Beschreibung 1:
Als der Mafiaboss Paul Vitti aus dem Gefängnis entlassen wird, benötigt er mehr als zuvor die Hilfe seines vertrauenswürdigen Psychoanalytikers Dr. Ben Sobel. Was Vitti jedoch nicht weiß: Sobel selbst ist nach dem Tod seines Vaters wegen Arbeitsüberlastung reif für die Couch - soll er doch nun auch noch die Familiengeschäfte übernehmen...
Beschreibung 2:
Der ehemalige Mafiaboss Paul Vitti hat sich von seiner Vergangenheit losgesagt und verbringt die letzen Monate seiner Haftstrafe im Gefängnis. Dort trachten ihm seine ehemaligen Freunde ums Leben und seine Mitgefangenen scheinen wenig Respekt vor ihm zu haben. Da hilft nur noch ein Mittel: Vitti simuliert den Verrückten, verharrt stundenlang regungslos in der Zelle und grölt in seinen "manischen" Phasen lautstark Songs aus der "West Side Story" vor sich hin. Die Rechnung scheint zunächst aufzugehen, denn Vitti wird vorzeitig entlassen, um sich erneut in die Obhut seines früheren Therapeuten Sobel zu begeben. Doch dieser ist nach dem Tod seines Vaters selbst in eine Identitätskrise geraten und als er von Vitta erwartet, sich einen stinknormalen Job zu besorgen, ist das Chaos perfekt.
Die Grundidee zu diesem Sequel klingt vielversprechend: Ein durchgeknallter Mafioso, der sich nach etwas mehr bürgerlicher "Normalität" sehnt, und ein leicht gehemmter Psychiater, der gerne mal über die Stränge schlagen würde und seine heimliche Faszination für "kriminelle" Problemlösungen nicht ganz verheimlichen kann, sorgen in dieser Komödie für aberwitzige Situationen und Lacheffekte, die freilich manchmal etwas zu flach und gewollt wirken. Sehenswert natürlich Robert De Niro, der hier als egozentrischer Mafioso genüsslich seinen eigenen Mythos zitiert und demontiert, den er einst durch einschlägige Gangsterfilme mit geschaffen hatte, und Billy Crystal als ihm wesensverwandter Widerpart. Den beiden gegenüber sind die anderen Rollen nur noch Stichwortgeber ohne Anspruch auf inhaltliche Logik. Besonders für Liebhaber des Genres amüsant sein dürften aber die "Film im Film"-Sequenzen, in denen Vitti und seine Leute die Dreharbeiten zu einem "Paten"-Film aufmischen und mit höchst unsanften Methoden das gesamte Team instruieren, wie das Mafiosi-Dasein am besten zu spielen und zu inszenieren sei. Und wenn sich der Spaß auch in Grenzen hält, im Abspann nach einem überraschenden Schluss bekommt man einige Kostproben davon, dass die Dreharbeiten für diesen Film den Darstellern ganz bestimmt viel Spaß gemacht haben.
DVD-Bildformat: 1:1,85/16:9
Ton: Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprache: Deutsch/Englisch/Spanisch
Untertitel: Deusch/Englisch/Französisch/Spanisch/Italienisch/Dänisch/Finnisch/Hebräisch/
Isländisch/Norwegisch/Portugiesisch/Schwedisch
DVD-Extras: Audiokommentar, Making of
Beschreibung 3:
Paul Vitti,der große Mafia - Boss,sitzt hinter Schloss und Riegel.Doch in "Sing-Sing".Dabei schmettert er Songs aus der "West Side Story"so ohrenbetaubend,dass man ihn sich eher im Irrenhaus als im Knast vorstellen kann.Grund genug,ihn wieder in die Obhut seines Seelenklempners Ben Sobel zu entlassen - und das Chaos nimmt seinen Lauf.Diese zwei sind nicht zu bremsen.Robert De Niro(Vitti)und Billy Crystal(Sobel)begeistern einmal mehr in ihren Rollen als durchgeknallter Mafioso und überforderter Psychologe - unterstützt von Lisa Kudrow und Joe Viterelli.Filmemacher Harhold Ramis zündet ein Feuerwerk der guten Laune,wenn Vitti versucht,in einem normalen Leben Fuß zu fassen.Vor allem dann,wenn alte Kollegen seinen Weg kreuzen.Nicht nur für den ambitionierten Sobel"Reine Nervensache".Auch die Zuschauer sollten starke "Lachnerven"beweisen!
Beschreibung 4:
Der Mafiaboss Paul Vitti (Robert De Niro) sitzt hinter Schloss und Riegel. Doch in Sing-Sing frönt er hauptsächlich dem "Singsang". Dabei schmettert er Songs aus der West Side Story so ohrenbetäubend, dass man ihn sich eher im Irrenhaus als im Knast vorstellen kann. Grund genug, ihn wieder in die Obhut seines Psychiaters Dr. Ben Sobel (BiIIy Crystal)zu entlassen. Doch der könnte eigentlich selbst eine Therapie gebrauchen...