Beschreibung 1:
1950: Zwei junge Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, müssen sich im Lungensanatorium ein Zimmer teilen. Josef Heiliger ist Offizier der Volkspolizei und Marxist. Hubertus Koschenz ist evangelischer Vikar. Da die zwei immer wieder aneinandergeraten, verlangt einer von ihnen, in ein anderes Zimmer verlegt zu werden. Der Chefarzt lehnt die Bitte mit der Antwort ab, daß sie lernen müßten miteinander auszukommen. Doch wider Erwarten raufen sich die beiden Kampfhähne über ihre herzhaften Auseinandersetzungen zusammen und entdecken viele Gemeinsamkeiten.
Bonusmaterial:
01 Biografie und Filmografie des Regisseurs Lothar Warneke
02 Bilder-Galerie
03 Original Kino-Trailer
04 Zwei Seelen in einer Brust - Der Filmregisseur Lothar Warneke
05 Aus der Reihe Filmberufe: Der Maskenbildner Frank May
06 Animierte Kapitel-Einteilung
Beschreibung 2:
Ein privates Lungensanatorium Anfang der 50er Jahre in der DDR. Zwei an Tuberkulose erkrankte Männer müssen sich ein Zimmer teilen: Josef Heiliger, Offizier der Volkspolizei, und Hubertus Koschenz, ein evangelischer Vikar. Dem Marxisten und dem Christen fällt es nicht leicht miteinander auszukommen. Denn während Heiliger ein Stalinbild über seinem Nachttisch aufhängt, lässt sich der Vikar nicht nehmen, ein Christusbild anzubringen. Heiliger liest Marx und Lenin, Koschenz die Bibel. Das geht nicht lange gut. Bald fordern beide vom Chefarzt, in getrennte Zimmer verlegt zu werden.
Beschreibung 3:
In einem privaten Lungensanatorium begegnen sich zu Beginn der 50er Jahre zwei extrem gegensätzliche Menschen - der junge Volkspolizist Josef Heiliger und Hubertus Koschenz, ein evangelischer Vikar. Sie müssen miteinander ein Zimmer teilen, denn beide sind an Tuberkulose erkrankt. Das ist vorerst aber auch die einzige Gemeinsamkeit. Denn während Heiliger ein Stalinbild über seinem Nachttisch aufhängt, läßt es sich der Vikar nicht nehmen, ein Christusbild über seinem Nachttisch anzubringen. Und ruft Hubertus zum Gebet, so bittet Josef die Genossen zur Parteiversammlung. Singt der eine morgens beim Rasieren "Ein feste Burg ist unser Gott", so intoniert der andere die Internationale. Das geht nicht lange gut. Bald fordern beide vom Chefarzt, in getrennte Zimmer verlegt zu werden. Doch der Arzt lehnt ab. Josef Heiliger ist schwer krank, und ihm droht die Frühinvalidität, wenn ein neues Präparat aus den USA nicht zur Therapie eingesetzt werden kann. Dennoch gewinnt er neuen Lebensmut. Er verliebt sich in die junge Mitpatientin Sonja, allerdings ohne zu wissen, daß sie von der tödlichen Krankheit gezeichnet ist. Und auch mit Koschenz kommt er nach einem großen reinigenden Krach viel besser aus...