Beschreibung 1:
Die Landschaft ist lieblich, das Klima ist rau: In St. Justin macht sich der ebenso geschäftstüchtige wie skrupellose Unternehmer August Ehrlich breit. Nicht einmal die Kirche ist vor ihm sicher. Direkt vor dem Portal stellt er einen Schaukasten für sein Kino auf, dessen Programm
reichlich unchristlich ist. Weil sich der Pfarrer das nicht gefallen lassen will, kommt es zum Streit. Ehrlich nutzt die Gunst der Gelegenheit und will es dem Pfarrer und seinen Verwandten gehörig heimzahlen. Der Vater des Pfarrers und seines Bruders Franz hatte den Hof vertrunken, der jetzt
dem Friseur Ziervogl gehört. Franz möchte den Hof zurückkaufen, ihm fehlt aber das Geld. Er kann sich nicht einmal den gebrauchten Lastwagen leisten, mit dem er ein Fuhrgeschäft betreiben möchte, um das Geld für den Rückkauf des Hotels zu verdienen. Er bittet den Pfarrer, ihm etwas
aus dem Orgelfonds zu leihen. Eine verhängnisvolle Aufforderung mit unabsehbaren Folgen...