Beschreibung 1:
Als der ägyptische Pharao die Ermordung aller Erstgeborenen Israeliten anordnet, wird Mose als Baby in einem Weidenkörbchen im Nil ausgesetzt. Die Tochter des Pharao findet das Kind und zieht es auf. Ramses, der Sohn des Pharao, haßt Mose, denn er fürchtet Konkurrenz. Als Mose israelitische Herkunft aufgedeckt wird, muss er in die Wüste fliehen. Eines Tages erscheint Gott und beruft ihn, die Israeliten zu befreien und in ihre Heimat zu führen. Mose muss sich seinem Widersacher Rames entgegenstellen, der inzwischen der neue Herrscher ist.
Beschreibung 2:
Seit Jahrhunderten werden die Israeliten von den Ägyptern zu Frondiensten gezwungen. Da beauftragt Gott Mose, einen Israeliten, der wegen des Totschlags an einem Sklavenaufseher aus Ägypten fliehen musste, das Volk in die Freiheit zu führen. Mit diesem Auftrag kehrt
Mose nach Ägypten zurück, um dem herrschenden Pharao Ramses den Befehl Gottes zu überbringen.
Doch Ramses lehnt die Forderungen nach Freilassung strikt ab. Auch die daraufhin von Gott gesandten Plagen, wie Heuschreckenschwärme, Feuer, Hagel und Finsternis, führen zu keinem Sinneswandel. Erst als Gott alle Erstgeborenen töten lässt und somit auch Ramses erstgeborener
Sohn stirbt, lenkt der Pharao ein und lässt die Israeliten frei.
Als sich der Zug bereits in Bewegung gesetzt hat, bereut Ramses seinen Beschluss und schickt den Israeliten seine Streitwagen hinterher. Doch durch Gottes Hilfe, der die Wasser des Schilfmeers teilt und die nachrückenden Ägypter in den wieder zusammenstürzenden Fluten umkommen
lässt, bleiben alle Israeliten verschont.
Gott weist Mose und den Israeliten den Weg ins gelobte Land. Nach einiger Zeit der Wanderschaft hadern die Israeliten jedoch mit ihrem Schicksal. Zum Entsetzen Mose bauen sie ein Götzenbild - das Goldene Kalb -, während dieser von Gott die Zehn Gebote überreicht bekommt.
Am Ende seines Lebens verkündet Mose, dass Josua nach seinem Tod die Israeliten endlich ins gelobte Land, Kanaan, führen wird.