Traile;
Fotogalerien;
"Ein Gruß von George Nader";
"Ein Galaabend mit George Nader";
Herstellernummer:
500820
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Beschreibung von Jerry Cotton - Collector's Edition
Beschreibung 1: "Der Mörderclub von Brooklyn"
FBI- Agent Jerry Cotton ist der Schrecken aller New Yorker Unterweltler. Auf einer Party stolpert er mitten hinein in einen seiner faszinierendsten Fälle: Kaum ein paar Minuten später, als ihm die Gastgeber von Erpresserbriefen berichten, wird die Party von Geiselgangstern überfallen. Hilflos muß Jerry Cotton zusehen, wie die Freundin der Tochter des Hausherrn entführt wird. Bald darauf findet man das Mädchen ermordet im Central-Park. Für ihre irrtümliche Entführung mußte sie mit dem Leben bezahlen. Die Forderung Lautet: 1 Million oder Tochter Jean ergeht es genauso. Trotz starken Polizeischutz verschwindet auch Jean. Ein Fehlschlag folgt dem anderen. Endlich bekommt Jerry Cotton den entscheidenden Tip: Die Spuren führen bis in die höchsten industriellen Kreise...
Laufzeit: 91 Min.
Produktionsjahr: 1966
Regie: Werner Jacobs
Darsteller: Helga Anders, Dagmar Lassander, George Nader, Heinz Weiss, Karel Stepanek, Helmuth Rudolph;
"Die Rechnung eiskalt serviert"
Auch der meistgehaßte Verbrecherschreck, Jerry Cotton, braucht mal Urlaub. Doch diese Planung hat er ohne die Charles-Bande gemacht, und die serviert ihm eiskalt die Rechnung: sie rauben 6 Millionen Dollar aus einem Geldtransport. Jetzt muß "Urlauber" Jerry Cotton eingreifen. Doch zunächst gerät er in ihren Hinterhalt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Die Bande bereitet indessen ihre rasche Flucht ins Ausland vor - dabei stellt sich heraus, daß zwei Bandenchefs die Beute für sich beanspruchen. Sie fliehen im Hubschrauber und Jerry Cotton, der sich durch Überlistung des Gangsterliebchens Mary doch befreien konnte, muß nun schneller sein als die brutalen Verbrecher...
Laufzeit: 89 Min.
Produktionsjahr: 1966
Regie: Helmuth Ashley
Darsteller: Horst Tappert, George Nader, Heinz Weiss;
"Dynamit in grüner Seide"
FBI- Agent Jerry Cotton ist der Schrecken aller New Yorker Unterweltler. Auf einer Party stolpert er mitten hinein in einen seiner faszinierendsten Fälle: Kaum ein paar Minuten später, als ihm die Gastgeber von Erpresserbriefen berichten, wird die Party von Geiselgangstern überfallen. Hilflos muß Jerry Cotton zusehen, wie die Freundin der Tochter des Hausherrn entführt wird. Bald darauf findet man das Mädchen ermordet im Central-Park. Für ihre irrtümliche Entführung mußte sie mit dem Leben bezahlen. Die Forderung Lautet: 1 Million oder Tochter Jean ergeht es genauso. Trotz starken Polizeischutz verschwindet auch Jean. Ein Fehlschlag folgt dem anderen. Endlich bekommt Jerry Cotton den entscheidenden Tip: Die Spuren führen bis in die höchsten industriellen Kreise...
Laufzeit: 85 Min.
Produktionsjahr: 1967
Regie: Harald Reinl
Darsteller: Claus Holm, George Nader, Heinz Weiss, Silvia Solar;
"Mordnacht in Manhattan"
Die "Hundert-Dollar-Bande" erpreßt von Geschäftsleuten in Manhatten brutal Schutzgelder. Als ein Restaurantbesitzer, der die Zahlung verweigert hat, kaltblütig ermordet wird, greift das FBI ein. Der 12jährige billy, der zufällig Augenzeuge der Bluttat wurde, und den Chef der Bande gesehen hat, schwebt deshalb in Lebensgefahr. Jerry Cottons Aufgabe ist nun, Billy zu schützen und gleichzeitig den Gangsterboss zu überführen. Doch dieser ist clever und vorsichtig und bringt alle V-Männer, die ihn verraten könnten, um. Billy allein ist der Schlüssel zu ihm - und so versucht Jerry Cotton dem Ganoven eine Falle zu stellen.
