Beschreibung 1:
Die 17-jährige Daphne hat scheinbar alles, was sich ein amerikanisches Mädchen nur wünschen kann. Das Einzige, was ihr fehlt, ist ihr Vater und den will sie kennen lernen. Kurz entschlossen reist Daphne nach London, um ihn aufzusuchen. Dort entdeckt sie, dass er der bekannte Politiker Lord Henry Dashwood ist.
Henry hatte von seiner Vaterschaft keine Ahnung, nimmt aber seine Tochter bei sich auf. Die beiden verstehen sich auf Anhieb prächtig, doch die englische High Society ist schockiert über Daphnes unkonventionelles Benehmen. Mit ihrem ungestümen Temperament mischt sie die steife britische Gesellschaft kräftig auf. Jede Menge kritische Situationen sind da natürlich vorprogrammiert....
Beschreibung 2:
Was Mädchen wollen, ist ja generell gar nicht so leicht zu sagen. Was dieses eine Mädchen, die 17jährige Daphne, will, dagegen schon: Sie will endlich ihren Vater kennen lernen. Der weiß nämlich bis jetzt nicht mal von ihrer Existenz. So macht sie sich allein auf vom heimatlichen New York ins weite London, wo sie feststellt, dass ihr Vater nicht nur ein waschechter Lord, sondern auch noch Spitzenkandidat bei den bevorstehenden Wahlen ist. Daphne wird vom Vater und ihrer Großmutter freundlich korrekt aufgenommen und bekommt ein hochherrschaftliches Gemach im Familiensitz zugewiesen. Glynnis allerdings, die machtgierige Verlobte des Vaters, deren zickige Tochter Clarissa und Glynnis' Vater versuchen alles, um Daphne das Leben in den aristokratischen britischen Kreisen schwer zu machen.
"Was Mädchen wollen" ist eine moderne Aschenputtel-Variante. Die unkonventionelle Teenagerin erinnert ihren Vater an das flippige Leben, das er selbst in jungen Jahren einmal geführt hat und lässt Wünsche und Sehnsüchte in ihm aufleben, die kaum mit seiner Politikerkarriere zu vereinbaren sind. Folglich ruft er nicht nur sich selbst zur Ordnung, sondern versucht, auch aus seiner Tochter eine wohl erzogene, allen Konventionen angepasste Erscheinung zu machen. Man fühlt sich schnell erinnert an "Plötzlich Prinzessin". Aber natürlich sorgen ein gesundes Selbstbewusstsein und ihr neuer Musikerfreund Ian dafür, dass Daphne sich nicht allzu sehr verbiegen lässt. Während Vater, Mutter, Tochter, Großmutter und Freund ausgearbeitete Charaktere verkörpern, bleiben leider alle weiteren Figuren klischeehaft und überzogen. Teenagerinnen zwischen 10 und 15 Jahren werden aber vermutlich gut unterhalten bei dieser Komödie.
Beschreibung 3:
Daphne Reynolds (AMANDA BYNES) hat scheinbar alles, was sich ein amerikanisches Mädchen nur wünschen kann. Mit ihrer unkonventionellen Mutter Libby (KELLY PRESTON) versteht sie sich blendend, sie führt ein unbeschwertes Leben, aber dennoch spürt sie, dass etwas fehlt. Daphne träumt davon, den ihr unbekannten Vater kennen zu lernen: Libby hat sich vor 17 Jahren unsterblich verliebt, verließ dann aber ihren Freund, weil sie von seiner aristokratischen Familie nicht akzeptiert wurde. Spontan fliegt Daphne nach London, denn sie möchte endlich eine Beziehung zu ihrem Dad aufbauen. Dort entdeckt sie, dass ihr Vater der bekannte Politiker Lord Henry Dashwood (COLIN FIRTH) ist. Henry hatte von seiner Vaterschaft keine Ahnung, nimmt aber seine Tochter bei sich auf und führt sie in die Gesellschaft ein - was fast einen Skandal auslöst und seine Karriere gefährdet. Weil die Wahlen bevorstehen, hält Daphne ihr ungestümes Temperament im Zaum und passt sich den verstaubten britischen Gesellschaftsritualen an, um als Debütantin zu reüssieren. Henry unterstützt sie dabei - was man von seiner intriganten Verlobten (ANNA CHANCELLOR) und ihrer eifersüchtigen Tochter (CHRISTINA COLE) nicht sagen kann: Sie brüskieren Daphne, wo es nur geht. Doch Daphne findet einen Verbündeten, den charmanten Musiker Ian (OLIVER JAMES), der sich mit der Etikette bestens auskennt. Daphne fügt sich, hat Erfolg, muss dafür aber ihre Persönlichkeit verleugnen. Sie möchte zwar Henrys Tochter sein, aber soll sie sich deshalb aufgeben? Oder, wie Ian es formuliert: "Warum passt du dich an, wenn es dir doch vorbestimmt ist, dich von der Masse abzuheben?"