. Weitere Vorteile sind unter anderem mehr Zubehör, eine bessere Dynamik, manuelle Einstellmöglichkeiten wie Schärfe und insgesamt ist zu sagen, dass die Qualität der Bilder besser ist.