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DOKU Terra X-Expedtionen ins Unbekannte 3
DOKU Terra X-Expedtionen ins Unbekannte 3
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Beschreibung von DOKU Terra X-Expedtionen ins Unbekannte 3
Beschreibung 1: Expedition ins Unbekannte, so heißt das Motto, dem sich die treue Fangemeinde von "Terra X" seit mehr als 20 Jahren gerne anschließt. Dabei liegt das Unbekannte nicht immer im letzten Winkel der Erde, sondern manchmal direkt "vor der Haustür". Selbst im modernen Europa gibt es noch viel zu entdecken, noch längst sind nicht alle Rätsel der Vergangenheit gelöst. Die unermüdliche Arbeit von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen stellt historische Zusammenhänge und vermeintlich unverrückbare Erkenntnisse plötzlich in neues Licht. Auch die neuen Folgen versprechen wieder verblüffende Einblicke in bislang verschlossene Welten. 1. "Geheimkate Sakrileg" Kaum ein Roman sorgte für so viel Gesprächsstoff wie das "Sakrileg" von Dan Brown. Gibt es eine Geheimorganisation, die verschwörerisch die Blutlinie von Jesu bis in die heutige Zeit vertritt? Über Rennes-le-Château, ein halb vergessenes 40-Seelen-Nest am Rande der französischen Pyrenäen, wurde mittlerweile mehr als 500 Bücher geschrieben. Sie erzählen die sensationelle Geschichte von einem zwielichtigen Priester, rätselhaften Dokumenten, einer Clique prominenter Verschwörer und einer mysteriösen Gesellschaft namens "Prieuré de Sion". Unter deren Mitgliedern soll ein Geheimwissen kursieren, das die gesamte christliche Überlieferung aus den Angeln heben könnte: Nach ihrer Überzeugung hatte Jesus Nachkommen und seine "Blutlinie" existiert bis heute. Am erfolgreichsten bereitete der amerikanische Autor Dan Brown die vielfach aufgelegte Theorie in seinem Roman "Sakrileg" auf, der weltweit Millionen Leser in seinen Bann zog. Doch halten die immer wieder beschriebenen "Fakten und Beweise" einer kritischen Überprüfung stand? Die Recherchen des "Terra X"-Teams kommen zu einem ganz anderen Ergebnis. Sie führen auf die Spur des Franzosen Pierre Plantard, eines Hochstaplers und verurteilten Betrügers. 1956 gründete er in der Nähe von Genf einen katholischen Laienverein, eben jene angeblich Jahrhunderte alte "Prieuré de Sion". Wie es ihm, seinen Freunden und einer Reihe von Schriftstellern gelang, den harmlosen Club zur angeblich größten Verschwörung in der Geschichte der Menschheit hoch zu stilisieren, ist ein Coup, der im internationalen Journalismus keine Parallele hat. Der Film entzaubert in aufwändigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen die gewinnträchtige Legende, die nicht nur in Rennes-le-Château seit vielen Jahren die Kassen klingeln lässt. 2. "Der Chiemgau-Komet - ein interplanetarerTechnologietransfer" Jüngste Ausgrabungen konnten nachweisen, dass um 465 vor Christus im Chiemgau ein riesiger Komet einschlug, der alles Leben in weitem Umkreis auslöschte. Eine Naturkatastrophe mit nachhaltigen Folgen für das Keltenreich. Im Herbst 2000 wurde nahe dem oberbayerischen Altötting erstmals ein Einschlagkrater unbekannter Herkunft entdeckt. Heute, fünf Jahre später, zählt man bereits 82 Einschlaglöcher und verfügt über erstaunlich detaillierte Erkenntnisse des Geschehens. Vor etwas weniger als 2.500 Jahren näherte sich der Erde ein 1,1 Kilometer großes, interplanetarisches Objekt. Der Eintritt in die Erdatmosphäre erfolgte in einem äußerst flachen Winkel mit einer Geschwindigkeit von 4.300 Stundenkilometer. Spätestens 70 Kilometer vor Erreichen der Erdoberfläche zerbarst der Himmelskörper in mindestens 100 Einzelteile. Einige der herab stürzenden Fragmente explodierten noch in der Luft. Die restlichen, bis zu 30 Meter großen Bruchstücke schlugen auf einer Fläche von 1.200 Quadratkilometern ein. Klassisches Meteoritenmaterial, wie man es von anderen Einschlägen kennt, konnte in der Chiemgau-Region jedoch nicht identifiziert werden. Dieser Umstand führte zu Irritationen, bis Funde völlig fremdartiger Materialien den ersten Hinweis erbrachten. Könnte es sich bei dem fraglichen Himmelskörper um einen Kometen handeln? Im Gegensatz zu anderen Himmelskörpern stammen Kometen aus präsolarer Zeit - also vor der Entstehung unseres Sonnensystems - und aus bis zu zwei Lichtjahren entfernten Welten. Noch nie wurden Bruchstücke eines Kometen auf der Erde gefunden. Die zahlreichen, bekannten Meteoriten stammen von Planetoiden aus dem inneren Sonnensystem. Über die genaue Zusammensetzung von Kometenkernen kann bis heute nur spekuliert werden. Doch gerade die besondere Herkunft dieser Himmelskörper lässt die Wissenschaft auf spektakuläre Erkenntnisse hoffen. NASA und ESA investieren Millionen in aufklärende Missionen wie "Deep Impact". 