Beschreibung 1:
Bei einem Zusammenstoß auf der Straße lernen sich Michel (Yves Montand) und Lydia (Romy Schneider) kennen. Schon bei ihrer ersten Begegnung fühlen sie sich irgendwie verbunden. Lydia spürt, dass Michel etwas bedrückt, worüber er nicht sprechen kann. Nach und nach nähern sich die beiden an und beginnen, von ihren Schicksalsschlägen zu erzählen. Michel leidet unter dem Tod seiner Frau, Lydia hat eben ihre kleine Tochter bei einem Unfall verloren. Der Schmerz vereint die zwei verwundeten Seelen. In ihrer wachsenden Liebe finden Michel und Lydia Halt und Trost. Um alles einmal hinter sich zu lassen, beschließen sie, zusammen zu verreisen. Doch plötzlich ist Lydia verschwunden...
Beschreibung 2:
Die Geschichte schildert auf groteske, melancholische und zutiefst menschliche Art und Weise die Verbindung zweier vom Schicksal gezeichneter Menschen. Ein nachdenklicher Mann, der seine Frau durch Selbstmord verloren hat und eine empfindsame Enddreißigerin, deren Tochter bei einem Autounfall ums Leben kam und deren Mann seitdem geistig verwirrt ist. Beide spüren auf ihrer verzweifelten Suche nach einer scheinbar verlorengegangenen Beziehungsfähigkeit, daß ihr Aneinanderklammern ein letzter Hilfeschrei ist.