Beschreibung 1:
Hildegard Knef spielt zwei ebenso betörende wie zerrissene Titelheldinnen. "Die Sünderin", seinerzeit aufgrund einer Nacktszene ein Skandal und Kinohit, machte sie zum Star. Die Romanverfilmung "Alraune" mit Karlheinz Böhm als Knefs Filmpartner begeistert durch eine atmosphärisch dichte Inszenierung.
Beschreibung 2:
"Die Sünderin"
s/w
Marina ist schön und verführerisch. Mit 14 Jahren wird sie von den Eltern allein gelassen. Ihr Halbbruder nimmt sich seine Schwester zur bezahlten Geliebten. Das ist der Anfang ihrer Karriere als Prostituierte. Marina gefällt das luxuriöse Leben - bis sie den Maler Alexander kennenlernt. Zum ersten Mal erfährt sie die wahre Liebe. Doch Alexander droht zu erblinden. Nur eine teure Operation kann ihn retten. Marina steht vor einer schweren Entscheidung...
Durch eine Nacktszene mit Hildegard Knef löste dieser Film den größten Skandal im deutschen Nachkriegsfilm aus. Die Kirchen riefen zum Boykott des Films auf, und auf den Straßen demonstrierten Tausende von Menschen für ein Verbot "Der Sünderin".
Laufzeit: 83 Minuten
Produktionsjahr: 1951
Regie: Willi Forst
Darsteller: Gustav Fröhlich, Carl Voscherau, Vera Friedberg, Jochen-Wolfgang Meyn, Robert Meyn, Theo Tecklenburg;
"Alraune"
s/w
Alraune ist eine betörende junge Frau. Doch ihr Vater - der dubiose Wissenschaftler ten Brinken - hält sie vor der Welt verborgen. Aus gutem Grund: Nur er weiß, dass Alraune das Geschöpf eines zynischen Experiments ist. Ten Brinken hat eine Prostituierte mit dem Samen eines gehenkten Mörders künstlich befruchtet. Mit seinem Versuch will ten Brinken beweisen, dass die Bosheit eines Menschen bereits in seinen Genen verborgen liegt. Als sich ten Brinkens Neffe, Frank Braun, in Alraune verliebt, eröffnet ihm sein Onkel die Wahrheit. Wird sich Frank angewidert abwenden oder die These seines Onkels widerlegen?
Laufzeit: 87 Minuten
Produktionsjahr: 1952
Regie: Arthur Maria Rabenalt
Darsteller: Karlheinz Böhm, Erich von Stroheim;