Beschreibung 1:
Der wohl härteste und auch beste Film von Detlef Buck!Das ist Berlin von UNTEN.Multikulti mal nicht mit grünen Blümchen!!
Großartige Schauspielerleistungen,stimmige Story und Neuköllner Slang.Detlef--dafür lieben wir Dich!!
Beschreibung 2:
Hauptstadtrealität: Ein fünfzehnjähriger Schüler in Berlin gerät ins kriminelle Milieu.
Den fünfzehnjährigen Michael verschlägt es aus einem bürgerlichen Stadtteil von Berlin an einen sozialen Brennpunkt im Stadtteil Neukölln, wo die Gesetze der Straße, sprich von Jugendbanden, gelten. Schnell muss Michael die Bekanntschaft mit Erol machen, dem Anführer einer minderjährigen Straßengang. Die Bande vertreibt sich die Zeit mit Überfällen, vornehmlich auf gleichaltrige Jugendliche, denen sie Bargeld, Handys und verwertbare, angesagte Turnschuhe und Klamotten abnehmen. Wer nicht freiwillig herausgibt, was verlangt wird, der wird ohne langes Fackeln brutal zusammengeschlagen.
"Knallhart" ist eine beeindruckende Jugendstudie, die einen Blick in den aktuellen Stand der Integrationsbemühungen der Gesellschaft gegenüber den jugendlichen Mitbürgern ausländischer Herkunft wirft, ohne rassistischen Klischees anheim zu fallen. Über große Strecken geradezu atemlos dicht und eindringlich, zeigt der oft dokumentarisch anmutende Film die aktuellen Entwicklungen der Jugendszene an einem sozialen Brennpunkt. Für das "normale" deutsche Kino, vom Fernsehen ganz zu schweigen, wirkt Detlev Bucks Inszenierung, als handle es sich um eine Art Paralleluniversum zu unserer behüteten Welt. (...)
Herausragend der junge Hauptdarsteller David Kross als Michael, der mit einem sich verfinsternden Engelsgesicht der Gewalt trotzt und lernt, die Gesetze der Straße mitzuspielen, bis ihn das selbst am Ende in eine Sackgasse führt. Spätestens hier zeigt sich, dass der Filmtitel es verdammt ernst meint. Das Filmende hallt noch lange nach.
Solch einen wuchtig-harten Film hat das deutsche Kino nicht jedes Quartal.
Zu den Erstaunlichkeiten des Films gehört auch die Mutter des auf die schiefe Bahn geratenen Michael. Gespielt wird sie von Jenny Elvers-Elbertzhagen, die in Detlev Buck den perfekten Regisseur gefunden hat.
Beschreibung 3:
Making of, Kommentierte Fotogalerie, Audiokommentar, Deleted Scenes, Interviews mit Detlev Buck, Jenny Elvers-Elbertzhagen, David Kross u.a., Musikvideo "Kills", Audiospaziergang, Trailer, Teaser, TV-Spot
Beschreibung 4:
Ausgerechnet an seinem 15. Geburtstag muss Michael mit seiner Mutter Miriam umziehen. Das sorgenfreie Leben in der Villa von Miriams Liebhaber Dr. Peters im noblen Berlin-Zehlendorf ist vorbei. Die beiden werden rausgeschmissen und landen in einer schäbigen Hinterhofwohnung im Bezirk Neukölln. Michael ist in der neuen Schule vom ersten Tag an den brutalen Übergriffen einer Gang von türkischen Mitschülern ausgesetzt. Erol und seine Kumpels sind gnadenlos: Michael wird zusammengeschlagen, ausgeraubt und muss von nun an regelmäßig Schutzgeld zahlen.Darsteller: Jan Henrik Stahlberg, Jenny Elvers-ElbertzhagenRegie: Detlev Buck
Beschreibung 5:
Nachdem sich Michaels Mutter von ihrem Freund getrennt hat, müssen die beiden aus der schicken Wohnung in Zehlendorf ausziehen. Just an Michaels 15. Geburtstag findet der Umzug in den rauen Berliner Vorort Neukölln statt. Während seine Mutter sich um einen neuen Mann kümmert, muss sich Michael mit den neuen Lebensbedingungen auseinandersetzen. Vorerst hat er mit einer Gang zu kämpfen, doch es dauert nicht lange und Michael startet seine Karriere im Drogengeschäft.