Laufzeit: 65 Min.
Produktionsjahr: 1965
Regie: Harald Philipp
Darsteller: Willy Semmelrogge, George Nader, Heinz Weiss, Elke Neidhardt;
"Schüsse aus dem Geigenkasten"
Jerry Cotton und Phil Decker von der New Yorker FBI-Zentrale sind einer Gruppe von sechs Raubmördern auf den Fersen. Als Vagabund getarnt, schleicht sich Jerry Cotton in die Bande ein. Kitty, die Freundin des Anführers, wird bald zu Jerrys wichtigster Helferin. Mit ihrer Hilfe kann er in letzter Minute die Explosion einer Bombe verhindern, die in einer Schule deponiert war. Den tödlichen Überfall auf einen reichen Sammler kann aber auch er nicht mehr unterbinden. Die Gangster fliehen mit der Beute, und eine Jagd auf Leben und Tod beginnt...
Laufzeit: 84 Min.
Produktionsjahr: 1965
Regie: Fritz Umgelter
Darsteller: Richard Münch, George Nader, Heinz Weiss, Helmut Förnbacher;
"Um Null Uhr schnappt die Falle zu"
In der Nähe von New York verschwindet ein Transporter mit Nitroglyzerin auf mysteriöse Weise. Die Fracht ist hochexplosiv und reicht aus, um die Millionenstadt in eine Mondlandschaft zu verwandeln. Bei der vorausgesagten Hitzewelle wird die Ladung innerhalb von 63 Stunden von selbst explodieren!
Das ist ein Fall für den FBI-Agenten Jerry Cotton! Aber nicht nur er ist an dem Nitroglyzerin interessiert. Der Unterwelt-Boss Larry Link wittert damit das Geschäft seines Lebens und setzt alles daran, den Sprengstoff zu bekommen. Larry bereitet Jerry Cotton einen heißen Empfang - doch der FBI-Agent gibt sich nicht geschlagen. Sein Wettlauf gegen die Uhr hat erst begonnen...
Laufzeit: 86 Min.
Produktionsjahr: 1965
Regie: Harald Philipp
Darsteller: Horst Frank, George Nader, Heinz Weiss;
Beschreibung 2: "G-Man Jerry Cotton" gehört zu den erfolgreichsten Titeln aller Kriminalserien der deutschen Heftromane. Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre war er Pflichtlektüre in den Schulen - unter der Schulbank allerdings. Als die deutsche Filmindustrie eine Antwort auf den Boom der James Bond-Filme suchte, griff sie auf einen bereits äußerst populären Agenten zurück. Mit dem Amerikaner George Nader in der Titelrolle besetzt, wurde "Jerry Cotton" auch als Filmheld aufgebaut; innerhalb von fünf Jahren - von 1965 bis 1969 - entstanden acht Spielfilme; alle mit genreerprobten Spitzendarstellern des deutschen Films besetzt.
Jerry Cotton ist ein sportlich-elegant und formvollendet auftretender Agent, schlagfertig und schlagfest. Er steht im Dienste des FBI und agiert überwiegend in New York und Umgebung. Die "Jerry Cotton"-Filme waren auf der Höhe ihrer Zeit. Es wurde ein Lebensstil zelebriert, von dem junge Menschen in Deutschland nur träumen konnten. In diesen Jahren waren die Vereinigten Staaten für sie noch ein verheißungsvolles Land - bis zu "Vietnam" jedenfalls. Man kannte die Musik und übernahm die Idole.
Das Besondere und auch aus heutiger Sicht noch Bemerkenswerte an den "Cotton"-Filmen sind die geschickt ineinander montierten Aufnahmen von den Drehorten in Hamburg, wo die Schauspieler agierten, mit den realen Aufnahmen aus New York. Die ersten Filme wurden noch in Schwarzweiß gedreht; bei den später entstandenen Farbfilmen ließ sich diese Technik nicht mehr so problemlos und kostengünstig anwenden. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden dann keine weiteren Filme mehr gedreht. Aber gerade in diesen, an B-movies erinnernden Sequenzen, haben die Filme heute noch ihren unverwechselbaren Charme.
