Diese Rezension wurde noch nicht bewertet
Kundenbewertung: 3 von 5
„Die Ankunft der Rauchwolke“ (23.06.2009)
Story: Sue und Reed wollen heiraten, aber da passiert es, der Silver Surfer ist angekommen und bohrt riesige Loecher in die Erde, denn er bereitet die Welt als Mahl fuer Galactus vor. Doch er hat nicht mit den Fantastischen Vier und Dr. Doom, welcher das Surfboard des Surfers haben will, gerechnet. Doch haben sie eine Chance gegen die riesige Rauchwolke, welche Galactus heisst? Werden Sue und Reed jemals heiraten? All dies und mehr in der neuen Ausgabe von die FANTASTISCHEN VIER.
Extras: Making of, Kommentare
Kritik: Die Effekte, der Ton und das Bild sind selbst auf der Einzel DVD klasse, die Extras sind auch gut, wer mehr will braucht die Blu-Ray. Doch jetzt zum Film, was soll das mit Galactus er ist keine Rauchwolke sondern ein Riesiger Kerl in Lilaruestung, ausserdem reisst er im Raumschiff durchs Universum. Warum Sue von Jessica Alba dargestellt wird war mir auch schon im 1. Teil ein Raetsel, Sue ist eine echte Blondine und keine Blondine mit hellblausten Kontaktlinsen und lebenslangem dunklen Tan. Und Ding ist viel zu klein, er sollte nur etwas kleiner als der Hulk sein. Die Fackel ist zwar auch in den Comics nervig, aber hier geht es doch etwas zu weit, dies ist nicht Fast und the Furious, wo staendig irgendwelche kurzroeckigen Damen im Bild sein muessen. Besonders nervig war die Discoszene, warum muessen alle groesseren Produktionen eine Discotanzszene haben? Der Rest des Films ist auch nicht so besonders, es gibt zwar jede Menge Action, aber die Story zieht sich nur so hin, dies sind die FF4, den bloeden General koennten sie einfach zur Seite stupzen und warum lassen sie Doom wieder mitmachen, jeder weiss das er boese ist, er kommt schliesslich aus Hassenstadt, dort hassen sich alle. Ich habe mehr erwartet, da der erste Teil doch recht ok war, nach der schrecklichen Spiderman Verfilmung. Aber die Schauspieler bringen in diesem Teil die Charaktere einfach nicht richtig rueber, besonders Galactus hat den Plot verfehlt, der einzige halbwegs gute Charakter ist der Silver Surfer, aber was kann man auch schon falsch machen, wenn man die Haelfte des Auftritts auf eine Bahre geschnallt ist.