3. "Die Minen des Hephaistos" Die erste technologische Revolution der Menschheit begann vor etwa 10 000 Jahren, als die frühen Siedler grün glänzende Brocken fanden und anfingen, mit Kupfer zu experimentieren. Bergbau auf Rohstoffe gehört zu den ältesten Produktionsverfahren der Menschheit. Bis weit in die Jungsteinzeit war dabei der in der Natur vorkommende Stein, zum Beispiel Feuerstein, Obsidian, Halbedelsteine, aber auch gediegenes Metall wie Kupfer und Gold Gegenstand des Interesses. Im Übergang zur Kupfersteinzeit setzt mit der Herausbildung von Eliten eine gesellschaftliche Neuerung ein, die mit der "Erfindung" von Metall einhergeht, das heißt: mit der Fähigkeit des Menschen, aus natürlich vorkommenden Erzen durch Schmelzprozesse Metall zu extrahieren. In der Forschungsstelle Archäologie und Materialwissenschaften des Deutschen Bergbau-Museums Bochum werden solche Fragestellungen bearbeitet. Die jahrelangen Forschungen, insbesondere in den Ländern des Vorderen Orients, von wo aus die Metallurgie ihren Sieges¬zug antrat, haben gezeigt, dass hierbei eine Doppelstrategie vonnöten ist: Feldforschung und Analytik im Labor. Die an Erzlagerstätten gebundenen materiellen Hinterlassenschaften, nämlich Bergwerke, Siedlungen, Aufbereitungsplätze von Erz, Metallwerkstätten und Hüttenplätze mit Schmelzöfen, Schlacken, Metallresten, Barren und Metallartefakten müssen in der Regel erst durch archäologische Grabungen erschlossen und dokumentiert werden, bevor die Arbeit im Labor beginnt.
Beschreibung 2:
"Expedition ins Unbekannte", so heißt das Motto, dem sich die treue Fangemeinde von "Terra X" seit mehr als 20 Jahren gerne anschließt. Dabei liegt das Unbekannte nicht immer im letzten Winkel der Erde, sondern manchmal direkt "vor der Haustür". Selbst im modernen Europa gibt es noch viel zu entdecken, noch längst sind nicht alle Rätsel der Vergangenheit gelöst. Die unermüdliche Arbeit von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen stellt historische Zusammenhänge und vermeintlich unverrückbare Erkenntnisse plötzlich in neues Licht. Auch die neuen Folgen versprechen wieder verblüffende Einblicke in bislang verschlossene Welten. 1. "Geheimkate Sakrileg", 2. "Der Chiemgau-Komet - ein interplanetarerTechnologietransfer" und 3. "Die Minen des Hephaistos"
Beschreibung 3: Episoden:
01 Geheimakte Sakrileg - Der Mythos von Rennes-le-Château
Kaum ein Roman sorgte für so viel Gesprächsstoff wie das "Sakrileg" von Dan Brown. Gibt es eine Geheimorganisation, die verschwörerisch die Blutlinie Jesu bis in die heutige Zeit vertritt? In einem kleinen Dorf in den französischen Pyrenäen kam ein merkwürdiger Priester plötzlich zu unerklärlichem Reichtum. Angeblich soll er bei der Renovierung seiner Kirche ein Pergament mit einem Code gefunden haben, der auf Jerusalem und die Abstammung der französischen Könige von Jesus hinweist.
02 Der Chiemgau-Komet - Stunde Null im Keltenreich
Jüngste Forschungen gehen davon aus, dass um 465 vor Christus im Chiemgau ein riesiger Komet einschlug, der alles Leben in weitem
Umkreis auslöschte. Eine Naturkatastrophe mit nachhaltigen Folgen für das Keltenreich. Wissenschaftler haben jetzt bestätigt, dass es sich bei den geborgenen Metallkugeln um präsolares Material handelt, das zuvor noch nie auf der Erde gefunden wurde.
03 Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit
Die erste technologische Revolution der Menschheit begann vor etwa 10 000 Jahren, als die frühen Siedler grün glänzende Brocken fanden und anfingen, mit Kupfer zu experimentieren. Im Lauf der Zeit lernten sie, das Metall zu schmelzen und Erze im großen Stil in Minen abzubauen. Neue Berufe entstanden, allmählich bildeten sich Hierarchien und Großreiche. Bis heute hat der schimmernde Rohstoff nichts an Bedeutung verloren, werden doch selbst im 21. Jahrhundert jährlich viele Millionen Tonnen Kupfer für den Weltmarkt produziert.
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