In den Standardwerken der deutschen Filmgeschichte tauchen die "Cotton"-Filme allenfalls als Fußnoten auf. Die ersten sechs von den insgesamt acht Filmen hat "Kinowelt" nun auf DVD herausgebracht. Eine hervorragende Gelegenheit, die Geringschätzung des Feuilletons und der Filmhistoriker zu korrigieren. Ein heute führendes Lexikon wertet die Filme ab als "recht spannend gemachte Billigkrimis", die "sich in der zweiten Hälfte der 60er Jahre einer großen Beliebtheit bei einem anspruchslosen, vorwiegend jungem Publikum" erfreuen. Hier irren die Autoren, denn die jugendlichen Kinobesucher dieser Zeit waren durchaus anspruchsvoll. Sie wollten lieber mit Jerry Cotton und seinem pfeilschnellen roten Jaguar durch New York gleiten, als auf den Wellen des deutschen Films mitzuschwimmen, "Heimweh nach St. Pauli" zu verspüren oder "Frau Wirtin von der Lahn" zu besuchen.
Das Bonusmaterial der DVD ist weder üppig noch durch den Jerry-Cotton-Kult besonders inspiriert. Eine technisch unbefriedigende Aufzeichnung eines Galaabends für George Nader, veranstaltet anlässlich eines Krimiwochenendes in Titisee/Neustadt, ist wenig aufschlussreich und trägt zum "Cotton-Kult" wenig bei. Der Abend veranlasst immerhin einige Prominente, die mit George Nader zu tun hatten, zu launigen Statements; ein sichtlich gerührter, von schwerer Krankheit bereits gezeichneter George Nader nimmt diese Ehrungen dann entgegen. Moderiert wurde dieser Abend von Christos Tses, Autor des Buches "Jerry Cotton - George Nader und seine Filme". Wenig später, im Mai 2001, hat Tses dann George Nader in seiner Villa in Palm Beach besucht und dabei einige Aufnahmen von der Privatsphäre gemacht. Obwohl dieses Bonusmaterial quantitativ enttäuscht, ist es trotz aller technischer Mängel doch ein anrührendes Dokument.
In der Collector's Edition sind folgende Spielfilme erschienen:
Mordnacht in Manhattan(1965,s/w) Regie: Harald Philipp Schüsse aus dem Geigenkasten(1965,s/w)Regie: Fritz Umgelter Die Rechnung eiskalt serviert(1966, s/w) Regie: Helmut Ashley Um null Uhr schnappt die Falle zu(1966,s/w) Regie: Harald Philipp Der Mörderclub von Brooklyn(1967, Farbe) Regie: Werner Jacobs Dynamit in grüner Seide(1968, Farbe)Regie: Harald Reinl
Beschreibung 3: Im Rahmen des 50jährigen Jubiläums der Jerry Cotton-Kriminalromane des Bastei Verlags sind bei Kinowelt Home Entertainment nun die sechs Filme des Kult-Agenten Jerry Cotton auf DVD in einer Collector?s Edition erhältlich. Der smarte G-Man löst in ?Schüsse aus dem Geigenkasten?, ?Mordnacht in Manhattan?, ?Um null Uhr schnappt die Falle zu?, ?Die Rechnung eiskalt serviert?, ?Der Mörderclub von Brooklyn? und ?Dynamit in grüner Seide? einen kniffligen Fall nach dem anderen. Daneben enthält die Box ein 20-seitiges Booklet mit exklusiven Insider-Infos über Jerry Cottons Erfolgsgeschichte und über Hauptdarsteller George Nader. Fans dürfen sich über die beiden Dokumentationen ?Ein Gruß von George Nader? und ?Ein Galaabend mit George Nader? als Extras freuen. Jerry Cotton - der Kult geht weiter! Der Mörderclub von Brooklyn Die Rechnung eiskalt serviert Dynamit in grüner Seide Mordnacht in Manhattan Schüsse aus dem Geigenkasten Um null Uhr schnappt die Falle zu
Rezensionen zu Jerry Cotton - Collector's Edition
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