Beschreibung 1:
2009 - Cannes:
- Goldene Palme als Bester Film
2010 - Golden Globes:
- Bester fremdsprachiger Film
2010 - Deutscher Filmpreis:
- Bester Spielfilm
- Beste darstellerische Leistung - männliche Hauptrolle (Burghart Klaußner)
- Beste darstellerische Leistung - weibliche Nebenrolle (Maria-Victoria Dragus)
- Beste Regie (Michael Haneke)
- Bestes Drehbuch (Michael Haneke)
- Beste Kamera/Bildgestaltung (Christian Berger)
- Bestes Szenenbild (Christoph Kanter)
- Bestes Kostümbild (Moidele Bickel)
- Bestes Maskenbild (Waldemar Pokromski, Anette Keiser)
- Beste Tongestaltung (Guillaume Sciama, Jean-Pierre Laforce)
Beschreibung 2:
Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands. 1913/14. Vorabend des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte des vom Dorflehrer geleiteten Schul- und Kirchenchors. Seine kindlichen und jugendlichen Sänger und deren Familien: Gutsherr, Pfarrer, Gutsverwalter, Hebamme, Arzt, Bauern - ein Querschnitt eben. Seltsame Unfälle passieren und nehmen nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen an. Wer steckt dahinter?
Beschreibung 3:
s/w
Der Erste Weltkrieg scheint bereits unaufhaltbar. In einem unauffälligen ganz normalen Dorf in Norddeutschland gehen die Dinge ihren täglichen Gang. Der Dorflehrer leitet auch den Schul- und Kirchenchor, der sich aus den Kindern und Jugendlichen des Ortes zusammensetzt. Sie bilden einen Querschnitt der dortigen Gesellschaft, sind die Kinder von Gutsherren, Hebammen, Ärzten und Bauern. Dann beginnen Unfälle, die sich zunächst niemand so recht erklären kann. Je mehr davon passieren, desto stärker kristallisiert sich heraus, dass eine Methode dahinter zu stecken scheint: Die vermeintlichen Unfälle scheinen eine Art Bestrafung zu sein.