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Malevil (DVD)

Malevil

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Detailinfos

Personen
Regisseure: Christian de Chalonge
Schauspieler: Michel Serrault, Jacques Dutronc, Robert Dhery, Jacques Villeret, Hanns Zischler, Jean-Louis Trintignant, Penelope Palmer
Komponisten: Christian de Chalonge
Sprachen und Länder
Untertitel:
Untertitel für Gehörlose:
Technische Informationen
Laufzeit: 115 Minuten
ASIN: B001HRE5CO
Bildformate: 16:9,
Bindung: DVD
Features: Dolby, HiFi Sound, PAL
Tonformate: DD: Deutsch, Französisch
Weitere Informationen
EAN: 4260170270030
Hersteller: Alive AG
Erscheinungstermin: 01.01.1981
Kategorien: Thriller, Komödien, Dramen, Horror, Horrorkomödie, Horrordrama
Altersbeschränkung: FSK 12
Größe (HxBxT): 1,70cm x 19,30cm x 13,60cm - 96g Gewicht
Herstellernummer: 7027003
Standard Warengruppe: VID/Belletristik/Romane/Erzählungen
PAL: Ja
Gewicht: 96
Höhe: 17
Länge: 193
Breite: 136
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Beschreibung von Malevil

Beschreibung 1:
In dem kleinen Örtchen Malevil befinden sich gerade sechsMänner, eine ältere Frau und ein Hund in einem Weinkeller,als unerwartet die Bombe fällt, das Ende der Welt anbricht.Alles ist kaputt, düster, schwarz, zerstört. Ohne vielmiteinander zu sprechen, versuchen sie, fast apathisch dasBeste aus der Situation zu machen. Sie beginnen, die Leichenim Ort einzugraben oder zu verbrennen, nach einer langenZeit schlägt der Bürgermeister vor: Vielleicht sollten wirwieder anfangen, miteinander zu sprechen. Von da an gehtalles etwas weiter aufwärts, man beginnt sich über dieZukunft Gedanken zu machen und das Leben ist wieder einwenig lebenswerter, auch wenn es einige Spannungen gibt.

Bald trifft man auf weitere Überlebende, doch das Treffenist alles andere als friedlich, beide Seiten sind gierig aufdie Habseligkeiten der anderen, die ersten Opfer sind aufbeiden Seiten bald zu beklagen. Die andere Gruppe bestehtaus religiösen Fanatikern, die sich als das neue, bessereMenschengeschlecht sieht, weil sie überlebt haben. Nachanfänglichen misstrauischen Tauschgeschäften kommt es dann,natürlich wegen einer Frau, doch zum Krieg...

Darsteller: Jean-Louis Trintignant, Michel Serrault, JacquesDutronc
Regisseur(e): Christian de Chalonge
Beschreibung 2:









In dem kleinen Örtchen Malevil befinden sich gerade sechs Männer, eine ältere Frau und ein Hund in einem Weinkeller, als unerwartet die Bombe fällt, das Ende der Welt anbricht. Nachdem der erste Schock überwunden ist, wagen sich die Menschen an die Oberfläche. Alles ist kaputt, düster, schwarz, zerstört. Ohne viel miteinander zu sprechen, versuchen sie, fast apathisch das Beste aus der Situation zu machen. Sie beginnen, die Leichen im Ort einzugraben oder zu verbrennen, nach einer langen Zeit schlägt der Bürgermeister vor: "Vielleicht sollten wir wieder anfangen, miteinander zu sprechen". Von da an geht alles etwas weiter aufwärts, man beginnt sich über die Zukunft Gedanken zu machen und das Leben ist wieder ein wenig lebenswerter, auch wenn es einige Spannungen gibt. Bald trifft man auf weitere Überlebende, doch das Treffen ist alles andere als friedlich, beide Seiten sind gierig auf die Habseligkeiten der anderen, die ersten Opfer sind auf beiden Seiten bald zu beklagen. Die andere Gruppe besteht aus religiösen Fanatikern, die sich als das neue, bessere Menschengeschlecht sieht, weil sie überlebt haben. Nach anfänglichen mißtrauischen Tauschgeschäften kommt es dann, natürlich wegen einer Frau, doch zum Krieg zwischen den beiden Parteien. Plötzlich kommen Hubschrauber über den Berg geflogen... "Malevil" ist ein hervorragend inszenierter und interessant besetzter (Hanns Zischler, Jean-Luis Trintignat) Endzeitfilm aus dem Herzen Europas. Die verbrannte Erde, die der Film zeigt, gewinnt beinahe abstrakte Schönheit durch das Auge der Kamera. vertrocknete Flussbetten, sich in den weiten Landschaften/Einstellungen verlierende Gestalten, unvermutete Nah und Großaufnahmen vom Leben und Sterben. Christian de Chalonge hat "Malevil" frei nach dem gleichnamigen Roman von Robert Merle verfilmt. Im Gegensatz zu den anderen Filmen, die das Thema "Atomkatastrophe" behandeln ("The Day after", "Hiroshima, mon amour", "Das letze Ufer") ging es De Chalonge weniger darum die Zerstörung der Erde zu zeigen. Ihn interessierten die Menschen, die auf der Suche nach einem neuen Leben sind.

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