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Beschreibung von Mein Vater - Coming Home
Beschreibung 1: Jochen und seine Frau Anja haben ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht und beziehen mit ihrem 14-jährigen Sohn Oliver das neue Reihenhaus. Da beginnt Jochens 62-jähriger Vater Richard, sich zunehmend verwirrt zu verhalten. Nachdem er in ein Auto gelaufen ist, wird im Krankenhaus die Diagnose Alzheimer gestellt. Auf Anjas Initiative hin zieht Richard zu ihnen. Doch was gut gemeint ist, wird für die Familie immer mehr zur Belastungsprobe. Richards Zustand verschlechtert sich täglich, zudem verhält er sich gewalttätig und jähzornig. Zwischen Anja, die für Richards Pflege ihre Arbeit aufgibt, und Jochen kommt es ständig zu Spannungen. Auch der pubertierende Oliver kommt mit der Situation nicht klar, verhält sich aufmüpfig. Schließlich zieht Anja aus.
Der vom WDR produzierte Fernsehfilm "Mein Vater" wurde mehrfach preisgekrönt (unter anderem mit dem Emmy Award) und ist nun als DVD erhältlich. Einfühlsam wird das Schicksal des kranken Richards geschildert, der sich zunehmend immer fremder fühlt und dabei immer hilfebedürftiger wird. Vor allem aber zeigt der Film die Belastung, die die Betroffenen erfahren. Er erzählt von den Fragen, die die Krankheit aufwirft ("Soll ich meinen Vater ins Pflegeheim geben?"), von der Überforderung, die solche Entscheidungen bedeuten. Und er zeigt die Generationskonflikte, die durch die Belastung zwischen dem alten Richard und seinem Sohn, aber auch zwischen Jochen und dem pubertierenden Oliver aufbrechen. "Mein Vater" ist keine leichte Kost. Er liefert kein versöhnliches Happyend, denn dies würde es im wahren Leben vermutlich auch nicht geben. Weil er eine Geschichte erzählt, die man so oder ähnlich aus dem eigenen Verwandten- oder Bekanntenkreis kennen mag, berührt der Film ungemein. Und es ist gut, dass er, getragen von großartigen Schauspielern, das Thema Alzheimer öffentlich macht und Verständnis für die Erkrankten und die pflegenden Angehörigen weckt.
Beschreibung 2: Richard (Götz George), Jochens (Klaus J. Behrendt) Vater, leidet an Alzheimer. Als er eines Tages in ein Auto läuft, wird Jochen und seiner Frau Anja (Ulrike Krumbiegel) klar, dass er alleine nicht mehr zurecht kommt. Anja besteht darauf, dass sie ihn bei sich zu Hause aufnehmen. Darüber ist Jochen nicht besonders erfreut. Dank seines Vaters hatte er eine nicht gerade glückliche Kindheit. Richard geht es zusehends schlechter, Alzheimer ist unheilbar. Anja gibt ihre Arbeit auf, um für ihn da zu sein, Richard will sich aber nicht helfen lassen.
Darsteller : Cornelia Schmaus, Christine Schorn
Regie : Andreas Kleinert
Beschreibung 3:
Richard (Götz George), Jochens (Klaus J. Behrendt) Vater, leidet an Alzheinmer. Als er eines Tages in ein Auto läuft, wird Jochen und seiner Frau Anja (Ulrike Krumbiegel) klar, dass er alleine nicht mehr zurecht kommt. Anja besteht darauf, dass sie ihn bei sich zu Hause aufnehmen. Darüber ist Jochen nicht besonders erfreut. Dank seines Vaters hatte er nicht gerade eine glückliche Kindheit. Richard geht es zusehends schlechter, Alzheimer ist unheilbar. Anja gibt ihre Arbeit auf, um für ihn da zu sein, Richard will sich aber nicht helfen lassen. Jochens Antrag auf Pflegehilfe wird abgelehnt, und auch seine Arbeit leidet unter den Zuständen, ebenso das Verhältnis zu seiner Familie. Als Richard dann in dem neuen Haus ein Feuer verursacht, wird es Anja zuviel - sie zieht aus. Jochen ist am Boden zerstört und hin- und hergerissen: er möchte seinen Vater, den er inzwischen zu lieben gelernt hat, beschützen - hofft aber gleichzeitig, Richard würde einfach verschwinden...
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