Ergometer
Der Wind bläst und die Regentropfen prasseln an die Scheibe, da wird es wohl heute nichts mit der täglichen Radtour oder dem täglichen Joggingprogramm. Naja auch gut, dann eben nicht, ein gutes Buch geholt aufs Sofa gelegt und eingeschlafen. So oder ähnlich könnte es ablaufen, wenn man keinen Outdoorsport machen kann und auch keine Möglichkeit hat, in der Wohnung Sport zu treiben.
Eine ideale Lösung wäre in diesem Fall der Ergometer, diesen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Als Fahrrad-, Ruder- oder Laufergometer. Verschiedenen Schwierigkeitsstufen machen es möglich, dass auch Ungeübte mit dem Sportgerät ihre Leistungen abrufen können, wie auch der Profi. Das Positive, man kann nicht überpowern, denn jeder gute Lauf- oder Radergometer hat Pulssensoren, mit dem die Pulsfrequenz gemessen wird und die Trainingseinheit damit genau auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten werden kann.
Man sitzt vor dem Fernseher, schaut die Lieblingssendung und tritt währenddessen in die Pedale, das ist besser und gesünder, als mit Chips im Fernsehsessel zu sitzen. Aber nicht nur im privaten Bereich werden diese Sportgeräte eingesetzt, auch im medizinischen bedient man sich dieser Technik, dadurch kann der Leistungsstandard bestimmt und das Trainingsprogramm genau auf die jeweiligen Bedürfnisse eingestellt werden. Diese Technik wird besonders bei Herz- und Kreislauferkrankungen eingesetzt, bzw. bevor diese auftreten und man bestimmte Krankheiten frühzeitig erkennt.
Der Unterschied zwischen einem Fahrradergometer und einem Heimtrainer liegt an bestimmten technischen Einrichtungen, so wird bei professionellen Geräten die Leistung in Watt angezeigt und diese kann auch geregelt werden. Auch ein Freilauf, falls nicht getreten wird, sollte vorhanden sein. Am besten lässt man sich von Fachleuten beraten oder informiert sich irgendwo anders nach den genauen Kriterien und Ansprüchen.