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Kundenbewertung: 3 von 5
„Die Drachen Chronic“ (20.07.2009)
Story: Im guten Königreich, lebt eine Prinzessin, die wie die Jungs reiten kann. Doch eines schönen Tages wird es vom schrecklichen Feuerdrachen angegriffen. Ein Ritter soll her, doch der einzige Ritter, der jemals einen Drachen getötet hat, ist in Ungnade gefallen. Und so ist auch Automatisch sein Sohn kein richtiger Ritter. Dieser nimmt das Angebot der Prinzessin an und erweckt mit seinem Alchemisten Freund den Eisdrachen. Doch vorher müssen sie noch den Drakon, das Ei eines Drachens, welches der Böse König als Schutz auf seiner Burg aufgestellt hat. Doch was passiert, wenn der Eisdrache den Feuerdrachen besiegt hat? Können sie das Kpnigreich vor der neuen Bedrohung retten? Bekommt die Prinzessin ihren Prinzen? Wo kommen die neuen Einwohner des guten Königreichs her? All dies und mehr hier in die Drachen Chroniken.
Extras: 4 Musikvideos, Trailer
Bild/Ton: Das Bild ist sehr gut, vorallem für einen B-Movie, wurde aber nur durch einen Farbverstärker geschickt, weshalb Grün und Rot Töne oft mit einem leichten Krisseln hinterlegt sind. Der Ton ist ok, aber eher TV-Qualität, die Dialoge haben einen leichten Hall, englisch wie deutsch; dafür beide in DTS-HD 5.1. Zur den CGI Effekte, die Drachen sind sehr gut animiert und auch grössere Produktionen können es wohl nur noch ein bisschen besser machen. Die restlichen CGi Effekte sind ok, aber man sieht den Unterschied, trotzdem für einen B-Movie ausserordentlich gut.
Fazit: Tatsächlich hatte ich zuerst gedacht, einen weiteren Uwe Boll Film in den Händen zu halten, doch ist dieser hier etwas schlechter als Uwe's letzter Fantasystreifen "Schwerter des Königs". Pitof hat aber eindeutig seinen Stil kopiert. Der Film ist nicht unbedingt der beste Fantasyfilm, aber ist doch recht akzeptabel, die CGI Effekte sind überdurchschnittlich gut, für eine nichtblockbuster Produktion, besonders die beiden Drachen konnten überzeugen. Es kommen auch Waldwesen vor, aber an denen wurde komplett gespart, ein paar Äste drumgewickelt und etwas grünangemalt und tatata ein Baummensch. John Rhys-Davies spielt auch mal wieder mit, doch finde ich sollte man mit seinem Namen nicht unbedingt werben, da er ausser in HDR keine weiteren grossen Filme gedreht hat und seine Filmografie sogut wie nur aus B-Movies besteht. So kann man auch nicht besonders viel bei der schauspielerischen Leistung erwarten, aber immerhin ist sie ok. Die Story ist ein bisschen armselig nzw. wurde leicht amateuerhaft umgesetzt, was dies aber zu noch keinem schlechten Film macht, aber vielleicht hätte man etwas an den CGI Effekte sparen sollen und stattdessen einen anständigen Produzenten und Regisseur ans Werk lassen sollen. Immerhin sind nicht nur die Drachen CGI, auch das Schloss, ein kompletter Berg, ein Eislandschaft und mit Sicherheit auch noch andere Sachen es wurde also sehr viel Geld für die Effekte ausgegeben. Die Extras sind etwas bescheiden, ein paar Musikvideos von Künstlern, die noch nichtmal ein Leid für den Film geschrieben haben. ein Making of oder wenigstens Interviews wären schön gewesen.